Nintendo Switch - Allgemeine Diskussion

Yoshi

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9 August 2016
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Hagen
An der Qualität der Spiele, die Nintendo auf der Switch veröffentlicht hat, gibt es meines Erachtens nicht viel zu meckern (und ja, Odyssey ist ein großarties Spiel), aber an der Menge an neuen Spielen dafür umso mehr. Qualitativ waren die Spiele auf der Wii U auch hervorragend, aber ein Erfolg war die Konsole eben deshalb nicht, weil man mit den Spielen den Zeitgeist nicht getroffen hat und die Konsole selbst für die meisten Spieler unattraktiv war.
 
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Zeratul

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24 August 2016
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Zu smash... ambitioniert ist da im fünften Ableger wenig. Die wenigsten neuen chars in überhaupt einem smash. Keine neuen stages. Kein anständiger online Modus. Gameplay ist auch über 15 Jahre alte. Es ist gut. Aber ambitioniert ist das falsche Wort. For Honor ist ein ambitionierter Fighter.
- Die wenigsten neuen Chars mag aktuell stimmen, aber da muss man ja genauso wie bei Smash Bros Wii U auch die DLC-Charaktere dazuzählen. Es gibt bereits jetzt 11 neue Kämpfer und es kommen noch 6 DLC-Charaktere hinzu. Somit wären wir am Ende bei 17 neuen Kämpfern.
Von Smash 64 zu Melee kamen 14 Kämpfer hinzu.
Von Melee zu Brawl kamen 15 Kämpfer hinzu (plus Zero Suit Samus, die aber nicht direkt auswählbar war).
Von Brawl zu Smash Bros WiiU kamen 20 Kämpfer hinzu wobei da auch schon einige DLC-Charaktere waren.

Es ist aber ja durchaus logisch, dass man am Anfang einer Fanchise die Charakterriege bedeutend schneller mit neuen Kämpfern auffüllt als das in späteren Teilen der Fall ist. Das ist bei anderen Fighting Games ja nicht anders.

- Keine neuen Stages stimmt nicht. Es gibt 5 neue Stages (Big Battlefield mit eingerechnet) und es werden 6 weitere als DLC hinzukommen. Zudem ist es ja erstmals möglich alle Stages als Battlefield und Final Destination Variante zu spielen. Das mag spielerisch keinen Unterschied machen, bietet aber rein optisch jede Menge neues, zumal sie sich da echt Mühe gegeben haben. Und gerade Spieler, die eher kompetitiv spielen, spielen ja primär diese beiden Stages.

- Das Gameplay hat sich durchaus in Form kleiner Details geändert. Aber was erwartest du denn bitte auch an großartigen Veränderungen? Die haben andere Fighting Games auch nicht. Ryu hat in Street Fighter 4 noch 1:1 das gleiche Moveset wie in Street Fighter 2. Da sind lediglich ein Combo Breaker und diese unsäglichen "Super Moves" hinzugekommen. Bei Tekken hat sich seit Teil 2 gar nichts getan außer eben immer neuen Kämpfern und Stages. Das ist einfach normal in dem Genre. Neue Kämpfer, neue Stages, neue Spielmodi.
 
19 November 2018
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Hm, also da läuft mir gerade einiges aus dem Ruder.
Grob wird hier vorgeworfen, die Switch würde von derselben Garde verteidigt, die Nintendo schon zur Wii U-Zeit verteidigt hat.
Das mag buchstabengetreu ja stimmen, aber offensichtlich geht das weit über diese Garde Getreuer hinaus. Ich habe doch nie ein gutes Wort an der Wii U gelassen und auch nicht an den Spielen. Zähneknirschend konnte ich auch die rein handwerkliche Qualität von 3D World anerkennen, aber generell schrieb ich wie so viele, dass die Wii U in Sachen Hardwaredesign und Spiele Nintendos Tiefpunkt gewesen ist und das durchgehend. Dass ich die Switch mag und sich das Ding darüber hinaus so viel mehr als die U verkauft, zeigt doch, dass Nintendo über die U hinausgewachsen ist.

Die Switch sehe ich nach einem Jahr auf einem ganz anderen Level. 2018 zu verteidigen, ist Blödsinn. Es gab wohl kaum eine Konsole mit so einem schlechten zweiten Jahr im Vergleich zum ersten. Dass man 2017 übertreffen oder gleichziehen kann war angesichts der der Hochkaräter nicht möglich, aber es nicht mal zu versuchen, ist schon extrem und spricht von schlechter Planung auf Unternehmungsleiterebene.

