Et voilà – gerade durchgespielt…

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Dieses Thema enthält 876 Antworten und 41 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Biber vor 1 Tag, 9 Stunden.

Ansicht von 20 Beiträgen - 801 bis 820 (von insgesamt 877)
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  • #85164

    Zelos
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    Naja es hat schon seinen Sinn um die Spannung zu erhöhen und um das ‚trainieren‘ des Abschnitts zu erschweren. Finds halt nur affig dass man erstmal 500 einfache Monde sammeln muss um mal eine Herausforderung zu bekommen. Bei den 500 Monden wird doch sonst nicht mal im Ansatz diese Schwierigkeit erreicht weswegen es gar keinen Trainings-Ansatz bietet; im schlimmsten Fall ist man am Anfang des Spiels so schlecht/gut wie man es am Ende ist. Wie gesagt meine Frau hat über 300 Monde allein gesammelt und die kriegt nicht mal den Weitsprung hin, geschweige denn die Rolle, den stampfattacken Hochsprung oder sonst was. Da war alles nur mit hutwurf und dem normalen Sprung machbar.
    Die Mario Galaxy end-levels waren schwerer aber hab ich deutlich schneller geschafft weil ich schlicht im Training war. Naja hab das level jetzt aber auch nur so 10-11 mal versucht bisher.

    Mario Profis ärgern sich so dass sie sich erstmal durch 500 schnarch Monde hindurch arbeiten müssen um mal eine Herausforderung zu bekommen und casuals ärgern sich dass sie kurz vorm Schluss so ne Blockade vorgesetzt bekommen um es irgendwie zufriedenstellend abzuschließen. Wobei man dann natürlich den easy Mode einstellen kann, das erwähne ich mal fairerweise auch wenn das sicherlich auch nicht zufriedenstellend ist.

    #85174

    Zeratul
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    Ich habs jetzt noch 2 mal versucht und bin beide mal bis zu der Plattform mit den Igeln gekommen ohne einen einzigen Lebenspunkt zu verlieren. Habe dann auch diese erfolgreich geschafft, einmal sogar mit nur einem einzigen Treffer. Bin dann aber beide male an der Stelle mit dem Vogel und den schwingenden Holzplatten gestorben… ich gebs jetzt endgültig auf. Ist mir die Zeit einfach nicht wert. Ich hab gesehen, dass es die Möglichkeit gibt den ganzen Schluss zu überspringen, aber das wäre einfach nur betrogen. Brauch diesen “Abschluss” nicht um Spaß mit dem Spiel gehabt zu haben.

    Crysis
    Wow, das Spiel ist 11 Jahre alt und sieht einfach immer noch fantastisch aus. Kein Wunder, dass das damals auf kaum einem PC anständig gelaufen ist.
    Gameplaytechnisch dachte ich nach den ersten paar Missionen “Far Cry 1 mit Nano-Suit”. Was auch schon absolut nicht schlecht wäre, denn Far Cry war mit seinen offenen Arealen, seiner hübschen Kulisse (sowohl technisch als auch von der Landschaft selbst) und seinem guten Gunplay lange Zeit einer meiner liebsten Ego-Shooter. Der Nano-Suit ermöglichte dabei jede Menge neuer Möglichkeiten innerhalb dieser offenen Landschaft, wobei ich eigentlich 90% der Zeit nur Maximum Armor und Cloak verwendet habe und Maximum Strength für die hohen Sprünge und ab und zu um Granaten weit zu werfen. Gerade der Cloak erschien mir dabei manchmal etwas zu mächtig gegen die menschlichen Gegner, auch wenn er nicht besonders lange aktiv sein konnte. Aber gerade als der Kampf gegen die unterlegenen menschlichen Gegner so langsam drohte langweilig zu werden hatte man dann endgültig den ersten tatsächlichen Kontakt mit den Aliens und bekam vollkommen neue Gameplay-Abschnitte serviert mit neuen Gegnern, neuen Waffen und neuen Szenarien. Allgemein bot Crysis vom Anfang mal abgesehen jede Menge Abwechslung mit einer Panzer-Mission, einer VTOL-Mission, der Mission im Core der Aliens usw..
    Ich glaube ich werde Crysis: Warhead jetzt noch anhängen, da das von vielen Spielern mit Crysis 1 zusammen als bester Teil der Reihe angesehen wird.

