Aktuelles Weltgeschehen

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Dieses Thema enthält 771 Antworten und 39 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  5CR3WL0053 vor 1 Woche, 6 Tagen.

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  • #11904

    kaneda
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    An dem Ausländeranteil sowie Flüchtlingsproblemen in Mecklenburg Vorpommern kann es nicht liegen. Das ist eher eine Abmahnung für die Union.

    ~ 24.11. 1983 - 26.08. 2014 ~

    #11905

    Valet
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    Natürlich zeigt es eine Ablehnung der alteingesessenen Parteien. Hatte vorhin eine Grünen-Politikerin im Interview gesehen, die endlich mal klipp und klar gesagt hat, sie würden von nun an aktiv gegen die AfD ankämpfen. Genau das muss passieren. Eigentlich schade, dass erst 20% (ZWANZIG!) dieser Partei einen Landtag besetzen müssen, ehe sich beim Rest was tut.

    Bleibt die Frage, ob Merkel irgendwann erkennt, dass sie so wie aktuell nicht vorankommt.

    Rem is best girl.

    #11908

    Puka
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    In Wahrheit machen wir es uns doch generell zu einfach, wenn wir den Politkern grundsätzlich jede Kompetenz und Moralität absprechen. Es ist die Stimmung “die da oben machen was sie wollen, die da oben interessieren sich nicht für uns”, die zu solchen Wahlergebnissen führt. Leider trägt beinahe jeder Mensch, auch die nicht AfD-Wähler, zu dieser Stimmung bei.

    #11912

    Tomatenstaude
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    An dem Ausländeranteil sowie Flüchtlingsproblemen in Mecklenburg Vorpommern kann es nicht liegen. Das ist eher eine Abmahnung für die Union.

    Leute, die am wenigsten mit Flüchtlingen und Ausländern zu tun haben, haben die meiste Panik vor denen.
    Und soetwas mit einem ,,Ist doch nur ein Protestwählen” wegzuwischen ist schon sehr leichtgläubig. In England hat man die Volksabstimmung ebenso belächeln wollen. Dann hat Xenophobie nun dennoch endgültig seine Durchsetzungskraft zurückgewonnen.

    #11913

    Valet
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    Das führt vielleicht zu weit, Puka, aber ich will in dem Kontext einmal sagen, dass ich davon überzeugt bin, dass viele (die meisten?) Menschen sich mehr Vernunft, mehr Kompromissbereitschaft, mehr “Mitte” wünschen. Es spielt mittlerweile überhaupt keine Rolle mehr, um welches Thema es geht -Trump vs. Hillary, AfD, Sexismus/Gamergate, Katzen oder Hunde, Kina oder Schina, etc.-, wer sich nicht 100% einem von zwei Extremenden anschließt, wird von ebendiesen beiden Seiten je nach momentanem Belieben in die eine oder andere extreme Abschussrampe gedrängt (und wichtig: Keine der jeweiligen beiden Extreme ist gleichbedeutend mit Idealismus!). Dabei meine ich nicht einmal, dass die Menschen ihre eigene Meinung unbedingt kompromittieren müssen. Sie müssen aber endlich wieder damit beginnen, die eigene Meinung unter Aufbietung aller Mittel als die einzige  Richtige/”Wahre” darzustellen.

    Mir ist das bestens bekannt aus meinen Fanboy-Hochzeiten als ich 16 Jahre alt war. Metroid Prime war doch soviel besser als Halo! Es reichte mir aber nicht, das für mich selbst zu wissen. Es reichte auch nicht, das hier und da ruhig in Foren-Postings zu erörtern. Nein, es gab im consolewars.de-Forum regelmäßig riesige “Debatten”, in denen es im Grunde genommen darum ging, die Gegenseite zu “besiegen”, lächerlich zu machen, runterzuziehen. Denn es ist ja völlig klar: Ich kann noch so sehr argumentieren, warum Metroid Prime besser ist als Halo; wem Halo nunmal besser gefällt, der wird diese Meinung nicht ablegen. Gibt ja auch keinen Grund dazu.Und dann nähere ich mich dem Punkt, der bei diesem Beispiel, aber auch allen anderen Themen, entscheidend ist: Wird ein Halo-Fan mehr Lust auf Metroid Prime bekommen, wenn ich ihm sein eigenes Lieblingsspiel zerfleddere und ihm erzähle, was für ein Mist es doch sei? Wäre es nicht weitaus zielführender, anzuerkennen, dass es Gründe dafür gibt, warum derjenige Halo lieber mag, und ich durch sachliche, ehrliche Darlegung meiner Gründe, die mich Metroid Prime besser finden lassen,  denjenigen eher dazu bringen könnte, meinem Lieblingsspiel auch einmal eine Chance zu geben? Dass Letzteres der Fall ist, davon bin ich heutzutage überzeugt. Aber damals im, zugegebenermaßen, unterhaltsamen Konflikt von PS2 vs Xbox vs GameCube kam mir dergleichen gar nicht in den Sinn. Und auch sonst niemandem.

