Et voilà – gerade durchgespielt…

RedBrooke

Newbie
10 März 2019
23
15
3
2. Octopath Traveler*

Was für ein finaler Bosskampf!
Nachdem ich mich mit dem Kampfsystem angefreundet habe und mich (nach fast 50 Stunden) mit den Zweitlaufbahnen auseinandergesetzt habe, war der Schwierigkeitsgrad größtenteils ganz okay für mich. Für die letzte Geschichte war ich überlevelt, weil ich vorher alle anderen Charaktere abgeschlossen habe, aber die vier Extrajobs waren trotzdem eine echte Herausforderung.
Ich habe alle Nebenquests erledigt, bis auf ganz wenige Ausnahmen auch ohne Internethilfe. Dafür hab ich mir beim finalen Kampf umso mehr helfen lassen und mehrere Strategien ausprobiert, bis ich eine gefunden habe, die für mich funktioniert hat, auch wenn ich in der ersten Phase trotzdem fast gescheitert wäre. Weil ich mich retten konnte, bin ich ein bisschen stolz auf meine Leistung, auch wenn ich nicht allein darauf gekommen bin.
Die Geschichten sind keine literarischen und inszenatorischen Meisterwerke, aber sie machen Spaß, genau wie die Dialoge zwischen den Charakteren im Gasthaus oder viele von den kleinen Infotexten zu den NPCs. Bei jedem Bosskampf war ich gespannt, wie der Gegner im Kampf aussieht. Außerdem habe ich bis zum Schluss gerne Leute beklaut, die dringend Geld benötigt hätten.
Schön ist es auch, mit übermächtiger Magie alle Gegner zu rösten. Außer, man unterschätzt dabei die Stärke der Charaktere und besiegt einen Gegner, den man eigentlich fangen wollte.
Ich glaube, das einzige, was ich so gut wie gar nicht benutzt habe, ist Alfyns Mischfähigkeit. Im Endkampf ein paar Mal zum Heilen der ganzen Truppe, aber mehr dann auch nicht. Und, naja, das Item vom Endboss habe ich gar nicht mehr benutzt, weil ich ja vorher schon alles erledigt habe.
Es ist ein schönes Spiel. Frustrierend, aber für mich schaffbar. Zum größten Teil jedenfalls.

* Mario Kart 8 Deluxe hab ich irgendwann den ganzen Singleplayerkram gemacht, ersten Platz in jedem Grand Prix und alle Kartteile, also auch dieses Jahr durchgespielt.
 

Shiningmind

Mitglied
29 August 2016
724
77
28
Assassins Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge

Diesen DLC muss man nicht nur als Add On bezeichnen, sondern wäre fast schon sein eigenes Spiel wert. Vor allem die Story mit diversen Höhen und Tiefen ist es, die die Qualität dieses Add Ons ausmachen und ich kann nur jedem empfehlen sich dies zu gönnen, wenn man ACO mochte. Da möchte ich auch nicht zu viel verraten außer, dass sie mehr charakterliche Facetten von Alexios (oder Kassandra) zeigt. Eigentlich müsste ich noch ein Lets Play mit dem anderen Charakter schauen. Es lohnt sich auch vom Content her, denn für die Hauptstory braucht man alleine schon 11 bis 12 Stunden und hat dann noch diverse Nebenquests. An sich macht das Spiel vom Gameplay her nicht viel anders und hier hätte man noch mehr machen können. Auch ein komplett anderes Gebiet mit anderem Setting (Persien!) hätte sich angeboten. Wer den Season Pass hat, sollte sich diese Episode geben. Jetzt warte ich auf die Komplettierung vom nächsten Add On und werde erstmal warten, um dann wieder ACO einzulegen. Ich bin überaus optimistisch und freue mich auf Atlantis!
 
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Shiningmind

Mitglied
29 August 2016
724
77
28
Katana Zero

Wow! Was für ne kranke Scheiße. Katana Zero ist Sekiro auf Dope und ist aufjedenfall eine Empfehlung von mir. Worum gehts? Man spielt einen Exsöldner mit Bademantel und Katana, der augenscheinlich mit besonderen „Kräften“ ausgestattet ist und im Auftrag seines Therapeuten Leute zur Strecke bringt. Als Belohnung erhält der tragische Held seine Injektion, die er dringend zu brauchen scheint.

