Et voilà – gerade durchgespielt…

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Dieses Thema enthält 876 Antworten und 41 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Biber vor 1 Tag, 8 Stunden.

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  • #86156

    Shiningmind
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    @shiningmind – Dann kannst du dich auf mein neues Videoformat freuen, das hoffentlich bald mal auf GU veröffentlicht wird!

    Jetzt machst du mich aber heiß. Worum geht es da?

    Sollte aber aus den Texten nicht klar werden ob man ein Spiel gut und damit empfehlenswert findet oder eher nicht?! Bei Interesse auch einfach nochmal nachfragen.

    Das kommt darauf an. Wenn du schreibst “hat mir gut gefallen”, dann geht für mich nicht hervor was für dich gut bedeutet. Setzt du aber eine Wertung in den Kontext und schreibst dazu noch bspw. das neue Tomb Raider empfehle ich denjenigen die die Klettermechaniken von AC gut fanden, bekommt man als Leser ein klareres Bild. Mir geht es eigentlich nicht um die Wertung an sich, sondern eher darum, dass man einen Anreiz bekommt Spiele in einen subjektiven Kontext zu setzen, anstatt nur zu schreiben war gut oder nicht gut. Es muss auch kein Roman sein aber falls es kurz sein sollte, kann wenigstens noch eine Wertung helfen eine Vergleichbarkeit herzustellen.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Monat von  shiningmind.
    #86399

    Biber
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    Slayaway Camp: Butcher’s Cut
    Slayaway Camp ist ein brutales Puzzlespiel im Stil von Minecraft. Was?

    Es bewirbt sich (s. Trailer) im Wesentlichen mit dem Humor und dem Teenietrashersetting, aber für meinen Geschmack hätten sie beides sein lassen können, denn im Kern ist es einfach ein sensationell gutes Puzzlespiel. Das liegt daran, dass es so gut ausgetüftelte, aber leicht verständliche Spielregeln hat, aus denen sich wahnsinnig komplexe Systeme ergeben, wenn sie zusammenspielen. Das Prinzip ist so: Man steuert einen Killer in vier Richtungen über ein Spielfeld und muss alle Opfer töten, ohne dass sie entkommen oder Katzen zu Schaden kommen(!) und muss das Level anschließend über ein definiertes Feld verlassen. Dabei läuft man immer so weit, bis man gegen ein Hindernis kommt. Das kann sein: Eine tödliche Gefahr wie ein Loch, ein Feuer oder ein Elektrozaun, ein Opfer (das bei Berührung automatisch getötet wird) oder eine Wand, an der der Killer zum Stehen kommt. Die Objekte, mit denen man interagiert, reagieren unterschiedlich. Ein paar Beispiele: Opfer erschrecken sich und rennen weg, wenn der Killer vor ihnen stehen bleibt. Sie laufen zum Telefon, wenn man sie über ein anderes Telefon anruft. Katzen verhalten sich genauso, laufen aber vom Telefon weg anstatt hin und dürfen keinen Schaden erleiden (Animal Cruelty). Polizisten können nur von der Seite oder hinten getötet werden, SWAT-Mitglieder nur im Dunkeln von der Seite oder hinten. Es gibt Lichtschalter, Portale, Level mit begrenzten Zügen, sichtdurchlässige Barrieren, einmalig umkippbare Regale (die auch töten können) und vieles mehr. Da man das Level nur über ein ganz bestimmtes Feld verlassen kann und viele Opfer schwer erreichbar sind, muss man die exakt richtige Reihenfolge austüfteln, in der man die Mordserie vollführt. Dabei muss man zum Teil die Opfer scheuchen, bevor man sie tötet und sie auch als Poller benutzen, um ansonsten unerreichbare Felder zu erreichen. Das alles kommt wirklich sagenhaft gut zusammen und es ist sehr befriedigend, ein schweres Level abzuschließen. Dazu gibt es ein tolles Hilfesystem, bei dem man sich erst einen Tipp erkaufen kann, der nicht zu viel verrät, aber einen auf die richtige Spur setzen kann (“Als erstes solltest du das Mädchen ganz rechts nach oben scheuchen, du wirst es später dort brauchen”) und wenn man ganz verzweifelt ist (kam bei mir etwa viermal vor), kann man sich die Lösung zeigen lassen. Das ersetzt den Blick ins Internet und macht sämtliche Komplettlösungen obsolet.

