Interessantes und Kurioses aus der Videospielwelt

Yoshi

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9 August 2016
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Hagen
Würde es dieser Logik nach nicht bedeuten, dass alle Rennspiele (außer jene mit zufallsgenerierten Inhalten) nach der ersten Runde auf einer Rennstrecke aufhören für dich gute Rennspiele zu sein? Denn nach der ersten Runde wird man ja nur noch vertrauter mit der Strecke und muss sich nicht mehr nur auf die Reaktionen verlassen.
Ich sagte ja nicht, dass man Streckenkenntnis niemals nutzen darf, nur, dass die Mechanik ausreichend sein sollte, jede Strecke, wenn man die Mchanik super beherrscht und eine hohe Reaktionsfähigkeit hat, beim ersten Versuch fehlerfrei und in hoher Geschwindigkeit zu absolvieren.
 

moridith

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17 November 2018
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Nimmerland
Hm, ich verstehe zwar, worauf Yoshi hinaus möchte, ich glaube aber nicht, dass es viele Games gibt, die das so erfüllen. Immerhin wird oft wochenlang eine einzelne Strecke gefahren bei sagen wir mal "ernsteren" Racingspielern, um da noch die letzten paar 100stel Sekunden raus zu holen. Ist auch bei vielen anderen Genres so, gute Spieler werden immer erfolgreich sein und sich zurecht finden und alles aber Perfektion im Detailbereich ist eigentlich immer nur durch Verbesserung möglich. Wenn man ein Rennen ohne Vorkenntnis gar nicht mit einer guten Platzierung abschließen könnte, würde ich zustimmen...etwa wenn es eine Falle gibt, die man kennen muss. Aber sofern man nur nicht den optimalst-möglichen Weg hinbekommt..also stattdessen einen mit Fehlern macht...das sehe ich dann nicht als Desgin-Flaw an. Steigerungspotential ist ja im Allgemeinen etwas Erstrebenswertes, imho.
 
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Ike07

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25 August 2016
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Nicht nur, dass das ganze ein wenig ausartet, irgendwie dreht sich eure Diskussion im Kreis (was bei 2 fest gefahrenen Lagern gerne mal passiert). Aber da es sich schon etwas länger hinzieht, in einem Thread, der an sich nicht dafür gedacht ist, wie wäre es wenn jemand einen neuen Thread erstellt und das ganze evt. dann da rein schiebt?

Habe mir aber mal etwas Gameplay zu Wipeout OC angeschaut. Was ich da gesehen habe (wohl aus einem online Spiel, bei dem aber nie mehr als 5 Personen unterwegs waren), sah von den Strecken und der Geschwindigkeit nicht schlecht aus. Zur Geschwindigkeit von GX immer noch kein Vergleich, aber zu den Strecken hat es durchaus mit der Geschwindigkeit gepasst. Es war durchaus ohne Küssen der Bande zu schaffen. Und nein, diese Hilfe wurde definitiv nicht genutzt, denn er ist durchaus dagegen gekommen.
Im Vergleich zu GX sind die Strecken auf jeden Fall sehr viel kürzer, die Rundenzeiten waren nie über 25 Sekunden und wenn, weil er von einer Waffe getroffen wurde. Sie waren häufig recht schmal und hatten teilweise richtig enge Kurven. Faktisch alles, was bei der Geschwindigkeit von F-Zero einfach nicht funktionieren würde. Die Strecken sind in Wipeout definitiv schwerer gewesen, als das was GX zu bieten hat.

Aber der Hauptgrund bleibt bestehen, weswegen ich Wipeout nicht mag: Ich mag einfach keinen Waffeneinsatz in Rennspielen.

Ich sagte ja nicht, dass man Streckenkenntnis niemals nutzen darf, nur, dass die Mechanik ausreichend sein sollte, jede Strecke, wenn man die Mchanik super beherrscht und eine hohe Reaktionsfähigkeit hat, beim ersten Versuch fehlerfrei und in hoher Geschwindigkeit zu absolvieren.
Wie schon erwähnt, ich finde die AX Strecken richtig leicht. Auch ich habe die beim ersten Versuch mit meinem Main geschafft. Sie sind eben breit, lang und verzeihen viele Fehler. Dagegen spricht aber für meinen Teil Pahntom Road, auf der sehe ich gegen die CPU einfach kein Land. Das selbe gilt für Mute City Serial Gaps.
 