Diese „Medizin“ wirkt sich auf das Gameplay aus, denn damit ist es möglich die Zeit zu verlangsamen und entweder eine Rolle auszuüben, in der man unverwundbar ist oder aber man schlägt Kugeln auf dem Gegner zurück. Auf diese Weise schnetzelt man sich in der Art von Hotline Miami in 2D Seitenansicht und ähnlicher Mucke durch die Abschnitte und das fühlt sich richtig gut an, wenn man choreografiert seine Kräfte nutzt und eigentlich unbezwingbar erscheinende Gegner mit leichtigkeithafter Coolness zur Strecke bringt. Dabei ist Katana Zero hervorragend animiert und steuert sich sehr präzise. Verkackt man einen Raum wird zurückgespult und beginnt von neuem. Dabei sind die Rücksetzpunkte großzügiger als noch in Hotline Miami, wo später doch einiges an Frust entstehen kann.

Jedenfalls ist Katana Zero mein Geheimtipp des Frühlings und unterhält 5-6 Stunden ganz wunderbar. Unbedingt spielen und...kleiner Tipp...es kann sein, dass man sehr schnell ein Ende sieht. Dann nochmal eine andere Entscheidung treffen und das Spiel geht noch ein gutes Stück weiter.

8.5 von 10
 
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Zeratul

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24 August 2016
1.053
85
48
Sekiro: Shadows Die Twice

Nach 49,5 Stunden bin ich nun durch und habe alles gesehen, was das Spiel mit meinem Ende bzw. meiner Entscheidung zu bieten hat. Wie ich im Sekiro-Thread schon schrieb, habe ich einiges an Kritik an Sekiro, eigentlich sogar so viel wie an keinem anderen Souls-Spiel von From Software. Nichtsdestotrotz ist es ein hervorragendes Spiel, bei dem From Software den Mut hatte sehr viel neues zu probieren und trotzdem im Kern der Souls-Formel treu geblieben ist. Die Bewegungsfreiheit ist toll, Sekiros Moveset unglaublich umfangreich, die Spielwelt und das Gegnerdesign wie immer grandios. Sollte es ein Sekiro 2 geben, könnte man mit etwas Feinschliff hier und da sicherlich ein Spiel machen, das auf einer Ebene mit Dark Souls 1 und Bloodborne steht. Sekiro selbst landet so für mich auf dem 4. Platz unter den Souls-Spielen, ganz knapp hinter Dark Souls 3 und vor Dark Souls 2 (Demon's Souls habe ich nur angespielt).

9,5/10
 

Sidewalkwalker

Maschinenräumer
25 August 2016
185
42
28
Cuphead

Da es nun auch auf der Alltags-verträglichsten Konsole (Switch) erhältlich war, konnte mich auch die „Warnung“ vor dem hohen Schwierigkeitsgrad nicht mehr abschrecken.

Mir hat es viel Spaß gemacht, auch wenn manche Wiederholungen echt frustig waren. Ich finde es wirklich beeindruckend, wenn Leute sagen, sie hätten für jeden Boss nur eine handvoll Versuche gebraucht. Offensichtlich werd ich zu alt für den Scheiß.

Ich hatte etwas Schiss, in den „Souls-Strudel“ zu geraten (immer wieder vor die Wand rennen, Konsole aus, Gedanken kreisen um den letzten Boss, Konsole an, weiter versuchen, Wochenende vorbei), wie es mir bei Bloodbourne, Dark Souls und Hollow Knight ergangen ist - aber dafür bietet Cuphead in meinen Augen zu flaches Pacing und zu wenig Lore und die damit verbundene Bedeutungstiefe.

Was kein wirklicher Kritikpunkt ist, Cuphead ist nunmal kein Soulslike. Es hat, und das tut dem Spiel echt gut, außerdem eine wirklich butterweise Learningcurve. Die ersten Bosse waren nicht super hart, aber auch nicht langweilig.

Gerne hätte ich noch ein paar mehr von den Run&Gun-Leveln gehabt, einige von denen waren wirklich voller schöner Ideen.