    Obwohl ich ein großer Freund von infantilem Splatterhumor bin, spricht mich dieser hier überhaupt nicht an. Die Parodie ist oberflächlich, der Humor nicht bissig genug und das Pixelblut nutzt sich sehr schnell ab. Von mir aus hätten sie das auch stark zurückfahren können. Zudem ist Gesamtpräsentation und Menüführung irgendwie sehr billig und abschreckend. Das ist aber bei so einem Spiel natürlich totale Nebensache. Was mich mehr gestört hat, sind die zahlreichen “Deleted Scenes” und Extralevel, mit denen man überschüttet wird. Hier wäre weniger besser gewesen mit einem stärkeren Fokus auf Leveldesign. Das ist im Kernspiel nämlich unbestreitbar großartig. Trotzdem haben mir diese Kritikpunkte bisweilen die Motivation genommen, weiterzuspielen. Mit einer dezenteren, aber stimmigeren Präsentation und einem stringenteren Levelverlauf hätte es mich besser unterhalten. Daran merkt man, wie schmal der Grat ist zwischen einem motivierenden Gesamterlebnis und dem Gefühl “einfach noch mehr Level serviert zu bekommen”. So bleibt ein sehr frisches, innovatives und fein abgestimmtes Knobelspiel mit kleineren Schwächen, das ich uneingeschränkt empfehlen kann, wenn man Puzzler mag.
    8

    2018
    God of War – 10
    Super Mario Odyssey – 10
    Super Mario 64 – 10
    Slime-San – 9
    Axiom Verge – 9
    Splasher – 8,5
    Wonder Boy: The Dragon’s Trap – 8,5
    Life is Strange: Before the Storm – 8
    Super Mario Bros. 3 – 8
    Rive – 8
    Slayaway Camp: Butcher’s Cut – 8
    Steamworld Dig 2 – 8
    Day of the Tentacle – 8
    Membrane – 7,5
    Bulb Boy – 7,5
    Blossom Tales: The Sleeping King – 7,5
    Graceful Explosion Machine – 7
    Golf Story – 7
    Super One More Jump – 7
    Armillo – 7
    forma.8 – 6,5
    Max: The Curse of Brotherhood – 6
    ICEY – 6
    The Bugs Bunny Birthday Blowout – 5,5
    Kamiko – 5
    Nihilumbra – 4,5
    Trine 2 – 4
    Kirby’s Dreamland 3 – 3
    Sally’s Law – 2,5

    2017
    What Remains of Edith Finch – 10
    Snake Pass – 9,5
    Yoshi’s Island – 9,5
    Yoshi’s Woolly World – 9
    Donkey Kong Country 3 – 9
    Metroid: Samus Returns – 8,5
    Tacoma – 8,5
    Firewatch – 8,5
    Captain Toad: Treasure Tracker – 8,5
    Epic Dumpster Bear – 8,5
    Dr. Langeskov, the Tiger and the Terribly Cursed Emerald: A Whirlwind Heist – 8
    6180 The Moon – 7,5
    Gunman Clive – 7
    Bomberman (DS) – 7
    Mega Man 4 – 6,5
    Xeodrifter – 6,5
    Mario & Luigi: Dream Team Bros. – 6,5
    Broforce – 6,5
    Mega Man 5 – 6
    Midnight 2 – 6
    Super Monkey Ball 3D – 4,5

    2016
    INSIDE – 10
    Tales of Monkey Island – 10
    The Secret of Monkey Island SE – 9,5
    Monkey Island 2 – 9,5
    Electronic Super Joy – 9
    Monkey Island 3 – 9
    Zero Time Dilemma – 9
    Valiant Hearts – 8,5
    Star Fox Zero – 8,5
    Mega Man 2 – 8,5
    Enslaved: Odyssey to the West – 8
    Indiana Jones and the Fate of Atlantis – 8
    Mega Man 3 – 8
    Papers, Please – 8
    The Stanley Parable – 7,5
    Thomas was Alone – 7,5
    Tengami – 7
    BOXBOY! – 7
    Oxenfree – 7
    Ratchet & Clank – 6,5
    Mega Man – 6,5
    Race the Sun – 6
    Dear Esther – 1,5

    2014-2015

    Die Tanne kommt Komma Koma Doppelpunkt Dein Tod ist nah!

    #86443

    Biber
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    Old Man’s Journey
    Man sieht den Trailer. Und man liest die Lobpreisungen über die herzerwärmende Geschichte eines alten Mannes, der seine letzte große Reise unternimmt. Es verspricht Emotion, Abenteuer, wunderschöne Landschaften, tolle Puzzle und ein großartiges narratives Spielerlebnis. Als Fan von Firewatch, Night in the Woods oder Tacoma springe ich sofort auf und kaufe dieses Spiel – versehentlich sogar zweimal! Für Steam und Switch. Und dann spiele ich den vielleicht größten Etikettenschwindel der Videospielgeschichte.

    Old Man’s Journey ist nämliche eine gigantische Frechheit, ein Witz von einem Spiel. Das Spielprinzip ist so minimalistisch und öde und die angeblich herzerwärmende Geschichte findet für 99% des Spiels nicht statt.

