Aktuelles Weltgeschehen

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Dieses Thema enthält 702 Antworten und 38 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Cube vor 3 Stunden, 20 Minuten.

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  • #59064

    Shogoki
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    Noch zum „Verstehen“ von Transgendern.
    Bevor ich persönlichen Kontakt und Gespräche hatte, hatte ich genau die gleichen zweifelnden Gedanken, die hier geäußert wurden. Dass es in unserer Gesellschaft kein sonderlich großes Problem sein sollte, trotzdem zu leben wie man will.

    Die Gemeinsamkeit bei den 3, die ich kenne ist der, dass alle aus gutem Hause stammen. Mittelschicht, Reihen- oder ein Einfamilienhaus, Vater mit Job der gut Geld bringt, Mutter, die hauptsächlich Hausfrau ist. Gute Bürger, die gar nicht auffallen wollen – das sind die Werte deren Eltern für ein gelungenes Leben und es wurde ihnen vorgelebt, welche Rollen sie mit welchem Geschlecht zu spielen haben. In deren Fall wäre das wirklich nur ein Spielen.
    Wenn man diese Rollen von Anfang an anerzogen und vorgelebt bekommt, hat man diese natürlich verinnerlicht und dann ist es imo schon verständlich, dass es einen Leidensdruck erzeugt, wenn man genau spürt, dass der Körper und die angedachte Rolle genau die falsche ist und das nicht kann, aber ebenfalls spürt, dass sie für den anderen Körper und Rolle eigentlich wie „geschaffen“ sind und damit ihr Leben auch in den Griff kriegen können.

    Transgender zu verstehen, bedeutet, zumindest nach meinen Erfahrungen, erstmal konservative Menschen zu verstehen, für die klassische role models weiter ein fester Bestandteil des Lebens sind und „Spießbürgertum“ (klingt wertend, soll es aber nicht sein – hat ja auch seine Vorzüge) die Vorstellung eines gelungenen Lebens ist. Wenn es schon schwerfällt diese Menschen und deren Grundwerte zu verstehen, kann man Transgender noch schwerer verstehen.
    Ich finde aber, als toleranter Mensch kann man trotzdem akzeptieren – auch wenn man ihre Gedanken und Probleme nicht nachvollziehen kann -, dass Transgender erstmal unter einem enormen Leidensdruck stehen und mit Respekt und Verständnis dieses Leiden zumindest ein wenig mindern kann. Selbst wenn man meint, es unter keinen Umständen akzeptieren zu können, da das Verständnis völlig fehlt, sollte der Respekt (den man aufbringen kann, wenn man kein Egozentriker ist oder sonstwie meint, dass es das eigene Leben zu sehr einschränkt oder nicht ins Weltbild passt) zumindest dafür sorgen, dass man ein wenig auf deren Bedürfnisse, wie Ansprache, eingeht.

    Es kann natürlich sein, dass ich die totalen Ausnahmen kennengelernt habe, auch wenn das eher unwahrscheinlich ist.

    #59068

    Yoshi
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    Das Interessante ist: So wie du es beschreibst, kann ich Transgender durchaus verstehen, aber in diesem Fall ist eben genau die Aussage, dass es sich um eine natürliche Sache wie das Geschlecht (im sexuellen Sinne) handelt, die nicht von Klischees und menschgemachten Rollenbildern abhängt, sondern eine absolute Wahrheit beschreibt, nicht nachvollziehbar. Die Aussage „ich entspreche dem, was ich von einer Frau in meinem Rollenbild erwarte, obwohl ich ein Mann bin“ kann ich nachvollziehen. Ich fände es schade, dass Leute sich selbst in so einem Rollenbild gefangen nehmen (lassen), aber das wäre für mich verständlich. In diesem Fall wäre die Bezeichnung mit dem Wunschgeschlecht aber auf jeden Fall nur ein Lippenbekenntnis von meiner Seite, Rollenbilder sind für mich für Geschlechtszuweisungen außer in bewusst polemischen Aussagen und Aggregataussagen irrelevant, entscheidend einzig das biologische Geschlecht für eine (in den meisten Kontexten irrelevante) Gruppierung. Dieses Verständnis wird aber gerade von vielen Transgender(unterstützern) vehement abgelehnt. Was es auch nicht erklärt, ist der wilde Zoo der anderen Geschlechter.