Aber ich bin echt fassungslos, wie man Super Mario Odyssey durchspielen und dabei keine liebevollen Details entdecken kann. Also, tatsächlich... ich werde jetzt nicht anfangen, welche aufzuzählen, denn da steckt so eine festgefahrene Meinung hinter, das erinnert mich fast an mein Tomatenstaude-Trauma und ich will mich nicht gleich wieder verkämpfen und dann von GU abmelden. Den Kampf lasse ich jemand anders führen, aber wer auch immer ihn führt, der soll wissen, ich unterstütze ihn gedanklich.

Super Mario Party ist was anderes. Das habe ich nicht gespielt, ich spiele nicht mehr lange genug Multiplayer, da lohnt sich nur noch etwas wie Rocket League. Aber selbst wenn es an die alten Qualitäten andockt - und wie bei FIFA ist das eine Reihe, wo ich gar nicht mehr als das ewig gleiche wollen würde - fehlt es ja eindeutig an Umfang in Sachen Spielbretter. Da wäre sicher mehr gegangen, auch online. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass das online bockt, aber es gibt ja einen Online-Modus, und da sollte Nintendo wirklich endlich mal aufhören, halbe Sachen zu machen. Das gilt dann auch für Smash Ultimate. Nintendo verlangt jetzt Geld, da muss endlich mehr kommen.
Aber von Online abgesehen ist es Wahnsinn, Smash Ultimate Ambition abzusprechen. Es gibt doch keine Beat'em Up-Reihe, die sich jemals an einem ähnlichen Paket versucht hat - und je mehr Kämpfer es gibt, desto schwieriger werden neue, da sie zu allen bisherigen passen müssen.
70 Kämpfer in einem Spiel und keine Ambition - was ist das denn für eine Behauptung?
Viele Beat'em Ups mit einem Fünftel der Kämpferriege haben Klone - Ken und Ryu, Siegfried und Nightmare, Sophitia und Lizard Man, hätte ich nur etwas mehr Beat'em Up-Erfahrung - da bin ich seit dem Dreamcast quasi draußen - wäre die Liste bestimmt extrem viel länger. Wieso ist das bei 70 Kämpfern ein Unding? Es wird bestimmt mehr geben als in anderen Fightern, aber eben auch eine ganze Latte mehr an einzigartigen Kämpfern.

2018 in Sachen First Party und online sind scheiße - so, da habe ich es gesagt - aber das Teil auch nur annährend mit der Wii U in Verbindung setzen zu wollen - Alter, da werde ich Aggro! 2018 muss sich noch mal wiederholen, erst dann kann ich mir annährend vorstellen, das zu unterschreiben.
Glücklicherweise kann es sich nicht wiederholen, das U-Line-Up war dafür einfach nicht groß genug und manches wie Devil's Third wird bestimmt nicht geportet.

Breath of the Wild als Port zu bezeichnen, finde ich auch etwas kurios, schließlich sind die Spiele gleichzeitig erschienen. Gegenfrage: Ist Call of Duty Black Ops IIII auf der PS4 ein Port von der One oder ist es auf der One ein Port von der PS4? Oder sind beides Ports vom PC?
Das dürfte das erste mal sein, dass ich das Wort Port im Zusammenhang mit einem simultanen Release auf zwei Plattformen gehört habe.
Wo die Entwicklung begann, ist klar, zumal der Shiekah-Stein das Wii U-Gamepad symbolisiert wie das Koppad in Pikmin 3. Bestimmt sollte der Touchscreen ursprünglich ausgiebig in der U-Fassung genutzt werden und es ist wohl tatsächlich aus schlechter Absicht dann so gemacht worden, dass auch auf der U alles über Bildschirmmenüs passiert, damit die U-Fassung keinen Vorteil hat. Aber Port ist einfach nicht das richtige Wort.
Die Quintessenz soll aber sicher sein, dass Breath of the Wild für U-Besitzer kein Kaufgrund ist, und das ist eine Aussage, die kann man sicher blind unterschreiben.

Warst du es der letztens in der S3 BotW gespielt hat? :ugly:
Offensichtlich ja nicht!?!

Wenns es günstige Alternativen gibt, ohne dass groß die Qualität leidet, dann ja, wird es halt auf diese Art konsumiert. Wenn dass auch noch Strom/Geld einspart, dann nur um so besser.
Die Bildschirmgröße lass ich als Argument nicht gelten. Wenn es danach geht, müsste ich ja eigentlich alles über PSVR gucken, denn größer geht wirklich nur noch im Kino. Mach ich aber nicht, weil die Bildqualität dafür zu beschissen ist.
Dann bist du da Yoshi-Style sehr eigen - kann ich respektieren, bin ich in Sachen Vernetzung meiner Konsolen in einem anderen Teil ja auch. Deswegen umschiffe ich das Thema inzwischen auch einfach. Man muss auch mal wissen, wann man gegen den Strom schwimmt.
Ein letztes Wort will ich noch sagen: Es ist eben gerade die Qualität, die da extrem leidet. In Sachen Stromverbrauch bin ich deutlich unter dem des Durchschnttshaushaltes gleicher Größe, deswegen lasse ich mir da nichts vorwerfen.

