Biber

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Es stimmt, dass mich die Story sehr gestört habe, vor allem, weil ich großes Potenzial gesehen habe. Ich kann es immer schwer ertragen, wenn Potenzial verschleudert wird. Ich kritisiere das Spiel vor allem deshalb, weil es sich selbst als storylastiges Spiel inszeniert. Wenn es nur eine oberflächliche Ausrede einer Story wäre, wäre ich da viel gnädiger.

Aber ein ebenso gewichtiger Kritikpunkt ist das schlechte Pacing und dass einen das ganze Geschehen auch jenseits der Story kalt lässt, weil sie mit den Setpieces schlecht hantieren und viel zu viel Spektakel machen. Und das ist die Stelle, an der ich sage, dass Toptitel das anderes machen, weil sie ein besseres Gefühl für Pacing haben. Und dann, dass das Spiel in dem Bereich kein Top-Titel ist. Einen Actionblockbuster muss ich schon auch daran bewerten, wie gut er das macht. Wenn er keinen Spannungsbogen entwickelt und alles mit Action zukleistert, so dass man gar nicht mehr gepackt ist, ist das eine relevante Schwäche.

Und es ist ja nicht in den Boden hin abgewertet, sondern immer noch im Bereich der empfehlenswerten/guten Spiele. Armillo mochte ich auch sehr. Insofern zählen die Strärken schon. Allerdings ist vielleicht auch der Spannungsbogen meines Videos in die Hose gegangen, weil die zweite Hälfte des TR-Teils ausschließlich negativ ist, so dass all die positiven Aussagen etwas in Vergessenheit geraten. Es ist für mich schwierig, die Balance zu finden zwischen einem Fokus auf Aspekte, die mir besonders wichtig sind und einer ausgewogenen Besprechung des Titels. Ich habe auch den Eindruck, dass mir das hier etwas misslungen ist (aber immerhin spreche ich es am Ende offen an). Mein "Rant" wäre eher etwas für ein 20-minütiges Video nur über TR gewesen, weil es dann ausführlicher hergeleitet und untermauert hätte werden können. Das Problem werde ich im Laufe der Reihe noch öfter haben und ich bin dankbar über jeden Hinweis, der mir dabei helfen kann.

Die Gräber habe ich gespielt, dazu hatte ich ursprünglich auch einen kleinen Absatz drin, aber der Text zu dem Spiel war schon etwas lang und das wäre noch mal ein ganz anderer Aspekt gewesen. Zudem ist mir die Kritik an Story und Pacing wichtiger als die Qualität der Gräber, die ich eher so mittel fand. Ich kann die Begeisterung für die Gräber nicht ganz teilen, weil sie zwar vielversprechend, aber mir nicht ausgereift genug waren. Sie waren irgendwie alle sehr einfach und kurz und wirkten auf mich ein bisschen wie ein Feigenblatt, um den ursprünglichen Titeln gerecht zu werden, waren aber so ausgeklammert und isoliert vom Rest des Spiels, dass ich nicht das Gefühl hatte, dass sie dem Team wichtig gewesen wären. Ich hätte also ziemlich ausholen müssen, um den Aspekt auch noch zu erklären.

Dass Shadow wesentlich besser ist. habe ich jetzt schon ein paar Mal gehört, aber selbst wenn es besser ist (was ich schon glaube), habe ich nicht das Bedürfnis, noch einen Teil der Reihe zu spielen.
 

Sun

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20 November 2016
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Die Gräber habe ich gespielt, dazu hatte ich ursprünglich auch einen kleinen Absatz drin, aber der Text zu dem Spiel war schon etwas lang und das wäre noch mal ein ganz anderer Aspekt gewesen. Zudem ist mir die Kritik an Story und Pacing wichtiger als die Qualität der Gräber, die ich eher so mittel fand. Ich kann die Begeisterung für die Gräber nicht ganz teilen, weil sie zwar vielversprechend, aber mir nicht ausgereift genug waren. Sie waren irgendwie alle sehr einfach und kurz und wirkten auf mich ein bisschen wie ein Feigenblatt, um den ursprünglichen Titeln gerecht zu werden, waren aber so ausgeklammert und isoliert vom Rest des Spiels, dass ich nicht das Gefühl hatte, dass sie dem Team wichtig gewesen wären. Ich hätte also ziemlich ausholen müssen, um den Aspekt auch noch zu erklären.
Ja, kann ich verstehen, aber wie gesagt, gerade in Shadow rücken die halt mehr in den Mittelpunkt und werden auch umfangreicher und komplexer. Es ist sehr schade, dass dir dieser Teil so wenig gefallen hat, dass du Shadow gar nicht mehr ausprobieren magst. Ich hätte halt gerne deine Meinung zu dem Teil gehört, dann bleibt mir nur noch die Hoffung auf @Yoshi s Meinung hier.
 

