Horizon: Zero Dawn (PS4)

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Dieses Thema enthält 198 Antworten und 18 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Z.Carmine vor 2 Wochen, 2 Tagen.

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  • #42437

    Ryudo
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    Wieso Zelda-Killer-Karte? Imo sind die beiden Spiele trotz gleichen Genres doch sehr unterschiedlich. Mich freut der Erfolg jedenfalls, weil es nicht nur eine neue Marke, sondern das Setting auch sehr ansprechend ist.

    #42438

    Shiningmind
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    Rang: GU Mitglied

    Ich denke schon, dass Sony Horizon als Zelda-Ersatz für die Playstation launchiert hat. Nach dem Motto: Ihr müsst keinem Zelda hinterher trauern, wenn ihr keine Nintendo Konsole habt. Hier, ihr bekommt ne starke Alternative!

    #42439

    Ryudo
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    Rang: GU Mitglied

    Als „Ablenkung“ funktioniert es in der Tat ziemlich gut. Ich bekomme das bei den Kids immer wieder mit, dass Horizon ein ganz großes Thema ist. Andererseits haben nicht wenige ihre WiiU gegen eine PS4 getauscht. Daher denke ich, dass der Frust über die „Konsole mit zu wenig Spielen“ noch tief sitzt.
    Insgesamt hat es Sony sicherlich in die Hände gespielt, dass das Spiel passend zum Switch-Launch fertig wurde und man im Gegensatz zu Microsoft etwas hatte, mit dem man auf sich aufmerksam machen könnte. Overwatch ist btw aber auch noch ein ganz großes Thema.

    #42572

    Zelos
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    Story Erweiterung anscheinend in Entwicklung. Freut mich zu hören. DLC würde mich sehr freuen. Hoffentlich auch mit einem neuen Gebiet und paar neuen Gegnern smile

    #43322

    Anonym
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    Durch.

    Ich bin sehr zufrieden mit dem Spiel. Im letzten Jahr wäre es sicher in meiner Top 5 gelandet, in diesem irren Jahr gibt es aber keine Garantie für irgendeinen Titel.

    Jedenfalls macht es Spaß, sich in der Welt einfach nur fortzubewegen, die Kämpfe gegen die Maschinen sind sehr toll, allerdings mit einem großen Aber versehen.
    Ich bin sehr froß, dass sich die Sonne in meinem Spiel wieder in Bewegung gesetzt hat, die Lichtstimmungen in diesem Spiel sind teils Wahnsinn, und während ich für gewöhnlich wünsche, es werde schnell wieder Tag, weil Nächte in Videospielen langweilig aussehen, ist das in diesem Spiel mit dem Mondlicht und Sternenhimmel mindestens genauso schön wie der Tag. All die kleinen Details, die Open-World-Spielen oft abgehen, wie eben die Gespräche an Rosts Grab, sind echt schön.

    Aber es gibt für mich zwei große Aber, wegen denen ich nicht garantieren kann, dass das Spiel sich in so einem Jahr für meine Top 5 qualifizieren kann.

    Die Maschinen zu bekämpfen, macht zwar Spaß, aber eigentlich gibt einen das Spiel keine echten Anreize dafür. Den Spaß hat man nur, wenn man sich beschließt, die Möglichkeiten, die einen das Spiel bietet, nicht zu nutzen, da Aloy flugs viel zu mächtig ist – und das betrifft Dinge, die unabhängig vom Schwierigkeitsgrad sind. Außerdem hat man sehr schnell auch keinen Grund, sie zu jagen, da man schnell gute Waffen hat, und man die ganzen seltenen Rohstoffe von den Maschinen ab da gar nicht braucht.

    Es gibt zwei Dinge, die Aloy viel zu stark machen. Das eine sind Stealth-Kills, das andere das Überbrücken.