Trotzdem: Leben und leben lassen. We agree to disagree
 
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Yoshi

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9 August 2016
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Hagen
Dann bist du da Yoshi-Style sehr eigen - kann ich respektieren, bin ich in Sachen Vernetzung meiner Konsolen in einem anderen Teil ja auch. Deswegen umschiffe ich das Thema inzwischen auch einfach. Man muss auch mal wissen, wann man gegen den Strom schwimmt.
Ein letztes Wort will ich noch sagen: Es ist eben gerade die Qualität, die da extrem leidet. In Sachen Stromverbrauch bin ich deutlich unter dem des Durchschnttshaushaltes gleicher Größe, deswegen lasse ich mir da nichts vorwerfen.
Tatsächlich Yoshi-sytle, ich finde das Argument sehr überzeugend, muss aber zugeben, dass bei mir eher die Faulheit überwiegen würde als vorrangiger Grund direkt auf dem Handheld zu spielen. Abgesehen von dem Monitor der Xbox One ist der Switch-Bildschirm aber auch mein höchstaufgelöster, an dem ich die Switch anschließen könnte (Laptopbildschirme also ausgenommen).
 

Rusix

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2 September 2016
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Breath of the Wild als Port zu bezeichnen, finde ich auch etwas kurios, schließlich sind die Spiele gleichzeitig erschienen. Gegenfrage: Ist Call of Duty Black Ops IIII auf der PS4 ein Port von der One oder ist es auf der One ein Port
Was beim...?

BotW befand sich exklusiv ab 2013 für die WiiU Entwicklung. Erst 4! Jahre später (2017) verkündete Nintendo, dass man den exklusiven WiiU-Titel für die nächste Generation porten werde. Es ist durch und durch ein WiiU-Spiel. Man hat es lediglich technisch (Auflösung/Framerate) an die Switch angepasst.

Dein CoD-Vergleich ist doch albern - und das weißt du auch.


Die Quintessenz soll aber sicher sein, dass Breath of the Wild für U-Besitzer kein Kaufgrund ist, und das ist eine Aussage, die kann man sicher blind unterschreiben.
Nein, die Quintessenz dieser Aussage sind deine folgende Worte:
2018 in Sachen First Party und online sind scheiße - so, da habe ich es gesagt

Aber nochmal: Nintendo ist auf einem guten Weg. Nach BotW und (vermeintlich) Mario Odyssey bin ich sehr positiv gestimmt. Das könnte in anbetracht der Verkaufszahlen ne fette Nummer werden. Nintendo ist mit einem Bein schon 'back' - auf das Andere warte ich aber noch.

Und wenn ich sage 'back', dann rede ich nicht von Verkaufszahlen, sondern von meinem 'Gamer-Herz'.
 

Zelos

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24 August 2016
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Ich bleibe dabei, dass ich an smash nichts grossartig ambitioniertes sehe. Es hat die logischen Erweiterungen die ein nachfolger mit sich bringen sollte und da es nun eben die fünfte Fortsetzung ist, sind die proportionen eben bei 70+ angelangt. Bei einem Compilation/Crossover spiel ist es natürlich die richtige Entscheidung auch die schlechten Charaktere wieder mit dabei zu haben, anstatt sie auszulassen wie es bei anderen Serien üblich ist. Hier gehts gar nicht darum ob alle gut und spielbar sind und/oder Spaß machen. Hier gehts um Masse und dass der Charakter-Bildschirm einen erschlägt. Nun denn, ich finde man sieht erst im weiteren Verlauf ob die Entwickler ambitioniert an ihrem Projekt rangehen. Ob sie das Spiel weiter mit Balance-patches und neuem content versorgen und versuchen das Erlebnis stetig zu verbessern oder ob es bei den 5 dlc Chars bleibt und der online mode so vor sich hin rotten wird.

For honor hingegen wird ambitioniert begleitet. Neuer content jede Woche. Eine Umstellung von p2p auf dedizierte Server (quasi den kompletten Code umschreiben), stetiges balancing, Events zu allen Jahreszeiten, neue Spielmodi, neue Charaktere, neue Levels, neuer singleplayer content, bugfixes, Features, neue mocap Aufnahmen, neue moves für alte Charaktere. Gib dem Spiel noch 1 jahr an Inhalt und das Paket ist nicht weniger beachtlich als das von ultimate und das ohne vorher 4 Vorgänger zu haben auf die man aufbauen konnte. Und ja mir ist bewusst dass FH im Vergleich als ein Service konzipiert wurde, aber genau die Entscheidung wäre für smash auch die richtige und ambitioniertere gewesen.

