Verfügbarkeit digitaler Spiele

Zeratul

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24 August 2016
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Bis zur aktuellen Generation habe ich abgesehen von einer Vielzahl von Spielen auf Steam, keine aktuellen Spiele digital erworben. Da der PC im Gegensatz zu den Konsolen nicht irgendwann durch ein Nachfolgemodell ersetzt wird, habe ich mir bisher noch nie Gedanken über die langfristige Verfügbarkeit von Spielen gemacht, die ich digital für Konsolen erwerbe.

Nun wird ja z.B. der Wii Shop Kanal in diesem Jahr nach 13 Jahren komplett abgeschaltet, wodurch auch ein erneutes herunterladen der Spiele nicht mehr möglich sein wird. 13 Jahre mag nun nach einer langen Zeit klingen, aber wenn ich bedenke, dass ich auch immer wieder gerne SNES und N64-Spiele auspacke, die schon 20-30 Jahre auf dem Buckel haben, dann wirken 13 Jahre geradezu kurz.

Aber wie sieht es denn da mit anderen Anbietern aus? Z.B. mit Sony und dem Playstation Network? Gibt es da schon Infos, wie lange da voraussichtlich die Spiele zur Verfügung stehen?
Ist diese begrenzte Verfügbarkeit für euch ein Grund Spiele nicht digital zu erwerben? Immerhin kann es ja immer mal dazu kommen, dass eine Festplatte abschmiert und die darauf installierten Spiele verloren gehen. Und wenn der Service bereits abgeschaltet wurde, hat man dann für ein Spiel bezahlt, welches nicht mehr zur Verfügung steht.
 

Law

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22 August 2016
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Ist diese begrenzte Verfügbarkeit für euch ein Grund Spiele nicht digital zu erwerben? Immerhin kann es ja immer mal dazu kommen, dass eine Festplatte abschmiert und die darauf installierten Spiele verloren gehen. Und wenn der Service bereits abgeschaltet wurde, hat man dann für ein Spiel bezahlt, welches nicht mehr zur Verfügung steht.
Absolut nicht. Die in der Theorie begrenzte Verfügbarkeit dieser Services hat mich bisher nicht gestört und wird es in Zukunft auch nicht. Das hat vor allem den Grund, dass ich den überwiegenden Großteil meiner bereits gespielten Titel schlicht nicht mehr anfasse und ich der festen Überzeugung bin, dass selbst wenn ich es täte, trotzdem jeder davon in Zukunft in irgendeiner Form verfügbar sein würde. Sei es nun auf der eigentlichen Plattform selbst, durch einen Port auf ein neueres System, oder eben durch Streaming - mit Ausnahme natürlich von servergebundenen (Multiplayer) Online-Titeln, die man aber auch nicht mit einem physischen Kauf erhalten könnte und man dann sowieso auf inoffizielle lebenserhaltende Angebote von Fans angewiesen ist.

Ich hole mir Spiele letztendlich dort, wo das Produkt aus Preis, Dringlichkeit und Bequemlichkeit am besten ausfällt. Manchmal ist das retail und oft ist das inzwischen digital. Klar ist es irgendwo schade, sollte mal ein bestimmter Titel für den ich bezahlt habe auf der gekauften Plattform nicht mehr verfügbar sein. Aber selbst wenn das passiert, dann nehm ich viele Jahre später eben ein paar Euro in die Hand und hol ihn mir woanders erneut.

Ich habe etwa 300 Games auf Steam und nochmal mehr digital im PSN gekauft. Über 90% davon werde ich mir garantiert nie mehr ansehen und wenn ich aus Angst über den möglichen Verlust dieser Titel, keinen davon erworben hätte, dann wären mir nicht nur etliche download-only Spieleperlen entgangen, nein auch einige ehemals physische Games hätte ich wahrscheinlich nie gespielt, da sie inzwischen nur noch in gebrauchter Version zu horrenden Preisen erhätlich sind (ich schaue zu dir Chrono Trigger).

Also wieso mit der Angst durchs Leben laufen, dass die Gefahr besteht auf ein Spiel in etlichen Jahren möglicherweise, theoretisch, keinen Zugriff mehr zu haben anstatt einfach Spaß im Jetzt damit zu haben? Ich würde da kirre werden. :)
 
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Zelos

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24 August 2016
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14 Jahre ist es her dass ich wow Classic gespielt habe. Und seit mindestens 10 Jahren gibt es in mir das verlangen das wieder spielen zu wollen. Aber das Spiel existiert nicht mehr.