    Um dann wieder zurückzukommen zum Anfang: Ich glaube, dass viele (die meisten?) Menschen wieder als Individuum gehört werden möchten. Dass sie die Nase voll haben von medial hochgepushten Labels. Der Zuwachs der AfD ist, ironischerweise, Ausdruck einer solchen Sehnsucht nach weniger Extremismus. Weder “wir schaffen das”, noch NPD; sinnvolle, klar geäußerte Vorschläge, Pläne, Maßnahmen. Und ungeachtet der Antworten von Politikern der traditionellen Regierungsparteien, ist dies im Moment nunmal noch nicht der Fall. Bisher war ich der Ansicht, dass es die Option einer klaren politischen Mitte innerhalb der deutschen Parteienlandschaft bräuchte. Vielleicht würde aber sogar reichen, wenn Angela Merkel endlich aufhört, hohle Phrasen zu schwingen, und auch das nur alle Jubeljahre, und stattdessen wöchentliche Status-Updates und kurz-, mittel- und langfristige Aktionen ans Volk transportiert.

    Ein Interview mit Anne Will 1-2 Mal im Jahr ist nicht genug.

    Rem is best girl.

    #11938

    Yoshi
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    Wenn man den Menschen die Angst nicht nehmen kann werden sie halt instrumentalisiert. Ich wundere mich ehrlich gesagt nicht über das Wahlergebnis, das war vorauszusehen, die größte Schuld sehe ich dabei bei den tollen Politikern, nicht bei den 20% die diese Grütze gewählt haben.

    Die Menschen haben aber durchaus auch selbst eine Verantwortung ihre Angst zu hinterfragen. Wenn die Angst nur auf Rassismus oder Nationalismus beruht (was bei der Angst, von der wir hier reden, nun einmal der Fall ist), dann hat man sehr wohl selbst eine Verantwortung, daran zu arbeiten. Da können Politiker dann auch nur sehr beschränkt Einfluss nehmen.

     

    @Fauli: Wir haben aber doch eine Partei der politischen Mitte, die SPD. In Anbetracht dessen, dass die CDU in den letzten Jahren auf gewisse Radikalität verzichtet, ist auch sie nicht gar so weit davon entfernt – das gilt aber natürlich nicht für die Kleingeisterpartei CSU.

    #11945

    Z.Carmine
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    Man soll Unmut über Politiker nicht äußern, weil dass an deren Glaubwürdigkeit nagt ? Sorry, Politiker sollten in der Lage sein, Kritik und Unmut sachlich zu verarbeiten und angemessen zu reagieren. Sonst könnte ich auch Kanzler sein, wenn man keine Qualifikation verlangt.

    Und die Verantwortung, Ängste zu bekämpfen, auf das Individuum abzuschieben, ist meiner Meinung nach eher ein Armutszeugnus für eine Gesellschaft. Die Menschen in werden in der Regel doch nicht darauf getrimmt, alles rein rational zu überdenken, bevor sie handeln?

    Und wenn SPD und Union beide mehr oder weniger in der Mitte fischen, entgehen links und rechts eben schnell. Das nützt dann anderen Parteien, das ist auch nachvollziehbar. Nur weil die beiden Parteien etabliert sind, kann man nicht erwarten, dass sie immer klar an der Spitze liegen, sonst bräuchte man auch gar keine anderen Parteien.

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #11980

    Puka
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    Politiker werden allerdings sehr selten mit sachlicher Kritik konfrontiert, gegen die sie sich wehren könnten. Vielmehr herrscht ein allgemeines Anti-Politiker-Klima, was dazu beiträgt, dass keine Sachfragen mehr diskutiert werden. In der detuschen Gesellschaft macht sich eine Anti-Establishment-Stimmung sehr breit, die den Blick verzehrt, weil wir gar nicht hinhören, was Politiker sagen, schlicht deshalb weil es von Politikern, die ja ohnehin machtgeil, egoistisch, dumm und inkompetent sind, kommt, und das stärkt extreme Außenseiterpositionen wie z.B. Trump. Hier braucht es endlich einen stimmungswechsel. Politik darf nicht als etwas aufgezwungenes, sondern muss als etwas mitgestaltbares verstanden werden. Realpolitik muss als ein andauernder Kompromiss zwischen unzureichenden Lösungen betrachtet werden, erst dann kann sich etwas ändern.