Ja ich bin enttäuscht von dem Spiel weil der online Modus so bröselig ist. Nintendo rallt einfach nicht, dass sie hier Gold in der Hand haben und die richtige online Unterstützung würde es in den Olymp heben und die anderen online götter wie League oder fortnite oder Starcraft 2 oder Counter Strike pulverisieren. Stattdessen konzentriert man sich auf 2D bildchen die man sprites nennt.
Der singleplayer reizt mich nicht und ich kenne keinen in meiner Umgebung mit dem man smash spielen könnte. Der online Modus wäre essentiell gewesen. Und es gibt viele Menschen wie mich. Wäre Nintendo wirklich ambitioniert gewesen und hätte wirklich versucht die Fans zufrieden zu stellen dann hätten sie was versucht. Aber nein, die Ambition lag darin Geld zu machen.
 

Law

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22 August 2016
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Ja ich bin enttäuscht von dem Spiel weil der online Modus so bröselig ist. Nintendo rallt einfach nicht, dass sie hier Gold in der Hand haben und die richtige online Unterstützung würde es in den Olymp heben und die anderen online götter wie League oder fortnite oder Starcraft 2 oder Counter Strike pulverisieren. Stattdessen konzentriert man sich auf 2D bildchen die man sprites nennt.
Der singleplayer reizt mich nicht und ich kenne keinen in meiner Umgebung mit dem man smash spielen könnte. Der online Modus wäre essentiell gewesen. Und es gibt viele Menschen wie mich. Wäre Nintendo wirklich ambitioniert gewesen und hätte wirklich versucht die Fans zufrieden zu stellen dann hätten sie was versucht. Aber nein, die Ambition lag darin Geld zu machen.
Dass der Online-Modus nicht rund läuft ist schade, schmälert aber nicht die anderen Modi und Inhalte. Nur weil du mit denen nichts anfangen kannst, kannst du dem Game nicht seine Qualitäten absprechen. Das Problem ist dann nämlich einfach dein eingeschränkter Blick auf das Gesamtwerk.

Als Gegenbeispiel dann auch noch den Servicecharakter eines For Honors als große Ambition zu verkaufen, finde ich sehr krude. Ambitioniert in dem Spiel war vielleicht der Ansatz der großen Schlachten und taktischen 1 vs. 1 Außeinandersetzungen (die in der Realität dann aber schon nicht mehr funktionieren, sobald ein zweiter Gegenspieler dir von hinten in den Rücken sticht), aber sicher nicht die Tatsache, dass es regelmäßig geupdated wird. Das erwarte ich von einem Online-fokussierten Spiel nämlich.
 
19 November 2018
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Dein CoD-Vergleich ist doch albern - und das weißt du auch.
Nein, das finde ich wirklich nicht. Ein Port ist die Umsetzung eines woanders bereits erhältlichen Spiels. Mir ist es völlig neu, dass das Wort für ein Spiel verwendet wird, das gleichzeitig für mehrere Plattformen erscheint.

Ein besseres Beispiel ist von mir aus Murdered Soul Suspect. Es begann in der Entwicklung für PS3 und 360,später kamen die PS4 und One dazu. Niemand hat da jemals von Ports gesprochen. Es ist doch schlicht egal, ob die Entwicklung auf allen Systemen gleichzeitig begonnen hat, solange sie gleichzeitig aufgehört hat. Ports sind ein Wort für Umsetzungen erschienener Spiele, keine Bezeichnung für gleichzeitig erhältlich Versionen eines Spiels.
Das können wir eigentlich nicht allein entscheiden. Wie versteht ihr anderen dieses Wort?

@Zelos: Nenne mir bitte ein anderes Beat'em Up, in dem nach mehr als zwei oder drei Teilen restlos alle Kämpfer in einem Spiel zusammen kommen und dabei diese Anzahl an Kämpfern erreicht. Das ist meines Wissens nicht normal. Irgendwann werden immer Kämpfer aussortiert, um den Arbeitsaufwand beherrschbar zu machen oder weil bestimmte Figuren zu unbeliebt sind.

Das ist ein Riesenaufwand, etwas besonderes und letztlich ja auch das Verkaufsargument. Deswegen heißt das Spiel auch so, wie es heißt.
 

Zelos

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24 August 2016
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@Law: als Party-spiel erfüllt es wohl seinen Zweck, ja. Aber ich denke der kompetetive Kern macht einen Fighter aus. Und wenn man diesen Kern beschneidet indem man die Möglichkeit vorenthält schnell und einfach kompetetive Gegner zu finden (und ein flüssiges Match zu bestreiten), dann fällt das Konzept in sich zusammen. In diesem Sinne ist smash ultimate einfach nur noch ein partyspiel. Schön für die Kunden die genau das suchen. Für mich war das immer der uninteressante Part in smash.

