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Die Spiele des Jahres 2018 der Gamesbranche

Die Redaktion von Gaming-Universe hat ihre Highlights des Jahres 2018 bereits gesammelt – jetzt wollen wir euch die Spiele des Jahres 2018 der deutschen Gamesbranche vorstellen. Dazu haben wir Redakteure, Entwickler, Publisher und PRler gebeten, uns ihre persönlichen Highlights mitzuteilen. Aus allen Beiträgen haben wir ein buntes Potpourri für euch zusammengestellt:

Teut Weidemann zählt zu den ersten professionellen Spieleentwicklern Deutschlands. Während er in den 1980er-Jahren die Entwicklung einiger C64-Spiele leitete, war er später unter anderem bei Rainbow Arts, Softgold, Microsoft und Ubisoft tätig. Bei seinem persönlichen Highlight 2018 handelt es sich um einen Mobile-Titel: „Dieses Jahr ist es echt schwer. So viele neue geniale Titel. Viele davon sind Sequels aber besser als je zuvor, wie Red Dead Redemption 2. Aber auch viele geile Indie-Titel wie Below, Ashen, uvm. Auf Mobile tummeln sich auch viele neue aber vieles davon ist leider „schon mal da gewesen“, nur mit anderen Gewürzen versehen.

Welches würde ich denn nun als speziell sehen? Für mich war es Dragalia Lost von Nintendo auf Mobile, leider nur in USA/Japan verfügbar (oder über APKPure auf Android). Dieses Spiel beweist, dass man auch ohne PvP schöne Rollenspiele auf Mobile erfolgreich machen kann, und das sogar im Coop-Raid. Ich habe lange nicht mehr einen Titel so lange gespielt wie diesen. Empfehlenswert!“

Nico Trendelkamp blickt auf eine lange Zeit im Videospieljournalismus zurück und arbeitet mittlerweile als leitender Redakteur bei ProSieben Games. Im vergangenen Spielejahr hat er sich vor allem auf hoher See herumgetrieben: „Mein persönliches Highlight in diesem Jahr ist Sea of Thieves. Dabei sah es zunächst gar nicht danach aus. Jede Präsentation, die ich im Vorfeld mitgenommen habe, ließ mich mit mehr Fragen als Antworten zurück. „Was zum Teufel köchelt Rare da zusammen?“, war stets mein Gedanke. Doch mit dem Release des Piratenabenteuers änderte sich das schlagartig. Wir müssen nicht darüber sprechen, dass das Spiel am Anfang lediglich ein MVP (Minimum Viable Product) war. Es gab nur wenig Inhalte, dafür aber umso mehr technische Probleme und unfassbar viele Griefer und Trolle. Eigentlich die perfekten Voraussetzungen für einen klassischen Fehlstart und keine Grundlage, um darauf weiter aufzubauen. Doch innerhalb kürzester Zeit habe ich die wohl beste Piratenbande gefunden, die ich mir vorstellen kann. Zudem hat Rare konstant neue Inhalte nachgeschoben und das Spiel von Grund auf verändert. Sea of Thieves ist nicht mehr mit dem Spiel vergleichbar, welches im März erschienen ist.

Doch das Faszinierendste ist, dass ich selbst als Piratenlegende immer noch Feuer und Flamme bin. Nahezu täglich sind wir unterwegs, buddeln Schätze aus, erlegen Skelette oder fangen Tiere ein. Selbst ohne die eingespielten Inhalte und meine Crew würde ich vermutlich in regelmäßigen Abständen umhersegeln, nur um die wunderschönen Sonnenuntergänge zu sehen. Im Nachhinein kann ich nur sagen: „Rare hat alles richtig gemacht!“