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Rusix

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2 September 2016
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Ok, Yoshi - die letzten Videos sehen schon 'doper' aus ^^

Vor allem geil wie schön flüssig das Spiel schon damals lief. Da hatte Wipeout zu PS2-Zeiten noch das Nachsehen. Wobei die Texturierung bei Letzterem schon eindeutig aufwändiger war. Aber auf den Spielspass kommst an, gell?

Verlangen kann man es vielleicht, aber eleganter ist es, wenn jedes Scheitern einfach nur aussagt: Du bist zu schlecht und nicht nur: Du hast es noch nicht gespielt
Naja, 'Memory' ist doch aber auch ne Kunst bzw. ein Können. In Kombination mit schnellen Reflexen bringt es das Gehirn schon sehr schnell ans Limit bzw an seine Grenzen. Ich kann deiner Ansicht von 'Abilities over Kognition' schon folgen, würde mich da aber nicht festlegen wollen.
 

Biber

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25 August 2016
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Ich verstehe nie, wie GX als zu schwer bezeichnet werden kann. Auf hohen Schwierigkeitsgraden ist es teuflisch schwer, aber die muss doch keiner spielen. Auf dem niedrigsten ist es imo gut machbar und man kann ja für sich beschließen, dass das hart ist. Wenn das Spiel also die höchsten Grade nicht hätte und dafür zwei Easymodes wäre es besser?
 

Ike07

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25 August 2016
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Ich verstehe nie, wie GX als zu schwer bezeichnet werden kann. Auf hohen Schwierigkeitsgraden ist es teuflisch schwer, aber die muss doch keiner spielen. Auf dem niedrigsten ist es imo gut machbar und man kann ja für sich beschließen, dass das hart ist. Wenn das Spiel also die höchsten Grade nicht hätte und dafür zwei Easymodes wäre es besser?
Jain. Die musst du nicht spielen, allerdings schon, wenn du wirklich alles freischalten willst. Wenn ich es richtig im Kopf habe muss man für die AX Strecken jeden GX GP auf der höchsten Stufe schaffen, für die AX Gleiter den Story Modus auf der höchsten Stufe. Die Alternative wäre natürlich (abgesehen von einem Schummelmodul), das Verbinden mit einem AX Automaten. Nur wo will man noch einen finden? Das Phantasialand hatte 2 Stück, diese aber schon vor mehreren Jahren entfernt.

Aber an sich ist die Steigerung der Schwierigkeitsstufen schon gut gemacht. Man hängt sich eben nur an der höchsten Stufe fest, weil man eben nur auf dieser die letzten AX Gleiter und Strecken frei schalten kann.
 

Sidewalkwalker

Maschinenräumer
25 August 2016
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Ich sagte ja nicht, dass man Streckenkenntnis niemals nutzen darf, nur, dass die Mechanik ausreichend sein sollte, jede Strecke, wenn man die Mchanik super beherrscht und eine hohe Reaktionsfähigkeit hat, beim ersten Versuch fehlerfrei und in hoher Geschwindigkeit zu absolvieren.
Streckenkenntnis ist Teil des Games, in meinen Augen, damit Teil der Meta-Mechanik. In keinem anderen Genre ist Repetition so präsent wie in Racern. Die eigenen Fahrkünste wachsen erst durch das Handling vom Moment-to-Moment Gameplay und der Antizipation der Ereignisse sowie stellenweise sogar Risk/Reward-Insiderwissen (sprich: Abkürzungen oder spezielle Streckenbasierte Manöver). Niemand muss sich den Levelaufbau eines Plattformers oder Shooter (Arenen/Multiplayer ausgenommen) supergenau einprägen, aber Streckenvertrautheit bei Rennspielen? Absolut zentral!

Dass in hohen Schwierigkeitsgraden bzw. komplexen Strecken - ob bei Futureracern, Funracern oder Simulationen - die ersten Versuche in der Bande Enden, ist imo kein Signal für eine schlechte oder zu träge Steuerung, selbst bei _gefühltem_ mastering der Mechanik (ohnehin eine sehr fragile Selbsteinschätzung).
 