Ein Schwierigkeits-Pattern, so hat sich für mich das zumindest herausgestellt, hat mich aber wirklich genervt: die Momente, in denen der Screen durch Parallax-Vordergründe teilweise verdeckt wurde. Nichts gegen viele Projektile, Bewegung etc. Doch wenn mir die Informationen teilweise weggenommen werden, wenngleich nur für wenige Sekunden, fühlt sich das einfach billig und unfair an.
 

Imur

Newbie
8 Januar 2018
82
43
18
Das ist etwas, das ich schon immer für Geschwätz gehalten habe. Also das mit der handvoll Versuche. Wie oft ich schon gelesen habe "der war mega schwer, ich musste ihn viermal versuchen", während ich zwei Stunden an dem saß. Klar gibt es Menschen die weit besser zocken können als ich, aber die Zahlen sind in meinen Augen trotzdem häufig gepose. Ich würde einen Boss den ich beim vierten Versuch schaffe gar nicht erst als sonderlich schwer erwähnen, es sei denn es ist in einem wirklich sehr einfachen Spiel und er ist ein starker Kontrast.
 

Ripchip

Mitglied
24 August 2016
1.603
98
48
39
22. Sekiro :xone:

Was für ein Spiel! Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so oft kurz davor war, ein Spiel von der Platte zu löschen, es aber doch aus irgendeinem Grund nicht konnte. Wenn ich Sekiro gespielt habe hatte ich Spaß, Frust, eigentlich eine Mischung aus Allem. Und trotzdem konnte ich kaum an was anderes denken, als an dieses Spiel, selbst wenn ich arbeiten war. Dauernd habe ich mich dabei erwischt, wie ich mir in Kopf eine Strategie zurecht gelegt habe, wie ich einen bestimmten Boss doch noch besiege, und wollte dann nur noch nach Hause und die Strategie direkt umsetzen. Ich bin kein sonderlich guter Spieler, das gleiche ich normalerweise mit Geduld aus, die mich damals unter anderem Bloodborne gelehrt hat.

Ich habe mich sehr auf Sekiro gefreut, es hat alle meine Erwartungen auch erfüllt, warum ich manchmal trotzdem aufgeben wollte? Weil es manchmal so verflucht schwer ist, den inneren Schweinehund zu überwinden und den Fehler bei sich zu suchen. Wie oft bin ich gescheitert, weil ich lieber den einen Schlag zu viel angesetzt habe statt zu parieren?

Es war nicht nur ein Spiel für mich, sondern eine Art Selbstfindungsprozess oder auch eine spirituelle Reise, die über das Gaming an sich hinaus geht. Grenzen überwinden, Dinge zu schaffen die man sich eigentlich nie zugetraut hätte, Strategien zu überlegen und umzusetzen. Dazu muss man sagen: ich bin ein sehr fauler Spieler, sprich ich setze mich erst mit Mechaniken auseinander, wenn ich partout nicht mit dem Kopf durch die Wand komme. Ich habe vier Wochen und über 100 Stunden gebraucht, aber ich bin stolz auf mich selbst, mein selbst gestecktes Ziel erreicht zu haben.

Nun zum Spiel selbst: es spielt sich einfach wunderbar und sieht auf der X auch verdammt gut aus. Die deutsche Sprachausgabe ist super, die Story nicht so mysteriös, und es ist schön zu wissen dass jeder die gleichen Erfahrungen macht, natürlich von den eigenen Skills abhängig. Ja, es gab einige zuerst unüberwindbare Stellen, manche Minibosse waren zu hart, aber das Gameplay hat es eigentlich immer möglich gemacht, den nächsten Gegner auch noch zu besiegen. Die Wiederauferstehung war eine brillante Idee, das Spiel relativ offen, das Leveldesign, besonders die Vertikalität, überragend, es ist auf jeden Fall mein Spiel des Jahres, egal was noch kommen mag, außer natürlich Shining Force 4. Ich könnte ein ganzes Buch über das Spiel schreiben, wie es mich bewegt hat, aber das soll erst Mal reichen.

10/10
 
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DCDT

Newbie
25 August 2016
162
12
18
30
Berlin
Ich kopier das mal aus dem Thema zu Yoshi´s Crafted World:

Da ich jetzt den optionalen Boss besiegt habe, sehe ich das Spiel als durchgespielt an. Es ist niedlich und macht auch Spaß, aber leider ist die Spielzeit imo unnötig gestreckt. Selbst, wenn man beim ersten Durchgang durch ein Level alles findet, müsste man zum Komplettieren teilweise trotzdem 4 mal rein. Und am Ende schaltet man noch ein Versteckspiel frei, also Leveldurchlauf Nummer 5, es sei denn, man hat eh noch ein Kunstwerk offen.

