Et voilà – gerade durchgespielt…

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Dieses Thema enthält 804 Antworten und 40 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Biber vor 11 Stunden, 34 Minuten.

Ansicht von 20 Beiträgen - 781 bis 800 (von insgesamt 805)
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  • #84811

    Zeratul
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    In einem bald veröffentlichten GUTube-Video bezeichne ich Deus Ex und System Shock 2 als meine beiden größten Bildungslücken, die ich schon lange schließen möchte. Schön, dass du mich darin bestätigst, dass sich das zumindest bei dem Spiel auch heute noch lohnt.

    Es ist halt schon extrem altbacken sowohl in seiner Präsentation als auch im Bezug auf die Steuerung und das Gameplay. Aber gerade beim Gameplay empfand ich das als sehr positiv, weil es sehr komplex ist wo viele heutige Spiele gewaltig reduzieren würden, damit die Spieler nicht überfordert sind und der Fokus auf die Action gesetzt werden kann. Aber daran gewöhnt man sich imo sehr schnell und dann packt es dich einfach nur und lässt dich nicht mehr los.

    #84816

    Shiningmind
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    Eine Frage zum neuen God of War. Wurde eigentlich ge oder erklärt warum Kratos sich überhaupt im Norden befindet und wie er dort hin kam?

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Woche, 1 Tag von  shiningmind.
    #84820

    Zelos
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    Es werden Andeutungen gemacht, aber geklärt wird (noch) nichts.

    #84821

    Shiningmind
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    Wenn das aber nicht geklärt wird, dann wär das storytechnisch ein dicker Malus.

    #84822

    Biber
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    Nein. Es spielt keine Rolle. Es ist einfach ein Zeitsprung. Die Leerstelle wurde imo bewusst gelassen und das ist auch gut so. Das ist nicht die Geschichte, die erzählt wird.

    Die Tanne kommt Komma Koma Doppelpunkt Dein Tod ist nah!

    #84922

    Shadowguy
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    Nein. Es spielt keine Rolle. Es ist einfach ein Zeitsprung. Die Leerstelle wurde imo bewusst gelassen und das ist auch gut so. Das ist nicht die Geschichte, die erzählt wird.

    Wobei für mich völlig ausreichte, dass er offensichtlich sein altes Leben hinter sich lassen wollte um woanders neu anzufangen wo man ihn eben nicht kennt. Allzu viel war in seiner Heimat ja ohnehin nicht mehr übrig. Mehr brauch ich dazu eigentlich auch nicht mehr wissen.

    #84923

    Cube
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    Gestört hat mich eigentlich nur das Gegnertypenrecyling und der kurze überzeichnete Charakterwandel von Atreus (der dann auch wieder komplett zurückschwenkt).

    Von diesem kurzzeitige Charakterwandel waren ja selbst die beiden Protagonisten irritiert, insofern dürfte dieser einen Hintergrund haben, der gerade noch nicht geklärt ist.
    Die Geschichte ist ja voll von diesen ungeklärten Andeutungen.

    Videogames, serious business.

    #84934

    Z.Carmine
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    18.Destiny 2(inklusive Erweiterung 1+2)

    Grundspiel gab es ja per PS+ und hat mir überraschend gut gefallen, obwohl ich ohne Gruppe gespielt habe(in PvP und manchen Koop-Modi wird aber aufgefüllt). Deshalb habe ich auch die ersten beiden Erweiterungen geholt.
    Die beiden Erweiterungen könnten aber besser sein.
    Das Endgame-Gegrinde ist für meine Einzelspieleransicht zu träge, vor allem was das Powerlevel der Ausrüstung angeht, und würde durch einen Kauf von Forsaken auch obsolet, und käme erst im dortigen Endgame wieder.

    2018
    01.Mass Effect Andromeda
    02.Atelier Lydie & Suelle
    03.The Witcher 3:Wild Hunt Goty
    04.Monster Hunter: World
    05.The Legend of Zelda: BotW
    06.Rime
    07.Deus Ex: Mankind Divided
    08.Monster Hunter 4 Ultimate
    09.Rayman Legends
    10.Tomb Raider
    11.Rise of the Tomb Raider
    12.XCOM 2
    13.Octopath Traveler
    14.Monster Hunter XX
    15.Prince of Persia (2008)
    16.Fairy Fencer F Advent Dark Force
    17.Titanfall 2

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #84959

    Sunny
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    23. Octopath Traveler
    Ich bin mit der Story der 8 Charaktere durch und der Rest ist nur noch Nebenkram und Post Game Content. Es ist ein wirklich tolles RPG mit einen guten Kampfsystem, deren Möglichkeiten man durchaus auch nutzen muss und das durch die verschiedenen Jobklassen und der Möglichkeit je Charakter 2 auszurüsten auch viele Möglichkeiten bietet. Auch die einzelnen Geschichten sind ganz interessant und es ist für mich ok, dass sie keinen Zusammenhang haben. Damit hängt aber auch das Manko zusammen. Wenn man das alles schon so unabhängig voneinander gestaltet, dann hätte ich mir auch mehr Flexibilität bei der Auswahl der Reigenfolge und der Wahl des Hauptcharakters gewünscht.