    Es geht so: Man durchläuft etwa 15 Gebiete, die zugegeben hübsch gezeichnet sind, aber jetzt auch keine Artdesignpreise gewinnen sollten. Dabei hat man genau zwei Aktionen zur Verfügung: Einen Wegpunkt setzen, zu dem sich der alte Mann bewegt (also eine indirekte Steuerung wie bei Point & Clicks) sowie das Verschieben der Wege. Die Welt des Spiels ist aus verschiedenen Ebenen aufgebaut, die man manipulieren kann, indem man sie an einen anderen Ort bewegt. Dabei ist jeweils klar definiert, wie weit man den entsprechenden Weg oder den Hügel oder die Brücke bewegen kann. So baut man sich einen Pfad, den der alte Mann passieren kann. Das Element, auf dem man sich jeweils befindet, kann aber nicht bewegt werden und somit entstehen kleine Puzzle der Art, dass man sich an einen Ort bewegen muss, dann die Ebene wechselt, dann die vorige Ebene verschiebt und weitergeht. “Aufgelockert” wird dieses Prinzip durch eine strunzlangweilige Bahnfahrt, bei der man einfach nur die Schienen vor die Bahn zieht und eine Autofahrt.

    Das alles ist unnötig unterfordernd und gleichzeitig noch hakelig. Es gibt etwa zwei Momente, in denen man Schafherden herumscheuchen muss, die Ansätze eines okayen Puzzles haben. Der Rest ist immergleiches Herumgeschiebe, bis der Pfad da ist. Dieses Gameplayelement wird auch in keiner Weise mit der Erzählung verknüpft, weder als Motiv noch explizit. Es ist einfach nur eine lahme Entschuldigung dafür, dass dies ein Videospiel ist.

    Aber hey – viele tolle narrative Spiele sind nicht mehr als ein Walking Simulator, warum die harsche Kritik? Nun. Es bleibt ansonsten auch nichts übrig. Der Mann geht von Gebiet zu Gebiet. Am jeweiligen Ende macht er eine Rast und erinnert sich an seine Vergangenheit. Seine große Liebe – die Schwangerschaft, das Kind, der Traum einer Weltumseglung, die darauf folgende Entfremdung und Trennung von der Familie. Und sogar diese Aufzählung klingt interessanter als die tatsächliche Umsetzung im Spiel. Es ist oberflächlich, unoriginell und ohne jeden Spannungsbogen. Und dann latscht man wieder über verschiebbare Hügel. Es gibt auch keinen Anzug im Schwierigkeitsgrad, keine Emotion und keine Herzerwärmung.

    Nun, bis auf das Ende. Nachdem ich 15 Bildschirme lang den Kopf über dieses billige Wannabe-Videospiel geschüttelt habe, hat mich das Ende – obwohl es überhaupt gar nicht überraschend war – doch ein wenig gekriegt. Es war ein kurzer, schöner, emotionaler Moment ohne jede Originalität. Aber er hat mich nicht entschädigt für etwa zwei Stunden Bildschirmgeklicke ohne Substanz, ohne Narration und ohne Spaß. Und so ein Spiel kriegt dann zum Teil 9/10-Wertungen und räumt Indiepreise ab. Ich verstehe es nicht. Und dieser Trailer, Alter. Ich sehe genau, warum ich mir auf Basis des Trailers das Spiel gekauft habe. Und jeder Moment ist tatsächlich im Spiel. Aber es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen der Versprechung und der profanen Realität. Und es ärgert mich fast ein wenig, dass dieses Wiener Entwicklerteam so viel Lobpreisung bekommen hat und sich diese Leute jetzt für wichtige Kulturschaffende halten, die dem Medium Videospiele Substanz verleihen. Zum Kotzen!
    2

    2018
    God of War – 10
    Super Mario Odyssey – 10
    Super Mario 64 – 10
    Slime-San – 9
    Axiom Verge – 9
    Splasher – 8,5
    Wonder Boy: The Dragon’s Trap – 8,5
    Life is Strange: Before the Storm – 8
    Super Mario Bros. 3 – 8
    Rive – 8
    Slayaway Camp: Butcher’s Cut – 8
    Steamworld Dig 2 – 8
    Day of the Tentacle – 8
    Membrane – 7,5
    Bulb Boy – 7,5
    Blossom Tales: The Sleeping King – 7,5
    Graceful Explosion Machine – 7
    Golf Story – 7
    Super One More Jump – 7
    Armillo – 7
    forma.8 – 6,5
    Max: The Curse of Brotherhood – 6
    ICEY – 6
    The Bugs Bunny Birthday Blowout – 5,5
    Kamiko – 5
    Nihilumbra – 4,5
    Trine 2 – 4
    Kirby’s Dreamland 3 – 3
    Sally’s Law – 2,5
    Old Man’s Journey – 2

    2014-2015
    2016-2017

    Die Tanne kommt Komma Koma Doppelpunkt Dein Tod ist nah!

    #86472

    Zelos
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    Astrobot rescue mission

    Achso ich bin jetzt übrigens durch. Die meisten challenges waren nicht so schwer. Viele habe ich sogar auf Anhieb geschafft. Ein paar andere haben mehrere versuche gebraucht aber alles in allem war keines besonders schwer oder frustrierend. Ich hab jetzt jedenfalls alle 212 Bots gefunden und das Spiel komplett. Gibt nichts mehr zu machen. Fast schon schade smile . Tolles Spiel, das etwa 10 Stunden bieten kann.

