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Final Fantasy VII Remake: Status Quo – Releasetermin, News & alle Informationen zum J-RPG

Das Final Fantasy VII Remake ist eines der meisterwarteten und doch gleichzeitig mysteriösesten Projekte, das uns in den kommenden Jahren begleiten wird. Es besitzt schon jetzt eine turbulente Entwicklungsgeschichte, wirft etliche Fragen auf und ist inzwischen mit mindestens genauso vielen Unwahrheiten umgeben.

Um bei dem ganzen News-Wirrwarr den Überblick zu behalten, habe ich sämtliche relevanten Interviews, Meldungen und Informationsfetzen zum Spiel aus den vergangenen Jahren gesammelt und in dem folgenden Artikel strukturiert zusammengefasst. Dabei beantworte ich die wichtigsten Fragen zum Remake nach aktuellem Kenntnisstand und runde das ganze mit wissenswerten Details und Hintergründen ab. Diese Übersicht wird in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren stets durch die aktuellsten Informationen verbessert und erweitert. Viel Spaß beim lesen!

  • Erstellt am 22. Mai, 2019
  • Letztes Update: 27. Juni, 2019

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Titel: Final Fantasy VII Remake

Plattform: First on PlayStation 4

Enthüllung: 16. Juni 2015 (E3 2015)

Erscheinungstermin: 03. März 2020 – Part I

Entwickler: Square Enix Business Division 1

Genre: Action-RPG

Publisher: Square Enix

Sprachausgabe: Deutsch, Englisch, Japanisch, Französisch

Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Brasilianisch, Portugiesisch, Italienisch, Spanisch, Lateinamerikanisch


Was wissen wir?
Bei Final Fantasy VII Remake handelt es sich um ein vollständiges Remake des 1997 erschienenen Rollenspiels von Squaresoft, das nun mithilfe der Unreal Engine 4 als mehrteilige Saga realisiert wird. Dabei soll jeder Teil den Umfang und die Erfahrung eines eigenständigen Rollenspiels bieten – Produzent Yoshinori Kitase nennt in diesem Zusammenhang Final Fantasy XIII samt Ableger als Referenzwert. Der erste Teil des Remakes wird auf zwei Blu-Ray Discs ausgeliefert und hauptsächlich innerhalb der Stadt Midgar spielen. Wie viele Teile es letztlich werden, ist bislang nicht bekannt. In einem Interview Anfang 2016 gab Kitase allerdings bekannt, dass man sich auf eine Anzahl geeinigt habe und das Hauptszenario des ersten Parts bereits bis Dezember 2015 fertiggestellt wurde. Wie Director Tetsuya Nomura darüber hinaus verriet, startete die Produktion des Remakes bereits vor dem Erscheinen des Final Fantasy VII Ports für die PlayStation 4 im Dezember 2014.

Allgemeine Änderungen und Anpassungen zum Original
Da die Macher in einem rein visuellen Remake keinen Mehrwert gesehen hätten, könnte man Final Fantasy VII Remake auch als eine Art Reimagining des Rollenspiel-Klassikers bezeichnen, welches zwar die Atmosphäre und Handlung des Originals aufgreift, in den Details aber Unterschiede aufweisen wird. Eine wichtige Regel für Nomura, Kitase und Nojima war es, dass kein Element des Originals unantastbar sein sollte.

