Star Trek

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Dieses Thema enthält 81 Antworten und 11 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Biber vor 7 Monate, 1 Woche.

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  • #64939

    Biber
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    In der Tat ist der tätliche Angriff auf den Captain eine Grenzüberschreitung, die bei meinen Vergleichsfiguren nicht vorgekommen wäre. Im Prinzip ist es einfach etwas zu unglaubwürdig (“dünne Faktenlage”) gewesen, dass Michael der festen Überzeugung ist, dass sie nun handeln muss, weil sonst alle verdammt sind. Das war ja der Grund für ihren Angriff – sie wollte Schiff, Crew und Captain “beschützen”. Das kann man auch tun, wenn man ausreichende “Beweise” hat, aber nicht zum Captain durchdringt oder durchdringen kann. Hier war die Grundlage aber in der Tat eine etwas wilde Spekulation – insofern war sie in dieser Situation ein schlechter Erster Offizier. Aber die soll es ja auch geben smile

    In der Tat – wir sind unterschiedlich hoffnungsfroh. Sollte Michael sich diesbezüglich nicht entwickeln und ihr Verhalten sogar von der Serie legitimiert werden, wäre das im Dissens mit Star Trek. Das könnte dann immer noch ein kleineres Detail einer ansonsten potenziell tollen ST-Serie sein, aber ich würde dir in dem Fall zustimmen, dass das unpassend für ST ist.

    Die Tanne kommt Komma Koma Doppelpunkt Dein Tod ist nah!

    #64981

    Ryudo
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    So, da es jetzt die erste “richtige” Folge gibt, will ich auch mal meinen Senf dazu geben.
    Zum Piloten: Imo sollte man da nicht zu viel hineininterpretieren. Ja, er gibt in gewisser Weise die Richtung der Serie vor, aber aus bisher allen Star Trek Serien wissen wir: Der sprichwörtliche Funke sprang immer erst viel später über (gut, manchmal auch überhaupt nicht). Im Vergleich zu den bisherigen Piloten muss sich der Zweiteiler von Discovery in keinerlei Weise verstecken. Im Gegenteil zeigt er recht deutlich, dass Star Trek endlich im modernen Serienuniversum angekommen ist. Klar gab es hier und da Unfug zu bestaunen (Sternenflottensymbol im Sand, gleichzeitiges Eintreffen der Raumschiffe, etc.), das Raumschiffdesign finde ich nach wie vor unglaublich schlecht und von den typischen Ungereimtheiten eines Prequels (einheitliches Sternenflottensymbol, alles VIEL zu modern etc.) will ich eigentlich erst gar nicht anfangen, ABER aus einer dramaturgischen Perspektive passt es bisher. Außerdem weiß ich schon gar nicht mehr, wann die Klingonen als Feindbild derart vielschichtig dargestellt wurden. Gerade unter Worf wurde der Gedanke der Ehre teilweise bis ins Lächerliche überspitzt.
    Was mir auch außerordentlich gut gefallen hat, ist das hochwertige Produktionsbudget, welches die Serie zu keinem Zeitpunkt billig wirken lässt. Gerade dies ist ja bei den aktuellen SyFy-Serien (nicht falsch geschrieben, ich mein den Sender) mit das größte Manko.
    Fazit nach dem Piloten: Uns scheint hier außerordentlich gute SciFi-Kost zu erwarten. Es wird aber nach all den Jahren auch endlich mal wieder Zeit.

    Zur gestrigen Folge:
    Hier hat man nun endlich die Crew der Discovery kennengelernt und siehe da: auch ein paar alte Bekannte, die Potential für Konflikte bieten. Aber erstmal zur bisherigen Geschichte: Nach dem Piloten hatte ich ja noch große Bedenken, was die eigentliche Crew der Serie angeht. Mit der Chemie der agierenden Personen steht und fällt eine Serie in meinen Augen. In TOS, TNG und selbst in DS9 stimmte die Chemie. In Voyager musste man dann schon nachbessern und in ENT präsentierte man uns dann den unsympathischsten Haufen der bisherigen Star Trek Geschichte. (Einer DER Gründe, warum ich ENT bis heute nicht ganz gesehen habe – obgleich die letzte Staffel zumindest unterhaltsam war.) Lange Rede, kurzer Sinn: Die Figuren der Discovery haben mich direkt angesprochen. Das lustige Element – endlich mal nicht durch eine emotionslose Spock-Kopie dargestellt, sondern durch eine überdrehte Zimmergenossin – hat imo Potential die ernste Grundstimmung der Serie immer wieder aufzulockern, wenn es richtig genutzt wird. In meinen Augen ist es auch sehr geschickt, ihr vom ersten Moment an eine emotionale Tiefe zu geben, so dass sie nicht nur einfach da ist, um nervig/lustig zu sein. Auch die anderen Figuren fügen sich gut ein un auch wenn der Fokus weiter auf Michael bleibt, so bricht die Erzählung doch in den richtigen Momenten aus und versteht es, andere Akteure ins recht Licht zu rücken. Das wird vor allem beim Captain deutlich, den dadurch eine gewisse geheimnisvolle Aura umgibt.
    Die Geschichte der Folge war natürlich ein Star Trek-Klassiker: Das Schwesterschiff in Not, auf dem die gesamte Crew getötet wurde – mit modernerem Anstrich, auch in der düsteren Variante ein zeitloser Klassiker. Gerne mehr davon.
    Eine Sache, die mich dann doch gestört hat, auch wenn ich wirklich versuche den bisherigen Canon auszublenden: Dadurch, dass es ein Prequel ist, kann ich großartige Technologien, an denen geforscht wird und von denen man aber nie wieder etwas hört, nicht wirklich ernst nehmen.