    9/10

    #85182

    Zelos
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    Viel Spaß mir dann mir warhead. Für mich ist Crysis und warhead auch so ziemlich in den top 5 aller Shooter die ich kenne. Und eigentlich ist da nicht viel Platz neben hl1+2 smile . Und es ist wahnsinnig gut gealtert. Nicht durch Style. Durch pure Technik power. Ich war so beeindruckt davon dass die Bäume an der Stelle einknicken wo man hinschießt.

    #85184

    Yoshi
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    Ich stimme zu, was das Weglassen unsinniger Monde anbelangt, wobei aber imo der schlimmste Fall die Monde sind, die es für das Sprechen mit Toadette gibt. Das dauert über eine Stunde…. dafür widerspreche ich aber beim Checkpoint für das letzte Level. Tatsächlich hätte das Level imo eher noch etwas schwieriger sein sollen; es war klar das leichteste seiner Art.

    Inwiefern wird ein Level schwieriger wenn ich es komplett an einem Stück machen muss, obwohl ich an einer Stelle wieder volle Lebenspunkte erhalte? Wenn man an der Stelle auch einen Checkpoint einrichten würde, würde sich am Schwierigkeitsgrad des Levels absolut nichts ändern. Es wäre nur weniger nervig und frustrierend, weil ich den ganzen leichten Kram am Anfang nicht jedes Mal erneut machen müsste falls ich bei den schwierigen Stellen am Ende scheitere.

    Wenn der Rest absolut trivial wäre, dann wäre es tatsächlich reine Schikane, aber das ist er ja nun nicht. Eine Reihe schwieriger Aufgaben am Stück zu bewältigen ist definitiv schwieriger als eine nach der anderen zu machen, da man die Konzentration lange halten muss und mehr am Stück trainieren muss.

    #85186

    Biber
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    Bei der Passage mit den vielen Käfern ist der Trick wirklich, niemals das Stromding zu aktivieren. Immer in geraden Linien daran vorbei, dann ist es imo ziemlich machbar. Das Holzding mit dem Vogel kann unnötige Tode bringen, ist aber an sich der vielleicht einfachste Abschnitt. Und danach kommt glaube ich so gut wie gar nichts mehr.

    Die Tanne kommt Komma Koma Doppelpunkt Dein Tod ist nah!

    #85329

    Z.Carmine
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    19. Hollow Knight
    Grundstory durch und Teile der DLCs. Ein gutes Metroidvania mit viel Umfang zu einem günstigen Preis. Für meinen Geschmack(/Können/Geduld) könnte es aber teilweise leichter sein.

    2018
    01.Mass Effect Andromeda
    02.Atelier Lydie & Suelle
    03.The Witcher 3:Wild Hunt Goty
    04.Monster Hunter: World
    05.The Legend of Zelda: BotW
    06.Rime
    07.Deus Ex: Mankind Divided
    08.Monster Hunter 4 Ultimate
    09.Rayman Legends
    10.Tomb Raider
    11.Rise of the Tomb Raider
    12.XCOM 2
    13.Octopath Traveler
    14.Monster Hunter XX
    15.Prince of Persia (2008)
    16.Fairy Fencer F Advent Dark Force
    17.Titanfall 2
    18.Destiny 2

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #85462

    Shiningmind
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    Shadow of the Tomb Raider