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Yoshi

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9 August 2016
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Hagen
Dass in hohen Schwierigkeitsgraden bzw. komplexen Strecken - ob bei Futureracern, Funracern oder Simulationen - die ersten Versuche in der Bande Enden, ist imo kein Signal für eine schlechte oder zu träge Steuerung, selbst bei _gefühltem_ mastering der Mechanik (ohnehin eine sehr fragile Selbsteinschätzung).
Es ist ja mehr eine hypotehtische Betrachtung. Dass man in der Bande landet ist kein Indikator für etwas was ich als mechanisches Problem sehe. Dass man in der Bande landet und das nicht durch eine sofortige Reaktion auf das Sichtbarwerden eines Hindernisses verhindern könnte, das ist das Problem. Bei Wipeout ist es meines Erachtens in den höheren Geschwindigkeitsstufen ziemlich sicher der Fall, dass perfekte Kenntnis der Spielmechanik nicht ausreichen würde, um jeden Crash zu verhindern. Bei F-Zero X bin ich mir da sehr sicher. Ich kenne aber auch die Mechanik von F-Zero X so gut wie von keinem anderen Rennspiel, so dass mir Steuerungskniffe von Wipeout, die meine Aussage oben widerlegen könnten, evtl. nur einfach nicht bekannt sind.

Dass man durch Streckenkenntnis im Allgemeinen besser wird und dass die absolut ideale Linie realistisch nur durch viel Ausprobieren und Memoieren zu erzielen ist, sei dadurch unbenommen.

EDIT: Was das Mastering der Steuerung bei F-Zero X anbelangt: Natürlich gibt es immer Leute, die es noch besser spielen können, aber zumindest beherrsche ich alle Techniken, die nicht streckenspezifisch sind. Ausgenommen sind hierdurch also Wandkollisionstechniken die in speziellen Strecken hilfreich sein können und Abhebetechniken in anderen Strecken (vgl. White Land 2 Weltrekord). Die zur Verfügung stehenden Techniken erlauben jedenfalls das kollisions- und bremsfreie Durchqueren aller Kurvenarten die das Spiel incl. X-Cup hergibt dank Slide-Boost und das schlitterfreie Fahren auch auf sehr kurvigen Kursen bei Maxspeed-Einstellung dank Attacken-Stabilisierung.
 

Screw

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26 August 2016
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from hero to zero:mad:

Rare: From 8-Bit to Xbox One - Herbert Art Gallery & Museum Tour
 
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moridith

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Absurd, aber ich muss immer noch immer wieder in dieser Wunde kratzen und schaue mir alle solchen Sachen an, nur um die kaputte Nostalgie und den "Weltschmerz" erneut erleben zu dürfen....Menschen sind schon komische Wesen.
 

Zelos

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24 August 2016
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Hat schon jemand von euch die Girlfriend Reviews kennen gelernt? Der Channel ist kaum 2 Monate alt und schon sehr beliebt. Hab zufälligerweise das allererste Video gesehen und seitdem folge ich den Mist auch. Ist bisher immer sehr lustig und ich kann mich absolut damit identifizieren; meine Frau hat über beinahe jedes Spiel das selbe geäußert wie sie. Schaut mal rein. Es sind keine ernsthaften Reviews (ein bisschen vielleicht) aber durchaus gute unterhaltung. Es kommt etwa wöchentlich ein neues bisher.

Der Channel:
https://www.youtube.com/channel/UC2eEGT06FrWFU6VBnPOR9lg

Ein Beispiel:
 
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Law

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22 August 2016
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Ein paar interessante Fakten zur gamescom:
  • 2018 gab es 370.000 Besucher
  • davon 31.200 Fachbesucher
  • jeder 10. Besucher stammt nicht aus Deutschland
  • jeder 4. Besucher ist weiblich
  • größte Besuchergruppe mit 27% sind die 20-27-Jährigen
  • zweitgrößte deutsche Messe 2018.
  • weltweit größte Spielemesse
  • Zahl der Aussteller hat sich seit 2010 auf 1037 verdoppelt


-
mehr gibt's hier.
 