Zu den Bossen gibt es noch Herausforderungen, aber auch erst nach dem Durchspielen. Der optionale Boss stellt einen signifikanten Anstieg der Schwierigkeit da, bei dem habe ich jetzt keine Lust auf die Herausforderungen.

Lohnt sich für Fans, ist aber bei weitem kein Must-Have.
 

Aemeath

Newbie
18 November 2018
173
36
28
33
Hamburg
Final Fantasy 13-2 (Xbox One X)

Was für ein merkwürdiges Spiel. Ich bin froh es im nun dritten Anlauf endlich durchgespielt zu haben, da es mir grundsätzlich ziemlich gut gefällt. Hab gestern Abend den Story-Boss besieg, bis dahin etwa 75 der 160 Fragmente gesammelt und könnte mich nun mit den Konter-Artefakten bzw. dem Paraskop beschäftigen um den ganzen optionalen Inhalt zu entdecken. Und ich denke das werde ich auch tun. Gespielt hab ich bisher nur 34 Stunden, also ganz offensichtlich ein sehr kompaktes Final Fantasy bzw. JRPG. Und ich bin noch nicht mal durchgerushed. Hab alles an Nebenmissionen erfüllt was ich eben bis zu diesem Punkt erfüllen konnte. Serah und Noel haben 4 der 6 Klassen auf Level 99. Also viel mehr ist eigentlich gar nicht drin.

Gut gefallen hat mir definitiv das Zeitreisen. Die Level nach und nach in unterschiedlichen Zeiten bzw. in Parallel-Zeiten freizuspielen und neu zu entdecken war toll. Ein tolles QoL Feature war in der Hinsicht auch dass man an jedem Punkt der Karte in die Chronosphäre zurückkehren konnte, da dann andere Zeiten/Level besuchen kann und wenn man dann wieder in die ursprüngliche Zeit zurückkehrt genau an der Stelle im Level steht, wo man stand als man das Level verlassen hat. Man steht nich am Anfang vom Level und muss sich mit Zufallskämpfen abärgern, nein. Wenn man vorher bei einem Händler stand, oder in der Stadt oder wo auch immer, dann steht man da noch immer. Super Feature.

Auch hat mir das grundsätzlich sehr frei gestaltete Vorankommen gefallen. Es gibt selten nur einen Weg, meist hat man mehrere Portale zur Auswahl und weiss nicht wo und in welcher Zeit man landet. Das Spiel ist also weit weg von dem Schlauch-Design eines FF13. War immer wieder spannend durch ein Portal zu treten. Dazu gibt es neben den Portalen die zwingend für die Story notwendig sind etliche Portale die nur mit einem Urartefakt geöffnen werden können. Diese Urartefakte sind recht selten so dass man selbst entscheiden muss welches Portal man öffnet, und welches für die nächste Zeit geschlossen bleibt.

Monster fangen hat viel Spaß gemacht und der damit verbundene Monsterverband war auch toll. So hatte man die Möglichkeit aus einer Auswahl von 3 Monstern je 1 Monster noch als zusätzliches Party-Mitglied zu haben, alle natürlich mit ihren eigenen Fähigkeiten und Klassen. Also wenn ich weder Noel oder Serah bisher als Heiler gelevelt habe dann nehme ich mir eben ein Heiler-Monster in den Verband mit rein. Tolles System, hat mir viel Freude bereitet neue Monster zu fangen und zu sehen was die können. Das eigentliche Kämpfen mit Hilfe der verschiedenen Paradigmen war auch nett. Für schwere Kämpfe musste man definitiv oft zwischen Paradigmen hin-und herwechseln. Für die normalen Zufallsbegegnungen reichte aber meist mein Start-Paradigma und ein wildes "A" drücken. Da war nicht viel Taktik notwendig.