    10/10

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Wochen, 3 Tagen von  zelos.
    #86474

    Zeratul
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    The Darkness (Xbox360)

    Mir ist es selten so schwer gefallen ein Spiel zu bewerten. Die Story, die Inszenierung, die Atmosphäre, das Machtgefüge zwischen Jackie und der Darkness, das Gefühl ein Antiheld zu sein…all das ist absolut hervorragend umgesetzt. Das Gameplay hingegen ist einfach nur mittelmaß. Ich habe noch keinen Ego-Shooter gespielt, in dem sich der Protagonist derart langsam und träge bewegt und das Zielen ist trotz veränderter Einstellungen extrem hakelig. Somit ist das Gunplay schonmal nicht das allerbeste. Die Darkness-Fähigkeiten sind zwar von der Idee her großartig, von der Umsetzung her aber nicht so Bombe. Die KI der Darklinge ist strunzdumm, die Creeping Darkness steuert sich grausam und das Zielen mit dem Dämonenarm gestaltet sich stellenweise auch als schwierig zumal man selbst auf dem normalen Schwierigkeit zu schnell stirbt um mit einer derart langsamen Waffe bzw. Fähigkeit in den Nahkampf zu gehen. Das Black Hole ist mMn vollkommen overpowert.
    Auch die ganze Sache mit der Dunkelheit an sich wurde blöd umgesetzt. Ich habe sicherlich gut ein Viertel bis ein Drittel meiner Kugeln während des Durchspielens dazu verwendet Lichtquellen auszuschießen. Und dann sehe ich trotz “Darkvision”, die die Fähigkeit verleihen soll im Dunkeln zu sehen, so gut wie gar nichts. Selbst beim deutlich älteren Alien vs Predator 2 haben sie die Vision-Modes besser hinbekommen als hier. Und gerade in einem Spiel, in dem ich mich im Dunkeln aufhalten soll, weil ich nunmal die Darkness kontrolliere und aus der Dunkelheit Kraft schöpfe, sollte man im Dunklen perfekte Sicht haben.

    Aber die Story und die Inszenierung machen all das wett. The Darkness erzählt eine großartige Rachestory gepaart mit einigen sehr emotionalen Momenten und wohl einem der größten Schockmomente bzw. Schockszenen in der Videospielgeschichte. Obwohl das Spiel durchgehend sehr düster ist – nicht nur was die Helligkeit angeht, sondern auch die Stimmung – hat The Darkness eine unglaubliche Faszination auf mich ausgeübt und ich bin sehr gespannt auf Teil 2.

    8/10

    #86482

    Shiningmind
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    Du scheinst gerade einen Shooter dem anderen durchzunehmen. Mach doch n Topic draus mit dem Schwerpunkt darüber was jeder von ihnen einzigartig macht.

    #86488

    Zeratul
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    Lustig dass du’s ansprichst, hatte ich tatsächlich schon des Öfteren drüber nachgedacht. Hatte allerdings immer das Gefühl, dass das Genre hier im Forum recht unbeliebt ist und das als extra Topic für viele nicht allzu interessant wäre. Wenn da Interesse dran besteht, kann ich das aber sehr gerne machen. smile Hab noch einige auf meiner Liste. grin

    #86490

    Ripchip
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    Ich melde Interesse an, ich mag Shooter sehr gerne, da man so schön das Hirn ausschalten und einfach ballern kann. Bin wohl auch einer der wenigen der die Kampagne bei CoD vermisst. Hast du schon Titanfall 2 gespielt?

    #86491

    Zeratul
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    Ja Titanfall 2 hab ich direkt zum Release gekauft und durchgespielt. Nicht nur die Kampagne, sondern auch den Multiplayer recht intensiv. Die Kampagne fand ich überraschend gut, hätte ich bei nem Multiplayer-orientierten Shooter nicht gedacht. Imo eine der besten Shooter-Kampagnen überhaupt.

    Aber gut, dann werd ich nen Thread zu dem Thema machen. smile

    #86496

    Shiningmind
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    Rang: GUF Veteran

    Lustig dass du’s ansprichst, hatte ich tatsächlich schon des Öfteren drüber nachgedacht. Hatte allerdings immer das Gefühl, dass das Genre hier im Forum recht unbeliebt ist und das als extra Topic für viele nicht allzu interessant wäre. smile Hab noch einige auf meiner Liste. grin

