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Mass Effect: Andromeda

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5.5

Durchschnittlich

7.7

Leserhype

Neuer Ryder, neue Galaxis, neue Engine – GameInformer verrät 22 neue Details zu Mass Effect: Andromeda

Die Kollegen von GameInformer hatten die Gelegenheit, BioWare einen Besuch abzustatten. Daraus ergaben sich einige neue, interessante Details zum Anfang 2017 erscheinenden Weltraumepos Mass Effect: Andromeda für PlayStation 4 und Xbox One. Ohne große Vorrede, hier sind sie:

  • Der Spielcharater Ryder hat keine große Vorgeschichte wie ehemals Shephard. Man wolle eine nähere Verbindung zwischen Spieler und Spielfigur schaffen, soweit das ohne stereotypische Amnesiechosen möglich ist.
  • Begleiter Liam hat einen britischen Akzent (jedenfalls in der englischen Sprachfassung)
  • Man findet Hinweise darüber, was mit den anderen Archen geschehen ist. Man erinnere sich: Mehrere Archeraumschiffe sind von der Milchstraße nach Andromeda gestartet. Hinweise können etwa entdeckte Asari-Fluchtkapseln sein. Alles resultiert schließlich in einer Mission.
  • Die meisten Quests finden auf dem Planet statt, auf dem man sie entgegennimmt, ein paar allerdings schicken einen anderswo hin. Creative Director Mac Walters meint, man wolle dem Spieler das Gefühl geben, dass er sich ruhig Zeit für jeden Planeten kann, ohne großartig hin- und her reisen zu müssen.
  • Trotz der langen Serienhistorie mussten wegen neuer Hardware und dem Umzug zur Frostbite-Engine sämtliche Tools, Systeme und Assets neu erstellt werden.
  • Alle Spielsysteme (Features) sind bereits jetzt ins Spiel integriert. Jetzt geht es nur noch darum, Inhalte hinzuzufügen und Feintuning zu betreiben.
  • Gegner derselben Klasse haben dennoch je nach Rasse unterschiedliche Fähigkeiten.
  • Nicht alle Alien-Rassen aus der alten Trilogie werden in ME: Andromeda auftauchen. Es wurde aber dafür gesorgt, dass die Möglichkeit in künftigen Serienvertretern besteht.
  • Erfahrungspunkte können nicht nur für die eigenen Kräfte verwendet werden, sondern sind dieselben Punkte, die man benötigt, um etwa die Schwebedauer des Jetpacks oder die Geschwindigkeit des Nomads zu erweitern.
  • Neben der unerträglichen Hitze des Planeten Elaaden gibt es viele weitere natürliche Gefahren. Producer Mike Gamble erzählt, dass es Planeten voller Eis geben wird, solche die von Radioaktivität verseucht sind, und von anderen lebensbedrohlichen Umgebungen durchzogen sind. „Wie man auf dem jeweiligen Planeten überleben kann, wird unterschiedlich sein. Manche erfordern vielleicht spezielle Nomad-Upgrades, andere bieten Unterschlüpfe, und so weiter.“
  • Größe ist nicht alles. BioWare scheint sich der Kritik an Dragon Age: Inquision bewusst, so sagt Walters: „Wir bemühen uns sogar darum, die Größe der Gebiete vergleichsweise klein zu halten, das Augenmerk darauf zu legen, reichhaltigen Inhalt zu bieten, der den Qualitätsstandards BioWares entspricht.“ Das Schlüsselwort sei hierbei „erinnerungswürdig“. Man solle sich nicht nur an den weißen Planet, den blauen Planet, usw. erinnern, sondern an Ortschaften und Charaktere.
  • Der Standard-Scott Ryder hat wohl gewisse Ähnlichkeiten mit Mass Effect 1-Director Casey Hudson. Es sei keine Absicht, allerdings für das Team ein amüsanter „Geist in der Maschine“-Moment.
  • Die Events und Charaktere der alten Trilogie haben keine Bedeutung für die Geschehnisse in Andromeda. Man wolle weder die Entscheidungen der treuen Fans konterkarieren, noch wolle man neuen Spielern das Gefühl geben, etwas verpasst zu haben.
  • Bevor Ryder zum Pathfinder wird, ist er als Aufklärungsspezialist bekannt
  • Wenn man die Arche erstmals verlässt, möchte dein Vater, dass du beim Verlassen einen Glücksstein rubbelst.
  • Etwa 20000 Menschen befinden sich noch im Tiefschlaf, wenn Ryder auf der Hyperion zu Spielbeginn aufwacht.
  • Ehemals passive Zwischensequenzen werden jetzt mit partieller Interaktivität ausgestattet, etwa das Bewegen eines Charakters, der sich im freien Fall befindet, oder das Umsehen in einem Shuttle, während das Gespräch einfach weiterläuft.
  • Die Rüstung ist in Unterkategorien unterteilt. Man kann selbst entscheiden, ob man für Helm, Schulter, Brust und Beine zusammengehörige oder völlig verschiedene Teile verwendet.
  • Die vorgerenderten Zischensequenzen der alten Trilogie sind jetzt die Referenz für das, was man mit ME: Andromeda ingame in Sachen Grafik erreichen wolle.
  • Man findet während der Reise zusätzliche Crew-Mitglieder für die Tempest.
  • Im Vergleich zu Mass Effect 3 ist der Ton in Andromeda etwas leichtherziger, es soll, laut Producer Fabrice Condominas, mehr Humor geben, ohne dabei ins Absurde abzudriften. „Die Figuren sind anders, sie sind jünger, und das merkt man.“
  • Man muss nach Beenden des Spiels kein New Game+ starten, sondern kann einfach weitererkunden.

Soviel zum aktuellen Stand der Dinge. Ein exaktes Erscheinungsdatum gibt es nach wie vor nicht. Was haltet ihr von den Neuerungen in Mass Effect: Andromeda? Hinterlasst einen Kommentar unterhalb dieser News!

 

 

 

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4 Kommentare auf "Neuer Ryder, neue Galaxis, neue Engine – GameInformer verrät 22 neue Details zu Mass Effect: Andromeda"

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LekRyugan
Mitglied

Das klingt alles sehr vielversprechend und ich freue mich sehr auf den neuen Teil. Mit der vorhergehenden Trilogie war ich auch zufrieden und habe nie die Aufregung um das Ende von Teil 3 nachvollziehen können. Umso gespannter bin ich darauf, was Bioware sich hier hat einfallen lassen.

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Gast

Hm

Z.Carmine
Mitglied
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Dezent positiv. Zu große, leere Gebiete fände ich nicht so toll. Besser, wenn es halbwegs kompakt bleibt.
Nomad oder Jetpack mit Erfahrungspunkten verbessern finde ich nicht so toll, muss ich aber sehen, wie das im Spiel dann ist.
Die Rüstungsteile sind hoffentlich nicht zu viele je Kategorie. Random loot wäre nicht so meine Sache.

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