Was du über FH erzählst zeugt nur von Unkenntnis. Es gibt 1v1 modi die das Spiel zum echten Fighter machen und es gibt eben auch Team basierte modi die den kompetetiven Part eben auf Team-basierte Entscheidungen verlagern. Die Ambition der Entwickler ist spürbar. Hier bin ich mir sicher dass die Entwickler mit Herz dabei sind und sie nicht nur zur Arbeit gehen weil sie Geld brauchen. Es war nicht nur ambitioniert dieses neuartige gameplay zu entwickeln sondern sie SIND noch ambitioniert dabei es zu verbessern.

@guybrush: ja ich hab erwähnt dass es bei einem Crossover/einer Compilation Sinn macht alle Charaktere zu behalten die man in vorherigen Iterationen schon drin hatte. Masse statt klasse begeistert in so einem Falle einfach mehr. Da widerspreche ich gar ich. Ich persönlich halte es ja nur für eine fehl-Entscheidung soviele charaktere zu haben. Und ja es heißt ultimate. Und aktuell ist es das auch. Aber in 1-2 Jahren fehlt vielleicht die ein oder andere IP und ohne den online-service wird er auch nicht nachträglich eingebracht. Aber ein Glück sind jimmy und john aus Fire emblem vertreten.
 

Rusix

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Nein, das finde ich wirklich nicht. Ein Port ist die Umsetzung eines woanders bereits erhältlichen Spiels. Mir ist es völlig neu, dass das Wort für ein Spiel verwendet wird, das gleichzeitig für mehrere Plattformen erscheint.

Ein besseres Beispiel ist von mir aus Murdered Soul Suspect. Es begann in der Entwicklung für PS3 und 360,später kamen die PS4 und One dazu. Niemand hat da jemals von Ports gesprochen. Es ist doch schlicht egal, ob die Entwicklung auf allen Systemen gleichzeitig begonnen hat, solange sie gleichzeitig aufgehört hat. Ports sind ein Wort für Umsetzungen erschienener Spiele, keine Bezeichnung für gleichzeitig erhältlich Versionen eines Spiels.
Das können wir eigentlich nicht allein entscheiden. Wie versteht ihr anderen dieses Wort?
Wenn es dir wirklich nur um das Wort geht, meinetwegen.

Eurogamer:
"Breath of the Wild has been in development for well over four years and its systems-based open-world engine was built for Wii U hardware. A conversion to Switch happened much later - a different architecture entirely, which may have posed development challenges."

Is 'conversion' dann in Ordnung - im Sinne von Umwandlung, Umrechnung, Skalierung (bzw Portierung)?

Als jemand der BotW gerade auf der WiiU spielt, kann ich das Spiel einfach nicht als Kaufargument für die Switch Werten lassen. Bleibt für mich Mario Odyssey und sicherlich (hoffentlich) bald mehr von diesem Schlag.

Zelda TP habe ich AD auch auf dem Gamecube gespielt und war sogar froh darüber vor der Fuchtel-Steuerung verschont geblieben zu sein. Erst mit Mario Galaxy und Skyward Sword habe ich mir die Wii zugelegt - für'n Appel und nen Ei. Die WiiU habe ich mir erst zum Tod der Konsole gekauft - für'n Appel und nen Ei. Das kann, muss, soll diesmal anders laufen - wird es auch (glaube ich).
 
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Wenn es dir wirklich nur um das Wort geht, meinetwegen.
In diesem Fall ist es mir tatsächlich wichtig, weil die Wii U dieses Jahr ein riesiges Problem mit zu vielen Ports hatte, dass Nintendos Linie-Up zu sehr auf seit Jahren auf der U erhältliche Spiele gesetzt hat.
Dass Wort daher für Breath of the Wild zu verwenden, das nicht exklusiv aber zeitgleich auf der Switch erhältlich war, weckt da eine falsche Assoziationskette.

Außerdem glaube ich, dass das Wort in dem Fall wirklich nicht richtig ist. Würde die Switch aber nicht mit so vielen Ports von Nintendo geflutet werden, hätte ich es nicht zum Thema gemacht. Ohne Grund will ich nicht mehr auf Semantik rum reiten. Das kann man als Student machen, als Berufstätiger wäre mir die Zeit zu schade.
 

Yoshi

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9 August 2016
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In diesem Fall ist es mir tatsächlich wichtig, weil die Wii U dieses Jahr ein riesiges Problem mit zu vielen Ports hatte, dass Nintendos Linie-Up zu sehr auf seit Jahren auf der U erhältliche Spiele gesetzt hat.
Dass Wort daher für Breath of the Wild zu verwenden, das nicht exklusiv aber zeitgleich auf der Switch erhältlich war, weckt da eine falsche Assoziationskette.