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    #59069

    Shogoki
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    Es kann natürlich auch sein, dass ich das komplett falsch interpretiert habe und die Gründe doch ganz andere Dinge sind. Aber die Fakten und jeweils ähnliche Aussagen in die Richtung, die ich beschreibe, ließen mich zu dem Schluss kommen. Vielleicht sollte ich auch einmal direkt fragen, ob es aus deren Sicht tatsächlich der Schlüssel zum Verständnis sind – selbst Schlüsse zu ziehen kann komplett daneben gehen, selbst wenn Aussagen, Gedanken und Voraussetzungen kaum andere Schlüsse zulassen. „Meine“ Transgender haben zumindest auch noch von Eltern oder Großeltern oder beiden Druck bekommen, da sowas natürlich nicht real und vor allem in ihrer Familie nicht sein könnte.
    Wenn du aber meinst, dass diese Schlüsse und Gründe von Transgendern und Unterstützern vehement abgelehnt werden, will ich da keinen Anspruch erheben, Recht zu haben.

    #59076

    Z.Carmine
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    https://www.swr.de/zur-sache-baden-wuerttemberg/kindertheater-in-baden-baden-ein-schwules-kaenguru-macht-aerger/-/id=3477354/did=19584102/nid=3477354/lijkzq/index.html

    Kritik unter anderem“Homosexualität ist ein Thema für Erwachsene, nicht für Kinder“

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #59082

    Tabris
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    @tabris:
    Ja an Homosexuelle Adoptivkinder habe ich bereits gedacht, und gäbe es eine Möglichkeit festzustellen, ob das Kind homosexuell ist / wird, wären schwule / lesbische Eltern die bessere Wahl und zwar genau aus dem Grund, warum sie es sonst nicht sind. Da es diese Möglchkeit (Gott sei Dank) aber nicht gibt, und die Wahrscheinlichkeit geringer ist, dass das Kind nicht heterosexuell ist, bleibe ich aber bei meinem Standpunkt. Dass Homosexuelle Klassenkameraden davon provitieren, dass das heterosexuelle Adoptivkind zwei Väter hat, glaube ich sofort. Aber Adoption sollte kein MIttel dafür sein, die Gesellschaft zu verbessern, sondern lediglich das Leben der Waisenkinder zu verbessen.

    Ich bin mir ehrlich gesagt gar nicht so sicher, ob das homosexuelle Kind bei den homosexuellen Eltern am besten aufgehoben wäre. Klar, bezüglich Identifikation innerhalb der Familie passt es, aber ausserhalb hast du dann die „homosexuelle Familie“ und die entsprechende Ausgrenzung ist leider vorprogrammiert. Es ist sicher besser als bei einer heterosexuellen Familie aufzuwachsen, die ihr homosexuelles Kind nicht akzeptiert, aber immer noch nicht optimal. Aber das hat nichts mehr mit den Rollenbildern zu tun, sondern mit unserer Gesellschaft. Deshalb komme ich auch immer wieder darauf zurück, denn imo ist für ein allgemeines Kinderwohl (und ich meine hier nicht nur für homosexuelle Kinder, sondern für alle Kinder, die nicht 100%ig der Gesellschaftsnorm und eben auch diesen klassischen Rollenbildern entsprechen) eine Verbesserung der gesellschaftlichen Situation absolut notwendig.