Freyja Melhorn arbeitet als Head of Games bei swordfish PR, die im Gaming-Bereich unter anderem Capcom, Microids, Square Enix und CD Projekt Red zu ihren Referenzen zählen können. Vor allem ein altbekanntes Kartenspiel hat es ihr 2018 angetan: „Mein persönliches Highlight war der Start der Open Beta von Magic: The Gathering Arena im September. Da ich bereits zu Schulzeiten fleißig klassisches Magic gespielt habe, bin ich von der neuen digitalen Umsetzung echt mega gehyped! Egal ob ein paar schnelle Ladder-Matches in der Mittagspause oder am Abend und Wochenende die wechselnden Events, bei denen Karten strategisch und überlegt ausgespielt werden müssen, um sich seltene Karten als Belohnung zu verdienen – ich bin seitdem täglich am Zocken! Und keine Angst: wer sich mit Magic noch nie befasst hat, bekommt im Tutorial die Basics gut erklärt.“

Link zum Spiel: https://magic.wizards.com/de/content/magic-gathering-arena

Joachim Hesse zählt zu den Urgesteinen der deutschen Spielebranche – er war unter anderem leitender Redakteur der PC ACTION und lange Jahre für spieletipps.de verantwortlich. Mittlerweile arbeitet er als Chefredakteur von Gronkh und hat sich im vergangenen Jahr bevorzugt durch das antike Griechenland geschlichen: „Das Spiel des Jahres 2018? Keine leichte Aufgabe. Anfang des Jahres war ich noch mit dem großartigen Sky Force Reloaded beschäftigt. Doch das zählt ja nicht, stammt es nun mal aus dem Vorjahr. Ein paar andere wie Monster Boy oder Red Dead Redemption, die das Potenzial dazu hätten, warten noch auf meinem Stapel der Schande. Also was ist mein Spiel des Jahres? A Way Out hat zum Beispiel die Kooperativ-Messlatte hoch gelegt. Aber mein Lieblingsspiel 2018 ist ein anderes.

Denn am meisten Spaß hatte ich mit Assassin’s Creed Odyssey. Ich weiß, nicht sehr einfallsreich und es wundert mich auch selbst. Ich hatte vorher immerhin seit Jahren kein Assassin’s Creed mehr angefasst. Aber Odyssey hat mich gereizt – Griechenland, die ganze Ägais und letztendlich dieser Kampf mit Medusa, den ich bereits auf der Spielemesse Gamescom in einem Hinterzimmer führen durfte. Tatsächlich habe ich viel zu viele Stunden mit Alexios im Kampf gegen den Kult verbracht. Bereut habe ich es nicht. Falls Ubisoft ein neues 2D-Rayman ankündigt, kann ich auch direkt schon einen Beitrag über mein nächstes Spiel des Jahres verfassen.“

Richard Löwenstein ist schon lange in der Gamesbranche aktiv und hat sich als Entwickler und Redakteur, unter anderem Chefredakteur der Amiga Joker und der PC Joker, einen Namen gemacht. Seine Retro-Liebe wird auch bei seinem Highlight 2018 deutlich: „Also, 2018 war für mich das Retro-Jahr. Ich verfolge schon seit einiger Zeit, was sich in der C64- und Amiga-Szene tut. Aber mit dem famosen Jump´n´Run Sam´s Journey für C64 hat der Entwickler Chester Kollschen den Vogel abgeschossen. Das Ding sieht unfassbar aus und spielt sich kurzweiliger als fast alles, was ich sonst so in den letzten Monaten angefasst habe. Außer vielleicht mein eigenes Amiga-Shmup RESHOOT R, das Anfang 2019 debütiert. Ja, werbende Wildsau – na und? :)“

Patrick Schröder ist schon einige Jahre in der Games-PR tätig und hat bereits zahlreiche Titel betreut. Momentan arbeitet er als PR Specialist GSA bei Razer Europe. Im vergangenen Spielejahr hat er intensiv an seinen Koch-Skills gearbeitet: „Nicht etwa auf Red Dead Redemption 2 oder God of War, auch wenn es zweifellos grandiose Blockbuster sind, fällt die Wahl meines Lieblingsspiels 2018. In meiner Freizeit habe ich mich besonders gerne als Hobbykoch in Overcooked 2 versucht. Warum? Weil lokale Splitscreen-Gewusel aus der Mode kommen, ich aber gerne in geselliger Runde mit Freunden auf der Couch sitze und zocke. Und da ich in der Küche über zwei linke Hände verfüge, habe ich es geliebt, mich mit drei Freunden vor die PS4 zu setzen, um zu schnippeln, zu dünsten und zu braten.

