Gran Turismo Sport mit Beinah-Onlinezwang

Sonys neues Rennspiel Gran Turismo Sport legt einen größeren Fokus auf Online-Konnektivität als die meisten anderen Rennsimulationen, so viel war bereits im Vorfeld bekannt. Dank erster Tests des Spiels gibt es nun aber genauere Informationen dazu, wie sich das auf den Einzelspieler-Modus auswirkt. So ist man offline auf den Arcade-Modus eingeschränkt, andere Modi wie die Karriere sind offline nicht verfügbar. Doch damit nicht genug wird der Arcade-Modus zusätzlich eingeschränkt, denn man kann keine Credits verdienen, indem man offline spielt und entsprechend keine zusätzlichen Rennstrecken oder Autos freischalten. Man kann allerdings diejenigen Autos und Rennstrecken, die man bei der letzten bestehenden Internetverbindung freigeschaltet hat, weiterhin verwenden.

Es ist auffällig, dass Microsoft, die vor dem Erscheinen der Xbox One mit einem restriktiven Online-Zwang für wütende Kunden gesorgt hat, beim wohl wichtigsten Konkurrenzprodukt Forza Motorsport 7 auf derartige Restriktionen verzichtet.

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Sebastian hat eine ausgeprägte Vorliebe für Jump & Runs, zählt aber auch Action-Adventures und Arcade-Spiele zu seinen Lieblings-Genres. Hauptaugenmerk liegt bei ihm meistens auf der Spielmechanik, eine gut geschriebene Geschichte lässt ihn aber auch schwach werden. Lieblingsspiele: Yoshi’s Island, Super Mario Galaxy 2, Sonic Generations und Zelda: Skyward Sword.

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1 Kommentar auf "Gran Turismo Sport mit Beinah-Onlinezwang"

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Z.Carmine
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Schade, dass ich mich nicht für die Franchise interessiere. ugly
Klingt nach einer ziemlichen Frechheit, den Singleplayer offline zu beschneiden.

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