Tja, ich lebe dieses Szenario schon. Und abgesehen davon dass ich manchmal daran denke und mir dann ‚aah schade‘ denke, gehts mir trotzdem gut ;)
 

Yoshi

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9 August 2016
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Es ist der entscheidende Punkt, wieso ich ausschließlich Retail-Spiele kaufe und es war immer der offensichtliche Knackpunkt an Downloads selbst in den kundenfreundlichsten Varianten (auf einer geschlossenen Plattform). Es gibt noch andere Probleme, sicher - Sammelfaktor, die Möglichkeit, von seinen Spielen für (echtes oder angebliches) Fehlverhalten ausgeschlossen zu werden, versteckte Kosten durch zusätzliche Datenträgerkosten, Konzentration des Risikos (auf eine Bruchstelle für alle Spiele statt viele individuelle). Schlimmer wird es natürlich bei Online-Zwang, an dem Punkt bin ich mir sicher, dass man mich auf keinen Fall mehr gewinnen könnte. Downloads sind doof, aber keine so vollumfängliche Entrechung wie Online-Zwang.
 

Z.Carmine

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25 August 2016
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Ich kaufe digital hauptsächlich im Angebot, und bei der Spielevielfalt heutzutage komme ich kaum noch dazu, alte Spiele nochmal zu spielen.
Also ist es für mich nicht ideal, aber verkraftbar, wenn das digitale Angebot einer alten Plattform verschwindet.
 

Biber

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25 August 2016
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Ich überlege tatsächlich, einige besonders tolle Spiele wie Hollow Knight nochmal physisch zu kaufen, aber eigentlich bin ich weg davon. Ich werde in 15 Jahren genug aktuelle Sachen spielen können und ich werde auch noch genug Retrozeug haben. Ich muss nicht jeden Titel auf ewig verfügbar haben, zumal ja auch die Module in den nächsten Jahren endgültig ihren Geist aufgeben dürften.
 

Lottogewinner

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Ich bin da ganz beim Biber. Ich hab früher auch viel gesammelt und jetzt seit nem Umzug vor nem halben Jahr in eine durchaus große Wohnung noch drei Kartons voller Spiele, die ich einfach nicht mehr irgendwo hinstellen will. Dazu kommt noch ein Schrank voller Spiele und Zeugs, der seit 10 Jahren bei meinen Eltern am anderen Ende der Republik steht.

Ich sehe im digitalen sogar die Chance, dass der Zugriff auf alte Spiele besser wird. PlayStation Now und der Abwärtskram der One sind da schon gute Schritte und irgendwie auch NES Online bei der Switch. Mit geht das halt noch nicht weit genug und ich will einfach einen geilen Digitalservice, der mir den ganzen alten Kram auf die PS4 streamt. Und bei neuem Kram das gleiche. Ich hab gar keine Lust mehr, Spiele zu holen und einzulegen, wenn ich schon 234563 Spiele direkt auf der Konsole verfügbar habe. Bei der Switch nervt es doppelt, da will ich gar nicht so viele Module mitnehmen. Die Switch ist eigentlich perfekt für digital only, krankt nur am Speicherplatz.

Und wie im N64-Stream mit dem Biber macht es mir häufig Spaß, einfach noch mal in alte Spiele reinzugucken, die ich irgendwann mal gespielt hab. Wirklich was nochmal spielen muss ich nicht, uraltes nachholen auch nicht, weil es dafür schon zu vieles tolles Neues gibt, das ich auch nicht spiele. Dafür dann aber immer extra ne alte Konsole rausholen, anschließen, puh. Das macht man halt auch nie. Wenn alles aber nen einfachen Zugang hat, super! Da zahl ich dann auch gerne. Sowas wie jetzt Turok, also ein glorifizierter Retro-Port, ist dann sogar noch cooler!

Das Problem ist finde ich bisher vor allem das Angebot: Es fehlt einfach der richtig geile Digitalservice, der das entsprechende Angebot an Retrogames hat. Auf dem PC ist das noch ein bisschen einfacher dank GOG. Ich bin aber sicher, dass der irgendwann kommt, wenn sich sowieso alles noch weiter ins Digitale schiebt. Wie bei Spotify, wo ich fast alles finde, egal von wann. Das wird toll! (Und teuer :( )
 

Sun

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Bei der Switch hätte ich gerne ein paar Spiele digital gehabt und zwar alles was man mal kurz eine Runde spielt, also sowas wie Splatoon 2. Wäre es digital und ich hätte nicht die Hürde es wieder reinzustecken, hätte ich es wohl öfter gespielt. Darkie sammelt aber alles Retail und ich bin kein Fan von Doppelkäufen nur wegen der Bequemlichkeit. Angst vor dem Verlust habe ich eigentlich nicht. Ich mach mir schon Gedanken und wir versuchen immer alles wichtige auf der Konsole zu speichern, damit es beim Abschalten der Shops nicht verloren ist, daher haben wir auch eher mal Probleme mit Speichermangel, aber ich habe keine Angst davor, dass der Speicher kaputt geht, dann müsste ich auch Angst davor haben, dass meine Retailspiele kaputt gehen.
Spiele streamen mag ich aber gar nicht, da es bei mir doch mal vorkommt, dass ich mal ein älteres Spiel spielen möchte. Bei Filmen und Serien ist das für mich kein Problem, aber Spiele sind mein primäres Hobby und Spiele sind daher für mich nicht nur einmalige Unterhaltung.
 