    #65013

    Yoshi
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    Forschung muss ja nicht erfolgreich sein. Es kann doch einfach sein, dass das, was bei der Forschung herauskommt seinen Zweck nicht erfüllt, sehr gefährlich ist, oder schlicht gar nicht funktioniert.

    Die dritte Folge hat mir btw bedeutend besser gefallen als die ersten beiden.

    #65023

    Biber
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    Sie haben ja auch an jeder Ecke jeden sagen lassen, dass das gar nicht ging, was Michael getan hat. Ich musste öfter an dich denken smile

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    #65141

    Ryudo
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    Forschung muss ja nicht erfolgreich sein. Es kann doch einfach sein, dass das, was bei der Forschung herauskommt seinen Zweck nicht erfüllt, sehr gefährlich ist, oder schlicht gar nicht funktioniert.
    Die dritte Folge hat mir btw bedeutend besser gefallen als die ersten beiden.

    Genau das meine ich ja. Das weiß man dann halt schon vorher.
    Für die Serie finde ich es aber durchaus passend.

    #65605

    Ryudo
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    Mh, hier wurde schon länger nichts mehr zu den aktuellen Folgen geschrieben. Ich nehme mal an, dass das ein gutes Zeichen ist.
    Von meiner Seite aus auf jeden Fall. Nach dem Neuzugang in der letzten Folge ist die Mannschaft nun auch endlich komplett und ich bin gespannt, wie sich das Team so langsam aber sicher einspielt. Ich weiß immer noch nicht, was ich von Stamets halten soll. Ist für mich nicht wirklich ein Sympathieträger. Vielleicht liegt das auch ein wenig an seiner Synchro.

    Den Auftritt von Mudd in der letzten Folge fand ich übrigens sehr gelungen. Derartige Gastauftritte alter Bekannter ganz ohne Brechstange lass ich mir gefallen.

    #65610

    Yoshi
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    Von meiner Seite her ist es nicht wirklich ein positives Signal aber auch kein wirklich negatives: Mein eher schwacher Ersteindruck hat sich bis hierhin nicht groß geändert. Einzig dass Orville in der Zwischenzeit noch merklich besser geworden ist, schadet da im Verhältnis der Wahrnehmung, aber das ist natürlich keine faire Beurteilung. Ich bin aber durchaus gespannt, ob sie was interessantes aus dem Ende der letzten Folge machen.

    #65611

    LekRyugan
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    Von mir ist es ein positives Zeichen. Ich finde es wird von Folge zu Folge immer mehr Star Trek. Dass es dabei in einem neuen, modernen Gewand verpackt ist, gefällt mir gut.

    Nur beim Klingonsich bin ich mir noch uneinig. Zwar ist es für die Atmosphäre zuträglich, dass die Gespräche unter sich in der eigenen Sprache gehalten werden, als Zuschauer finde ich es aber anstrengend, ständig die Untertitel verfolgen zu müssen. Da entgeht mir gefühlt sehr viel von der detailreichen Optik. Das klingonische Buffet zum Beispiel ist mir fast komplett entgangen, weil ich mit Lesen beschäftigt war.