    Gerade ja deswegen! Das ist dann auch mal der berüchtigte Blick über den Tellerrand und vielleicht gelingt es dir einige Spielmechaniken zu entdecken oder zu erläutern, die man entweder bei einem Shooter nicht vermutet oder die einen überraschen. Was macht gutes Gunplay aus, was gutes Leveldesign und welche Elemente haben Shooter aus anderen Genres übernommen und/oder verbessert? Ich selbst spiele vergleichsweise noch gar nicht so lange dieses Genre und hab mir mal COD Blackops 4 geholt, da ich den Zombiemode gern mag. Im Prinzip kickt mich auch der Multiplayer aber da werde ich sowas von weggelatzt. Meine Death/Kill Rate liegt so zwischen 0,3 und 0,5 aber egal, jeder hat mal klein angefangen und irgendwie interessiert es mich wie ich besser werde auch wenn es wohl nie für sehr gutes Niveau reichen wird.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Wochen, 3 Tagen von  shiningmind.
    #86499

    Yoshi
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    Meine Death/Kill Rate liegt so zwischen 0,3 und 0,5 aber egal, jeder hat mal klein angefangen

    Das ist doch aber gar nict schlecht? Wenn du durchschnittlich doppelt so oft tötest wie getötet wirst, dann bist du ja bedeutend besser als der Durchschnitt der Spieler gegen die du spielst.

    Lustig dass du’s ansprichst, hatte ich tatsächlich schon des Öfteren drüber nachgedacht. Hatte allerdings immer das Gefühl, dass das Genre hier im Forum recht unbeliebt ist und das als extra Topic für viele nicht allzu interessant wäre. Wenn da Interesse dran besteht, kann ich das aber sehr gerne machen. smile Hab noch einige auf meiner Liste. grin

    Ich mag das Genre nicht, würde den Thread aber lesen, weil es ja dennoch interessant ist, zu sehen, was du an den einzelnen Umsetzungen magst.

    #86508

    Shiningmind
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    Meine Death/Kill Rate liegt so zwischen 0,3 und 0,5 aber egal, jeder hat mal klein angefangen

    Das ist doch aber gar nict schlecht? Wenn du durchschnittlich doppelt so oft tötest wie getötet wirst, dann bist du ja bedeutend besser als der Durchschnitt der Spieler gegen die du spielst.

    Lustig dass du’s ansprichst, hatte ich tatsächlich schon des Öfteren drüber nachgedacht. Hatte allerdings immer das Gefühl, dass das Genre hier im Forum recht unbeliebt ist und das als extra Topic für viele nicht allzu interessant wäre. Wenn da Interesse dran besteht, kann ich das aber sehr gerne machen. smile Hab noch einige auf meiner Liste. grin

    Ich mag das Genre nicht, würde den Thread aber lesen, weil es ja dennoch interessant ist, zu sehen, was du an den einzelnen Umsetzungen magst.

    Nein, es ist leider umgekeht. Ich werde drei Mal abgeknallt bevor ich zu einem Kill komme. *heul* In deinem Beispiel wäre meine K/D bei 1,3 bzw 1,5.

    #86514

    Yoshi
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    Ah, ich wusste nicht, dass es eine Kill / Death und nicht eine Death / Kill Ratio ist (das ist nicht wirklich dein Fehler, denn das wird sicherlich einheitlich bei solchen Spielen sein, ich hab mich nur mit den Online-Statistiken von FPS noch nie befasst, so dass ich einfach über-wörtlich das Posting interpretiert habe). Dann spiel ein bisschen mit mir, dann geht die Ratio nach oben :D.

    #86522

    Biber
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    FRAMED
    2014 erschien FRAMED für Smartphones und Hideo Kojima ließ sich dazu hinreißen, es zu seinem GOTY zu küren. Nun wissen alle, dass Kojima einen Knall hat, aber es hat dem Mobilespiel doch viel Aufmerksamkeit gebracht.

    Das Spielprinzip geht so: Man verfolgt das Geschehen eines Comics und kann die einzelnen Panels neu anordnen, so dass die Spielfigur sicher und unentdeckt ans Ende der jeweiligen Seite kommt. Das ist ein sehr simples aber völlig neues Spielprinzip. Jedoch: Es verspricht zunächst nicht allzu interessante Rätsel (herumschieben, bis man die Lösung hat) und nur wenig Interaktion (keine direkte Kontrolle über das Geschehen), aber die (australischen) Entwickler haben es geschafft, sehr viel aus dieser unverbrauchten Prämisse rauszuholen. Denn durch stumpfes Rumprobieren kommt man nur in den einfachsten Stages zum Ziel und dort ist die Lösung auch ohnehin offensichtlich. Später kommen drehbare Panels in Stages hinzu, die an das verrückte Labyrinth erinnern. Oder solche, die man mehrfach verwenden kann. Durchläuft die Figur sie zum ersten Mal, passiert etwas, z.B. ein Tisch wird umgeworfen. Beim zweiten Mal ist der Tisch bereits umgefallen und etwas anderes passiert. Dadurch entstehen viele Knobeleien. Grundsätzlich ist jedes Panel mit jedem kombinierbar, was eine Vielzahl an möglichen Outcomes mit sich bringt. Schön ist auch, dass jedes Scheitern seinen Reiz hat, weil ganz unterschiedliche Unglücke passieren können. So ist es nicht schlimm, wenn man etwas Falsches passiert, weil man mit einer eigenen Animation belohnt wird, die allesamt sehr hübsch anzusehen sind. Zudem lernt man durch das mehrfache Durchlaufen der Seite etwas darüber, wie die Panels funktionieren. Ein Beispiel: Man muss sich verkleiden, um beim Verlassen eines Zuges nicht erkannt zu werden. Dazu braucht man Hut, Brille und Jacke. Kommt man aber mit der Jacke an einen Kleiderbügel, hängt die Figur sie dort wieder auf. Oder sie legt den Hut auf einem Tisch ab, während sie sich die Brille schnappt. Am Ende muss sie aber alle Kleidungsstücke haben. Und dafür muss man dieselben Panels mehrfach und in der richtigen Reihenfolge verwenden. Das ist sehr clever umgesetzt.

