God of War (PS4)

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Dieses Thema enthält 227 Antworten und 19 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Zeratul vor 1 Woche, 1 Tag.

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  • #83929

    Colt
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    Die ist in dem Spiel auch nicht sonderlich schwer. Sogar ich hab die. *g*

    #83930

    Zelos
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    Muss man dafür nicht alle Raben finden und so nen Kram? Hab mich damit nicht auseinander gesetzt.

    Zeugt aber schon davon dass viele der Leute die es gespielt haben so überzeugt waren dass sie es bis zur Platin gespielt haben. Ich mein ich hab auch meine 30 Stunden investiert und sicher keine Platin ^^

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Wochen von  zelos.
    #83933

    Colt
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    Ja, die Raben muß man auch alle finden. Man sieht ja auf der Karte wie viele es in jedem Gebiet gibt. Und wenn man in der Nähe von einem ist hört man das ja. So schlimm waren die nicht.

    #83946

    Biber
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    Habe nach längerer Pause zwei größere Sessions absolviert und bin nach wie vor begeistert. Bin nun in Helheim und die ganze Inszenierung dahin war wieder top. Da ich total viele Nebenmissionen mache, fühle ich mich ein wenig overpowered und so langsam bin ich ermüdet vom Setting der gigantischen Hub-Welt. Wann immer ich Hauptmissionen mache, strotzt das Spiel vor Abwechslung, aber wenn man ewig im See der Neun herumkurvt, hat man irgendwann genug von den Inseln und immergleichen Steinen. Interessant ist, dass das Spiel eigentlich aus sehr, sehr vielen sehr kleinen Locations besteht, die in sich abgeschlossen sind. Da man trotzdem permanent kreuz und qer durch die Welt gondelt, ergibt sich daraus ein sehr einzigartiges Spielgefühl. Ich habe nun, nachdem alles sehr leicht von der Hand ging (hier hat Zeratul vermutlich einen Gang hochgeschaltet) Probleme beim Brückenwächter. Hab ihn erst zweimal probiert, aber das war ziemlich aussichtslos.

    Tolles, tolles Spiel. Meine Kritik am defensiven Axtwurf halte ich immer noch aufrecht. Ich finde hingegen gut, wie sie mit der zweiten Waffe umgehen. Das Gefühl stimmt, aber die gewohnten Feinheiten bleiben aus. Ich finde das sehr gelungen.

    Die Tanne kommt Komma Koma Doppelpunkt Dein Tod ist nah!

    #84691

    Biber
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    Auch hier nochmal

    Ich muss noch ein bisschen darüber nachdenken, aber ich glaube, ich habe ein neues bestes Spiel aller Zeiten. Dieses Spiel ist dermaßen gut in fast allen relevanten Bereichen, dass ich nur staunen kann. Zwar gefällt mir das Kampfsystem von GoW 3 noch besser, weil ich den Eindruck habe, dass es vielseitiger und komplexer, aber gleichzeitig intuitiver ist, aber auch dieser Titel wird der Reihe beim Kampfsystem gerecht. Aber meine Güte. Das Weltendesign. Sowas habe ich noch nie gesehen. Die in sich geschlossenen kleinen Gebiete und lokal begrenzten Rätsel kombiniert mit dieser ausladenden Oberwelt sind ein Geniestreich. Wie man durch das Spiel geleitet wird, der sehr natürliche Mix aus Side- und Mainquests, die vollständige Awareness des Spiels über sich selbst und die Kommentierung dessen – das Spiel gibt sich sogar Mühe, zu erklären, warum man auf einer so wichtigen Mission Nebentätigkeiten erledigen kann und diskutiert dies sogar mit unterschiedlichen Standpunkten, dargestellt durch Kratos und Atreus. Das Wiederaufgreifen von frühen Gesprächen, die Entwicklung, die man bei beiden Figuren beobachten kann, weil sie lernen, einander kennenlernen, Standpunkte ändern und die eigene Perspektive erweitern. Das Pacing!! Die Abwechslung von großen Momenten, Kämpfen und ruhigeren Passagen. Alles ist organisch, natürlich, echt. Doch die größte Leistung des Spiels ist – und darin war die Reihe immer schon gut – dass es bei allem cineastischen Bombast im Kern ein absolut klassisches Videospiel im positiven Sinne bleibt. Es ist nicht Setpiece after Setpiece und zwischendrin ein paar Knöpfe drücken. Es ist ein richtig substanzielles Spiel. Und es greift die ohnehin schon großartige Geschichte Kratos auf und erzählt sie mit einer Kunstfertigkeit weiter, die dem Medium nur selten zueigen ist. Zumindest außerhalb von narrativen Indiespielen. Die Motive, die Spiegelungen und Querbezüge, das komplexe FIgurengeflecht und Kratos ambivalente Rolle in der Geschichte mit seiner ganzen Vorgeschichte sind sensationell. Ich halte die Story fast für den besten Teil des Spiels und glaube, sie wird maßlos unterschätzt, weil viele die Großartigkeit gar nicht bemerken. Es bleibt so herrlich zur Diskussion offen, ob Kratos richtig handelt, ob er das Monster bleibt, das er ist oder ob der Kreis durchbrochen werden kann oder nur vermeintlich, weil er auf dem Weg der Wiedergutmachung genau dieselben Dinge lostritt, die er hinter sich ließ. Atreus ist unfassbar gut umgesetzt, die Ingametexte, die Mythologie, die cleveren Systeme und wie es geschafft wird, die Schwierigkeit stabil zu halten, obwohl das Spiel so offen ist. Nicht zu vergessen der vielleicht beste Endboss aller Zeiten, weil er eine herzzerreißende Geschichte erzählt, während man gegen ihn kämpft. Dieses Spiel braucht nur eine Kamera, um mehr zu erzählen als 200 Stunden MGS-Cutscenes. Es ist ein absolutes verdammtes Meisterwerk und ich kann mir gar nicht vorstellen, wie viel Arbeit und Hirnschmalz in diesem Titel steckt. Ich könnte nach dem gestigen Ende schon wieder ein Buch schreiben über die vielen feinen Details und was das Spiel so dermaßen richtig macht.