Yoshi

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9 August 2016
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Hagen
Ich bin da ganz beim Biber. Ich hab früher auch viel gesammelt und jetzt seit nem Umzug vor nem halben Jahr in eine durchaus große Wohnung noch drei Kartons voller Spiele, die ich einfach nicht mehr irgendwo hinstellen will. Dazu kommt noch ein Schrank voller Spiele und Zeugs, der seit 10 Jahren bei meinen Eltern am anderen Ende der Republik steht.

Ich sehe im digitalen sogar die Chance, dass der Zugriff auf alte Spiele besser wird.
Du selbst hast doch oft die vielen Untergänge betont. Klar, Nintendo-Spiele vergangener Jahre kann man digital heute kaufen (die Zahl schrumpft allerdings mit dem Ende des Wii Downloadservices), aber was ist mit Spielen von Acclaim (Extreme G Serie, Vexx) oder Fox Interactive (Croc), wenn die Marken nicht zufällig von irgendeinem interessierten Publisher aufgekauft wurden (wie im Fall von Turok)?
 

Shiningmind

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29 August 2016
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Also für mich sind Retailspiele eigentlich nur eine Form des Spielevertriebs, die gleichberechtigt neben digital steht. Sie sind Teil der Angebotsvielfalt. Sehe ich ein gutes Angebot, ob nun digital oder retail, dann kauf ich es. Ich lebe da nicht nach irgendwelchen Prinzipien, denn wie bereits erwähnt: Auch Module gehen irgendwann kaputt. Andererseits ist auch noch der PS3 Store nach 13 Jahren vorhanden und durch das Accountsystem der Onlinestores und der künftigen Abwärtskompatiblität der Konsolen wird es (hoffentlich) auch für den Nutzer einfacher seine Sachen auch behalten oder in die neue Generation mitnehmen zu können. Der Vorteil bei Retail ist eben noch, dass man das Spiel verleihen und ich es bei Gamestop für andere Spiele eintauschen kann. Wobei man auch digital ein Verleihsystem bewerkstelligen könnte, ähnlich wie man es auch jetzt bei Filmen sieht. Fakt ist für mich jedoch: Es wird bald nur noch digitale Spiele geben und dieser Prozess ist unumkehrbar und ich glaube, dass der Service um die Digitalplattform herum ein Entscheidungsmerkmal für den Kunden sein wird, für welche Plattform er sich entscheidet aber Retail hat keine Zukunft und wird langsam aber sicher aussterben.

Achja und zu den Spielen bestimmter Genres wie Acclaim und Co: Wenn Nintendo (oder sonst wer) einen gescheiten Online Store mit einer Retrorubrik aufbauen würde, dann wäre auch das kein Ding. Das Problem ist nicht die Vertriebsform des Spiels, sondern liegt bei der Angebotsseite, wie Lottogewinner schon richtig schrieb. Dann muss sich Nintendo eben um die Rechte bemühen. Spätestens wenn das Modul nicht mehr funktioniert, kommt man auch nicht durch den Retailansatz weiter. Außer man sichert sich die Rom-Datei und fummelt sich durch Emulatoren durch aber auch da wird der Betrieb wieder auf Digital verlagert. Alles läuft darauf hinaus...

Achja und die Frage muss jetzt noch geklärt werden @ Lottogewinner: Wie war dein Nick im alten Forum?
 
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Lottogewinner

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Du selbst hast doch oft die vielen Untergänge betont. Klar, Nintendo-Spiele vergangener Jahre kann man digital heute kaufen (die Zahl schrumpft allerdings mit dem Ende des Wii Downloadservices), aber was ist mit Spielen von Acclaim (Extreme G Serie, Vexx) oder Fox Interactive (Croc), wenn die Marken nicht zufällig von irgendeinem interessierten Publisher aufgekauft wurden (wie im Fall von Turok)?
Croc oder Vexx haben den Untergang verdient!!!