    #11990

    Z.Carmine
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    Kann es sein, dass allein schon im Bildungssystem darauf zu wenig eingegangen wird?

    Unrealistische Erwartungen an Politik tragen ihren Teil bei, aber das liegt auch daran, wie Politik kommuniziert wird. Braucht es da vielleicht mehr Offenheit und Einbezug der Gesellschaft? Geheime Verhandlungen z.B. mögen teilweise berechtigt sein, Sorgen aber auch schnell dazu, dass sich Bürger ausgeschlossen fühlen können. Z.B. bei Handelsabkommen, oder in detr schwarz-grünen Regierung Baden-Württembergs, bei dem manche Menschen den Ministerpräsidenten schon eher als schwarz denn als grün sehen.

    Ich muss aber zugeben, dass mir die politischen Probleme zu komplex sind. Da will ich Sätze wie “dann geh doch in die Politik” nicht hören, das ist meiner Meinung nach am Problem vorbeigegriffen.

    Da wäre es eben schön, wenn man der Politik ohne Bedenken trauen könnte. Wie man das bewerkstelligt, liegt an Fähigkeiten Menschen als an mir. Dafür Leben Menschen in einer Gesellschaft, und nicht alas Einsiedler.

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #12248

    Anonym
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    Und soetwas mit einem ,,Ist doch nur ein Protestwählen“ wegzuwischen ist schon sehr leichtgläubig.

    Naja, aber oft ist es doch so. 3/4 der AfD-Wähler gaben an, dass sie die Partei nur gewählt haben, weil sie mit der Flüchtlingspolitik (bzw. wie sie kommuniziert wird) nicht einverstanden sind und nicht, weil sie das Parteiprogramm der AfD so toll fanden.

    #12255

    Valet
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    Es spielt aber auch gar keine Rolle, was der Grund dafür war: Ganz real sitzt die AfD jetzt mit gut 20% in mehreren Landtagen und beeinflusst damit ganz real die Politik Deutschlands für die nächsten Jahre. Protestwähler kann als Spinner abtun, wenn es sich im niedrigen, einstelligen Prozentbereich bewegt. Aktuell verändern Protestwähler jedoch dauerhaft die deutsche Politiklandschaft.

    Rem is best girl.

    #12258

    Z.Carmine
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    Es gibt nun einmal kein Feld dafür, da muss man eine Protestpartei wählen, wenn man in öffentlichen Statistiken eingeschlossen sein will. Ich habe noch NIE bei einem Wahlergebnis die Prozentzahl ungültiger Stimmen gesehen. Man Stelle sich mal vor, die entsprechenden Anteile an Sitzen müssten leer bleiben, würden aber bei Abstimmungen mitzählen. Bei zu vielen Protest Wählern gäbe es dann wohl vorerst politischen Stillstand, weil keine Mehrheiten zustande käme.

     

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    #12294

    darkIkarus
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    Es gibt immer eine Alternative zur Alternative. Zig Kleinparteien haben ein besseres Programm als die AfD, soll der mündige Bürger mal nicht so faul sein und den Wahl-o-mat anschmeißen und nicht einfach das wählen, was trendy ist, ohne klar zu wissen, was dahintersteckt. Und wenn sie es wissen, muss man so frei sein, die Leute als Trottel abstempeln oder bösartig abstempeln zu dürfen. Die Nichtwähler, die sowas wissentlich zulassen, halte ich übrigens für genauso schlimm. Kann doch nicht sein, dass denen alles komplett am Arsch vorbei, was in diesem Lande abgeht. Allein schon, weil sich die Meckerhannesse genau aus diesem Bereich rekrutieren.

    HEIDEWITZKA, es gibt noch NACHTISCH!
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    #12299

    Valet
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    Irgendwelche Kleinparteien zu wählen hat aber keinen Effekt auf die Großen. Das fällt dann in der ARD/ZDF-Wahlsendung unter “Sonstiges”, wird weggestrichen und SPD, CDU und Co. machen weiter das, was sie wollen. Insofern ist der effetive Weg hin zur Veränderung tatsächlich die Wahl der AfD – das aber nur, weil Merkel und Co. es soweit haben kommen lassen. Es muss eine Mitte geben, eine populäre Partei die zwischen “wir schaffen das” und “alle Flüchtlinge raus!” steht.