    Es ist ein entspanntes, ruhiges Knobelspiel mit toller Optik und einem schönen Gangsterjazz-Soundtrack. Die Story ist ein 0/08/15-Film-Noir-Verwechselspiel, aber das fügt sich gut ein. Die erste Hälfte war ich noch skeptisch, weil das Spielprinzip nicht viel herzugeben schien, doch dann wird es immer besser. Es ist allerdings auch sehr schnell vorbei und besticht mehr dadurch, dass man sowas noch nie gespielt hat als durch viel substanziellen Inhalt. Ich würde es trotzdem vorsichtig empfehlen, weil es so einzigartig ist und trotz seines sehr geringen Umfangs durchaus Spaß macht.
    7

    2018
    God of War – 10
    Super Mario Odyssey – 10
    Super Mario 64 – 10
    Slime-San – 9
    Axiom Verge – 9
    Splasher – 8,5
    Wonder Boy: The Dragon’s Trap – 8,5
    Life is Strange: Before the Storm – 8
    Super Mario Bros. 3 – 8
    Rive – 8
    Slayaway Camp: Butcher’s Cut – 8
    Steamworld Dig 2 – 8
    Day of the Tentacle – 8
    Membrane – 7,5
    Bulb Boy – 7,5
    Blossom Tales: The Sleeping King – 7,5
    Graceful Explosion Machine – 7
    Golf Story – 7
    Super One More Jump – 7
    FRAMED – 7
    Armillo – 7
    forma.8 – 6,5
    Max: The Curse of Brotherhood – 6
    ICEY – 6
    The Bugs Bunny Birthday Blowout – 5,5
    Kamiko – 5
    Nihilumbra – 4,5
    Trine 2 – 4
    Kirby’s Dreamland 3 – 3
    Sally’s Law – 2,5
    Old Man’s Journey – 2

    2014-2015
    2016-2017

    Die Tanne kommt Komma Koma Doppelpunkt Dein Tod ist nah!

    #86526

    Yoshi
    Moderator
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    Also immerhin besser als das was Kojima so macht!

    #86533

    Biber
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    Deshalb ist es auch sein GOTY gewesen =)

    Die Tanne kommt Komma Koma Doppelpunkt Dein Tod ist nah!

    #86561

    Yoshi
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    Gerade habe ich Burnout Dominator beendet. In der Spitze ist es schwächer als 3, aber im Mittel finde ich es den besten der drei Takedown-Burnouts. Ausführliche Kommentare gab es ja im Burnout-Topic, mein Fazit dort zitiere ich dennoch mal noch hier:

    Insgesamt ein gutes Burnout-Spiel, das keinen richtigen Quatsch enthält, aber mit den Burnout-Multiplikatoren leider auch ein wenig übertrieben hat. Die Strecken gefallen mir ganz gut, aber etwas schlechter als in 3. Ähnlich ist die Spielgeschwindigkeit gut, aberr nicht so gut wie in 3 und 4. Das Gummibandproblem ist in der gleichen Ausprägung wie in 4 vorhanden (also besser als in 3, aber immernoch nicht gut) und gelegentliche Bugs machen einen etwas unpolierteren Eindruck als bei den Vorgängern – insbesondere das unter der Strecke landen. Wer Burnout mag, sollte Dominator aber nicht ignorieren, es ist ein guter Serienteil, der mit den Criterion-Spielen mithalten kann.

    – Star Wing 7/10
    – Soleil 7/10
    – Crash Twinsanity 6/10
    – Burnout 3 7/10
    – Assassin’s Creed Rogue 6/10
    – Croc 2 6/10
    – Kya: Dark Lineage 6/10
    – Ittle Dew 2+ 9/10
    – Tonic Trouble 6/10
    – Mickey’s Speedway USA (N64) 6/10
    – Kao the Kangaroo Round 2 7/10
    – Tak und die Macht des Juju 6/10
    – Tak 2: Der Stab der Träume 7/10
    – Tak und die große Juju-Jagd 5/10
    – Burnout Revenge 7/10
    – Ty the Tasmanian Tiger 6/10
    – Chameleon Twist 6/10
    – Burnout Dominator 7/10

    #86716

    Biber
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    Secret of Mana
    Tja, hab ich das jetzt durchgespielt? Technisch gesehen nicht, aber wer beizeiten das Ende unseres LP dazu sieht, erkennt, dass Ponk und ich das wahre Ende von Secret of Mana im Game Over beim Nebelvulkan entdeckt haben. Ich denke aber, dass derartig viele Stunden, die ich diese Scheiße ertragen musste, mich zu einem abschließenden Urteil qualifizieren.