    Trotzdem insgesamt eine solide Serie bisher smile

    #65614

    Biber
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    Ich finde es immer besser. Folge 4 war etwas schwächer als der Rest, aber ansonsten betreibt die Serie großartiges Charakterbuilding. Ich kann mich an keine andere ST-Serie erinnern, in der man nach 5 Folgen schon so viel Interessantes über die Figuren erfahren hat. Mit ist das Setting noch etwas zu wenig abwechslungsreich, da es bislang fast ausschließlich im Weltraum spielt, aber da kommt sicherlich noch was. Folge 5 war bislang die beste Folge. Das mit Mudd sehe ich genauso. Stamets ist hingegen vielleicht sogar meine Lieblingsfigur. Ich gucke aber auch auf Englisch, insofern kann die Synchro da ein negativer Faktor sein. Von dem, was ich bisher an Ausschnitten von The Orville gesehen habe, kann ich den ganzen Discovery-Hate (auf YouTube) nicht verstehen. Nur weil The Orville aussieht, wie eine Serie aus den 90ern und schlechtere Schauspieler hat als Discovery, ist das noch lange kein “echteres Star Trek”. Allerdings muss ich fairerweise sagen, dass ich eben wirklich nur Ausschnitte gesehen habe.

    Ich bin hochzufrieden mit Discovery und hoffe, dass sie das große Potenzial, das sie aufbauen, weiterhin abrufen können. Bislang lässt mich aber nichts daran zweifeln.

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    #65617

    lottogewinner
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    Puh, ich hab das meiste hier im Topic nur überflogen, aber gerade die Tatsache, dass sie Michael zum dominierenden Charakter machen, um den sich alle Handlungen entwickeln – und das dazu noch sehr plausibel, weil sie eben für den Kriegsausbruch mitverantwortlich ist und sich daraus ihre Persönlichkeit und ihr Verhältnis zu allen anderen Protagonisten entwickelt – macht Discovery zu einer tollen Serie.
    Genau das war es, was Voyager dermaßen schlimm versaut hat: Die eigentlich interessante Prämisse, dass sich ein Haufen Extremisten mit einer Föderationscrew zusammen tun muss, um ein quasi aussichtsloses Unterfangen in einer völlig fremden Umgebung zu meistern, wurden nach gefühlt zwei Folgen über den Haufen geworfen, weil sich alle sofort allen Protokollen untergeordnet haben und eine Familie waren und hey, Nelix, lustiger Typ mit lustigen Klamotten! Und als sie 7 of 9 eingeführt haben, eine ähnlich spannende Prämisse (Der Feind in meinem Bett…) war die auch nichts anderes, als eine Streberschülerin.
    Das man die Föderation mal als mehr darstellt als dieser superperfekte Haufen von Moralaposteln ist genau das, was Star Trek braucht: Reale Konflikte, reale Themen, aus denen sich wirklich relevante Antworten ergeben. Und manchmal auch, dass sich gerade keine Antworten finden lassen.

    Ich hab da neulich ein schönes Zitat gelesen: “Vielleicht sollte man die UNO weniger als eine Star-Trek-Föderations-Vereinigung ansehen, und mehr wie die FIFA.”
    Vielleicht sollte man die Föderation mal mehr wie die UNO sehen.
    Dann werden die Themen und Konflikte nämlich zeitgemäß, modern, relevant, nachvollziehbar, spannend. Und bleiben trotzdem in der Suche nach dem Fortschritt und dem Streben nach einem Utopia bestes Star Trek. Anstelle einfach nur eine langweilige Abziehwelt einer tollen Föderation aufzumalen, die sich in immergleichem Rezitieren der ersten Direktive und moralisch stets einwandfrei einordnungsbaren Konflikten in totaler Belanglosigkeit verliert .Und all jene, die dann vermissen, dass ihnen eine Scifi-Serie den moralischen Kompass aufzeigt, ohne dass sie sich damit tiefer auseinandersetzen müssen, kann ich nur empfehlen, sich einer beliebigen Kirche oder Sekte anzuschließen.

    To cut a long story short: Discovery ist (bisher) zeitgemäßes, notwendiges Star Trek. Ich hatte damit nicht mehr gerechnet.

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    #65628

    lottogewinner
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    Und: Gute Nachrichten (zumindest für Biber und Ryudo und LekRyugan mich)!

    http://www.startrek.com/article/discovery-renewed-for-second-season

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    #65639

    Yoshi
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    Als Star Trek Fan, der Discovery auch durchaus unterhaltsam findet, ist eine zweite Staffel für mich auch eine gute Nachricht. Die Folge von gestern hat meines Erachtens auch die Charakterentwicklung endlich ein wenig voran getrieben.

    #65640

    Biber
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    Ich fand die Folge davor darin viel besser. Dies war eine gute Folge für Sarek, dessen Verhalten in TOS und TNG nachträglich deutlich ausgewertet wird und eine nachvollziehbare Grundlage erhält. Sein Verhältnis zu Spock erhält dadurch viel mehr Tiefe. Auch für Lorca war es wieder ziemlich gut. Das Drumherum, also die bloße Handlung, fand ich aber etwas schwächer. Trotzdem nach wie vor eine sehr, sehr gute ST-Serie.