    Der wesentliche Punkt ist doch eigentlich die Akzeptanz von anderen Menschen, egal wen sie lieben, ob sie maskulin oder feminin sind, ob sie eine Behinderung haben, welchem Geschlecht sie angehören, welche Hautfarbe sie haben etc. Das ist es, was mich an der aktuellen Situation so sehr stört, dieses Gruppendenken, wir auf der einen Seite und die anderen auf der anderen. Das muss aufhören und ich denke das passiert am ehesten durch die emotionale Vermischung verschiedenster Menschen. Viele heterosexuelle Menschen lernen Homosexualität zu akzeptieren, weil sie selbst ein homosexuelles Kind haben oder einen Bruder, eine Schwester, einen Onkel, eine Tante, ein Schulkamerad etc., weil dann sind „die Homosexuellen“ plötzlich nicht mehr diese Gruppierung zu der man selbst nicht gehört, sondern man hat einen geliebten Menschen, der halt nunmal homosexuell ist. Schlussendlich sollte die sexuelle Orientierung schlicht keine Rolle spielen, denn diese macht den Menschen nicht aus, sie ist nur einer von vielen Aspekten.

    Step Out Of The Shadows, Spread Your Wings And Be Free...

    #59086

    Yoshi
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    Für Eltern kann Homosexualität aber aus evolutionsbiologischer Sicht durchaus schon nachvollziehbar wenig erfreulich sein (allerdings genau wie eine bewusste Entscheidung des Kindes gegen Kinder). Ich fände es schon schade, wenn mein Kind / alle meine Kinder homosexuell wären (oder sich aus anderen Gründen gegen Kinder entschieden, oder unfruchtbar wären) weil ich als einen von zwei wesentlichen „Zwecken“ des Lebens sehe, sich fortzupflanzen und sowohl Erbgut als auch Wissen / Erfahrungen an die nächste Generation weiterzugeben. Es wäre also schade, wenn das bereits mit der nächsten Generation nicht mehr geschähe. Genauso fände ich es sehr schade wenn ich homosexuell wäre übrigens und natürlich schränkt das die (mögliche) Liebe und Anerkennung gegenüber meinem (möglichen) Kind nicht ein.

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    #59087

    Z.Carmine
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    „Mehret euch, und macht euch die Erde Untertan“ oder so?
    Was ist denn der andere „Zweck“?

    Edit:Das ist nicht abwertend gemeint, falls das so rüberkam.

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    #59090

    Valet
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    „Mehret euch, und macht euch die Erde Untertan“ oder so? Was ist denn der andere „Zweck“?

    Wissen weitergeben, schreibt er doch.
    Im Übrigen stimme ich Yoshi da zu, insofern dass die Antipathie von Eltern gegenüber schwulen eigenen Kindern meist zu wenig differenziert wird. Wie Yoshi schreibt, hat man als Elter nunmal deshalb Kinder bekommen, um sich fortzupflanzen. Tun das die Kinder aus welchen Gründen auch immer nicht, ist das ein direktes Negieren der Lebenssinnfrage der Eltern. Dass das gravierende Reaktionen seitens der Eltern erfährt, sollte nachvollziehbar sein und mehr Verständnis innerhalb der Diskussion um Akzeptanz von Homosexualität haben.

    @Cyril: Du schreibst einen schönen Text, dem ich, und wohl jeder hier, nur zustimmen kann. Mein Problem ist, dass ich dann tag ein, tag aus die Realität vorgeführt bekomme und dieses „jeder akzeptiert jeden“ so weit entfernt scheint, dass es noch mehr als Utopie erscheint als bedingungsloses Grundeinkommen, vollständige Automatisierung oder die Matrix. Eben weil es nicht nur die vermeintlich üblichen Verdächtigen sind, die sich gegen ein Miteinander erwehren (Trump-Wähler z.B.), sondern auch auch deren Gegenstück (SJW oder wie man sie nennen möchte, mir ist kein besserer Begriff bekannt). Das beginnt bereits damit, dass alles immer auf „zwei Seiten“ reduziert wird, und wer nicht vollständige für die eine Seite ist, der ist voll gegen diese Seite.
    Ich würde außerdem noch die Akzeptanz von nicht-kriminellen Pädophilen mit in die Akzeptanzdiskussion einbringen wollen, aber das ist schier unmöglich, weil bei diesem Thema fast jeder die Scheuklappen dicht macht.