    Das Stealth-System ist einfach defekt. Selbst wenn man kapiert hat, dass beim Pfeifen nicht Gegner in der Nähe auf einen aufmerksam werden, sondern der, der dem Cursor nahe ist, was einfach an sich total bescheuert ist, sorry, lockt man immer wieder den falschen Gegner an, etwa weil irgendeiner, den man nicht mal sehen kann, weil was im Weg ist (ein Haus oder so), eben näher am Cursor war als der, den man sich ausgeguckt hat. Es ist ein totales Chaos, aber selbst wenn es funktioniert, wie es soll, latschen die treudoofen Maschinenoder Menschen in einen riesigen Schrot- oder Leichenberg und gesellen sich ihren toten Artgenossen zu. Und wenn das Vieh zu groß ist, überbrückt man es, und schnell kann man das unbegrenzt lange. In der späten Mission, wo man auf die Bitterklamm soll, kommt ein Sturmvogel, wie ein Bosskampf inszeniert. Bring ihn einmal zu Boden, überbrücke ihn, du hast gewonnen. Das ist übermächtig und wie cheaten.
    Überbrücke eine große Maschine und lass sie die Drecksarbeit machen, hüpfe schnell in einen anderen Busch, damit du nicht getroffen wirst, überbrücke vielleicht eine zweite, Bumm. Eigentlich ist man, wenn man „klug“ spielen will, also Ressourcen sparen und das Risiko minimieren will, der letzte Idiot, wenn man ehrlich kämpft. Für mich ist das System daher defekt. Anders die Zeitlupe, die auch maximal aufgepowert im Gefecht ein nützliches, aber den Kampf nicht die Herausforderung raubendes Hilfsmittel ist.
    Aber Überbrücken und Stealth zusammen sabotieren sehr stark den Kern des Spiels.
    Und wie gesagt, es gibt schnell keinen Grund, überhaupt zu jagen. Und da ist dann das Problem, dass die meisten Storyquests einen gegen menschliche Gegner antreten lassen.

    Dann, ganz subjektiv, ist das Spiel storymäßig lahm. So stelle ich mir die letzten beiden Staffeln von Game of Thrones vor: Alles tolle, was in der Geschichte angelegt wird, wird durch den uninteressantesten Plotpunkt an den Rand gedrängt (GoT-Spoiler: Die weißen Wanderer werden die Serie leider irgendwann dominieren müssen, HZD-Spoiler: Die Vergangenheit dominiert). Was man über die jüngere Vergangenheit erfährt, ist toll, und die Verquickung der alten Maschinen mit dem Konflikt ist auch toll. Aber anstatt das auszuschmücken, will einen das Spiel lieber in aller Genauigkeit erzählen, was mit der alten Zivilisation passiert ist. Das hat mich fast gar nicht interessiert, trotzdem habe ich mir geduldig zig Audiologs und Hologramme angeschaut, und das wollte immer nicht aufhören. Am Anfang war ich wie ein Kind fasziniert von dem Szenario, später war ich der mit den Augen rollende Schüler, der im Unterricht bis ins kleinste Detail Sachen aufgedröselt bekommt, die er nie so genau wissen wollte. Und mal ehrlich, wirklich interessant ist das „Killerroboter töten alle“-Szenario nicht – interessant ist, was damit in der Gegenwart des Spiels daraus entstanden ist, aber das kommt leider insgesamt zu kurz, mehr Fokus darauf, und es hätte mehr Verwicklungen geben können, mehr Spannung. So waren die Fronten schnell klar und wurden nie verändert (die Szene nach dem Abspann habe ich natürlich zur Kenntnis genommen). Ich mag durchaus einiges an der Vergangenheitsstory, Farros Motive zum Löschen von Apollo etwa, aber trotzdem, mehr Politik in Aloys Welt wäre interessanter gewesen, außerdem hätte ich es schöner gefunden, wenn man nur Bruchstücke erfahren hätte, damit alles mysteriös bleibt. Manchmal ist Unwissenheit ein Segen.

    Es kann ja nicht ein zweites Mal alles erklärt werden, ergo verspreche ich mir mehr von der Story von Teil 2. Repariert den Stealth, macht das Überbrücken weniger mächtig und gebt mehr Grund zum Jagen, zum Beispiel indem man wirklich gute Ausrüstung nicht einfach kaufen kann oder einfach öfter Konfrontationen mit Maschinen in den Quests vorschreibt, und ich erkläre den Nachfolger zu einem meiner Lieblingsspiele. So ist es halt „nur“ eines der besten Spiele 2017, wenn vielleicht am Ende nur auf Platz 6.

    Es hätte dem Spiel auch geholfen, wenn die mächtigeren Fähigkeiten im Talentbaum nicht so schnell erreicht werden könnten. Ich habe, meiner Gewohnheit nach, nur relativ wenig Nebenquests gemacht, trotzdme haben mir am Ende nur zwei oder drei Fähigkeiten gefehlt. Man wird zu schnell übermächtig. allerdings heißt das auch, dass das Spiel nicht den Fehler von Xenoblade Chronicles X wiederholt: Ich darf in diesem Open-World-Spiel meine Pace gehen, und werde nicht zum Grinden angehalten. Nur ist dieses Spiel schon wieder fast zu sehr das andere Extrem. Wer wenig macht, dürfte dafür am Ende nicht mit einem fast maximal aufgelevelten Charakter belohnt werden.

