Welches Spiel hat euch ein Genre eröffnet/verdorben?

Screw

GUF Legende
26 August 2016
6.297
152
63
Welches Spiel hat euch ein Genre eröffnet. das euch vorher nicht begeistern konnte?
Welches Spiel hat euch so wenig gefallen, dass ihr auf andere Vertreter des Genres verzichten könnt?
 
Zuletzt editiert:

Screw

GUF Legende
26 August 2016
6.297
152
63
Welches Spiel hat euch ein Genre eröffnet. das euch vorher nicht begeistern konnte?
Ridge Racer 64 für das Genre der Arcade Racer. Burnout 2 hat der Begeisterung einen Boost gegeben und Burnout 3 einen weiteren.
Welches Spiel hat euch so wenig gefallen, dass ihr auf andere Vertreter des Genres verzichten könnt?
FFVII für RPGs, die imo Film-Spiele mit sehr wenig Interaktion sind. Paper Mario war da erfrischend anders und sehr viel besser.
 

Bufko

Newbie
29 November 2018
84
44
18
40
Dark Souls? Erin bisschen auch Necro-Dancer. Also eröffnet.

Der Negativpunkt geht an irgendein Triple A Open World Actiongame der letzten 10 Jahre.
 

Shiningmind

Mitglied
29 August 2016
828
100
43
Hmm....ich fang mal mit der zweiten Frage an. Tetris, das wohl meist gespielte Spiel der Welt, hat bei mir nur ein Gefühl der Gleichgültigkeit ausgelöst, so dass ich keine weiteren Puzzlegames, die in dieser Richtung schielen brauche.

Bei der ersten Frage fällt mir Borderlands 2 ein. Zwar hatte ich zuvor Bioshock Infinite gespielt aber durch BL2 konnte ich mich nun auch Ego Shooter öffnen. Diese sind zwar nach wie vor nicht mein bevorzugtes Genre und kommen damit nicht an JRPGS, Jumpn Runs und Action Adventures ran aber es ist jetzt nicht mehr so, dass ich mich da komplett verweigere.

Edit:
FFVII für RPGs, die imo Film-Spiele mit sehr wenig Interaktion sind. Paper Mario war da erfrischend anders und sehr viel besser.
Genau das Entschleunigte mag ich an JRPGs und es ist ja immer noch ein Grad an Interaktion vorhanden. Gerade dann wenn es ein gutes Kampfsystem hat. Wenn du also Paper Mario magst, brauchst du wahrscheinlich eher ein Action orientiertes Kampfsystem. Sowas wie bei den Tales of Spielen oder was ich gerade spiele...The World ends with you.
 
Zuletzt editiert:
19 November 2018
518
141
43
36
Ich mag alle Genres. Es braucht auch nicht wirklich ein Spiel, das mir ein Genre eröffnet, weil ich nicht herumlaufe und sage, es sei unmöglich, dass es mal ein gutes Jump'n Run geben könnte.

Ein schlechtes Spiel verleidet mir daher kein Genre. Was dem nahe kommt, ist höchstens, dass ich eine Art der Fortschrittsprogression inzwischen ablehne, nämlich jene, in der zeitlich aufeinander folgende Hauptquests durch weit auseinander liegende Mindestanforderungen an den Level des Spielers verhindern, dass man der Haupthandlung folgen kann. Xenoblade Chronicles X und Assassin's Creed Origins haben mir das gezeigt. Origins war dabei erträglicher als X, weil es wirklich nur ums Level ging und es sich plötzlich nicht gerächt hat, dass man nie eine völlig willkürliche Kombination aus Charakteren lange genug im Team hatte, um Zuneigung aufzubauen. Aber es zerstört zum einen die Dramaturgie der Haupthandlung und es ist schade, wenn ein Spiel in dieser Haupthandlung inszeniert, dass ein Ort unerforscht oder der Spielfigur unbekannt sei, obwohl man auf der verzweifelten Suche nach Nebenaufgaben schon mehrmals durchgerannt ist - was Origins so nie tut, aber X - also, richtig doller Mist war Xenoblade Chronicles X, aber Assassin's Creed Origins war mit der xten erzwungene Suche nach der nächsten Kuh mit Dünnschiss auf Dauer einfach ermüdend.

Xenoblade hat sich in der Fortsetzung wieder (weit genug) von dem Design entfernt, Assassin's Creed noch nicht.

Aber das war jetzt wider des Themas, denn RPGs mag ich ja trotzdem noch. Die Genres sind in Ordnung.
 

Screw

GUF Legende
26 August 2016
6.297
152
63
Auf dem Game Boy gab es einige Spiele, die mir Genres eröffnet/verdorben haben.
Zelda: Links Awakening: Action-Adventures
SML 2 & Wario Land: Jump & Runs
Tetris: eigentlich war es ein gutes Puzzle Game, aber danach hatte ich dann nur noch Yoshi's Cookie und Dr. Mario