Was zockt ihr NICHT mehr?

valet

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8 August 2016
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Ich glaube, Prey hat sich ausgespielt. Atmosphäre und das Deus Ex-gleiche SKillsystem sind super. Aber die Kämpfe sind unterirdisch schlecht. Jeder Kampf ist nervig, dauernd verliert man Energie, die nur begrenzt wieder aufgefüllt werden kann, und dann respawnen Gegner auch noch, obwohl sie so schwierig zu beseitigen sind. Ohne Kämpfe wäre das Spiel toll, einfach die Station erkunden und herausfinden, was los ist. Aber so ist es mehr Arbeit als Spaß. Sehr schade.
 

Sun

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Hast du es mal auf leicht runtergestellt? Fand es auf normal auch nervig. Mittlerweile renne ich mit einem ganz ordentlichen Polster an Munition rum und wenn man diese
Typhonfertigkeiten freischaltet,
hat man ja such noch mehr Möglichkeiten sich zur Wehr zu setzen.
 

Screw

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26 August 2016
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Erkenntnis des Tages: V-Rally 3 steuert sich ähnlich mies wie Sega Rally (PS3). In beiden Spielen kann man nicht richtig geradeausfahren, ein Schlenker folgt auf den nächsten. Ein derart nervöses Fahrverhalten sollte es bei Arcaderacern wie Sega Rally eigentlich nicht geben.
Was spiele ich außerdem nicht mehr? Ein ganze Reihe von Sims, lauter Fehlkäufe: GRID, DiRT, Shift. Gruselig das Zeug.
 

Yoshi

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9 August 2016
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Hagen
Sega Rally ist aber auch eigentlich eher als Sim, denn als Arcade-Racer gedacht, wenngleich es in der Spielhalle angeboten wurde.
 

valet

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8 August 2016
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[quote quote=72430]Hast du es mal auf leicht runtergestellt? Fand es auf normal auch nervig. Mittlerweile renne ich mit einem ganz ordentlichen Polster an Munition rum und wenn man diese <span class="gdbbx-bbcode-spoiler" style="color: #111111; background: #111111" data-color="#111111" data-hover="#eeeeee">Typhonfertigkeiten freischaltet,</span> hat man ja such noch mehr Möglichkeiten sich zur Wehr zu setzen.[/quote]

Auf "leicht" spiele ich keine Spiele, weil ich immer davon ausgehe, dass ein Spiel für "normal" konzipiert wurde. Werde es wohl leider weiterverkaufen, momentan ist es nur Arbeit. Auch wenn ich gute Ansätze bescheinigen kann.
 

Z.Carmine

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25 August 2016
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Mittlerweile kann ich auf "Leicht" runterschalten.^^
Früher habe ich mich da eher weiter mit "Normal" herumgeschlagen.
 

Sun

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20 November 2016
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Ich spiele ja auch fast immer auf normal, aber wenn wie bei Prey das Balancing eher nicht so toll ist, dann kann ich durchaus auch mal auf leicht runterschalten.
 

Screw

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26 August 2016
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Shift ist doch ganz ok und gut spielbar, obwohl es eine Sim ist. Ähnlich wie ProStreet. Das liegt auch daran, dass das Spiel anfangs die Fähigkeiten testet und einem dann eine Einstellung empfiehlt, die man bei Unterforderung anpassen kann. Dadurch ist das Fahrzeug nicht so zickig wie z.B. in GRID. Was mich auch an GRID stört: da hat man einen Unfall und dann zieht das Auto so stark in eine Richtung, dass das Spiel unspielbar wird.
 

Ryudo

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Mighty No. 9
Das soll der geistige MegaMan-Nachfolger sein? Nach dem ersten Level gelöscht.
 

Zeratul

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Haha, das scheint ja einigen so zu gehen. :-D Ich fands auch ganz gewaltigen Schrott.
 

Sun

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Shadow Tactics: Blades of the Shogun.
Ich hab 4 Missionen gespielt die jeweils fast 1 1/2 Stunden gedauert haben. Das war ach ganz gut, aber nicht gut genug um mich zu weiterspielen zu motivieren, gerade weil ich recht lange an jeder Mission sitze.
 

Z.Carmine

GUF Legende
25 August 2016
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Trials Fusion
Ich kann ja verstehen, wenn das manche ganz toll finden...
Aber das ist wirklich nicht meine Art von Spiel. Abschnitte immer und immer wieder zu versuchen, um gut genug zu werden...
Der Humor trifft meinen Geschmack auch nicht gerade.
 

Ripchip

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Ich hab es durch und fand es gar nicht sooooo schwer, aber ich bin ja auch Proficasual!
 