    Wenn du dich klar zu einem allgemeinen Miteinander positionierst (tu ich auch), kennst du Gruppen, Parteien, Bewegungen, etc., die sich dafür engagieren (Feminismus jedenfalls sicher nicht. Mich würde wirklich interessieren, ob es da eine kompromissbereite Gruppe gibt, die alle anspricht)?

    Rem is best girl.

    #59091

    Sunny
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    Aber nur weil man homosexuell ist bedeutet das ja nicht, dass man sich nicht fortpflanzen will. Wenn man also nichts gegen Samen- und Eizellspende oder sogar Leihmutterschaft hat, dann sollte die Homosexualität des eigenen Kindes kein Grund zur Sorge sein.

    #59092

    Z.Carmine
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    weil ich als einen von zwei wesentlichen „Zwecken“ des Lebens sehe, sich fortzupflanzen und sowohl Erbgut als auch Wissen / Erfahrungen an die nächste Generation weiterzugeben.

    Da ist doch Fortpflanzung und Weitergabe gemeinsam ein Zweck? Deshalb habe ich nach dem zweiten gefragt. Wenn der eine Zweck schon biologisch begründet ist, könnte der andere das auch sein.

    Einem homosexuellen Kind kann man wohl schlecht vorwerfen, es würde den Lebenssinn der Eltern torpedieren? Dass die Eltern damit hadern, ist deren Problem.
    Und sollten alle Kinder keine eigenen Kinder wollen, könnte das durchaus mit an der Erziehung liegen.

    Ich sehe mich nicht im Zugzwang, dringend Kinder in die Welt zu setzen. Und von einem Kind die Vervollkommnung des eigenen Lebens zu erwarten, ist schlicht unfair. Das kann das Kind von sich aus sicher nicht leisten.

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #59093

    Yoshi
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    Rang: GUF Veteran

    Der zweite Zweck ist Wissen zu generieren und die Gesellschaft, Technik und Wissenschaft weiterzuentwickeln (in dem kleinen Maße in dem man das als einzelner Mensch tun kann). Der erste Sinn ist meines Erachtens universell, der zweite ist allerdings eher individuell oder gesamtgesellschaftlich zu verstehen, denn es ist klar, dass andere Leute das beispielsweise durchaus völlig sinnvoll substituieren durch Nahrung herstellen, Kleidung herstellen, Menschen eine gute Freizeitbeschäftigung zu ermöglichen usw.

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    #59096

    Rusix
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    Der wesentliche Punkt ist doch eigentlich die Akzeptanz von anderen Menschen, egal wen sie lieben, ob sie maskulin oder feminin sind, ob sie eine Behinderung haben, welchem Geschlecht sie angehören, welche Hautfarbe sie haben etc. Das ist es, was mich an der aktuellen Situation so sehr stört, dieses Gruppendenken, wir auf der einen Seite und die anderen auf der anderen. Das muss aufhören und ich denke das passiert am ehesten durch die emotionale Vermischung verschiedenster Menschen.

    Tabris, ich wollte es schon mal bei einer anderen Gelegenheit anmerken, aber was solls. Ich bin wirklich beeindruckt von deiner Weitsicht.

    Tolle Sachen schreiben kann jedes pubertierende Kind, bei dir aber habe ich das seltene Gefühl, dass du wirklich so bist wie du schreibst. Ich glaube du lebst das Ding auch in deinem Alltag.