Außerdem glaube ich, dass das Wort in dem Fall wirklich nicht richtig ist. Würde die Switch aber nicht mit so vielen Ports von Nintendo geflutet werden, hätte ich es nicht zum Thema gemacht. Ohne Grund will ich nicht mehr auf Semantik rum reiten. Das kann man als Student machen, als Berufstätiger wäre mir die Zeit zu schade.
Semnatisch gesehen ist es ja auch ein Port: Eine Portierung eines Spiels, das originär für ein anderes System entwickelt wurde ;). Aber ich verstehe auch, wieso man das differenzieren will. In jedem Fall ist es aber so, dass BotW mit zu den Spielen zählt, die man als Wii U Kunde als ärgerlich empfinden darf und das Line-Up, das die Switch für Wii U-Besitzer für sich rechtfertigen würde reduziert.
 
19 November 2018
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Semnatisch gesehen ist es ja auch ein Port: Eine Portierung eines Spiels, das originär für ein anderes System entwickelt wurde ;).
Na, ich weiß nicht. Die Entwicklung begann nicht auf der Switch, aber setzte sicher vor der Fertigstellung der Wii U-Version ein. War Eternal Darkness ein N64-Port? War Kameo ein Xbox, nein, eigentlich ein Gamecube-Port?

Man hat für gewöhnlich keinen Einblick in die Entwicklungsdetails, um zu sagen, dass weil die Entwicklung der einen Version eines Spiels bereits zu 51% abgeschlossen war, die andere Version nur ein Port ist.
Ich finde, da sollte man vom Endprodukt denken, und da haben wir mehrere gleichzeitig erschienene Versionen, wie es bei fast jedem Third Party-Spiel auf PS4 und One üblich ist.
 

Shiningmind

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Ich finde generell den Vergleich zwischen For Honor und Smash etwas schwierig, wobei ich aber auch keine Ahnung von For Honor habe, erscheint es mir doch so, dass man For Honor eher mit Spielen wie Soul Calibur vergleichen sollte? Also mit Kampfspielen, die auch eine Waffe als Hauptbestandteil ihres Gameplays sehen? Andernfalls könnt ich ja auch Gran Turismo mit Mario Kart vergleichen und das fühlte sich irgendwie falsch an. Ambitioniert ist auch so ein typisches Buzzword, dass je nach Interpretation zu viel oder zu wenig sagt. Mit seinem Kampfsystem kann man For Honor genauso als ambitioniert bezeichnen wie es ambitioniert ist, 70 Kämpfer zu balancen, auch wenn das Kampfsystem auf eine 2D Mechanik fußt. Was ich sagen kann ist, dass Smash Spaß macht, genauso wie du Spaß mit For Honor hast und ebenso kann man argumentieren, dass For Honor ambitioniert auf sein kompetetives Kampfsystem sei aber nix für Singleplayer bietet, dafür Smash jedoch für alle was anbietet, auch wenn der Online Modus verbessert werden muss (und der wohl auch bei For Honor anfangs nicht optimal war?)
 
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Zeratul

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Es gibt Punkte an denen es keinen Sinn mehr macht über etwas zu diskutieren. Der ist für mich damit erreicht, wenn man jedes genannte Beispiel für ein Argument nachweislich widerlegen kann und derjenige dennoch - vollkommen stur, unfundiert und quasi unbegründet - bei seiner Meinung bleibt.
Smash Bros Ultimate Ambitioniertheit abzusprechen ist vollkommener Schwachsinn. Das hat auch nichts mehr mit Meinung oder Ansichtssache zu tun. Das ist so ungefähr auf dem gleichen Level wie zu behaupten, dass die Erde eine Scheibe wäre.
 
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24 August 2016
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Ja die ganze Diskussion war eh blödsinnige und die Schlagworte wurden ja vom Biber so in den Raum geworfen. Da gebe ich dir völlig recht dass das eh nur Meinungssache sein kann. Keiner von uns weiß wirklich wie Ambitioniert die Entwickler von smash wirklich waren. Vielleicht haben Sie Ridley und KKR genommen weil sie populäre picks der community waren. Vielleicht aber auch weil sie wirklich schon ne vision dafür hatten und die Entwickler unheimliche Fans von diesen sind. Vielleicht haben sie piranha plant hinzugefügt weil jemand aus dem Team überzeugt davon war und nicht nur weil das Ding unheimlich einfach zu modellieren und zu animieren aussieht und es sich deswegen als netten preorder Bonus eignet aber ohne zu sehr ins Gewicht zu fallen wenn es im roster fehlt weil das Ding ja noch nicht mal nen Namen hat. (Achtung für beide Beispiele gibt es ne offensichtlichere Variante aber wie gesagt wissen kann es keiner von uns).