    #43325

    Z.Carmine
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    Schön, dass es dir gefallen hat.
    Die Kritikpunkte kann ich auch nachvollziehen, auch wenn mir die Story trotzdem gefallen hat.

    Bei der angesprochenen Mission lief das bei mir etwas anders ab, weil ich dort vorher schon erkundet habe, und da den Vohel besiegt habe. Bei der Mission kam der dann gar nicht.:ugly:

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #43328

    Anonym
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    Was ich mir für einen Nachfolger auch wünschen würde, wäre ein größerer Aktionsradius der Maschinen im ungestörte Zustand, Herden, die wirklich über die Ebene ziehen. Insbesondere die T-Rex-Verschnitte wirken ungestört ziemlich verloren und trampeln teilweise ja schon fast auf der Stelle, anstatt wirklich etwas zu tun.

    #43329

    Z.Carmine
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    Das ist bei open-world-Spielen leider oft so.

    Mal schauen, wie sie im Nachfolger das Grundgerüst ausbauen.

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #43349

    Zelos
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    Naja gerade aber in Fall von Maschinen kann man ja erklären dass sie eben ihr Programm ablaufen und dort eben ‚wache‘ stehen. Insbesondere da das Programm der Maschinen wohl gestört ist. Immersion kann man sich selbst schaffen wenn man will ugly .

    Ich habe stealth und überbrücken so gut wie gar nicht benutzt (war auch eines der letzten Skills die ich freigeschaltet habe) und auf schwer gespielt deswegen hatte ich am Schwierigkeitsgrad nichts auszusetzen. Aber ja, solche einfachen Wege müssen angepasst werden.

    Was die Story betrifft war es bei mir auch genau anders herum. Die aktuelle Politik hatte mich wenig interessiert, dafür aber was genau vor vielen Jahren passiert ist (wobei ich mich da nur auf audiologs beschränkt habe. In Videospielen textlogs lesen …. wer bin ich denn ugly ).

    Aber ja ein zweiter Teil kann sich gern auf das aktuelle konzentrieren, insbesondere da Teil 1 alle Fragen geklärt hat.

    #43351

    Z.Carmine
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    Ich habe Stealth Kills gerne genutzt. Ich fand es irgendwie auch lustig, im Gras versteckt Watcher zu zerstören. Da musste ich an Jurassic Park denken, weil die ein bisschen wie Raptoren aussehen. ugly

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #43649

    Anonym
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    Naja gerade aber in Fall von Maschinen kann man ja erklären dass sie eben ihr Programm ablaufen und dort eben ‚wache‘ stehen. Insbesondere da das Programm der Maschinen wohl gestört ist. Immersion kann man sich selbst schaffen wenn man will ugly .

    Ja, aber bei den Donnerkiefern (oder hießen die Donnerklauen) war es mir irgendwie zu krass mit den immer selben Orten und einem minimalen Aktionsradius. Insbesodere der hinter den Windrädern, der bei jedem Besuch immer wieder dieselben Bäume umtrampelt (der Rest ist an relativ baumfreien Zonen, da merkt man es nicht so).

    Im Grunde hat das Spiel ja seine Aufgaben für die Maschinen: Bewacher, Umwandler von Biomasse, und Transporter dieser Biomasse zu den Brutstätten. Wäre doch toll, wenn man in einem Nachfolger Brutstätten nicht duch ein Kartenicon findet, sondern indem man den Krabben von einer Herde zu einer Brutstätte folgt. Und wenn die größeren Kampfmaschinen vermehrt dort auftauchen, wo man öfter gejagt hat, und den Kreislauf somit gestört hat.

    #43655

    Z.Carmine
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    Dem würde ich auch beipflichten. Das wäre schön.
    Das käme meiner Wunschvorstellung von open world im Sinne der Glaubwürdigkeit näher.

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #43663

    Zelos
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    Ja von mir aus gern. Andererseits trägt sie nen verdammten Fokus der alle Infos speichert weswegen die icons auf der minimap nicht meine immersion stören. Aber Zelda zeigt schon dass etwas selbst finden ungemein mehr Freude bereitet.