    24. Mega Man 2
    Ich habe das Mini NES mal wieder aus dem Schrank geholt und diesmal musste Mega Man 2 dran glauben. Das war auch mein erstes Mega Man. Da ich die Speicherfunktion genutzt habe, habe ich die Bosse und Level einfach in beliebiger Reihenfolge gespielt. Dennoch war es nicht so schwer und brauchte auch nicht so exzessives speichern wie z.B. Castlevania oder Ghost ‘n Goblins. Auch bietet einem das Spiel durch respawnende Gegner, die auch mal Leben fallen lassen und Planung der Reihenfolge die Möglichkeit sich das etwas einfacher zu machen. Das macht es imo zu einem der besseren NES Spiele die ich gespielt habe.

    2018:
    1.Zelda BotW – Ballade der Recken
    2.Resident Evil 7 – Not a Hero und End of Zoe
    3.Xenoblade Chronicles 2
    4.Tiny Metal
    5.Monster Hunter World
    6.Axiom Verge
    7.Prey
    8.Dead Synchronicity
    9.Batman: The Telltale Series
    10.Ni No Kuni 2
    11.Dragon Quest Builders
    12.The Evil Within 2
    13.A Way Out
    14.Pokemon Quest
    15.Shantae 1/2 Genie Hero
    16.Vampyr
    17.Captain Spirit
    18.Mario Tennis Aces
    19.Resident Evil Zero
    20.Amnesia: The Dark Descent
    21.Dead Cells
    22.The Surge

    2017
    2016 & 2015

    #85081

    Yoshi
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    Ich habe nun auch Tak 2 und 3 abgeschlossen. Auffällig ist, dass Tak 1 noch ein ziemlich offenes Collectathon war. Das hat Tak 2 dann zu einem strikt linear strukturierten Spiel umgebaut, aber das Spielgefühl eines Collectathons durch frei begehbare Level mit Sammelgegenständen (aber kulanten Sammelverpflichtungen) beibehalten. Tak 3 geht dann noch einen Schritt weiter und ist restlos linear.

    Tak 2 ist zwar weniger ambitioniert als Tak 1, vermeidet aber dafür auch die heftigen Fehltritte des Vorgängers und ist durchweg unterhaltsam. Es ist im Grunde ähnlich wie bei Assassins Creed: Beim Schritt vom ersten zum zweiten Spiel wurde das ganze traditioneller, aber auch deutlich polierter, so dass das Spiel viel konsistenter und auch im Schnitt besser ist, dafür aber etwas an Frische einbüßt. Daher ist Tak 2 eine gute Wahl, wenn man noch ein 3D J&R aus der Zeit spielen möchte, aber es ist halt auch weniger “aufregend” als der erst Teil. Leider fängt hier aber auch schon etwas an, was mich im dritten Teil viel mehr noch gestört hat: Das ewige Verkloppen von kleinen Gegnern in Wellen. Wer will denn sowas?

    Tak 3 beginnt mit einer recht innovativen Idee: Es ist ein Koopspiel, auch im Einzelspielermodus, mit einem starken Fokus auf Rätsel und auf Gegner kloppen. Es gibt ganze Level in denen es um nichts anderes geht als um Gegner kloppen, die meisten Level kombinieren das allerdings mit verschieden stark gewichteten J&R und Rätselaufgaben. Die Rätselaufgaben nutzen die beiden Charaktere, zwischen denen man im Einzelspielermodus (mit einem schlechten CPU-Partner) wechseln muss auf zunächst interessante Weise. Leider schläft das Ideenreichtum der Entwickler nach etwa einem Drittel des ziemlich kurzen Spiels ein und viele Rätselideen wiederholen sich schlicht. Besonders das mittlere Drittel ist eher schwach und nervt mit wiederholten Puzzles und besonders großem Gegneraufkommen.

    Die letzten zwei Level sind dann wieder ziemlich komplex und bieten interessante Rätselideen. Völlig kurios ist dann allerdings die Entscheidung, Tak 3 zu einem Peformance J&R zu machen, mit der Brechstange. Ein Zeitlimit, verschiedene Dinge, die Punkte geben – vorrangig übriggebliebene Zeit und Punktgrenzen die man brechen muss um weiter spielen zu können. Das ganze macht bei der Kombination aus Rätseln und hirnloser Klopperei irgendwie wenig Sinn. Zum Glück musste ich nur ein Mal ein Level wiederholen, weil meine Punktzahl nicht reichte um weiterzukommen, aber Rätsellösen mti permanent gedrückt gehaltener Renntaste und Stress im Nacken ist irgendwie komisch. Dass die Steuerung obendrein gelegentlich hakelig und die Physik fehleranfällig ist, verschärft die Problematik des unpassenden Performance-Aspekts nur noch.