Biber

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25 August 2016
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Es ist gar nicht so, dass ich "abgeschreckt" bin, weil es mir so wenig gefallen hat, sondern einfach, weil ich nicht noch mehr davon brauche, selbst wenn es besser ist. Auch wenn ich Tomb Raider noch besser gefunden hätte - es hätte schon ein Wahnsinnsspiel sein müssen, damit ich sofort noch eins will. Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich Silksong so schnell spielen möchte, obwohl Hollow Knight eines meiner liebsten Spiele überhaupt ist. Aber gerade bei größeren Spielen, für die ich den TV brauche, muss ich inzwischen sehr wählerisch sein und da stehen doch noch eine Menge Spiele, die ich dringender spielen will als die optimierte Version eines Spiels, das ich "nur" gut fand.
 

Shiningmind

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Also ich muss sagen, dass ich viel Spaß mit sowohl dem Reboot als auch Rise of the Tomb Raider hatte. An die Story Details erinnere ich mich nicht, wobei ich auch nicht so gut darin bin mir das alles zu merken. Das ist für mich nettes Beiwerk zum Spiel gewesen und war für mich jetzt nicht das Tragende. Was ich aber klasse fand war die Abwechslung insgesamt und auch das Pacing an sich habe ich in guter Erinnerung. Nicht was die Story betrifft, sondern eher im Wechsel zwischen Erkundung, Ballern und Gräber, die im Übrigen in den ersten beiden Teilen zwar einfach waren aber für mich dadurch den entspannten Kontrapunkt zur Action bildeten und die Settings fand ich Interessant und abwechslungsreich. Auch weil es Gebiete gab die als Hub funktionierten und daher zum Erkunden, gepaart mit Schlauchabschnitten, die dann halt für Stealth oder Ballerelemente benutzt wurden. Für mich wurde dann der dritte Teil schlechter weil mir die Hub Abschnitte dann zu groß und die Settings nicht mehr abwechslungsreich genug waren und das Spieltempo gedrosselt wurde. Das haben aber andere wiederum gemocht und ist auch ok. Geschmäcker und so. Also ein hoch auf Tomb Raider Reboot und Rise of the Tomb Raider.
 
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Meine Meinung zum Tomb Raider Reboot ist wirklich zu 100% deckungsgleich zu Benni. Hätten wir uns darüber mal offline unterhalten? Ich habs sogar durchgespielt, puh. Rise of hab ich dann noch ob all der guten Kritiken 5h lang gespielt und dann abgebrochen, weil es irgendwie doch einfach nochmal mehr vom gleichen war.
Stattdessen hab icch dann Uncharted 4 gespielt, das einfach alles, was TR machen will, viel balancierter und besser und spaßige hinbekommt, obwohl die Mechaniken unterentwickelter sind.
 
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So ist es. Du hast das Video geschaut? I am shocked.
Nein, ich hab deinen Beitrag hier gelesen :)

Ansonsten: TR hat die bessere Spielmechanik, UC4 ist das viel, viel bessere Spiel. Spielspaß ist keine reine mechanische Frage und die besten Mechaniken bringen nix, wenn das Pacing komplett für den Arsch ist.
 

Zelos

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hier wird wieder willkürlich simpel mit unterentwickelt verwechselt. Ich merke bei Nintendo spielen sind sie simpel und easy to learn und bei Sony spielen sind sie unter entwickelt. Der Multiplayer ist mittlerweile zwar so gut wie ausgestorben aber die ersten 2-3 Jahre hatten eine Menge Leute wohl auch kompetetiven spas mit ‚unterentwickelten Mechaniken‘.
 
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Sun

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Ja, ist halt auch quatsch glaube ich. Hab aber kein Uncharted gespielt. Meiner Einschätzung nach will Uncharted halt ein reiner Deckungsshooter sein, deswegen ist die Klettermechanik belanglos und die Rätsel eben auch. Ich gehe mal davon aus, dass aber die Mechanik was die Ballerei angeht nicht "unterentwickelt" ist, sondern sogar recht polished wenn ich von dem ausgehe was ich in The Last of Us gesehen habe.
Allerdings weiß ich auch immer nicht was ihr mit eurem Pacing habt und was bedeutet Pacing komplett fürn Arsch? Ist Pacing ein objektives Kriterium oder eher ein subjektives, weil in der Hinsicht jeder andere Vorstellungen hat?
 