Die Story war in Ordnung. Noel ging mir nach 'ner Weile gut auf die Nerven mit seinem Geheule. Ja in deiner Zeit ist alles doof. Ich hab es verstanden. Serah auf der anderen Seite war unglaublich naiv aber nicht so extrem als das es mich genervt hätte. Der erwachsene Hope war in Ordnung. Gegen Ende stellte sich dann ja auch heraus wie genau dieser Teil mit dem Vorgänger verbunden ist, das war schon nicht schlecht. Und wie es aussieht muss ich nun definitiv mit Lightning Returns weiter machen.

Eine Sache die mir extrem negativ aufgefallen ist war das Waffendesign. Alle Waffen nutzen das gleiche Modell, sie haben nur unterschiedliche Textueren. Das ist so eine unglaublich billige Masche. Das kann man gern mal für 1 oder 2 Waffen einbauen, aber das sollte es auch gewesen sein. Hier waren es alle. Ich hab nun noch nicht die beiden ultimativen Waffen für Serah und Noel, aber ich gehe mal stark davon aus dass es wieder nur Re-Skins sind. Also entweder ist da etwas massiv mit dem Zeit-Management falsch gelaufen oder es war reine Faulheit. Aber niemand kann mir sagen dass SE das tatsächlich für eine tolle Idee gehalten hat. Klar, ist nur eine optische Sache. Aber gleichzeitig hatten sie die Zeit um DLC Kostüme zu basteln, die natürlich Geld kosten. Also das passt nicht so recht zusammen.

Boss-technisch ist mir bisher auch nichts wirklich tolles in dem Spiel begegnet. Denke um das aber endgültig zu beurteilen müsste ich aber schon noch den ganzen optionen Inhalt spielen, da warten ja im Endeffekt immer die schwersten Bosse.

7/10
 
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Law

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22 August 2016
715
118
43
34 Stunden ist aber ein ziemlich normaler Wert für die Reihe. Die meisten Teile bewegen sich irgendwo in dem Bereich für die Hauptstory, mal etwas mehr (FF XIII), mal etwas weniger (FF XV).
 

Shadowguy

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25 August 2016
335
12
18
35
Taufkirchen - Bayern
34 Stunden ist aber ein ziemlich normaler Wert für die Reihe. Die meisten Teile bewegen sich irgendwo in dem Bereich für die Hauptstory, mal etwas mehr (FF XIII), mal etwas weniger (FF XV).
Grad ab der PS1 Ära waren doch so 34-40 Stunden der Richtwert für eine JRPG Spielzeit für das normale durchspielen der story. Da gab es eigentlich nicht sooo viele ausreisser aus dem Schema. Und zumindest Tales ist auch immernoch in dem Bereich angesiedelt.
 

Aemeath

Newbie
18 November 2018
173
36
28
33
Hamburg
Dann spielt mir mein Zeit-Gefühl wohl einfach einen Streich. Ich werde demnächst noch FF X und XII spielen, im Falle von XII auch zum ersten Mal, bin gespannt wie es bei den beiden aussieht.

FF XV steht noch an. Hatte das bei Release angespielt und war abgesehen von der Chemie zwischen der Truppe nicht so recht vom Spiel angetan. Aber werde mich dieses Jahr mal an die Royal Edition setzen, es hat sich ja einiges getan.
 

Ripchip

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24 August 2016
1.603
98
48
39
23. Duck Tales Remastered :xone:

Tolles Remake, das den Flair und Charme des Originals einfängt, aber trotzdem vieles neu macht. Manchmal etwas schwer, aber das soll den Spielspaß ja nicht stören. Hätte gerne noch ein Remake von Teil 2 :)

8/10
 

Law

Moderator
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22 August 2016
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118
43
Dann spielt mir mein Zeit-Gefühl wohl einfach einen Streich. Ich werde demnächst noch FF X und XII spielen, im Falle von XII auch zum ersten Mal, bin gespannt wie es bei den beiden aussieht.
Gehören beide eher zu den längeren, gerade XII ist ein ziemlicher Klopper. Aber da kann man ja in der Remastered Version auch die Spielgeschwindigkeit erhöhen, das hilft auf jeden Fall.

Da fällt mir ein, dass ich XII Remastered als es rauskam angefangen und nie durchgespielt hab, obwohl ich relativ weit war. Ach mist, zu viele Games und zu wenig Zeit. ^^"
 
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Ripchip

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24 August 2016
1.603
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39
24. Far: Lone Sails :xone:


Wunderschönes Spiel, das leider viel zu schnell zu Ende ging, von mir aus könnte es noch ein paar Stunden länger sein. Tolle Stimmung, schöne Grafik, wunderbares Spiel.