Selten zuvor habe ich ein Videospiel so oft pausiert, um in hitzigen Wortgefechten mit den Kollegen über die Aufgabenverteilung und die Verfeinerung der Kochstrategie zu diskutierten – da flogen gerne mal die Fetzen, aber es trug Früchte. Die Jagd auf die drei bzw. unmenschlich schwere vier Sternewertung war extrem motivierend. Wirklich gekocht wurde übrigens nicht – dafür musste regelmäßig der Pizzalieferant anrücken.“

Carsten Fichtelmann zählt zu den erfolgreichsten Spieleentwicklern und Spieleproduzenten Deutschlands. Der mehrfache Gewinner des Deutschen Entwicklerpreises und des Deutschen Computerspielpreises ist zudem der Gründer von Daedalic Entertainment. Seine Lieblingsspiele 2018 decken eine große Bandbreite ab: „Ich hatte 2018 drei Highlights. Habe mit meinen Jungs viel Fortnite gespielt, aber mehr zugeguckt wie sie gespielt haben. Bin der Camper-Typ, der sich versteckt und dann im Solo-Spiel häufig Zweiter wird. Spiele es doch zu selten, um gegen gute Spieler bestehen zu können. Noch reite ich mit hohem Kopfgeld durch Red Dead Redemption 2 und spiele gerne Poker. Das bringt mich auch zum dritten Spiel des Jahres. Skat fürs iPad. Die Spielstärke ist inzwischen sehr beachtlich. Da spiele ich sehr gerne und oft nochmal eine 36er Runde vorm Einschlafen. „18? Ja! 20? Weg. Ich spiele Grand“.“

Boris Goijic begann seine Games-Karriere 2008 als PR-Manager bei Electronic Arts, wechselte dann in gleicher Funktion ins Xbox-Team und war anschließend viele Jahre 3rd Party Marketing Manager bei Microsoft. Mittlerweile arbeitet er als Business Development Manager beim Berliner Livestreaming-Dienstleister Loots. Bei seinem Spielehighlight 2018 hat er sich tief in ein vergessenes Königreich gewagt: „2018 war ich so viel unterwegs in Zügen, Flugzeugen und im Auto, so dass die Nintendo Switch zu meinem treuen Begleiter wurde. Aus der großen Bibliothek von großartigen Perlen stach in diesem Jahr aber Hollow Knight ganz besonders heraus. Angenehmer Schwierigkeitsgrad, unerwartete Tiefe und eine wunderbar direkte Steuerung und das alles grafisch fantastisch umgesetzt. Sorry, Dead Cells.“

Stefan Prodan arbeitet seit einigen Jahren in der Games-Branche und war schon bei einigen Publishern für die PR verantwortlich. Der Gaming Consultant hat sich im vergangenen Spielejahr vor allem in epische Kämpfe gestürzt: „Am meisten beeindruckt und auch ein wenig überrascht hat mich in diesem Jahr God of War auf der PS4. Sonys Santa Monica Studios haben es auf grandiose Weise geschafft, das etwas festgefahrene Hack & Slay-Gameplay in die Moderne zu holen. Atemberaubende Set-Pieces, beeindruckende Gegner und Boss-Fights, die neue Kamera-Perspektive oder das modernisierte Kampfsystem sind nur einige Bausteine für das fantastische Spielerlebnis, das ich dieses Jahr mit Kratos hatte. Fast noch beeindruckender ist allerdings das Storytelling und die emotionale Reise, auf die uns die Santa Monica Studios mit der Darstellung der Beziehung zwischen Kratos und seinem Sohn Atreus mitnehmen. Kratos ist der fürsorgende Papa – zwar oft relativ einsilbig während der vielen kleinen Konversationen zwischen den beiden, aber man spürt zu jedem Zeitpunkt die Sorge um den Sohn. Das alles macht God of War zu meinem Highlight 2018 und auch ihr solltet es unbedingt gespielt haben!“