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Heute bin ich da mal ganz auf deiner Seite sun ^^ . Tomb Raider reboot war ein gutes Spiel dass mir auch viel Spaß gemacht hat. Story war halt uninteressant aber egal. Bloß Teil 2 fand ich etwas weniger toll. Ich finde den Vergleich zu uncharted halt auch echt lächerlich. Egal ob zu Teil 1 oder 4. das eine ist ein linearer deckungs-Shooter und will auch nichts anderes sein. Alles andere ist zum auflockern da. Und tomb raider ist eher ein Open-World spiel und lässt sich viel viel eher mit einem horizon zero dawn vergleichen. Ich würde tomb raider noch viel eher mit einem Zelda botw als mit einem uncharted 4 vergleichen. Was haben die schon gemeinsam? ‚Setpieces’
 
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Biber

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25 August 2016
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"Unterentwickelte Mechaniken, aber das bessere Spiel" trifft es sehr gut. Was das meint? Dass das Kämpfen in Tomb Raider viel nuancierter und vielseitiger ist, dass der Aufbau der Arenen, die verschiedenen Möglichkeiten zu kämpfen, die Upgrades und Nahkampfangriffe, das Schleichen und Stürmen wesentlich besser aufeinander abgestimmt sind, als im spielerisch doch sehr stumpfen Uncharted. Bei Tomb Raider habe ich mich nicht so limitiert und eingeschränkt gefühlt wie bei Uncharted, sondern viel mehr in Kontrolle und das Spiel hat strategisches Kämpfen und die Betrachtung und Nutzung der Umgebung viel stärker verlangt und ermöglicht.

Pacing ist vielleicht ein zu wenig definierter Begriff. Bei Tomb Raider ist das aber vielleicht mein größter Kritikpunkt. Ein gutes Pacing bedeutet für mich, dass man nie gelangweilt, aber auch nie überladen wird. Dass es einen passenden Wechsel zwischen ruhigen und hektischen Momenten gibt, dass man Dingen genug Raum lässt, um zu wirken und dass Spannungsbögen nicht permanent durchbrochen werden. Das Beispiel im Labor, das ich nenne, war das schlimmste. Es wird nicht betrachtet, welche Wirkung das Spielgeschehen hat, es fehlt sozusagen der Regisseur oder der Dramaturg. Gutes Pacing wirkt immersiv, weil es einen an das Spiel und die Story rankettet und nicht loslässt. Uncharted 4 hat z.B. sehr sehr gutes Pacing, alles fühlt sich flüssig, passend und natürlich an. Tomb Raider hingegen war ein wildes Gemansche, bei der Szene an Szene geklatscht wurde, ohne dass ein Gesamtbild entstanden ist. Man hatte nie das Gefühl, wo in der Geschichte bzw. im Spiel man gerade steht, das Spiel hat überhaupt keine Struktur. Ganz im Gegenteil zu Uncharted 4, das Story und Spiel wunderbar miteinander verwebt.

Und der Hinweis im Discord, bei Tomb Raider hätte man selbst Kontrolle über das Pacing, weil es ja "Open World sei", zeugt von einem vollkommen anderen Verständnis des Begriffs und ich frage mich, welches das überhaupt sein soll. Tomb Raider ist auch einfach nicht Open World. Man kann zwar alle Gebiete nach Geheimnissen erkunden, aber es ist nicht wie in GTA, dass man in einer großen, frei begehbaren Welt kreuz und quer durch die Gegend geschickt wird. Die Hauptstory verläuft wie bei Uncharted von Gebiet zu Gebiet und folgt einem klaren Ablauf. Dass man zwischendurch auf Sidequestjagd gehen kann, ist davon unabhängig.

Wer Uncharted zu einem "linearen Deckungsshooter" degradiert, macht das Spiel übrigens schlechter als es ist. Bzw. bei Uncharted 3 ist genau das meine Kritik - dass es ein schlechter linearer Deckungsshooter ist, eben weil die Mechaniken unterentwickelt sind. Teil 4 hat es irgendwie geschafft, mit denselben Zutaten ein tolles Spiel zu werden.

Der extrem unnötige Hinweis auf Nintendo vs. Sony ist eine maue Beleidigung und überhaupt nicht haltbar.
 