Rusix

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2 September 2016
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Hat schon jemand von euch die Girlfriend Reviews kennen gelernt? Der Channel ist kaum 2 Monate alt und schon sehr beliebt. Hab zufälligerweise das allererste Video gesehen und seitdem folge ich den Mist auch. Ist bisher immer sehr lustig und ich kann mich absolut damit identifizieren; meine Frau hat über beinahe jedes Spiel das selbe geäußert wie sie. Schaut mal rein. Es sind keine ernsthaften Reviews (ein bisschen vielleicht) aber durchaus gute unterhaltung. Es kommt etwa wöchentlich ein neues bisher.
Sehr geiles Video Zelos ^^

Vor allem die Parallelen zu 'Täglich grüßt das Murmeltier.' Es muss schon echt bescheuert sein, für einen Partner bei solchen Spielen einfach nur zuzuschauen ohne den Witz und den Reiz des Spiels zu verstehen. Das sieht von außen so aus als würde man sich selbst foltern bzw bestrafen. Ein guter Insight das Video!
 

Zelos

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24 August 2016
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Ah schön dass es doch noch jemanden gefällt. Ich find den ganzen Channel bisher Ultra lustig der Song zu smash bros ist auch zu empfehlen ^^
 

Biber

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25 August 2016
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Ich finde den Channel schlimm. Er ist handwerklich gut gemacht, er hat gutes Timing und ist oft witzig, wenn es um die Spiele geht, aber das ganze Konzept ist total aufgesetzt und mit der Brechstange durchgezogen. Der immense Erfolg und die aggressive Platzierung der Videos in scheinbar jedermanns YouTube-Vorschlägen spricht auch dafür, dass das eine mit viel Geld unterfütterte Strategie ist. Ich bezweifle stark die Authentizität. Dafür gibt es viele Indizien wie etwa die genannten Empfehlungen, die ohne viel Geld wohl kaum möglich wären im Jahr 2019 auf YouTube. Auch der Widerspruch zwischen "Ich bin ein Mädchen und gucke eigentlich nur zu" und dem unfassbaren Detailwissen über die Spiele, das Vorhandensein von scheinbar unendlich vielen Clips und die sehr guteAuswahl der Clips sowie die schnelle Abfolge so hochwertig produzierter Videos lassen mich glauben, dass da eine Redaktion hintersteckt.

Aber das wäre ja OK, wenn nicht alles, was mit dem Boyfriend/Girlfriend-Aspekt zu tun hat, aufgesetzt wirkt. Es sind eben doch kleine Reviews der Spiele und gerade nicht der Situation, wenn der Partner die Spiele spielt. Darüber könnte man auch interessante Videos machen, aber in Wahrheit sind die Zielgruppe Gamer, die lachen wollen (und vielleicht solche, die sich insgeheim so eine Freundin wünschen). Deshalb geht es in den Videos vornehmlich um die Games (was gut ist) und dann immer mal wieder zur Erfüllung des Konzeptes um die Boyfriend-Aspekte ("What is he like when he plays the game. What noises will you hear in your appartment"). Die Spieler sollen staunen, dass so ein kleines "Backseat-Gamer-Mäuschen" so clever und humorvoll über ihre Jungsspiele sprechen kann. Ein Traum für Nerds. Die Fokussierung auf die Sounds und völlig alberne Aspekte wie dass der Freund die Freundin wie die Videospielfigur begrüßt, sind nur dazu da, das Konzept zu füttern, das wiederum nur dazu da ist, Clicks zu generieren. Im Grunde sind das sehr gut gemachte Reviews, die das Konzept als Clickbait nutzen und dazu leider sexistisch sind. Guckt, hier, meine Girlfriend-Tipps: Färbt Link rosa ein, kocht und geht shoppen. Und faked eure Orgasmen. Schauderhaft.
 