    Dazu gehört Mut, Größe und ein enormes Maß an Sensibilität. Bei dir steht immer der Mensch im Mittelpunkt, immer das menschliche an erster Stelle.

    Allein durch ein Bewusstsein wie deines entwickelt sich die Gesellschaft zum positiven weiter. Die Gegenbewegung zu dieser Denke ist momentan zwar auf dem Vormarsch, das kann sich aber auch schnell wieder ändern.

    In dem Sinne: „Chapeau and keep planting seeds“ wink

    Yeah, well, you know, that's just like, your opinion, man...

    #59098

    Valet
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    Dass die Eltern damit hadern, ist deren Problem.

    Richtig, aber es ist dennoch ein nachvollziehbares, reales Problem. Und Leihmutterschaft ist nicht mal eben so getan, wenn man einen homosexuellen Sohn hat. Eine lesbische Tochter ist da noch etwas einfacher zu handhaben in Sachen Nachwuchs.

    Rem is best girl.

    #59101

    Yoshi
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    Wie Fauli sagt. Es geht ja nicht darum, ob man als Elternteil einen Anspruch gegenüber dem Kind hat, aber unglücklich kann man ja nun dennoch damit sein, dass es dazu kommt. Wenn man beispielsweise nur zwei Kinder hat (so wenig ist das nicht), das eine keine Kinder möchte und das andere schwul ist, muss in der Erziehung nicht unbedingt etwas „schief gelaufen“ sein.

    #59102

    Z.Carmine
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    Nach Möglichkeit eben mehrere Kinder in die Welt setzen, wenn man die Weiterführung der Familienlinie fördern möchte, statt die Kinder unter Druck zu setzen.
    Und wenn nötig, die Situation akzeptieren. Auch wenn es nicht leicht fällt. Schließlich hat man durch die Zeugung eine gewisse Verantwortung auf sich genommen.

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #59103

    Tabris
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    Wenn du dich klar zu einem allgemeinen Miteinander positionierst (tu ich auch), kennst du Gruppen, Parteien, Bewegungen, etc., die sich dafür engagieren (Feminismus jedenfalls sicher nicht. Mich würde wirklich interessieren, ob es da eine kompromissbereite Gruppe gibt, die alle anspricht)?

    Leider nein… Ich kenne ein paar wenige Leute, die ähnlich denken, aber das war’s leider auch schon…

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    #59106

    Tabris
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    Dass die Eltern damit hadern, ist deren Problem.

    Richtig, aber es ist dennoch ein nachvollziehbares, reales Problem.

    Ist es, aber man sollte verdammt aufpassen das eigene Kind dies nicht spüren zu lassen, denn dieses kann absolut nichts dafür. Abgesehen davon sollten Eltern aber auch aufpassen nicht zu viel von den eigenen Kindern zu erwarten. Selbst wenn diese Kinder haben könnten, es aber nicht wollen, sollten sie dies akzeptieren.

    Step Out Of The Shadows, Spread Your Wings And Be Free...

    #59107

    Yoshi
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    Es sagt ja keiner, dass man das nicht sollte :).

    #59701

    Arino
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    Verfassungsschutz will NSU-Bericht für 120 Jahre wegschließen

    https://www.heise.de/tp/features/Verfassungsschutz-will-NSU-Bericht-fuer-120-Jahre-wegschliessen-3772330.html

    Wow, wer da wohl alles letztenendes verstrickt gewesen sein muss…

    Aber auch irgendwie eine Schande, wie damit einer der größten Skandale der Bundesrepublik irgendwie kaum ein Aufschrei erzeugt…

    #59711

    Z.Carmine
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    Rang: GUF Veteran

    Deutschland ist so fortschrittlich…

    Dass so etwas überhaupt möglich ist, ist ja schon mehr als fragwürdig.
    Mir fällt auch echt nichts ein, wo das nachvollziehbar wäre.
    Oder sind da die Illuminati beteiligt? ugly

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