    Ich hasse dieses Kackspiel. Es ist nicht nur schlecht gealtert, es kann nie gut gewesen sein. Es ist ein unspielbares, konfuses, umständliches, repititives Wirrwarr an Grütze. Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. Bei der völlig verworren erzählten und zerstückelten Geschichte, die weder interessiert, noch wirklich nachvollziehbar ist? Bei dem unsäglich umständlichen Zaubermenü, das das Spielgeschehen ständig unterbricht genau wie die zahlreichen Statuseffekte? Oder bei der garstigen Waffenupgradesituation, die ebenfalls umständlich und dazu weitgehend nutzlos ist, es sei denn, man erträgt vor jedem Schlag einen sehr langen hohen Aufladeton, während man einen Knopf gedrückt hält? Endgegner werden beliebig aneinandergereiht und recyclet in immergleichen Festungen ohne Charakter. Es gibt kein Pacing, kein Gefühl von Abenteuer – die ganze Erzählung beginnt wie in jedem mittelguten bis tollen SNES-RPG und verliert dann völlig den Faden. Die Settings sind beliebig, die Schwierigkeitsgradentwicklung völlig sonderbar, das Einkaufen, Ausrüsten und Zaubern unnötig kompliziert, die Dörfer allesamt austauschbar, die Charaktere zum Vergessen und die Orientierung… oh mein Gott, sobald man diesen verkackten Drachen hat, geht das Elend erst richtig los.

    Das Spiel ist eine Zumutung, eine Frechheit und es gehört definitiv in keine Bestenliste irgendwo auf diesem Planeten. Einzig der Anfang macht Spaß, das 3-Spieler-Koop-Feature war sicherlich enorm damals und die Optik ist gut. Verdammt, nichtmal der Soundtrack taugt was. Was ist los mit der Welt? Fuck!
    1

    Uncharted 4
    Uncharted 4 beweist, dass ein Spiel Uncharted sein kann und trotzdem gut. Sehr gut sogar! Alles von Teil 3 wurde verbessert und zwar vor allem die Kernkompetenz: Das blockbusterartige Erzählen einer großen Geschichte. Ich fand ja an Teil 3 besonders schlimm, dass sie nichtmal das hingekriegt haben, aber das Finale von Drakes Quadrologie ist hier wirklich exzellent. Mir fallen so viele gelungene Motive, Erzählstränge und vor allem Charakterisierungen ein. Und wenn man zurückdenkt, verfügt das Spiel wirklich über eine enorme Dichte an besonderen Momenten, tollen Szenarien und umwerfenden Settings. Das Pacing ist fantastisch. Es gibt viel mehr ruhige Passagen, die trotzdem nicht bloß Fillercontent sind. Das ist wirklich sehr gut abgestimmt. Am Ende gibt es vielleicht ein wenig zu viel vom üblichen Geballere gegen eine übermächtige Armee, aber nee… passt alles!

    Einzig – es ist immer noch Uncharted. Und auch wenn das Gameplay deutlich verbessert ist und mehr Abwechslung geboten ist, sind die Probleme die alten: Überflüssige Sammelitems, die Erkunden belohnen sollen, es aber nicht tun, so dass man besser gar nicht erst auf Erkundung geht, weil es alles nur eine Illusion ist (DU MUSST DURCH DEN SCHLAUCH DURCH!). Und ein Kampfsystem, dass nicht so ganz klar darin ist, wie das Spiel zu spielen ist. Es schwankt sehr zwischen Run and Gun und Stealth. Es bleibt immer ein bisschen das Gefühl, dass es zwar Tausend Optionen gibt, man aber nie eine findet, die so richtig befriedigend ist (oder gut funktioniert… aber das mag auch an meinem Unvermögen liegen). Das Spiel lässt einen ein bisschen alleine und das Leveldesign ist nicht fokussiert genug, um wirklich was aus den Mechaniken rauszuholen. Trotzdem gibt es viel mehr Momente als in Teil 3, in denen einem “wirklich was gelingt” oder man sich clever fühlen kann. Aber zu oft steht man nach kurzer Zeit auf dem gesäuberten Schlachtfeld und entdeckt all die Dinge, die man hätte nutzen können (sollen?) wie Grapplingpunkte, Fässer oder Ausgucke. Die Entwickler schmeißen einem ein bisschen was vor die Füße und sagen dann: “Sieh zu, was du draus machst, uns egal, wir haben geliefert!”. Und auch das Klettern ist an sich genauso dröge wie eh und je. Aber das ist alles egal, weil es so irre gut zusammenkommt und eine wahnsinnige Dynamik hat. Das Spiel vernebelt seine Schwächen so gekonnt, dass es ein einziger großer Spaßtrip ist. Irgendwie denke ich, dass die Reihe bislang immer versucht hat, so ein Spiel zu machen, aber die technischen Möglichkeiten nicht da waren, aus dem Schrott einen Heidenspaß zu machen.