  • Die grundlegende Handlung wird selbstverständlich ähnlich verlaufen, trotzdem möchte man auch die Kenner des Originals überraschen.
  • Man achtet genau auf die Umsetzung von Szenen aus dem Original, besonders in Hinsicht auf die Unterschiede im sozialen Klima von heute und damals. So wird die „Badehaus-Szene“ im Honey Bee als Beispiel genannt.
  • Das mehrteilige Format ermöglicht es ihnen die ursprüngliche Geschichte zu erweitern. Zwar soll es keine neuen Figuren geben, aber man hofft bestehenden Charakteren mehr Tiefe zu verpassen. Nomura erwähnt hier im speziellen die drei Mitglieder von AVALANCHE Jessie, Biggs und Wedge.
  • Wie schon in Final Fantasy XV unterhalten sich die Figuren miteinander, während man die Spielwelt erkundet.
  • Es wird eine Menge Dialogoptionen geben, die den Verlauf von Gesprächen ändern können.
  • Clouds Halluzinationen sollen bedeutungsvoller werden. In den jüngsten Trailern sieht man beispielsweise wie Sephiroth mit Cloud in Midgar redet – eine Szene die es im Originalspiel an der Stelle so nicht gibt.
  • Die schwarzen Rauchfiguren die in den Trailern zu sehen sind, heißen „The Watchmen of Fate“ und sind mysteriöse Kreaturen, die im Spiel immer mal wieder vor der Gruppe auftauchen.
  • Clouds berühmtberüchtigte Crossdressing-Szene wurde in mehreren Interviews bereits bestätigt.
  • Sämtliche Areale rund um Midgar sollen erkundbar sein.
  • Die erinnerungswürdigsten Minispiele sollen allesamt im Remake umgesetzt werden.
  • Man hat nicht nur die vorgerenderten Hintergründen aus dem Original mit komplett ausmodellierten 3D-Umgebungen ersetzt, auch hat man sich vom klassischen rundenbasierten ATB-Kampfsystem verabschiedet.

Das Kampfsystem: Ein Hybrid aus Action und ATB

  • Das Remake bietet ein Action-Kampfsystem mit Taktikelementen, indem ein Knopfdruck gleichbedeutend mit einem Schlag von Clouds Schwert, einem Block oder einer Ausweichrolle ist.
  • Zufallskämpfe und separate Kampfbildschirme gehören der Vergangenheit an, man wird sich währenddessen komplett frei innerhalb der Spielwelt bewegen können.
  • Es ist möglich zwischen den drei Teammitgliedern im Kampf auf Knopfdruck zu wechseln, wobei sich jeder der Figuren spielerisch stark unterscheiden soll. So kann Barret z.B. als Fernkämpfer Gegner treffen, die für Cloud schwer erreichbar sind.
  • Man kann Teammitgliedern auch Kommandos geben, ohne zu ihnen wechseln zu müssen
  • Außerhalb der Kämpfe steuert man wieder Cloud.
  • Es gibt zwei ATB-Leisten, allerdings wird man nicht warten müssen, bis sich diese füllen um anzugreifen. Stattdessen fungieren sie im Remake als Möglichkeit die Zeit einzufrieren, um Spezialfähgkeiten und Items auszuwählen.Wahlweise kann man diese Fähigkeiten – ähnlich wie in Kingdom Hearts – auch als Shortcut ausrüsten.
  • Durch das normale angreifen von Gegnern füllen sich die ATB-Leisten schneller.
  • Gegner besitzen eine Fokusleiste, die sich füllt wenn sie Schaden nehmen. Sobald diese eine bestimmte Grenze erreicht hat, werden die Gegner ähnlich wie in Final Fantasy XIII paralysiert und erhalten erheblich mehr Schaden.
  • Das Materia-System wird in einer bisher noch nicht näher detaillierten Weise wieder dabei sein. So werden die Materiaplätze unter Anderem in Clouds Bustersword sichtbar im Spiel angezeigt.
  • Die Umgebung wird teilweise zerstörbar sein und es wird möglich sein, sich hinter verschiedenen Gegenständen zu verstecken

Weitere Informationen und Details können wir in den kommenden Wochen und Monaten erwarten.


Fragen & Antworten

Wieso jetzt auf einmal?
Gerüchte und Spekulationen rund um ein Final Fantasy VII Remake kamen spätestens mit der E3 2005 so richtig ins Rollen, anlässlich der Square Enix das Intro des Spiels als Tech-Demo für die PlayStation 3 präsentierte. Knapp 10 Jahre später wurde daraus erst eine richtige Vision. Laut Nomura gab es zwischenzeitlich immer mal wieder Pläne, welche dann aber aus den verschiedensten Gründen alle verworfen wurden. Einer davon war, dass sie bislang meistens zu sehr mit anderen Projekten beschäftigt waren. So erklärte Kitase, dass er mit dem Abschluss der Final Fantasy XIII-Saga endlich wieder etwas Zeit übrig hatte und da Hajime Tabatas Team (Business Division 2 bzw. inzwischen Luminous Productions) Final Fantasy XV übernahm, war es die perfekte Gelegenheit um das Mammutprojekt Final Fantasy VII Remake anzugehen. Nomura fügte hinzu, dass das fortschreitende Alter ein weiterer Grund sei. Mit 48 Jahren ist er der jüngste des Originalteams, der auch am Remake arbeitet. Hätte man weiter Zeit verstreichen lassen, wäre es irgendwann nicht mehr möglich gewesen ein Remake in Angriff zu nehmen – zumindest nicht mehr mit Leuten die das Originalspiel geschaffen haben.