    Rem is best girl.

    #12356

    Z.Carmine
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    Was Valet sagt.

    Außerdem finde ich diese Abstempelei unwürdig, statt dass man sich mit den Menschen auseinander setzt oder eben akzeptiert, dass die etablierten grossen Parteien nicht alle Menschen erreichen.

    Will die Politik überhaupt mündige Bürger? Die könnten ja unangenehme Fragen zu den politischen Entscheidungen stellen.

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    #12357

    Yoshi
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    Und soetwas mit einem ,,Ist doch nur ein Protestwählen“ wegzuwischen ist schon sehr leichtgläubig.

    Naja, aber oft ist es doch so. 3/4 der AfD-Wähler gaben an, dass sie die Partei nur gewählt haben, weil sie mit der Flüchtlingspolitik (bzw. wie sie kommuniziert wird) nicht einverstanden sind und nicht, weil sie das Parteiprogramm der AfD so toll fanden.

    Wenn man ausdrücklich wegen der Ausländerpolitik eine Rechtsaußenpartei wählt, dann sagt das schon viel über die eigene Gesinnung aus. Wenn die Leute nun wegen der Wirtschaftspolitk AfD gewählt hätten, dann würde mir das zwar ebenso nicht sonderlich gefallen, das (Neoliberalismus) wäre für mich aber noch bedeutend akzeptabler als der tatsächliche Grund (Rassismus).

    #12358

    darkIkarus
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    Irgendwelche Kleinparteien zu wählen hat aber keinen Effekt auf die Großen. Das fällt dann in der ARD/ZDF-Wahlsendung unter „Sonstiges“, wird weggestrichen und SPD, CDU und Co. machen weiter das, was sie wollen. Insofern ist der effetive Weg hin zur Veränderung tatsächlich die Wahl der AfD – das aber nur, weil Merkel und Co. es soweit haben kommen lassen. Es muss eine Mitte geben, eine populäre Partei die zwischen „wir schaffen das“ und „alle Flüchtlinge raus!“ steht.

    Leider ist die AfD nicht in der Mitte, sonder klar auf der rechten Seite. Da wäre es mir sogar noch lieber, wenn die CSU bundesweit antreten würde, auch wenn Seehofer ebenso populistische Gülle von sich gibt.

    Zu dem Effekt: Wenn alle Wahlberechtigten wählen würden, hätten noch durchaus zwei, drei Parteien im “Anderen-Spektrum” die Chance, die 5%-Hürde zu überspringen. Aber es ist halt einfacher zu sagen: Bringt eh nix, die Hände in den Schoß zu legen und sich hinterher darüber zu beschweren, dass alles kacke ist oder dem Trend zu erliegen und eine rassistisch-hetzerische Partei zu wählen, deren feuchte Träume ein Deutschland in den Grenzen der 1930er ist (der Zeitpunkt ist frei wählbar). Anscheinend finden letzteres eine ganze Menge Menschen appealing, denn es ist ja nicht so, als ob Trixi, Höcke und der Gauleiter da ein großes Geheimnis drum machen würden.

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    #12359

    Ripchip
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    Was wäre denn die Alternative, wenn man mit der Flüchtlingspolitik absolut nicht einverstanden ist?

    #12360

    Z.Carmine
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    Wenn man möchte, dass sich Deutschland erst mal um deutsche Probleme kümmert, ist das rassistisch? “Vor der eigenen Tür kehren”, ist also eine schlechte Redewendung?

    Gibt es eigentlich Statistiken, wie viele der AFD-Wähler es für realistisch halten, dass die AFD genug Stimmen erhält, die Politik maßgeblich mitzubestimmen?

    Und wieviel Einfluss hat denn schon die beste Partei, wenn sie gerade so in das Parlament kommt? Und Zersplitterung in zu viele Parteien würde in unserem politischen System vermutlich  eher weniger gut funktionieren.

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    #12361

    darkIkarus
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    Das kommt darauf an, welchen Aspekt der Flüchtlingspolitik man kritisieren will. Wenn es allein darum geht, dass man keine “Fremde im Land” haben will oder sich davor fürchtet, dass Deutschland nicht mehr deutsch genug ist, liegt man schon richtig, wenn man sein Kreuz im blau-braunen Spektrum macht. Dann sollte man sich aber auch nicht darüber beschweren, wenn man darauf angesprochen wird.

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