Aus diesem Grund muss man auch wirklich darauf achten welche Adjektive man verwendet. Ambitioniert ist jedenfalls sehr inflationär
 

Rusix

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2 September 2016
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Ich finde generell den Vergleich zwischen For Honor und Smash etwas schwierig, wobei ich aber auch keine Ahnung von For Honor habe, erscheint es mir doch so, dass man For Honor eher mit Spielen wie Soul Calibur vergleichen sollte?
Man sollte diese Spiele nicht direkt vergleichen und das hat Zelos meines Erachtens auch nicht getan. Es ging ihm um den Punkt der 'Ambition' bzw auch Innovation und Kreativität in ähnlichen Gewässern. Das ist schon in Ordnung so.

Der ist für mich damit erreicht, wenn man jedes genannte Beispiel für ein Argument nachweislich widerlegen kann und derjenige dennoch - vollkommen stur, unfundiert und quasi unbegründet - bei seiner Meinung bleibt.
Da gebe ich dir recht, ab so einem Punkt lass ich es dann auch lieber sein. Die Sache ist doch aber, dass wenig bis nichts von dem was Zelos gesagt hat wirklich wiederlegt wurde. Während er sich die Mühe macht und explizit auf diverse Charakteristika von For Honor und SSBU eingeht, wird nur mit - "aber, aber 70! Fighter" geantwortet. Das ist lame.

Wer aber aber keine Argumente oder keinen Bock auf so eine Diskussion hat, der sollte es auch direkt sagen oder sich gleich enthalten.

Mir geht's dabei auch garnicht um die Spiele an sich - ich kenne nur SBB Brawl - aber um die Art der Diskussion. Für mich war hier eigentlich nur der Punkt interessant, in wie fern sich SSB 'bewegt' hat.

Vielleicht ist es auch das falsche Genre um eventuelle 'Verbesserungen' zu messen. Wobei die klassischen Fighter wie Street Fighter, KoF, Guilty Gear etc sehr fleißig waren und graduelle Veränderungen in das Kampfsystem gebracht haben: Guard Cancels, Super-Cancels, Kombo-Breaker, diverse Block-Varianten, diversen Power-Leisten, Evade-Stances, Wall-Brakes, Area-Change, etc.

Vielleicht hat das SSBU ja ähnliche Transformationen und Verbesserungen in der Spielmechanik erlebt. Darauf sollte und darf dann auch bitte eingegangen werden.
Als Nicht-Hardcore-Fan der Serie ist es einem doch scheiß egal ob Ridley jetzt dabei ist, ob Donkey Kong jetzt Bananen schießen kann oder ob diesmal 97 Fighter + 77 als DLC spielbar sind.

Kurzum: "Was hat sich getan seit dem letzten und vorletzten Release?"

Man kann diese Diskussion jetzt auch wirklich abhaken, aber beim nächsten Mal vielleicht eher auf die relevanten Punkte eingehen, die alle noch offen stehen.

Ich als interessierter Leser gehe mit leeren Händen nach Hause. Tendenziell lasse ich so ein Spiel dann lieber im Regal - mehr Fighter oder größere Welten sind für mich schon lange kein Kriterium mehr.
 
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Biber

GUF Veteran
25 August 2016
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Boah Zelos Geschreibsel versetzt mich geradezu in Rage. Diese Kombination aus Überheblichkeit und Stuss. Ich bin derzeit leider nur mobil unterwegs, kriege aber mit jedem Postingflash wieder einen Anfall. Du hast dich so hart verrannt und verzettelt und machst es permanent schlimmer.
 
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Zeratul

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Da gebe ich dir recht, ab so einem Punkt lass ich es dann auch lieber sein. Die Sache ist doch aber, dass wenig bis nichts von dem was Zelos gesagt hat wirklich wiederlegt wurde. Während er sich die Mühe macht und explizit auf diverse Charakteristika von For Honor und SSBU eingeht, wird nur mit - "aber, aber 70! Fighter" geantwortet. Das ist lame.

Wer aber aber keine Argumente oder keinen Bock auf so eine Diskussion hat, der sollte es auch direkt sagen oder sich gleich enthalten.

Mir geht's dabei auch garnicht um die Spiele an sich - ich kenne nur SBB Brawl - aber um die Art der Diskussion. Für mich war hier eigentlich nur der Punkt interessant, in wie fern sich SSB 'bewegt' hat.