Petra Fröhlich hat als Videospieljournalistin schon zahlreiche Magazine bereichert. Sie war unter anderem die Chefredakteurin der PC Games, der PC Action, der play⁴ und der N-Zone. 2015 gründete sie die sehr empfehlenswerte Branchen-News-Website GamesWirtschaft.  In ihrem persönlichen Highlight 2018 hat sie sich durch den Wilden Westen gekämpft: „Die Abschluss-Statistik behauptet, ich hätte Red Dead Redemption 2 zwar durchgespielt, aber ungefähr 90 % der Flora und Fauna verpasst – obwohl ich gefühlt jedem Karnickel das Fell über die Ohren gezogen habe. Ein weiterer Beleg dafür, dass Rockstar Games ein ganz großes Spiel gelungen ist, in jeder Hinsicht. Wermutstropfen: Faktoren wie „Ehre“ und das liebe Geld hätten ruhig deutlich stärker gewichtet sein können – in der jetzigen Form sind sie fast egal. Hätte es besser gefunden, wenn man auf Flinten, Sättel, Rösser usw. regelrecht „sparen“ könnte. Ansonsten ganz klar mein persönliches Highlight 2018, das obendrein zeigt, wie ein Soundtrack aus einem sehr guten Spiel ein fulminantes macht.“

André Peschke war lange Zeit Chefredakteur des großartigen Krawall Gaming Networks und Videochefredakteur der GameStar. Mittlerweile betreibt er mit Kollegen The Pod, das erste Spielemagazin zum Hören. Sein Highlight 2018 konnte einige Spieler und Spielerinnen begeistern:Celeste ist für Spiele-Puristen vielleicht sogar eines der besten Spiele aller Zeiten: Simple Mechanik, beinahe perfekt austariert. Klar lesbare Designelemente. Wenn ich scheitere, liegt es immer an mir und ich weiß immer, warum. Anspruch statt Händchenhalten. Die niedliche Story war für mich die schlechte Sorte Kitsch, aber ansonsten zeigt Celeste wie geil handwerkliche Perfektion ist.“

Was ist eure Meinung zu den Spielehighlights 2018 aus der deutschen Gamesbranche? Habt ihr ähnliche Titel in eurer Favoritenliste? Wir freuen uns auf eure Kommentare!

Joshua ist Herausgeber und leitender Redakteur von Gaming-Universe. Neben News, Vorschau- und Testberichten liegt sein inhaltlicher Schwerpunkt vor al...

Law

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22 August 2016
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Hollow Knight steht immer noch ganz oben auf meiner Nachholliste. Ebenso Celeste, wobei ich nach all den Jubelstimmen dazu etwas Bedenken habe. Das hätte ich gerne unvoreingenommen erlebt, eben weil ich nicht unbedingt der größte 2D Pixel-Plattformer/Metroidvania-Fan bin.

Dass AC Odyssey so oft gelobt wird, wundert mich auch ein wenig. Hatte es eigentlich nach seiner Ankündigung abgeschrieben - weil zu ähnlich zu Origins , aber evtl. schaue ich jetzt doch mal rein.
 