    Das Spiel hat mich auf einem guten soliden Level unterhalten und rein vom grafischen Aufwand heraus betrachtet hat man hier sehr gute Arbeit geleistet. Die verschiedenen Anpassungsmöglichkeiten beim Schwierigkeitsgrad gefallen mir ebenfalls. Trotzdem bildet der Abschluss keinen Klimax von der spielerischen Seite her. Neue Ideen sucht man vergebens. Das Spiel hält sich strikt an der Formel, die auch die Vorgänger etabliert haben. Wer das mag, der wird auch diesen Teil mögen. Insgesamt wird in dem Spiel mehr entdeckt und auch gerätselt. Das ist soweit in Ordnung aber man hätte meiner Meinung nach mehr daraus machen können. So hätten die Entwickler die Gräber cleverer in den Spielablauf und in das Pacing hinein integrieren können, so dass diese auch Teil und Sinn innerhalb der Geschichte ergeben. Damit wäre ein fließenderer Spielablauf möglich gewesen, der sich obendrein von den Vorgängern abgegrenzt hätte. Weiterhin hat man es mit dem Sammelkram übertrieben, so dass man öfter aus dem Spielgeschehen herausgerissen wird als einem lieb ist. Innerhalb der Gräber, die denen der Vorgänger designtechnisch überlegen sind, wäre das ok gewesen und wäre dem Entdeckerdrang zu Gute gekommen. Letztlich erlebt man ein zu stark fragmentiertes Spiel, das viel mehr Zusammenhang innerhalb seiner einzelnen Designelemente hätte vertragen können, um den Abschluss einer ansonsten guten Trilogie zu bilden. Leider hatten die Vorgänger auch innerhalb Ihrer Settings mehr Abwechslung geboten als dieser Teil. Man bewegt sich fast ausschließlich durch Dschungel und Tempelgebiete. Positiv erwähnen möchte ich, dass drei verschiedene New Game Plus Möglichkeiten angeboten werden. Diese setzten entweder den Kampf, die Entdeckung oder das Schleichen in den Vordergrund. Das ist löblich und verdient Credits.

    7,5 von 10

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Monat, 2 Wochen von  shiningmind.
    #85534

    Zeratul
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    Rang: GUF Veteran

    Crysis Warhead (PC)

    Auch wenn Warhead ein eigenständiges Spiel ist, ist es inhaltlich eher ein Addon zu Teil 1. Storytechnisch spielt es ja parallel zu Teil 1 und in Sachen Gameplay bot es wenig neues. 2 neue Waffen (3 wenn man die “Superwaffe” am Ende der letzten Mission mitzählt) und ein neues Gefährt mit dem man unterwegs ist. Auch in Sachen Missionsdesign war da eigentlich nichts besonderes dabei. Da Teil 1 sehr gut war ist das aber alles auch nicht weiter schlimm. Bin nur gespannt ob Teil 2 mehr neues bietet wenn ich irgendwann mal dazu komme.

    8,5/10

    #85807

    Yoshi
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    Am Wochenende musste dann nach beinahe 40 Spielstunden Burnout Revenge dran glauben. Im Vergleich zum dritten Teil macht das Spiel einiges besser und anderes schlechter, in der Gesamtschau ist es aber von sehr ähnlicher Qualität und meines Erachtens nur marginal schwächer als Teil 3. Durchgespielt heißt hier alle Missionen mit Gold und fünf Sternen abgeschlossen; alle Spezialtakedowns und Achievements / Missionen habe ich aber nicht gemacht. Insgesamt also nur ein 88% Spielstand und auch kein Abspann (keine Ahnung, ob man noch einen Abspann bekommt, wenn man den Nebenkram auch macht).

    Die rasante Geschwindigkeit und das tolle Fahrgefühl ist unverändert vorhanden, das Risikoempfinden wurde aber etwas reduziert, da man nun gewöhnliche Autos, die in die gleiche Richtung fahren, einfach wegrammen kann. Allerdings gilt das nicht für LKWs und Busse, die leider teilweise recht schwer von größeren Autos unterscheidbar sind, die man sehr wohl wegrammen kann. In der Konsequenz führt das neue System sogar zu mehr Crashs, da die Möglichkeit, Autos, die in die gleiche Richtung fahren, wegzuschubsen zu einer höheren Verkehrsdichte geführt hat und es von Vorteil ist, Autos wegzurammen, gleichzeitig aber besonders durch die herumfliegenden Autoleichen schwer zu erkennen ist, wenn man auf einen Bus oder einen LKW auffährt. Die vielen herumfliegenden Autoleichen sind insgesamt an einigen Stellen ein ziemlicher Störfaktor, der es schwer macht, die Streckenführung nachzuvollziehen. In gewöhnlichen Rennen und in Burning Laps war das allerdings weniger problematisch, da man da einfach im Gegenverkehr fahren sollte. Das gibt mehr Boostenergie und kostet keine Zeit durch die Kollision mit anderen Autos (da man sich das ja eh nicht erlauben kann).