    Gestört hat mich eigentlich nur das Gegnertypenrecyling und der kurze überzeichnete Charakterwandel von Atreus (der dann auch wieder komplett zurückschwenkt). Und natürlich Hasenfuß-Kratos, der Gegner lieber aus der Distanz niedermäht wink

    God of War ist da oben mit Resident Evil 4, Metroid Prime und Ocarina of Time / Majora’s Mask. Und möglicherweise sogar ganz dort oben.

    Die Tanne kommt Komma Koma Doppelpunkt Dein Tod ist nah!

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    #84695

    Z.Carmine
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    Ich warte trotzdem eher auf ein gutes Angebot.^^

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #84697

    Zelos
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    Deine Stimmungsschwankungen sind ja schlimmer als die von Atreus. Hehe, kleiner Scherz am Rande.
    Es ist zwar nicht mein bestes Spiel aller Zeiten (könnte ich überhaupt eins nennen?) aber man kann auch echt nicht widersprechen. Das Spiel wurde mit Hingabe entwickelt und das spürt man eben auch in jeder Sekunde. Der Director und alle Beteiligten stehen mit Herzblut dahinter und das merkt man einfach. Bei vielen anderen spielen merkt man ja doch nur die ‚ich mach nur meine Arbeit bis Feierabend und geh nach Hause und krieg meine Kohle‘-Mentalität die auch viele programmierer sicher auch haben werden.

    Die dev commentaries und Interviews mit den Entwicklern bestätigen das auch absolut und sind übrigens sehr interressant wenn man sich für den Entwicklungsprozess interressiert. Der Part mit dem ‚verdorbenen atreus‘ ist auch etwas dass sie als zu kurz eingestehen. Bei mehr budget/Zeit ist es der Part den sie gern ausgebaut hätten. Er war ursprünglich auch länger aber anscheinend ergab es beim Testspielen ein negatives feedback dass man so einen kleinen pisser zu lang an seiner Seite hat.

    Und ich bin übrigens auch der Meinung dass das kämpfen in gow3 am besten ist wink .

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Woche, 1 Tag von  zelos.
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    #84808

    Zeratul
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    Kann ich so 1:1 unterschreiben. Gerade bei der Geschichte fand ich es beeindruckend, wie natürlich und glaubwürdig der Übergang von der griechischen in die nordische Mythologie wirkt und wie clever man diesen Sprung auch genutzt hat, um das Gameplay in eine andere Richtung zu bringen. Kratos wirkt in der nordischen Mythologie nicht im geringsten als Fremdkörper, sondern eröffnet interessante Möglichkeiten über die Geschichte eines Gottes, der aus seinem ehemaligen Reich flieht und in einem neuen Reich nun von den dortigen Göttern als Eindringling wahrgenommen wird. Und selbst das ist ja nur ein kleiner Aspekt der Geschichte. Gleichzeitig fand ich wie gesagt den Kniff clever, dass man ihm mit diesem neuen Szenario auch eine neue Waffe in die Hand drückt, die ein vollkommen neues Gameplay ermöglicht und zwar sowohl im Kampf als auch bei den Rätseln. Das war insgesamt schon ein ziemlicher Kunstgriff und ich kann mir vorstellen, dass die Planungsphase bei GoW einiges an Zeit in Anspruch genommen hat. Das ist nicht nur einfach ein schlichtes Sequel wie man es sonst häufig erlebt.

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