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    #65644

    Ryudo
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    Man muss auch mal sagen, dass es eine richtig gute SciFi-Serie ist. Star Trek hin oder her. Die Effekte sind auf Kinoniveau, wenn ich mir da so Sachen wie Killjoys anschaue… Wobei ich die genannte Serie sogar mag. Diese ganzen kanadischen Produktionen leiden allerdings schon unter dem geringen Budget. Ähnlich wie Babylon 5 seinerzeit.

    #65869

    Ryudo
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    Also wenn ich ehrlich bin, fand ich die heutige Folge furchtbar. Das war ja Voyager-Niveau.
    Diese “Party” war dabei der allergrößte Witz. Wohlgemerkt finde ich es immer sehr schwierig ein solches Szenario in einer SciFi-Serie darzustellen, da allein schon die Musik einen aus der Illusion reißt. TOS und TNG haben das geschickt umgangen, da Feiern oft diplomatische Anlässe waren und es da sowieso etwas steifer zugeht.
    Langsam wird’s mal Zeit, dass die Hauptstory voran schreitet.

    Mir ist heute aber auch aufgefallen, dass ich einiger der alten Folgen aus TOS mal wieder schauen sollte. Mudd ist mir daraus nämlich nicht als eiskalter Killer in Erinnerung. Vielleicht überschattet da die Tribbles Folge aber auch so manches.

    #65917

    Yoshi
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    Interessant, ich fand die Folge dieser Woche bislang die beste. Das was ich an Star Trek am meisten schätze, gab es hier nicht, aber eine ordentliche TNG / VOY-Style Zeitreise-Geschichte mit einem sehr unterhaltsamen Gegenspieler. Die Party war allerdings tatsächlich unter aller Kanone.

    Die Effekte und Optik sind in der Serie tatsächlich sehr gut, da wäre ich durchaus auch mit einer Senkung des Budgets einverstanden, sollte die Zuschauerzahl mal etwas sinken. Man kann schließlich selbst mit Babylon 5-Optik exzellente Science Fiction machen ;).

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr von  yoshi.
    #65930

    Biber
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    Ja, das war eine TNG/VOY-Folge mit einem wunderbar trashigen Ende, das die Brücke für Mudd zu TOS baute. Gab sicherlich ein paar Plotlöcher, aber ich fand das alles in allem sehr unterhaltsam und gelungen.

    Die Tanne kommt Komma Koma Doppelpunkt Dein Tod ist nah!

    #66814

    Ryudo
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    Wir fandet ihr nun eigentlich die beiden Folgen zum Midseason-Finale?
    Ich fand beide super. Die Folge auf dem Planeten war rein optisch enorm beeindruckend – da hat man sich echt Mühe gegeben um von den üblichen Felsen/Wüstenlandschaften wegzukommen. Kinoreif!
    Und die letzte Folge war sowieso super. Endlich beginnen die Fäden zusammen zu laufen. Bin mal gespannt, wo sie der letzte Sprung hingeführt hat. Ich tippe ja auf Paralleluniversum. Gab ja kurz davor eine Anspielung.
    Nichts desto trotz fällt mir immer wieder auf, dass es eigentlich keinen Grund gibt, die Serie vor TOS spielen zu lassen. Hätte man die Klingonen durch die Gorn oder eine neue Rasse ersetzt, könnte die Serie ohne weiteres nach Voyager spielen.

    #66836

    Biber
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    Gemischt. Ich finde die Klingonen letztlich doch viel zu eindimensional angesichts der Kultur, die in TNG und DS9 etabliert wurde. Und die Planetenfolge war hübsch, aber die Story um Saru recht dünn. Das Finale war dann schon ziemlich gut und vor allem die Ausgangslage für die nächsten Folgen, aber mich stärt ein wenig, dass man das Gefühl hat, die Discovery ist die komplette Föderation. Es wird immer vom Krieg geredet, aber es wird nichts gezeigt. Dadurch wirkt es wie eine Kulisse. Und es ist schon auffällig, wie oft sich die Figuren gegenseitig (und damit dem Zuschauer) betonen, dass nach dem Krieg wirklich das Erforschen losgeht. Das hat die Serie imo gar nicht nötig. Die Figuren finde ich weiterhin gelungen. Alles in allem war das schon eine starke erste Staffelhälfte, die aber in meinen Augen zum Ende hin leicht abbaut.

    Dass die Serie vor TOS spielt, ist vielleicht nicht nötig, aber ich mag ihren Umgang damit. Es gibt viele schöne Details, die gut in das Universum zu der Zeit passen.

    Die Tanne kommt Komma Koma Doppelpunkt Dein Tod ist nah!

    #66906

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    Zusammenfassung der letzten Folge. Ich musste doch ein, zwei mal lachen: https://imgur.com/a/6oKcE

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