Vielleicht ist es auch das falsche Genre um eventuelle 'Verbesserungen' zu messen. Wobei die klassischen Fighter wie Street Fighter, KoF, Guilty Gear etc sehr fleißig waren und graduelle Veränderungen in das Kampfsystem gebracht haben: Guard Cancels, Super-Cancels, Kombo-Breaker, diverse Block-Varianten, diversen Power-Leisten, Evade-Stances, Wall-Brakes, Area-Change, etc.

Vielleicht hat das SSBU ja ähnliche Transformationen und Verbesserungen in der Spielmechanik erlebt. Darauf sollte und darf dann auch bitte eingegangen werden.
Als Nicht-Hardcore-Fan der Serie ist es einem doch scheiß egal ob Ridley jetzt dabei ist, ob Donkey Kong jetzt Bananen schießen kann oder ob diesmal 97 Fighter + 77 als DLC spielbar sind.

Kurzum: "Was hat sich getan seit dem letzten und vorletzten Release?"

Man kann diese Diskussion jetzt auch wirklich abhaken, aber beim nächsten Mal vielleicht eher auf die relevanten Punkte eingehen, die alle noch offen stehen.

Ich als interessierter Leser gehe mit leeren Händen nach Hause. Tendenziell lasse ich so ein Spiel dann lieber im Regal - mehr Fighter oder größere Welten sind für mich schon lange kein Kriterium mehr.
Äh, doch? In meinem vorletzten Posting habe ich drei Beispiele von ihm dafür, dass Smash Bros sich nicht groß verändert hat und somit nicht ambitioniert ist, widerlegt. Und zwar anhand von objektiven Fakten, nicht anhand meines Geschmacks oder meiner Meinung. Damit argumentiert Zelos nämlich super oft in den letzten Postings hier. Da schreibt er des Öfteren von "falschen Entscheidungen" die in diesen Fällen aber ganz klar Entscheidungen sind, die einfach nicht seinen Vorstellungen entsprechen, aber objektiv absolut nicht als falsch bezeichnet werden können.

Der Grund weshalb ich hier auch schnell keinen Bock mehr auf diese Diskussion habe, ist einfach dass Zelos hier mit Halbwissen oder viel mehr sogar mit Unwissen in rauen Mengen um sich schmeißt. Das belegen ja alleine schon die Beispiele, die ich widerlegt habe. Und ich krieg einfach das kalte Kotzen, wenn man zwei Spiele miteinander vergleicht, das eine als tolles Positivbeispiel hinstellt, das andere als Negativbeispiel ABER: dann in Wahrheit nur eines der beiden gespielt hat und über das andere gar nicht informiert ist.

Aber abgesehen von den schon erwähnten neuen Kämpfern, Stages, Items und mehreren neuen sinnvollen und äußerst guten (!) Spielmodi hat Smash Bros sich auch in folgenden Punkten verändert:

- SSBU hat den mit Abstand umfangreichsten und nach Meinung vieler auch besten Singleplayer-Modus der gesamten Reihe. Um den Singleplayer-Modus auf dem normalen Schwierigkeitsgrad durchzuspielen benötigt man etwa 25 Stunden.
- Die Spirits (Geister), die auch das zentrale Merkmal des Singleplayers sind, können auch in einem neuen Multiplayer-Modus verwendet werden und bieten eine Vielzahl neuer taktischer Möglichkeiten um seinen Kampfstil individuell anzupassen.
- Es gibt nun für viele Kämpfer unterschiedliche Skins, die nicht nur Farbvarianten sind. Zuvor gab es das lediglich bei Wario.
- Es ist nun möglich mit bis zu 8 Kämpfern gleichzeitig in einer Stage zu kämpfen (zuvor 4).
- Der Final Smash (der ja auch erst mit Brawl dazukam und somit auch das Gameplay weiterentwickelt hat, von wegen über 15 Jahre altes Gameplay) kann nicht mehr nur über den Smash Ball erhalten werden, sondern es gibt zudem ein Final Smash Meter, das optional eingestellt werden kann und sich durch das austeilen und erleiden von Schaden auflädt.
- Es gab eine Vielzahl an kleinen und größeren Balance-Änderungen sowie komplette Special Moves, Smash Angriffe usw., die komplett ausgetauscht oder verändert wurden. Eine Vielzahl von Kämpfern hat zudem einen komplett neuen Final Smash.
- Es ist nicht mehr möglich sich an den Rand der Stage zu hängen und dadurch zu verhindern, dass der Gegner sich durch das Festhalten am Rand der Stage rettet. Das verändert das Gameplay am Rand der Stages vollkommen.

Reicht das, um das Spiel als ambitioniert anzusehen?


Und wie gesagt, ich habe auch viele andere Beat em Up Reihen in den letzten Jahren und Jahrzehnten verfolgt und da sind sowohl die Veränderungen als auch der Zuwachs an neuen Fightern etc. deutlich geringer ausgefallen.
 
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