    Die Crash-Events sind diesmal zum Glück nur noch knapp ein Drittel des Spiels statt über die Hälfte, sind aber noch etwas langweiliger als in Teil 3. Die enormen Ladezeiten – sowohl offensichtliche als auch versteckte – sind angesichsts der kurzen Spieldauer schwer zu verschmerzen. Zum Glück sind die Crash-Events, wenn man einmal weiß, dass man auch hier Autos, die in die richtige Richtung fahren, wegrammen darf, ziemlich einfach zu vergolden.

    Bei den Rennmissionen gibt es einen Neuzugang, Traffic Attack, bei dem es darum geht, möglichst viele Autos, die in die gleiche Richtung fahren wie man selbst, wegzurammen. In der gesamten ersten Spielhälfte sind das die einfachsten Missionen, die man ohne spürbare Gegenwehr stets im ersten Versuch absolviert. Später werden die Missionen allerdings durch massiv erhöhte LKW- und Bus-Frequenz, sowie lange Strecken ohne wegrammbare Autos immer schwieriger und sind im letzten Spieldrittel meines Erachtens gar der schwierigste Missionstyp. Ebenfalls anfangs sehr leicht und nach hinten schwierig sind die Road Rage Missionen, bei denen es darum geht, so viele Rivalen wie möglich rauszuhauen, bevor die Zeit abläuft (was mir nicht ein Mal passiert ist, die Zeit ist wahnsinnig kulant) oder der eigene Wagen zu oft verunglückt ist. Sobald die Crashbreaker Option (auf Knopfdruck explodieren nach einem Crash um andere Wagen mit in den Tod zu reißen) verfügbar ist, wird die Verkehrsdichte in diesen Missionen massiv erhöht und gleichzeitig steigt die Zahl der benötigten Metallleichen auf bis zu 30 an – im Ergebnis fühlt sich das ganze schon ein wenig wie Lotto an, weil man eben auch hin und wieder durch aggressive Gegner ein Leben lässt.

    Bei Teil 3 habe ich das extreme Gummiband kritisiert, das vor allem vorsichtige Fahrweisen belohnt. In gewisser Hinsicht wurde das in Teil 4 verbessert, aber indem das Gummiband in beide Richtung super eng gezogen wurde. Im dritten Teil war es noch so, dass das Gummiband einseitig war und man zumindest 4-5 Sekunden Vorsprung herausfahren konnte. Jetzt ist es so, dass man gar keinen Vorsprung mehr herausfahren kann, aber eben auch nach fünf Crashs immernoch erster werden kann, weil alle Gegner in einem Pulk fahren und dieser Pulk mit einem sehr unelastischen Gummiband am Spieler befestigt ist. EInerseits wird dadurch die Action konstant hochgehalten, andererseits sind mehrrundige Rennen total sinnlos, da man in der ersten Runde dann eh tun kann was man will. Sobald ich den schnellen F1-Wagen freigeschaltet habe, wären gewöhnliche Rennen, Eliminator-Events und Grand Prixs jedenfalls durchweg Selbstläufer, da mit der hohen Boostgewschwindigkeit einzig ein Crash kurz vorm Ziel fatal werden konnte.

    Die Burning Laps (Time Attack) sind schwierigkeitsmäßig komisch verteilt, in der ersten Spielhälfte sind diese Events die schwierigsten im Spiel, dann werden sie etwas leichter, am Ende gibt es aber noch einmal ein richtig, richtig biestiges Event, das mich auch mehrere Stunden gekostet hat, bis ich es vergoldet hatte. Komische Angelegenheit. Bei der Gelegenheit möchte ich noch erwähnen, dass die F1-Wagen sich dieses Mal super steuern und nicht so bockige Tanker sind wie in Burnout 3, diese Änderung hat mir sehr gut gefallen.

    Insgesamt ist Burnout Revenge ein sehr gutes Spiel, das unter einem abstrusen Gummiband und einem gewissen Glücksfaktor leidet, der subtil eingebracht ist, aber dennoch eine entscheidende Macht über Sieg oder Niederlage hat.