Wieso erscheint Final Fantasy VII Remake nicht als einzelnes Game?
Laut Kitase würde ein Final Fantasy VII mit heutiger Technologie, das die gleiche atmosphärische und Dichte wie das Originals besitzt, inhaltlich so umfangreich werden, dass es den Rahmen einer einzelnen Veröffentlichung sprengen würde. So hätten sie diverse Elemente unter den Tisch fallen und eine gekürzte Version von Final Fantasy VII erstellen müssen. Da ihr Ansatz aber von Beginn an „ganz oder gar nicht“ war, kam dies nicht in Frage. Die einzelnen Teile sollen außerdem derart umfangreich werden, dass man sie nicht einfach innerhalb von ein paar Monaten Abstand fertigstellen kann. So gab Kitase im Rahmen der Square Enix E3 2019 Pressekonferenz bekannt, dass sie den Abschnitt innerhalb der Stadt Midgar derart ausgeweitet haben, dass er nun ein eigenständiges Spiel rechtfertigt.

Wie viele Teile wird es geben und wann erscheint der nächste?
Kitase gab zur E3 2019 an, dass man während der Arbeiten an Teil 1 gleichzeitig schon in der Planungsphase für den nächsten Teil steckt. Da mit dem ersten Spiel viele Grundlagen gelegt sind, soll dessen Entwicklung etwas schneller vorangehen. Über einen möglichen Releasetermin oder über die Gesamtanzahl der Parts wollte man bisher allerdings noch nicht sprechen.

Es ist 2019, und der erste Teil ist immer noch nicht erschienen. Das kommt doch sicher für die PlayStation 5!
Nach aktuellem Stand wird zumindest der erste Teil des Final Fantasy VII Remakes am 3. März 2020 ausschließlich für die PlayStation 4 erscheinen. Mit einem vermuteten Release der nächsten Konsolengeneration gleichen Jahr, ist zumindest eine Crossgen-Variante aber durchaus wahrscheinlich. So antwortete Yoshinori Kitase auf die Frage, ob und wie man mit der Veröffentlichungsstrategie in mehreren Parts auch auf die voranschreitede Technik reagieren wird, dass man die (technische) Qualität für jeden Part, entsprechend der Zeit und Umstände in der er erscheint anpassen werde. Was das konkret bedeutet wird sich zeigen, da Sony bereits bestätigt hat, dass die PlayStation 5 Abwärtskompatibel zu PS4-Titeln sein wird, wird man Final Fantasy VII Remake aber in jedem Fall auch dort spielen können.

Wieso wurde das Remake so früh angekündigt?
In einem Interview auf der E3 2018 gab Nomura preis, dass man den Titel gezwungenermaßen so früh enthüllen musste, weil sich die Gerüchte um dessen Entwicklung innerhalb der Branche bereits verbreitet hatten, und man somit Leaks vorbeugen wollte. Nomura gab außerdem bereits zur Enthüllung an, dass ein weiterer Grund für das frühe Timing sei, die noch eher schleppenden Verkäufe von PlayStation-4-Konsolen in Japan anzukurbeln.

Aber über 4 Jahre sind trozdem zu lange!
Neben der zu frühen Ankündigung kam es zwischendurch zu fundamentalen Umstrukturierungen innerhalb des Projekts. So werkelte das Team um Director Tetsuya Nomura zunächst weitestgehend mit externen Entwicklern zusammen, allen voran CyberConnect2 (Naruto Storm-Reihe), mit dem Square Enix bis Ende 2015 auch schon für den Mobile-Ableger Final Fantasy VII G-Bike kooperierte. Wie im Mai 2017 durch Project Leader Naoki Hamaguchi bekannt wurde, hat man sich inzwischen von dieser Struktur allerdings „aus Gründen der Qualitätssicherung“ gelöst und die Entwicklung von Final Fantasy VII Remake komplett intern zu Square Enix verlagert.