Sun

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Pacing ist vielleicht ein zu wenig definierter Begriff. Bei Tomb Raider ist das aber vielleicht mein größter Kritikpunkt. Ein gutes Pacing bedeutet für mich, dass man nie gelangweilt, aber auch nie überladen wird. Dass es einen passenden Wechsel zwischen ruhigen und hektischen Momenten gibt, dass man Dingen genug Raum lässt, um zu wirken und dass Spannungsbögen nicht permanent durchbrochen werden. Das Beispiel im Labor, das ich nenne, war das schlimmste. Es wird nicht betrachtet, welche Wirkung das Spielgeschehen hat, es fehlt sozusagen der Regisseur oder der Dramaturg. Gutes Pacing wirkt immersiv, weil es einen an das Spiel und die Story rankettet und nicht loslässt. Uncharted 4 hat z.B. sehr sehr gutes Pacing, alles fühlt sich flüssig, passend und natürlich an. Tomb Raider hingegen war ein wildes Gemansche, bei der Szene an Szene geklatscht wurde, ohne dass ein Gesamtbild entstanden ist. Man hatte nie das Gefühl, wo in der Geschichte bzw. im Spiel man gerade steht, das Spiel hat überhaupt keine Struktur. Ganz im Gegenteil zu Uncharted 4, das Story und Spiel wunderbar miteinander verwebt.

Und der Hinweis im Discord, bei Tomb Raider hätte man selbst Kontrolle über das Pacing, weil es ja "Open World sei", zeugt von einem vollkommen anderen Verständnis des Begriffs und ich frage mich, welches das überhaupt sein soll. Tomb Raider ist auch einfach nicht Open World. Man kann zwar alle Gebiete nach Geheimnissen erkunden, aber es ist nicht wie in GTA, dass man in einer großen, frei begehbaren Welt kreuz und quer durch die Gegend geschickt wird. Die Hauptstory verläuft wie bei Uncharted von Gebiet zu Gebiet und folgt einem klaren Ablauf. Dass man zwischendurch auf Sidequestjagd gehen kann, ist davon unabhängig.
Ich finde du siehst das mit dem Pacing zu eng, denn es ist bei Spielen tatsächlich so, dass man in bestimmten Grenzen das Pacing selbst bestimmt. Klar ist für den Spieler der Spielraum um das zu beeinflußen größer oder kleiner je nach Spiel. Bei einem linearen Spiel kann man das Pacing kaum beeinflußen, weil man höchstens rumtrödeln kann um Geschwindigkeit rauszunehmen, aber je freier das Spiel, desto mehr kann man das Pacing als Spieler beeinflußen. Und wie du z.B. siehst empfinden verschiedene Menschen das Pacing auch unterschiedlich. Shiningmind z.b. finde den dritten Teil schlechter wegen des geringen Spieltempos und ich finde es gerade deswegen gut. Der Ablauf bei Tomb Raider ist eben nicht so klar wie bei Uncharted, der Vergleich oder die Erwartung, dass es wie Uncharted sein soll ist dabei schon ein Problem, weil ich kann mich nur wiederholen Tomb Raider und Uncharted unterschiedliche Arten von Spielen sind. Auch verbindest du das Pacing hier doch wieder sehr oft mit der Story, obwohl du ja mehrfach betont hast, dass du mit dem Pacing ja eben das Pacing des Spiels und nicht der Story meintest in deinem Video.
 

Sun

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Das war wirklich kurz und ich hab auch nix zu meckern dieses Mal. ^^ Golf Story hatte ich immer mal im Auge, aber da hat es nie zum Kauf gereicht. Scheint als müsse man das auch nicht unbedingt spielen. SteamWorld Dig ist das einizige Spiel, dass ich von denen gespielt habe. Das wäre bei mir vermutlich weiter oben gelandet.
 
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Double

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Golf Story ist mir auch zu konservativ bepreist (ist als eines der ältesten Indies auf der Konsole noch nie unter 33% Discount gegangen), dafür, dass man mittlerweile doch öfter gelesen hat, dass es bei der heutigen Spieleauswahl auf der Switch eben kein totales Must-Have mehr ist (wie du schon ähnlich sagst).
 

Zeratul

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Das was du zu Steamworld Dig sagst kann ich 1:1 unterschreiben. Vor allem dass man gemerkt hat, dass man aus der Idee mehr hätte machen können. Deshalb wird es auch echt langsam Zeit, dass ich mal Teil 2 spiele. ^^

Graceful Explosion Machine sieht super interessant aus. Bzw. sah super interessant aus, bis zu dem Punkt an dem du über die Schwächen sprichst, denn die wirken schon gravierend. :confused: Gerade das Fehlen von Bosskämpfen ist für mich nicht ganz nachvollziehbar. Dafür eignen sich Shoot em Ups ja eigentlich super.
 
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Biber

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Deshalb ist es auch „nur“ da unten in den 60ern. Es führt halt dazu, dass man das Spiel leicht vergisst und nicht den „Scope“ eines echten Abenteuers hat. Es ist ein kleiner Indietitel. Aber dennoch macht es beim Spielen sehr viel Spaß und zieht einen richtig rein. Und was ich nicht erwähnt habe, man aber im Video sieht: es ist super smooth :)