    – Star Wing 7/10
    – Soleil 7/10
    – Crash Twinsanity 6/10
    – Burnout 3 7/10
    – Assassin’s Creed Rogue 6/10
    – Croc 2 6/10
    – Kya: Dark Lineage 6/10
    – Ittle Dew 2+ 9/10
    – Tonic Trouble 6/10
    – Mickey’s Speedway USA (N64) 6/10
    – Kao the Kangaroo Round 2 7/10
    – Tak und die Macht des Juju 6/10
    – Tak 2: Der Stab der Träume 7/10
    – Tak und die große Juju-Jagd 5/10
    – Burnout Revenge 7/10

    #85819

    Sunny
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    25. Surviving Mars
    Das Spiel habe ich richtig gesuchtet. 47 Stunden Spielzeit in relativ weniger Zeit. Wer Bock auf Aufbauspiele kann bei diesem Spiel bedenkenlos zugreifen und es lässt sich sogar ganz vernünftig mit einem (PS4) Controller spielen.

    26. Shadow of the Tomb Raider
    Meiner Meinung nach der beste Teil der Reihe, weil es viel weniger actionlastig ist.

    2018:
    1.Zelda BotW – Ballade der Recken
    2.Resident Evil 7 – Not a Hero und End of Zoe
    3.Xenoblade Chronicles 2
    4.Tiny Metal
    5.Monster Hunter World
    6.Axiom Verge
    7.Prey
    8.Dead Synchronicity
    9.Batman: The Telltale Series
    10.Ni No Kuni 2
    11.Dragon Quest Builders
    12.The Evil Within 2
    13.A Way Out
    14.Pokemon Quest
    15.Shantae 1/2 Genie Hero
    16.Vampyr
    17.Captain Spirit
    18.Mario Tennis Aces
    19.Resident Evil Zero
    20.Amnesia: The Dark Descent
    21.Dead Cells
    22.The Surge
    23.Octopath Traveler
    24.Mega Man 2

    2017
    2016 & 2015

    #86085

    Yoshi
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    Am Wochenende habe ich gleich zwei Spiele abgeschlossen.

    Zunächst Ty the Tasmanian Tiger, ein Banjo-Kazooie Klon komplett mit allen wichtigen Sammelgegenstandstypen: Etwas kuriose Medaillen statt Puzzleteile, Edelsteine statt Noten und so kleine Viecher in Käfigen statt Jinjos. Weiterhin Zahnräder um neue Moves freizuschalten, Regenbogenschuppen um die Energieleiste zu verdoppeln und Bilderrahmen, um Sachen in der Gallerie freizuschalten. In den meisten Levels muss man außerdem noch fünf bis acht besondere Dinge sammeln, die dann ein “Puzzleteil” freischalten. Ty is also wohl eines der sammelfreudigsten 3D J&Rs. Wen also stört, wenn es unzählige verschiedene Sammelgegenstände gibt, die oft nur sehr dürftig motiviert werden, der dürfte bei Ty kräftig meckern können. Insgesamt gibt es neun Hauptlevel, sowie alle drei Level einen Endgegner, ein Abschlusslevel mit Gesamtendgegner und ein Bonuslevel, das man nur betreten kann, wenn man absolut alle Sammelgegenstände (außer Bilderrahmen) gefunden hat.

    Das Leveldesign ist grundsätzlich vergleichbar mit anderen Collectathons, oft gibt es aber einen Hauptpfad durch das Level, auf dem auch die Belohnung für eine der Hauptaufgaben liegt. Die anderen Hauptaufgaben findet man unterwegs und auf Weggabelungen. Einige Level, besondes die (zwei!) Wasserlevel und die (wiederum zwei) Schneelevel sind hingegen ziemlich offen gestaltet. Mit 300 Edelsteinen gibt es enorm viele kleine Sammelgegenstände zu sammeln, in den etwas lineareren Levels ist das dennoch halbwegs vernünftig machbar. In den offeneren Levels ist es hingegen bisweilen schon eine Qual, zumal die Level nach dem ersten Spieldrittel meines Erachtens signifikant zu groß werden. Sie werden gar so groß, dass selbst 300 kleine Sammelgegenstände nicht dafür sorgen können, dass es überall etwas zu tun gibt. Besonders die beiden Wasserlevel sind mit riesigen quasi leeren Flächen versehen. Das muss nicht sein. Ein weiteres Level wird auf dem Rücken eines Wildschweins bestritten und hier haben die Entwickler sich überlegt, dass es doch eine tolle Idee wäre, in einer riesigen Fläche die Sammelgegenstände möglichst fies zu verstecken, indem man einige Sammelgegenstände in Szenerie packt, die fast genau die selbe Farbe haben. Ich habe mich da zwar durchgequält, diese Gegenstände alle zu sammeln, aber es sei verraten: Die Bonuswelt ist so uninteressant und trivial designt, dass es die Mühe nicht wert ist. Hätte ich die Bonuswelt vorher gekannt, hätte ich auf die Komplettierung des Wildschweinlevels gern verzichtet.