Ob und wie viel Arbeit der externen Studios übernommen wurde, ist bislang nicht bekannt. Laut Tetsuya Nomura (2018) wurde die finale Ausrichtung des Titels allerdings schon vor dem Wechsel beschlossen. Da solch ein Schritt aber sicher nicht leichtfertig unternommen wird, ist davon auszugehen, dass zumindest eine Art Soft-Reboot des Projekts Anfang 2017 stattfand.

Werden sich Elemente und Figuren aus der Compilation of Final Fantasy VII im Remake wiederfinden?

Key Visual zu Crisis Core: Final Fantasy VII für die PSP

Director Tetsuya Nomura hält es nicht für ausgeschlossen, dass sie Charaktere oder Elemente aus den Compilation-Werken mit in das Remake aufnehmen, wenn es sich organisch ergibt. Die Kontinuität der ursprünglichen Compilation funktioniere allerdings nicht mehr mit dem Remake.

In einem aktuellen Interview (2018) antwortete er auf die Frage nach einer möglichen Neuauflage von „Before Crisis: Final Fantasy VII“, dass man intern viel über Entwicklungen nachdenke, die das Remake begleiten könnten.  Laut Kitase (2017) habe man allerdings keine Pläne eine erneute Compilation of Final Fantasy VII im Zuge des Remakes zu veröffentlichen.

Welche Entwickler des Originalspiels arbeiten am Remake?
Nur vier Leute des Originalteams arbeiten nach Aussagen von Shintaro Takai (2018) aktiv auch am Remake:

Yoshinori Kitase:

  • Final Fantasy VII (Director, Scenario co-writer) –
  • Final Fantasy VII Remake (Producer)

Kazushige Nojima:

  • Final Fantasy VII (Scenario Writer, Event Planner)
  • Final Fantasy VII Remake ( Scenario Writer)

Tetsuya Nomura

  • Final Fantasy VII (Character Designer, Original Scenario Concept, Battle Visual Director)
  • Final Fantasy VII Remake (Director, Character Designer)

Shintaro Takai

  • Final Fantasy VII (Special Magic Effect Director)
  • Final Fantasy VII Remake (Art Director & VFX Director)

Auch Nobuo Uematsus Beteiligung wurde nach der Verlagerung des Projekts zur internen Entwicklung bestätigt. Wie genau diese aussieht, ist bislang allerdings nicht bekannt. 2015 hieß es zunächst, dass er nicht involviert sei. Hinzu kommt Final Fantasy VII Producer Shinji Hashimoto, der dieses Mal allerdings lediglich in die Rolle des Executive Producers schlüpft.

Wann ist mit Neuigkeiten zu rechnen?
Nach dem Infoblowout auf der E3 2019 dürften nun regelmäßig Updates zum Spiel eintrudeln. Das nächste große Event ist die gamescom 2019 im August, in deren Rahmen möglicherweise sogar zum ersten Mal die spielbare Demo der Öffentlichkeit zugänglich sein wird.

Trivia

  • Das Stück im Enthüllungstrailer zum Spiel stammt aus Final Fantasy VII: Advent Children und trägt den Titel „Beyond the Wasteland“
  • Wenige Stunden vor der Sony PlayStation E3 2015 Pressekonferenz wurde die Existenz des Final Fantasy VII Remakes von der Seite Siliconera doch noch geleakt
  • Neben Red Dead Redemption 2 ist Final Fantasy VII Remake (Part I) das einzige Spiel, welches auf zwei Blu-Ray Discs ausgeliefert wird.
  • Sämtliche bisher gezeigten Szenen spielen innerhalb der Stadt Midgar – das liegt daran, dass der erste Teil des Remakes ausschließlich dort spielen soll.
  • Der Abschnitt um Midgar umfasst im Originalspiel in etwa die ersten 5 Stunden des Spiels.
  • Die visuelle Basis für das Remake war der Animationsfilm Final Fantasy VII: Advent Children. Ziel ist es, die grafische Qualität des Films mit Echtzeitgrafik im Remake zu erreichen.
  • Man wollte keinen Realismus erzielen und hat sich deshalb im Sinne des Originals für einen mehr stylisierten Grafikstil entschieden.
  • Tifa sollte Bauchmuskeln und einen athletische Figur im Remake haben. Die Ethik-Abteilung von Square Enix schlug außerdem vor, dass ihr Brustbereich gestrafft werden sollte, damit es in den Action-Situationen nicht zu verqueren Situationen kommt. So trägt sie nun unter anderem einen Sport-BH.
  • Tetsuya Nomura war unzufrieden mit CyberConnect2s ursprünglicher Version des PSX 2015 Trailers, welcher daraufhin angepasst werden musste.
  • Die Zeitspanne zwischen PSX 2015 und dem Re-Reveal-Trailer (State of Play, Mai 2019) ist mit knapp 3,5 Jahren die längste Dauer zwischen zwei Trailern eines Final Fantasy-Spiels überhaupt.
  • Clouds Design wurde zwischen 2015 und 2019 geändert, um ihn näher an das 1997 Originaldesign zu bringen