9/10
 

Sun

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20 November 2016
1.877
88
48
13. Shadow of The Tomb Raider DLC
Ich hatte mir letztens im Sale den Season Pass gekauft und jetzt alle DLCs durchgespielt. Mir hat das größtenteils gut gefallen. Jeder DLC bestand aus einem Grab, etwas Story und noch kleinere Abschnitte vor oder nach dem Grab. Die Gräber selbst bestanden aus Klettern, Rätseln und Geschicklichkeitseinlagen. Die Abschnitte davor oder danach hatten ab und zu auch Ballerei, aber das Verhältnis war für mich in Ordnung. Für mich hat sich der Kauf des Season Pass also durchaus gelohnt, denn die Gräber haben mir wie gewohnt Spaß bereitet. Hätte ich mir den Season Pass zum Vollpreis gekauft, hätte ich aber wohl doch etwas mehr Content erwartet.
Note: 2


2019:

  1. West of Loathing
  2. Dark Souls Remastered
  3. Hollow Knight
  4. Xenoblade Chronicles 2: Torna - The Golden Country
  5. Monster Boy and the Cursed Kingdom
  6. Resident Evil 2
  7. Yoku's Island Express
  8. Crypt of the NecroDancer
  9. Wargroove
  10. Thimbleweed Park
  11. Ittle Dew 2+
  12. Sekiro
Abgebrochen:
1. Into the Breach
2. Thronebreaker


2018
2017
2016 & 2015
 

Shiningmind

Mitglied
29 August 2016
724
77
28
Spielt Final Fantasy XII!! Eines der verkanntesten FFs. Gerade durch das Remake mit der höheren Geschwindigkeit gewinnt es noch mehr an Dynamik und für die PS4 gibts das of für nen 10er. Mich reizt auch die One X Version mit 60 Fps aber das kauf ich nicht zum Releasepreis. @Spielzeit: 35-40 Stunden sind doch schön für nen RPG. Ich brauchs nicht länger.
 
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Z.Carmine

GUF Legende
25 August 2016
4.596
67
48
Habe ich letztes Jahr schon durchgespielt (nicht alles optionale).
Wurde mir irgendwann auch zu passiv.^^
 

Rusix

Mitglied
2 September 2016
302
99
28
38
Schaumburg
Katana Zero

Wow! Was für ne kranke Scheiße. Katana Zero ist Sekiro auf Dope und ist aufjedenfall eine Empfehlung von mir. Worum gehts? Man spielt einen Exsöldner mit Bademantel und Katana, der augenscheinlich mit besonderen „Kräften“ ausgestattet ist und im Auftrag seines Therapeuten Leute zur Strecke bringt. Als Belohnung erhält der tragische Held seine Injektion, die er dringend zu brauchen scheint.

Diese „Medizin“ wirkt sich auf das Gameplay aus, denn damit ist es möglich die Zeit zu verlangsamen und entweder eine Rolle auszuüben, in der man unverwundbar ist oder aber man schlägt Kugeln auf dem Gegner zurück. Auf diese Weise schnetzelt man sich in der Art von Hotline Miami in 2D Seitenansicht und ähnlicher Mucke durch die Abschnitte und das fühlt sich richtig gut an, wenn man choreografiert seine Kräfte nutzt und eigentlich unbezwingbar erscheinende Gegner mit leichtigkeithafter Coolness zur Strecke bringt. Dabei ist Katana Zero hervorragend animiert und steuert sich sehr präzise. Verkackt man einen Raum wird zurückgespult und beginnt von neuem. Dabei sind die Rücksetzpunkte großzügiger als noch in Hotline Miami, wo später doch einiges an Frust entstehen kann.

Jedenfalls ist Katana Zero mein Geheimtipp des Frühlings und unterhält 5-6 Stunden ganz wunderbar. Unbedingt spielen und...kleiner Tipp...es kann sein, dass man sehr schnell ein Ende sieht. Dann nochmal eine andere Entscheidung treffen und das Spiel geht noch ein gutes Stück weiter.

8.5 von 10
Genau der Shit den ich zum Weekend brauchte!
Sieht im Video echt geil aus... Danke für den Tipp Shining! ^^
 
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