Zelos

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24 August 2016
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Bergisch Gladbach
Tja nun habe ich AC:O doch von der Platte geschmissen. War dann leider doch ein fehlkauf für mich, auch wenn ich es eigentlich vorher gewusst habe.
Aber die ganzen positiven reviews und auch die Tatsache dass Ubi mich mit for honor etwas wohlwollender gestimmt hat, haben mich zu dem Versuch verleitet. Ich hab auch ein paar Stunden gespielt (so 4-6 ?) und bin jetzt ca LvL 17.
aber ich hatte das Spiel nun mehr als 2 Wochen nicht angerührt obwohl ich beinahe jeden Tag etwas Zeit übrig hatte zum zocken und gestern habe ich dann doch noch mal einen Versuch gewagt in der Hoffnung irgendwas interessantes zu finden dass meine Aufmerksamkeit catcht. Naja 2 nebenquests später habe ich es aus gemacht und von der Platte geschmissen. Wenn man in allen Belangen eben nur ok ist, reicht mir das leider nicht. Wenn auch nur irgendein Aspekt des Spiels besonders spaßig gewesen wäre ... sei es Kampf oder stealth oder traversal oder auch sogar nur interressante Dialoge, Details, irgendwas, dann hätte das vielleicht gereicht um mich zum Ende zu bringen.
Ich hatte halt eher das Gefühl schon alles am Spiel gesehen zu haben. Schade drum. AC hätte eigentlich immer das Potenzial genau meinen Geschmack zu treffen und dennoch haben sie es fast jedes Mal vergeigt. Teil 1 hat mir eigentlich noch am besten gefallen.
 

Zeratul

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24 August 2016
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Ich kann bei AC nicht viel mitreden, da ich nur Teil 1 gespielt habe, aber den fand ich absolut grausam. Das war 12 (?) mal exakt der gleiche Ablauf bei den Missionen. Man hat immer auf die gleiche Art die Stadt betreten, Türme erklommen, das Assassinenbüro :)ugly:) ausfindig gemacht, 2-3 kleine Aufträge ausgeführt (verhören, belauschen, bestehlen und noch irgendwas?) dadurch die nötigen Informationen gesammelt und dann das Attentat durchgeführt, das auch nie wirklich anders war als beim vorherigen mal. Furchtbar öde und repetitiv.
 

Zelos

GUF Veteran
24 August 2016
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Bergisch Gladbach
Ja, aber die ersten 2-3 Male war das cool ^^ . Da ging es irgendwie noch ums meucheln. Das hat sich dann immer mehr verlaufen in irgendwelche wilden Abenteuer Geschichten gesprenkelt mit ein paar historischen Berühmtheiten etc. Die Leute wollten nach Teil 1 mehr Vielfalt und das haben sie bekommen. Leider steckt jetzt so viel ‚vielfalt‘ drin Dass jegliche Identität verloren ist. Man hätte sich darauf konzentrieren sollen den Kern (meucheln mit anschließender parcour Flucht) irgendwie im gameplay zu verbessern und zu verfeinern und die Vorbereitungsphase/informationsbeschaffung und das meucheln zu variieren. Stattdessen hat man über die Serie hinweg alle Genres ausprobiert und hinein gestopft, inklusive Tower Defense.

Edit:
Meine ac Erfahrung bezieht sich auf ac1,2,3 und origins. Teil 2 war ja auch noch ganz gut aber die anderen beiden ezio Titel haben mich schon nicht interressiert.
 

Shiningmind

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29 August 2016
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Octopath Traveler

Hach, es tut mir echt leid das sagen zu müssen aber es ist wahr: Octopath Traveler ist für mich ein Spiel, dass nicht über den „ist ok“-Status hinauskommt. Ich gehe weiter und sage es ist ein typisches Style over Substance Spiel, dessen Gameplaymankos leider unter der Maske eines schönen Stils und eines ebenso schönen Soundtracks versteckt. Dabei verstehe ich warum es exklusiv für Switch erschienen ist, denn die grundsätzliche Überlegung des Spielkonzepts mit den einzelnen Kapiteln ist an sich ideal, um es in kleinen Stücken zu spielen, nur haben die Entwickler dabei vergessen imo ein gutes und auch modernes Rollenspiel zu machen, was man alleine durch Schlagwörter wie Retro nicht entschuldigen kann. Für jedes Spieleelement finde ich immer ein ärgerliches Aber. Der Ansatz verschiedene Geschichten zu erzählen ist ehrenwert ABER er funktioniert nicht weil er dem Spiel keinen übergeordneten Kontext gibt und weil er durch die Levelbegrenungen keine Freiheiten gibt, das Spiel individuell zu spielen. Ich muss also jedes einzelne Kapitel einzeln mit jedem abklappern und kann z.B. nicht mit einer Figur die komplette Geschichte hintereinander spielen auch wenn ich das gerne wollen würde. Zudem sind auch qualitativ viele Dissonanzen zwischen den Geschichten der einzelnen Figuren und auch die Kämpfe, so interessant sie anfangs sind, so werden sie im Laufe immer mühseliger, zumal es auch keine Komfortfunktionen wie z.B. Autofights, Spielbeschleunigungen oder aber einstellbare Kampfabläufe gibt. Zudem ist auch die Progression vom Ablauf her zu Repetetiv..(Stadt, Story, Dungeon, Boss, Gelaber, Next) Nach einer Weile gab es für mich keinen Impuls mehr das Game weiterzuspielen, weil es eben immer nach Schema F abläuft. Das ist schade und zur Zeit generell ein Problem, das ich bei JRPGs zur Zeit sehe: Sie wollen zu viel Spielzeit aber schaffen es nicht die Substanz über die gesamte Spielzeit zu tragen. Gebt mir endlich wieder ein 30-40 Stunden JRPG mit interessanter Storyprogressionund einem Kampfsystem das über diese Zeit eine steigende Gameplaykurve anzubieten hat und ich bin glücklich. Dragon Quest 11 bitte mach genau das! All das heißt nicht, dass man das Spiel nicht spielen kann aber für mich persönlich ist es kein gutes Zeichen, wenn ich anderen Spielen plötzlich mehr Prio einräume.