    Was mich außerdem genervt hat, ist der letzte “Endgegner”. Nach jeweils drei Levels muss man einen “Endgegner” machen, was hier bedeutet, dass man ein Autoscooter-Minispiel spielen muss. Leider ist die Fahrphysik nicht gerade der Hammer und Glück spielt durchaus eine nicht unerhebliche Rolle in diesen Arenakämpfen. Dass man für den letzten Endgegner drei Arenen am Stück schaffen muss (schafft man die zweite oder dritte nicht, kommt man zurück zur ersten Runde) ist schlichtweg gemein.

    – Star Wing 7/10
    – Soleil 7/10
    – Crash Twinsanity 6/10
    – Burnout 3 7/10
    – Assassin’s Creed Rogue 6/10
    – Croc 2 6/10
    – Kya: Dark Lineage 6/10
    – Ittle Dew 2+ 9/10
    – Tonic Trouble 6/10
    – Mickey’s Speedway USA (N64) 6/10
    – Kao the Kangaroo Round 2 7/10
    – Tak und die Macht des Juju 6/10
    – Tak 2: Der Stab der Träume 7/10
    – Tak und die große Juju-Jagd 5/10

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Tag, 22 Stunden von  yoshi.
    #85110

    Zeratul
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    Super Mario Odyssey

    Durchgespielt hatte ich es ja bei Release schon und dann noch insgesamt ca 600 Monde gesammelt. Nun habe ich es fast 1 Jahr nach Release nochmal eingelegt um auch die restlichen Monde aus den Mond-Quadern zu holen sowie die beiden Bonuswelten zu machen. Ich bin nun bei fast 800 Monden und lege das Spiel damit endgültig zur Seite.
    Die letzte Bonuswelt hab ich zugegebenermaßen nicht komplett geschafft und nach etwa 10-12 Versuchen abgebrochen. Mich nervt das unglaublich wenn ich bei einem solch langen Level alles nochmal von vorne machen muss und verstehe auch ehrlich gesagt nicht den Sinn dahinter. Wenn ein Spiel mir z.B. vorgibt mit vollen Lebenspunkten 3 Abschnitte zu absolvieren, dann macht es keinen Sinn zwischen diesen 3 Abschnitten Checkpoints zu implementieren, da ich dann ja jeden einzelnen Abschnitt mit vollen Lebenspunkten versuchen absolvieren kann. Wenn ich aber zwischen jedem einzelnen Abschnitt sowieso nochmal volle Lebenspunkte erhalte, dann gibt es keinen Grund warum ich die vorherigen Abschnitte auch immer wieder absolvieren muss. Ergo könnte man auch in diesem letzten Bonuslevel an jeder Stelle, an der man nochmal volle Lebenspunkte erhält einen Checkpoint implementieren. Dann würde ich das Level auch definitiv beenden. Aber so jedesmal nochmal die Abschnitte meistern zu müssen, die ich schon fast im Schlaf kann….nein danke.
    Abgesehen davon war Odyssey ein großartiges Spiel mit unfassbar vielen kreativen Ideen. Ob ich es nun vor oder nach Galaxy einordnen würde kann ich nach wie vor nicht sagen. Ich bin aber definitiv der Ansicht, dass man die Anzahl an sammelbaren Items im nächsten Mario nochmal reduzieren sollte. Monde, zu denen man einfach nur laufen muss, ohne Rätsel, ohne Geschicklichkeitsabschnitt, ohne Erkundung usw. sind einfach nur sinnlos und entwerten die restlichen Monde vollkommen. Wenn ich zum hundertsten Mal einen Mond mit Stampfattacke aus dem Boden hole, ist das weder überraschend noch kreativ.

    #85114

    Biber
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    Ich hab mich schon ziemlich gut gefühlt, als ich die Darker Side geschafft hatte smile Irgendwann ist man durch die ersten Abschnitte auch super schnell durch.

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    #85119

    Zelos
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    Wenn das das level ist dass man mit 500 Monden freischaltet bin ich da auch gerade dran. Wäre ja nur halb so schlimm wenn die erste Hälfte nicht so langweilig wäre. Hab’s bis nach den Gabeln geschafft, dann bin ich da irgendwo auf der Platform gestorben. Ka wieviel da noch fehlt. Alles in allem bin ich mit dem Mario nicht so super warm geworden. 300 der Monde hat meine Frau gesammelt; das waren beinahe alles Dinger für die es keine Jump n run Geschicklichkeit bräuchte, da sie sowas absolut nicht kann. Das waren pure Beschäftigungstherapie.