    Die Steuerung ist ordentlich, allerdings ist die Kamera zu nah an Ty und in der Konsquenz ist es sehr schwierig, seine Sprünge vernünftig abzuschätzen. Dass es realistische Schhatten statt Dropschatten gibt, die direkt unter dem Charakter sind, erschweren genaues Springen zusätzlich. Auf der anderen Seite ist das Spiel in Sachen Sprungpassagen ziemlich simpel und so frustriert die problematische Kamera zum Glück nur äußerst selten. Insgesamt ist Ty the Tasmanian Tiger zuvorderst auf Grund des gut geklauten Grundkonzept ein ganz gutes Spiel, aber es ist bedeutend schwächer als alle Rare-Collectathons incl. Yooka, Vexx oder die Mario-Collectathons. Auch gegen Jak & Daxter zieht Ty klar den Kürzeren. In anderen Worten: Für Fans, die alle wesentlichen Titel des Genres gespielt haben, kann es brauchbar sein (und ich gehöre dazu), aber alle anderen haben eine ganze Menge strikt besserer Alternativen zur Hand.

    Chameleon Twist ist ein etwas komplizierter Fall, denn es hat eine sehr ausgefallene Spielmechanik mit Fokus auf Zungenakrobatik. Das Chameleon kann mit seiner Zunge Gegner fressen und spucken, sich zu Sachen heranziehen und die Zunge auch nutzen um sich um Stäbe zu schwingen oder einen Stabhochsprung zu vollziehen. Die Mechanik ist ungewöhnlich, macht ziemlich viel Spaß und wird für nette Rätsel genutzt. Leider ist die Kamera teilweise ein wenig weit weg vom Geschehen, aber auch das lässt sich verschmerzen. Was hingegen schwerlich verschmerzbar ist, ist der Umfang. Für die sechs Level des Spiels habe ich 2:04 Stunden benötigt. Das ist nun wirklich frech wenig und es gibt keine Zusatzinhalte um diese enorm kurze Spielerfahrung zu kompensieren. Wenn ich damals 100 DM für dieses Spiel ausgegeben hätte, wäre ich wohl ziemlich sauer gewesen, denn im Vergleich wirkt selbst Yoshi’s Story wie ein umfangreiches Werk. Aus heutiger Sicht, wo man Chameleon Twist verhältnismäßig günstig erstehen kann, ist der Umfang keine Katastrophe, aber selbst zu den heute üblichen einstelligen Preisen ist ein Umfang von 2 Stunden schon bemerkenswert.

    – Star Wing 7/10
    – Soleil 7/10
    – Crash Twinsanity 6/10
    – Burnout 3 7/10
    – Assassin’s Creed Rogue 6/10
    – Croc 2 6/10
    – Kya: Dark Lineage 6/10
    – Ittle Dew 2+ 9/10
    – Tonic Trouble 6/10
    – Mickey’s Speedway USA (N64) 6/10
    – Kao the Kangaroo Round 2 7/10
    – Tak und die Macht des Juju 6/10
    – Tak 2: Der Stab der Träume 7/10
    – Tak und die große Juju-Jagd 5/10
    – Burnout Revenge 7/10
    – Ty the Tasmanian Tiger 6/10
    – Chameleon Twist 6/10

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    #86106

    Z.Carmine
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    20.Dragon Quest XI

    Solides JRPG, könnte aber kürzer sein.
    Der stumme, wenig mitteilsame Hauptcharakter hat mich bisweilen etwas gestört.
    Grafisch hat es mir gefallen, manches Charakter- bzw Gegnerdesign aber nicht so sehr und teilweise kommt es zu kurzen Ladezeiten mitten in Gebieten.