    #45029

    Ryudo
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    Nachdem ich mich die ganze Zeit etwas in Nebenmissionen verloren hab, bin ich nun auch in der Hauptstory ein gutes Stück weiter.
    Derweil gab es auch ein paar Updates, welche die Kritikpunkte, die hier angesprochen wurden, ausgebessert haben. So ist es zum Beispiel nicht mehr möglich, ein ganzes Banditenlager durch Pfeifen von der gleichen Stelle aus zu erledigen.
    Was ich nicht nachvollziehen kann, ist die Kritik an den Vorratsbeuteln. Klar kann man sie sehr früh aufleveln, aber bis man die ganzen Zutaten hat, ist man ja ewig unterwegs. Dadurch hab ich das automatisch nebenbei gemacht.
    Die Kritik am Überbrücken mag in gewisser Weise auch zutreffen, allerdings sind die Dungeons zum Freischalten der Überbrückung absolut optional. Das wiederum finde ich sehr gelungen. Hab die Teile nämlich ne ganze Weile ignoriert, dadurch wurde das Spiel imo ein gutes Stück schwerer. Die optionalen Dungeons selbst erinnern ein wenig an Besond Good & Evil, was etwas auf das Artdesign zurück geht, haben aber dennoch genug Eigenständigkeit.
    Story ist genial und aktuellen Kinoproduktionen mehr als nur ebenbürtig.
    Was mich etwas stört, sind die langweiligen und geradlinigen Dialoge. Für einen Nachfolger würde ich mir hier mehr Einfluss auf Aloys Charakter wünschen. Das wird zu Beginn noch gut eingeführt mit dem geworfenen Stein, wird dann aber leider vollkommen überflüssig.

    #49538

    Sunny
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    Das Spiele ich zusammen mit Darkie. Das Setting gefällt mir bisher gut und das Kampfsystem mit den verschiedenen Trefferzonen bei den Maschinen finde ich ebenfalls gut. Auch das man durch die verschiedenen Waffen und Falle verschiedene Herangehensweisen an einen Kampf ermöglicht. Laut Statistik sind wir bei einem Fortschritt von 27%. Ich hab nur keine Ahnung ob sich das auf die Story oder auf alles inklusive Sammelkram bezieht.

    @ryudo: Wie kann man sich denn in den Nebenmissionen verlieren? Bis jetzt finde ich sind das recht wenige und die sind auch recht schnell erledigt. Wird das später noch mehr? Evtl. nehme ich das aber auch als wenig wahr, weil ich nebenbei Mass Effect spiele und da gibt es vergleichsweise richtig viele Nebenmissionen.

    #50433

    Sunny
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    Aktuell geht es nur schleppend voran, aber etwas weiter sind wir schon. Nach etwas mehr Spielzeit stimme ich Gubrush zu, dass man irgendwie wirklich keinen Grund zum Jagen hat. Ab und zu macht man das mal, aber nötig ist es nicht.

    #50456

    Ryudo
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    Die Nebenmissionen werden mit der Zeit mehr. Gibt da aber immer wieder Durststrecken und manchmal findet man sie eher zufällig. Das sollte man im nächsten Teil wirklich optimieren.

    #50641

    Sunny
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    Ich glaube das mit den Nebenmissionen ist wirklich etwas von der Perspektive abhängig. Wir hatten zuletzt zwar ein paar, als um die 5-6, aber bei Mass Effect habe ich meistens eher so um die 15-25 oder so, also kommt es mir hier eher nicht so viel vor. Wir sind jetzt bei ca. 37% und haben zuletzt eine Hauptmission gespielt in der wir bei Schöpfers Ende waren. Da gab es jetzt mal ein paar weitere Infos aus der Vergangenheit, die mich aber jetzt nicht aus den Socken gehauen haben, aber wir haben ja auch noch einiges vor uns.

    #50671

    Anonym
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    Ich finde nicht, dass das Spiel ein Problem mit den Nebenmissionen hat. In jeder Siedlung gibt es einen Haufen Ausrufezeichen, unterwegs gibt es auch immer mal was, dann die Jagdherausforderungen usw.

    Ich sehe es eher positiv, wenn man nicht alle paar Meter mit einer „hole mir fünf Zweige“-Quest zugeworfen wird.

    #50682

    Sunny
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    Rang: GUF Veteran

    Nein, das war auch nicht so gemeint, dass es ein Problem sei. Ich war nur irritiert von der Aussage, dass man sich darin verlieren kann. Gerade wenn man Mass Effect als Kontrastprogramm spielt, dann kommt es einem eben nicht so viel vor, dass man sich darin verlieren könne.

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