Zelos

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Mich fuchst das ein bisschen dass hollow Knight immer als neues Spiel abgefeiert wird, bloß weil es auf die Switch portiert wurde. Es war schon zu Switch Release über 1 Jahr alt und feiert jetzt beinahe sein zweijähriges (und zwar am 24. Februar). Das tauchte schon in mehreren best of 2018 Listen auf. Und jetzt auch noch dieses sorry dead Cells das hingegen wirklich ein 2018er spiel ist ^^
 

Cube

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Mich fuchst das ein bisschen dass hollow Knight immer als neues Spiel abgefeiert wird, bloß weil es auf die Switch, PS4 und XBO portiert wurde und damit für sehr viele Leutchen zum ersten mal auf deren primären Spielesystem zugänglich war.
Bisschen korrigiert.
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"ProSieben Games"? Den Sender gibt es noch? Und der hat eine Spielesparte?
 

Lottogewinner

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Mich fuchst das ein bisschen dass hollow Knight immer als neues Spiel abgefeiert wird, bloß weil es auf die Switch portiert wurde. Es war schon zu Switch Release über 1 Jahr alt und feiert jetzt beinahe sein zweijähriges (und zwar am 24. Februar). Das tauchte schon in mehreren best of 2018 Listen auf. Und jetzt auch noch dieses sorry dead Cells das hingegen wirklich ein 2018er spiel ist ^^
Na wenn es das Spiel ist, dass ihm am besten gefallen hat in 2018? Bisschen Erbsenzählerei, die Kritik. Genau wie der Vorwurf des Profilierens, ich kann da realtiv wenig Entdecken, weil die Celestes, Hollow Nights und Overcookeds ja nun auch nicht die totalen Underground-Indie-Perlen sind. Und das jemand, der in der Branche arbeitet, ein paar Spiele mehr kennt und spielt als RDR2, ist jetzt auch eher naheliegend (mal abgesehen, dass die AAA-Blockbuster ja auch ihre Nennungen haben).

Ich hab mir eben erstmal Sam's Journey angeguckt, das ich sehr cool finde. In dieser ganzen Retrocoder-Szene, die teils echt wahnsinnig tolle Sachen macht, stecke ich leider gar nicht drin :(
 

MrPrince

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Was hebt Celeste von anderen Trial and Error JnR à la Meat Boy ab? Hab es jetzt auch 2 Stündchen gespielt und finde es sehr kompetent gemacht, aber den ganz großen Hype kann ich bisher nicht nachvollziehen.
 

Yoshi

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Hagen
Der gute nio! Ich stimme zwar nicht im geringsten mit seine Favoriten überein und bin im Gegenteil weiterhin stinksauer auf Rare für den Always-Online-Kram, aber es freut mich, wieder was von ihm zu lesen :).
 
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Zelos

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Was hebt Celeste von anderen Trial and Error JnR à la Meat Boy ab? Hab es jetzt auch 2 Stündchen gespielt und finde es sehr kompetent gemacht, aber den ganz großen Hype kann ich bisher nicht nachvollziehen.
Puh. Die Story und das adäquat gute Level Design und die Musik? Ich konnte dem meatboy selbst nichts abgewinnen. Zu celeste habe ich beinahe nen speedrun wahn entwickelt. Hab schon den dritten Spielstand angefangen ^^

Wie weit bist du denn nach 2 Stündchen gekommen?
 
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Cube

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Super Meat Boy wahr schon recht beliebt, insofern könnte das Konzept in schickerer/sympathischer Aufmachung nur noch besser ankommen.
Wäre zumindest meine Celeste-nur-von-Videos-kenn-Erklärung zu dessen Erfolg. :ugly:
 

Zelos

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Ist das beste 2D Jump n Run, dass ich je gespielt habe. ‍:)
Allerdings bin ich nicht so ein Genre Kenner wie sonst ein anderer hier. Es hat aber alles was ich an dem Genre mag und lässt (meistens) alles weg was ich an dem Genre nicht mag (insbesondere ‚warten’)Es gibt ein GDC Video von matt selbst zum Thema Level Design. Das ist sehr aufschlussreich.

 
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