The Legend of Zelda: Breath of the Wild (Switch | Wii U)

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Dieses Thema enthält 2,323 Antworten und 55 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Zelos vor 3 Wochen, 1 Tag.

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  • #71433

    Valet
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    Ich bin froh, jederzeit via Nahrung heilen zu können, weil schwierige Kämpfe das sind, was mir in BotW am wenigsten Spaß gemacht hat. Skill-Gamer können das einfach nicht tun und damit angeben, Spieler wie ich können das Spiel trotzdem durchspielen. Den Boss im Wüstentitan hab ich trotz 5 Feen und wirklich ALLEM Essen im Inventar nur knapp geschafft – suf normal. Im Helden-Modus steht mir der noch bevor :/

    Meinetwegen können sie auch einem Cooldown einführen, dann fordere ich aber, dass man a la Deus Ex allen Kämpfen komplett aus dem Weg gehen kann durch kluge Beobachtungen.

    Rem is best girl.

    #71434

    Z.Carmine
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    Wenn man sich nicht so toll heilen könnte, müsste der gegnerische Schaden(in den Spitzen zumindest) natürlich verringert werden. wink

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #71435

    Zeratul
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    Dann hast du bei dem Boss sicher was falsch gemacht Fauli. Wenn ich mich recht entsinne musste man den einfach nur blocken, bis er seine Combo komplett ausgeführt hatte und dann war er verwundbar. Oder eben einem Schlag ausweichen, sodass man in den Zeitlupenmodus kommt.

    Klar müsste man dann den Schaden der Gegner etwas runterschrauben, wenn man nen Cooldown auf dem Verzehr von Nahrung hätte. Aber das wäre mir gameplay-technisch definitiv lieber, als wenn ich nach jedem erhaltenen Treffer ins Menü wechseln muss.

    #71443

    Zelos
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    Mh. Gehen wir mal schematisch ran….
    In keinem Zelda wird die Story so gut erzählt wie hier
    Der richtige artstyle für die 3D Zelda wurde in botw entdeckt.
    Es hat weniger Dungeons und mehr oberwelt was mir persönlich bei Zelda eh am besten gefällt.
    Die Musik ist zwar gut, aber nicht so gut wie in anderen Titeln.

    Ich würde wahrscheinlich immer noch sagen dass es das beste 3D Zelda ist. Was wohl daran liegt dass es weniger Zelda ist als je zuvor. Ich würde mir sehr wünschen dass das nächste Zelda diesen Weg weiter geht, denn da ist noch deutlich Luft nach oben in der Umsetzung und das würde ich halt zu gern sehen.

    Bessere Belohnungen fürs erkunden, mehr Spezialisierung im spielverlauf (Lanzenmeister oder doch lieber Bögen?), mehr Gegner Vielfalt. Rezepte fürs craften von eigenen Waffen/Rüstungen. Und mehr Aufgaben die über 5 Minuten hinaus gehen. Eine Höhle kann ruhig mal eine Stunde in Anspruch nehmen.

    #71444

    Zeratul
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    Richtige Höhlen in dem Sinne gab es ja gar nicht. Was ich ehrlich gesagt ziemlich merkwürdig finde, hat sich doch die große, offene Oberwelt eigentlich super dafür angeboten. In TP hatten sie die eigentlich schon ziemlich gut gemacht mit der Öllampe. Das hätte man hier weiterführen können.

    #71445

    Zelos
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    Die Möglichkeiten wären halt unbegrenzt aber Nintendo hat strikt darauf geachtet dass keine Beschäftigung kaum mehr als 5 Minuten in Anspruch nimmt. Die kroks. Die schreine. Selbst die Titanen lassen sich eh schnell erledigen und sogar durch 5 teilen da man alle 5 Siegel ja in beliebiger Reihenfolge lösen kann, sprich man hat darauf geachtet dass Ultra casuals auch nie den Faden verlieren oder man immer eine Anekdote findet. Deswegen springen so Ereignisse wie die jotun Insel so heraus.

    Das hätte man ruhig intensiver gestalten können. Das man da mehrere Tage überleben muss und evtl gar ein komplettes eigenes floss bauen muss um die Insel wieder zu verlassen. Oder wie gesagt eben ein großes komplexes Höhlensystem aus dem man auch nicht einfach raus teleportieren kann etc.

    #71446

    Valet
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    Ich bin froh, dass keine frustigen Elemente vorkommen. Und tu mal nicht so als wäre BotW so schlimm wie Odyssey in Hinsicht auf kurze Aufmerksamkeitsspanne. Die Titanen hatten genau die richtige Länge. Bin lieber in der freien Welt als in dunklen, beengten Orten.

    Rem is best girl.

    #71451

    Zelos
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    Ich hab Odyssee noch gar nicht gespielt von daher hab ich keinen Vergleich.

    „Frustige Elemente“ sehen übrigens bei jedem anders aus, von daher ist dieses Schlagwort absolut ungültig.

    Muss ja keine Höhle sein. Kann auch ne Flussfahrt sein. Oder ein Schloss oder ein Dorf. Oder sonstwas. Aufgaben könnten halt komplexer sein.

    Das Beispiel Höhle eignet sich halt gut da man dann für genug Fackeln sorgen müsste, die Orientierung nicht verlieren darf, schleichen wie auch kämpfen und essen mit einbeziehen müsste. Aber all diese Features die botw ja schon bietet werden halt kaum angewendet weil es einfach keinen Grund dafür gibt.

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    #71503

    Z.Carmine
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    Mit 8 statt 4 Herzen habe ich diesmal die Insel überlebt. Und ich stimme zu, dass das ganze doch eher zu kurz ist.