    #85121

    Biber
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    Ich sehe das ja anders. Es geht nicht um die Aufgaben, sondern darum, diese tollen Welten zu durchstreifen mit dem irren Moveset. Man wird dabei permanent mit Monden belohnt, aber das ist eben kein eBeschäftigungstherapie. Man verbringt das Spiel nicht mit der Suche nach Monden, sondern mit dem Durchstreifen der Welten. Das zeichnet das Spiel so aus. Man sollte es imo nicht wie Mario 64 spielen.

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    #85138

    Zelos
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    Das macht es nicht besser. Im nichts schwebende kleine Inseln die gespickt sind mit game-Elementen und sich wiederholenden Mustern war eben auch schon nach der dritten Welt ernüchternd wenn man gemerkt hat, das viele Sachen einfach nochmal vorkommen. Tumba-Pyramide, peach suchen, Toad suchen, Taxi, um nur mal ein paar zu nennen.

    Ich hatte halt nie etwas wahnsinnig tolles entdeckt. Es war nie schlecht aber meine Stimmung war nie über ‚leicht unterhaltend’ hinaus gekommen. Das war bei botw schon viel viel besser. Oder um bei Mario zu bleiben war das selbst in den geradlinigen Leveln bei Galaxy besser obwohl sie geradlinig waren, schien es so als würde man wirklich was entdecken. Die einzigen kreativen Welten in odyssey sind ja eher nur das Schlemmer Land und new sink city und beide treffen nicht so wirklich meinen Geschmack. Ich will’s keinem madig machen, aber ich war echt ein wenig ernüchtert. Liegt vielleicht daran dass ich es als ‚heim‘ spiel betrachte. Aus dem portablen Blickwinkel ist das Konzept sicherlich genau die richtige Entscheidung gewesen. Ich denke sogar dass diese Idee dass Spieler während einer Busfahrt zur Arbeit noch 1-2 Monde sammeln können müssen eben sehr dazu beigetragen hat, dass das Spiel so geworden ist, wie es ist.

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    #85139

    Zeratul
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    Genauso weit wie du kam ich auch bevor ich keine Lust mehr hatte Zelos. Auf dieser schwebenden Plattform mit den vielen kleinen Gegnern und diesen “Strahlengeneratoren”, die sich gegenseitig immer wieder aktivieren. Bis dahin kam ich nach ein paar Versuchen super leicht durch, aber den Abschnitt find ich echt hart. Man hätte bei der Sphinx eigentlich wie gesagt auch nen Checkpoint machen können.

    Ansonsten teile ich was Odyssey angeht beide Ansichten. Odyssey sollte definitiv anders gespielt werden als 64 oder Galaxy und es geht mehr um die Welten und um Erkundung als um schwierige Geschicklichkeitsaufgaben. Aber die von mir beschriebenen Monde hätte man imo tatsächlich weglassen können damit sich die restlichen Monde eher nach einem Erfolg bzw einer Belohnung anfühlen.

    #85143

    Z.Carmine
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    Das war nervenaufreibend. Bloß nicht die Dinger treffen…

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    #85148

    Yoshi
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    Ich stimme zu, was das Weglassen unsinniger Monde anbelangt, wobei aber imo der schlimmste Fall die Monde sind, die es für das Sprechen mit Toadette gibt. Das dauert über eine Stunde…. dafür widerspreche ich aber beim Checkpoint für das letzte Level. Tatsächlich hätte das Level imo eher noch etwas schwieriger sein sollen; es war klar das leichteste seiner Art.

    #85149

    Z.Carmine
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    Ich finde ja eher, schwierige Level gehören in schwierige Spiele.
    Das Verhältnis wirkt für mich nicht so recht stimmig.

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    #85150

    Zeratul
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    Ich stimme zu, was das Weglassen unsinniger Monde anbelangt, wobei aber imo der schlimmste Fall die Monde sind, die es für das Sprechen mit Toadette gibt. Das dauert über eine Stunde…. dafür widerspreche ich aber beim Checkpoint für das letzte Level. Tatsächlich hätte das Level imo eher noch etwas schwieriger sein sollen; es war klar das leichteste seiner Art.

    Inwiefern wird ein Level schwieriger wenn ich es komplett an einem Stück machen muss, obwohl ich an einer Stelle wieder volle Lebenspunkte erhalte? Wenn man an der Stelle auch einen Checkpoint einrichten würde, würde sich am Schwierigkeitsgrad des Levels absolut nichts ändern. Es wäre nur weniger nervig und frustrierend, weil ich den ganzen leichten Kram am Anfang nicht jedes Mal erneut machen müsste falls ich bei den schwierigen Stellen am Ende scheitere.

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