    Das Kampfsystem ist nichts besonderes. Leider kann man nur ausgewählte Animationen überspringen und Waffen-/ Ausrüstungswechsel ist etwas umständlich.

    2018
    01.Mass Effect Andromeda
    02.Atelier Lydie & Suelle
    03.The Witcher 3:Wild Hunt Goty
    04.Monster Hunter: World
    05.The Legend of Zelda: BotW
    06.Rime
    07.Deus Ex: Mankind Divided
    08.Monster Hunter 4 Ultimate
    09.Rayman Legends
    10.Tomb Raider
    11.Rise of the Tomb Raider
    12.XCOM 2
    13.Octopath Traveler
    14.Monster Hunter XX
    15.Prince of Persia (2008)
    16.Fairy Fencer F Advent Dark Force
    17.Titanfall 2
    18.Destiny 2
    19.Hollow Knight

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #86107

    Shiningmind
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    Ich würde mich bei manchen hier freuen, wenn sie schreiben würden, ob sie ein Spiel, dass sie durchgespielt haben auch weiterempfehlen würden. Idealerweise durch eine Wertung weil man dann auch als Leser individuelle Vergleichsmuster feststellen kann. Das muss keine komplizierte Wertung sein. Es würde auch eine Eurogamersche Betrachtungsweise genügen. Dort werden Spiel als Essentiell, Empfehlenswert, Neutral und nicht zu empfehlen eingeschätzt.

    #86108

    Z.Carmine
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    Ich habe bei dem von mir letztes Jahr verwendeten System(1, 2 oder 3/3) für mich entschieden, dass es bei mir keine wirklich hilfreiche Einteilung war. Deshalb verwende ich es nicht mehr.
    Mir fällt eine differenzierte Einteilung schwer.

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #86109

    Shiningmind
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    Rang: GUF Veteran

    Warum? Wie wäre es mit Schulnotensystem? Das kennt jeder und man ist gewöhnt dran. Probier es doch mal aus!

    #86111

    Zelos
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    Ich kann gern wieder auf 1-10 setzen wenn das jemanden interressiert hatte. 1-3 fand ich doof weil das einfach zu radikale Abstufungen sind.

    #86112

    Shiningmind
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    Wie gesagt…mich interessiert sowas und ich glaube, dass man dann auch mehr überlegt und dass dies dann auch zu mehr Output am Text führt, was dem Forum ja zuträglich ist. smile

    #86116

    Zelos
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    Ich hab mal die letzten 10 seiten zurückgeblättert und gesehen dass ich auch hier so gut wie garnichts mehr gepostet habe, und wenn, dann ohne Wertung. Naja, hier mal ein nachtrag:

    Hidden Agenda: 6/10

    Superhot VR 10/10

    Und da ich mittlerweile Super Mario Odyssey auch durch habe (also +500 Monde und das letzte level geschafft), vergebe ich auch mal ne schnelle wertung: 7/10

    Achja und Statik für PSVR hatte ich letztens auch irgendwann das letzte Level gemacht und vergebe für das Spiel insgesamt 9/10. Die Puzzles sind wirklich genial und VR trägt hier einfach mal zum erlebnis bei. Es gibt eine Demo dazu, jeder der VR hat sollte da mal reinschauen.

    #86145

    Biber
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    @shiningmind – Dann kannst du dich auf mein neues Videoformat freuen, das hoffentlich bald mal auf GU veröffentlicht wird!

    Die Tanne kommt Komma Koma Doppelpunkt Dein Tod ist nah!

    #86152

    Sunny
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    Rang: GUF Veteran

    Sollte aber aus den Texten nicht klar werden ob man ein Spiel gut und damit empfehlenswert findet oder eher nicht?! Bei Interesse auch einfach nochmal nachfragen.

Ansicht von 20 Beiträgen - 801 bis 820 (von insgesamt 877)

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