Trailer, Videos, Bilder & Artwork zu FInal Fantasy VII Remake

Bilder

Das offizielle Logo zum Spiel auf weißem und schwarzen Hintergrund  (2015)

Ein Key-Visual sowie zwei erste Screenshots (2017)

Eine Jobausschreibung (2018) auf der offiziellen Seite zeigt den Air-Buster (Bossgegner)

Während der “Farewell Stories”  Final Fantasy 30th Anniversary Exhibition (2018) wurden weitere Artworks zum Remake den vor Ort anwesenden Leuten präsentiert:

Screenshots im Zuge der State of Play 2019

Sephiroth Key-Art im Rahmen des Symphonic Reunion Konzerts 2019

Screenshots & Charakter-Render zur E3 2019

Packshots zu den verschiedenen Editionen – E3 2019

Post E3- Screenshtos + Charakter-Render

Videomaterial:

Final Fantasy VII Remake Ankündigungstrailer (E3 2015)

Final Fantasy VII – E3 2015 Trailer | PS4

Final Fantasy VII Gameplay-Trailer (PSX 2015)

PlayStation Experience 2015: Final Fantasy VII Remake – PSX 2015 Trailer | PS4

Final Fantasy VII Teaser-Trailer (State of Play 2019)

FINAL FANTASY VII REMAKE Trailer for State of Play

Final Fantasy VII Teaser-Trailer (Symphonic Reunion Concert 2019)

Final Fantasy VII Remake – A Symphonic Reunion | PS4

Final Fantasy VII Remake – E3 2019 Trailer

FINAL FANTASY VII REMAKE Trailer for E3 2019 (Closed Captions)

Intro + Präsentation – E3 2019

FINAL FANTASY VII REMAKE – Square Enix Live E3 2019

 


Das Final Fantasy VII Remake Team:

  • Executive Producer – Shinji Hashimoto
  • Producer -Yoshinori Kitase
  • Director – Tetsuya Nomura
  • Development Lead/ Co-Director – Naoki Hamaguchi
  • Scenario – Kazushige Nojima
  • Character Designers – Tetsuya Nomura, Roberto Ferrari
  • Art & VFX Director – Shintaro Takai
  • Lead Battle Planner – Mitsunori Takahashi
  • Level Planner – Yui Sawada, Yuri Hioki
  • Composer [TBA] – Nobuo Uematsu

Synchronsprecher (Englisch):

  • Cloud – Cody Christian (All American, Teen Wolf)
  • Barret –  John Eric Bentley (Transformers: Revenge of the Fallen, Independence Day: Resurgence)
  • Aerith – Briana White (Criminal Minds: Beyond Borders, Occupants)
  • Tifa – Britt Baron (GLOW)
  • Jessie – Erica Lindbeck (Spider-Man, Persona 5, ThunderCats Roar)
  • Biggs – Gideon Emery (Star Wars: The Clone Wars, Teen Wolf)
  • Wedge – Matt Jones (Breaking Bad)
  • Sephiroth – Tyler Hoechlin

[Quellen: Famitsu, Siliconera, Gematsu, Novacrystallis, Gameinformer, Eurogamer, kh13, Square Enix Blog]

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