    Und jetzt kommt das Ganze zusammen mit einer so detaillierten, wunderschönen Welt, einer Story, die endlich mal richtig Potenziel hat und das teilweise sogar ausschöpft und Figuren, die wirklich funktionieren und gut geschrieben sind (außer Elena, die mir etwas zu glatt ist). Am besten gefällt mir aber eigentlich die Piratenstory und wie man nach und nach das Schicksal von Henry Avery aufdeckt. Wie das Spiel einen durch die Geschichte von damals lotst und man dabei alle Entwicklungsschritte mitzieht, ist nahezu genial. Es gibt einem endlich das Gefühl, wirklich ein Forscher zu sein, der einem der größten Rätsel der Geschichte auf der Spur ist. Das ist sagenhaft gut geschrieben und umgesetzt.

    Das Spiel ist darin sogar so gut, dass ich mir noch mehr gewünscht hätte. Ich hätte mir mehr Mut im späteren Verlauf der Story gewünscht, etwas mehr Konsequenz in Bezug auf die Parallelität zwischen der Piratengeschichte und der gegenwärtigen. Ein paar mutige Entscheidungen hier und da und man hätte aus der Geschichte von Nathan Drake eine ganz große werden lassen können. Eine Entwicklung zum tragischen Helden, eine Vollendung seiner Reise. So darf er der unbeschadete Sunnyboy bleiben, trotz aller wissenden Anspielungen der Entwickler auf genau das. Das ist schade, aber es wäre wohl zu viel verlangt, wenn Naughty Dog zum Ende ihrer Reihe so einen Schritt gewagt hätten. Sie hätten zu viele Fans verstört.

    Die berühmte Madagskar-Passage halte ich für völlig overhyped (von wegen Uncharted geht neue Wege, offenes Gebiet und so… my ass) und die dämlichen Schätze und das immer noch recht beschränkte Gameplay halten das Spiel etwas zurück. Sowohl in diesem Bereich als auch bei der Story finde ich The Last of Us immer noch besser uns halte das insgesamt auch deshalb für das bessere Spiel.

    Aber, was soll ich sagen. Die Reihe war mir immer ein Beispiel für die schreckliche Entwicklung von bestimmten AAA-Games, aber das hier ist fast ein Meisterwerk. Es nimmt ein aus meiner Sicht strukturell kaputtes Grundsystem und beweist mit viel Aufwand und Liebe und eben nicht dem schnellen Griff nach Geld, dass die Vision der Entwickler doch immer schon eine gute war. Und verdammt will ich sein, wenn ich nicht einen Riesenspaß mit diesem Spiel hatte.
    8,5

    2018
    God of War – 10
    Super Mario Odyssey – 10
    Super Mario 64 – 10
    Slime-San – 9
    Axiom Verge – 9
    Uncharted 4 – 8,5
    Splasher – 8,5
    Wonder Boy: The Dragon’s Trap – 8,5
    Life is Strange: Before the Storm – 8
    Super Mario Bros. 3 – 8
    Rive – 8
    Slayaway Camp: Butcher’s Cut – 8
    Steamworld Dig 2 – 8
    Day of the Tentacle – 8
    Membrane – 7,5
    Bulb Boy – 7,5
    Blossom Tales: The Sleeping King – 7,5
    Graceful Explosion Machine – 7
    Golf Story – 7
    Super One More Jump – 7
    FRAMED – 7
    Armillo – 7
    forma.8 – 6,5
    Max: The Curse of Brotherhood – 6
    ICEY – 6
    The Bugs Bunny Birthday Blowout – 5,5
    Kamiko – 5
    Nihilumbra – 4,5
    Trine 2 – 4
    Kirby’s Dreamland 3 – 3
    Sally’s Law – 2,5
    Old Man’s Journey – 2
    Secret of Mana – 1

    2014-2015
    2016-2017

    Die Tanne kommt Komma Koma Doppelpunkt Dein Tod ist nah!

    #86726

    Zelos
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    Rang: GUF Veteran

    Falscher Thread! Das gehört in den ‚was zockt ihr NICHT mehr?‘ Thread! Man kann ein aufgegebenes spiel nicht als durchgespielt verlaufen >:(

    #86780

    Biber
    Teilnehmer
    Offline
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    Rang: GUF Veteran

    Steht aus zwei Gründen hier. Den einen sieht man in der finalen Folge der Brüder zu dem Spiel (noch nicht veröffentlicht) und der andere ist, dass ich hier meine Fazits schreibe. Den Abbruchthread ignorier ich weitgehend smile

    Die Tanne kommt Komma Koma Doppelpunkt Dein Tod ist nah!

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