Yoshi

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9 August 2016
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Hagen
Ich stimme @Biber weitgehend zu, finde aber, dass es nicht einmal besonders herausragende Reviews sind. Meine Stichprobe (Dark Souls, Zelda BotW) hörte sich quasi an wie eine abgefischte Forenmeinung. Wenn ich unterstelle, dass hier keine Redaktion hinter sitzt, dann sind die beschriebenen Positionen und die Beschreibungen der Details der Spiele eigentlich nur durch zwei Dinge zu erklären:
1. Die Freundin ist selbst Spielerin, die sich intensiv mit den Spielen auseinander gesetzt hat
2. Der Großteil des Textes ist die Meinung des Freundes, stellenweise durch "niaves Vokabular" als Position der Freundin dargestellt.

Konzeptuell macht es auch wenig Sinn, dass der Kanal "aus Sicht der Freundin" beantwortet, ob der Freund der weiblichen, an Spielen nur periphär interessierten Zuschauerin, das Spiel spielen sollte. Das wäre vielleicht noch sinnvoll, wenn es darum gehen würde, Geburtstagsgeschenke, die dem Freund Freude bereiten, zu empfehlen, aber das ist sehr inkongruent mit den immer wieder eingestreuten Kommentaren dazu, wie es wäre, dem Spieler beim Spielen zuzuschauen.

Insgesamt sind die Videos sehr wenig authentisch, bieten aber gleichzeitig keine interessanten Perspektiven, sondern sorgfältig kuratierte Vielspieler-Standardmeinungen. Aus Unterhaltungen mit meiner Frau weiß ich auch, dass die Zuschauererfahrung bei den betrachteten Beispielen viel zu sehr die Spielerperspektive reflektieren, sowohl was den Schwierigkeitsgrad bei Dark Souls (incl. Wiederholungen von Wegen zu Endgegnern) als auch die Freiheit in Zelda BotW betrifft. Beobachterperspektiven von an den Spielen nur mäßig interessierten Partnern werden solche Feinheiten nur selten aufschnappen. Der Map-Ton war das einzige gute Beispiel für etwas, was wirklich realistisch ist.
 

Imur

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8 Januar 2018
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Dinge dürfen auch einfach mal nur unterhaltsam sein, ganz ohne analytischen Anspruch.

Wie Biber schon sagt ist es irre gut gemacht, meine Partnerin findet sich (und ich sie auch) in den Anspielungen regelmäßig wieder. Das ist witzig, wir lachen gemeinsam drüber und ansonsten genieße ich die hochwertigen Videos und, ja, erschlagt mich, auch die Erzählerin, die ihre sehr angenehme Stimme bewusst einsetzt, um eben Männern zu gefallen.

Dass in den Videos viel zu viel Detailwissen drin steckt, sie diese also unmöglich nur als Beobachterin selbst gemacht haben kann, dass die Videos für einen neuen Kanal der aus dem nichts kommt viel zu hochwertig sind, alles geschenkt. Es ist Entertainment, ich glaube auch nicht, dass es mehr sein will, oder dass irgendwer mehr darin sieht. Wobei... das wahrscheinlich schon. Mit den Fantasien einiger, eine solche Freundin zu haben, hat Biber sicher auch nicht unrecht. Die habe ich aber nicht, ich bin mit meiner Backseat Gamerin sehr zufrieden.
 
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Biber

GUF Veteran
25 August 2016
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@Yoshi - Nein, sie sind nicht herausragend, aber schon gut gemacht, ein bisschen lustig, unterhaltsam. Ich wollte damit sagen, dass es kein Schund ist und sie können auch, wie @rumi sagt, einfach nur das sein. Daran störe ich mich deshalb auch nicht. Nur an der mangelnden Authentizität, dem Brechstangenkonzept und am Sexismus :)
 
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Yoshi

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9 August 2016
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Hagen
@Yoshi - Nein, sie sind nicht herausragend, aber schon gut gemacht, ein bisschen lustig, unterhaltsam. Ich wollte damit sagen, dass es kein Schund ist und sie können auch, wie @rumi sagt, einfach nur das sein. Daran störe ich mich deshalb auch nicht. Nur an der mangelnden Authentizität, dem Brechstangenkonzept und am Sexismus :)
So kann ich es auch ziemlich voll unterschreiben. Ich habe wohl den Begriff "sehr gutes Review" etwas anders aufgenommen als er gemeint war.
 
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