Außerdem geht es dann primär um Lizenzgeschäft. Wenn es einen Markt für solche Spiele gibt - und das ist eben ein real existierender Digitalmarkt und kein Flohmarkt - haben auch diese Lizenzen einen Wert und es wird Labels und Publisher geben, die sie kaufen und verfügbar machen. Das ist bei Film und Musik gang und gäbe.
Gerade, weil es diesen Markt im Gaming bisher nicht gibt und Retrogames außer bei einigen wenigen bis vor 3-4 Jahren überhaupt keine Relevanz hatten, gibt es auch viele Produkte nicht mehr. Das ändert sich gerade und durch funktionierende Plattformen kann sich das noch deutlich beschleunigen.
tl;dr! Kein Problem der Distributionsform sondern der Nachfrage.
 

Lottogewinner

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Achja und zu den Spielen bestimmter Genres wie Acclaim und Co: Wenn Nintendo (oder sonst wer) einen gescheiten Online Store mit einer Retrorubrik aufbauen würde, dann wäre auch das kein Ding. Das Problem ist nicht die Vertriebsform des Spiels, sondern liegt bei der Angebotsseite, wie Lottogewinner schon richtig schrieb. Dann muss sich Nintendo eben um die Rechte bemühen. Spätestens wenn das Modul nicht mehr funktioniert, kommt man auch nicht durch den Retailansatz weiter. Außer man sichert sich die Rom-Datei und fummelt sich durch Emulatoren durch aber auch da wird der Betrieb wieder auf Digital verlagert. Alles läuft darauf hinaus...

Achja und die Frage muss jetzt noch geklärt werden @ Lottogewinner: Wie war dein Nick im alten Forum?
Sehr guter Punkt. Die ganze Emulatoren/ROM-Szene zeigt ja schon seit man denken kann, dass der grundsätzliche Bedarf nicht an einen Datenträger gekoppelt ist.
Weiter ausgeführt: Ich finde die Archivierung von Spielen richtig und wichtig. Das sollte aber nicht über Sammler laufen sondern in einem gemeinsamen Schulterschluss der Publisher und Kulturbehörden (wie Museen oder Sammlungen). Da gäbe es sicher Mittel und Wege, wenn man nur will und z.B. in Deutschland wurden ja auch Bundesmittel für das Computerspielemuseum bewilligt.. Denn die Konservierung von Kulturgütern sollte generell nicht Privatpersonen überlassen sein sondern über die öffentliche Hand erfolgen. Man stelle sich vor, alle großen Gemälde der Welt wären in Privatbesitz (und da ist es ja leider viel zu oft sogar so).
Hier muss allerdings noch sowohl in der Industrie als auch in der Gesellschaft die Wahrnehmung verstärkt werden, dass Spiele eben wie Musik, Film oder Literatur archiviert werden müssen. Auch das ist am Ende aber keine Frage einer Distribution sondern ein Dialog zwischen Kulturschaffenden und Kulturträgern.

Ist das nicht bekannt? Homer. Hallo.
 

Biber

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Im Zuge des ganzen Remake-Wahns mache ich mir ohnehin keine Sorgen darum, dass alles irgendwann neu aufgelegt wird. OK. Iggy's Reckin' Balls vielleicht nicht. Aber das ist dann so. Stört es wirklich irgendwen, dass Lost Winds und Jett Rocket nun verloren gehen?
 
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Fakt ist für mich jedoch: Es wird bald nur noch digitale Spiele geben und dieser Prozess ist unumkehrbar und ich glaube, dass der Service um die Digitalplattform herum ein Entscheidungsmerkmal für den Kunden sein wird, für welche Plattform er sich entscheidet aber Retail hat keine Zukunft und wird langsam aber sicher aussterben.
Das denke ich eher nicht, jedenfalls nicht so bald. CDs sind auch nicht ausgestorben und sogar Schaltplatten sind wieder vermehrt im Handel zu finden. Auch wenn der Retailmarkt kleiner wird, wird sicherlich eine Nische für Sammler erhalten bleiben. Gerade jetzt erscheinen so viele Spiele Retail bei denen es vor einigen Jahren noch nicht denkbar war.
 

Darkie

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25 Mai 2017
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Sobald alles Digital wird, geht die Ausbeutung los. AAA-Titel kosten meist 70€ zur Release im Shop, im Handel meinst 60€. Ja ja, die Entwickler reiben sich schon die Hände. Dazu kann ich meine Digitalversion nicht verkaufen und ich gebe alle Rechte ab, klar. Die Weichräucherung von Digital geht mir manchmal auf den Sack. ;)
 
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20 November 2016
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Achso, ist doch gar nicht so wild. Bei Release ist es teuer, aber mittlerweile wird doch vieles in den digitalen Shops bei den Sales wirklich günstig verkauft.