    Und ich habe einen Guardian-Stalker mit einem Topfdeckel besiegt.^^

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #71518

    Biber
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    Ich hab Odyssee noch gar nicht gespielt von daher hab ich keinen Vergleich.
    „Frustige Elemente“ sehen übrigens bei jedem anders aus, von daher ist dieses Schlagwort absolut ungültig.
    Muss ja keine Höhle sein. Kann auch ne Flussfahrt sein. Oder ein Schloss oder ein Dorf. Oder sonstwas. Aufgaben könnten halt komplexer sein.
    Das Beispiel Höhle eignet sich halt gut da man dann für genug Fackeln sorgen müsste, die Orientierung nicht verlieren darf, schleichen wie auch kämpfen und essen mit einbeziehen müsste. Aber all diese Features die botw ja schon bietet werden halt kaum angewendet weil es einfach keinen Grund dafür gibt.

    Wenn man da etwas drauf rumdenkt, muss ich dir voll zustimmen. Das Spiel hat mit seinen ganzen Mechanismen und allem wahnsinnig viel Potenzial, diese in so abgeschlossenen Passagen voll zur Geltung kommen zu lassen. Müssen ja keine Level oder DUngeons sein. Einfach ein ansonsten unerreichbares Gebiet durch ein Höhlensystem im Berg finden zu müssen. Dabei kann man dann allerlei Großartiges mit den vorhandenen Systemen tun. Aber Nintenso hat sehr deutlich und bewusst einen anderen Weg gewählt. Mir persönlich hätte das auch besser gefallen.

    Ich kann übrigens trotz meiner Enttäuschung alles nachvollziehen, was Zeratul voller Bergeisterung schreibt. Es ist schon etwas ambivalent bei mir…

    Die Tanne kommt Komma Koma Doppelpunkt Dein Tod ist nah!

    #71526

    Zelos
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    Ich find das auch verständlich. Ich bezeichne es zwar als neues bestes Zelda, hätte aber nie im Leben Lust gehabt alle kroks und schreine zu machen. Aber die paar Erlebnisse die ich in den 40 Stunden hatte waren halt so neu und einzigartig, dass das einfach überwiegt.

    Mit 40h habe ich auch doppelt so lang mit Begeisterung dran gespielt als die anderen zeldas je dauern würden.

    #71528

    Zeratul
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    @biber: Vielleicht hast du BotW einfach zur falschen Zeit oder mit der falschen Herangehensweise oder so gespielt? Es ist halt wirklich ein Spiel, bei dem man sich Zeit lassen muss. Wenn ich weniger als eine Stunde zum zocken hatte, hab ich meistens erst gar nicht angefangen, es sei denn ich habe vor nem Schrein aufgehört. Und man darf sich zu nix zwingen wie ich finde. Nicht dazu strikt der Hauptquest zu folgen, wenn man eigentlich Bock darauf hat etwas anderes zu erkunden und umgekehrt.

    @zelos: Naja, der letzte Satz ist jetzt etwas übertrieben. Für TP und SS braucht man beim ersten Durchgang auch jeweils knapp 40 Stunden, wenn man ein paar Nebenquests macht.

    #71544

    Zelos
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    Naja bei SS liegt das aber daran dass phi einen alle 2 Sekunden unterbricht ugly .

    Naja vielleicht übertrieben aber in 40h habe ich halt auch erst 30% erledigt. Meine Frau hat dann halt nochmal über 300h dran gehängt bei denen ich zwischendurch dann nochmal mitgespielt und oft zugeguckt habe (während ich Hearthstone spielte).

    Insbesondere alle schreine sollte ich dann doch komplettieren da sie nie Bock drauf hatte.

    #71551

    Puka
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    Breath of the wild ist sicherlich das umfangreichste Zelda. Der Umfang kann aber auch überfordernd wirken, erst recht, da sich die Oberwelt nicht wie bei SS in kleinschrittige Sequenzen teilen lässt. Der gut entwickelte Erkundungsaspekt von BotW führt im Gegenteil dazu, dass man oft mehrere Interessante Objekte / Reiseziele gleichzeitig vorgesetzt bekommt, und ständig abgelenkt wird. Ich habe das aber sehr genossen, da ich die Oberwelt auch nie als langweilig
    empfand.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 7 Monate, 2 Wochen von  puka.
    #71553

    Biber
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    @zeratul – Meine kurzen Spielhappen mögen das ein bisschen geschmälert haben, aber eigentlich sit BotW ja wie kein anderes Zelda auf kurze Happen ausgelegt, genau wie die ganze Switch. Und ich hatte im Spiel ja auch Spaß. Ich glaube, es ist eine Mischung aus dem, was Zelos skizziert hat, also dass die Spielsysteme nicht interessant genug vom Spiel genutzt wurden, weil quasi nichts vorgegeben wird. Und dazu kommt, dass für meinen Spiel(er)typ das Pacing fehlte, die Progression. Ich brauche entweder weitere Level und Welten, um am Ball zu bleiben, oder ein Gefühl von Fortschritt, von Ziel, Story, Verlauf. BotW war wahrlich eine große Sandbox. Zwar hat mich GTA V gepackt, aber da vermutlich auch eher, weil mich die (dünne) Story am Laufen gehalten hat. Viel mehr Spaß hatte ich aber mit der Sandbox. Bei Zelda fehlt mir einfach die Motivation, weiterzumachen, weil alles, was ich tue, ohne Fortschritt ist. Dadurch wirkt es wie ein endloses Fass.

    Die Tanne kommt Komma Koma Doppelpunkt Dein Tod ist nah!

    #71563

    Zeratul
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    Das mit den kurzen Happen kann man so und so sehen. Natürlich kann man da mal schnell nen Schrein machen oder ein Gegnerlager besiegen oder nur zum nächsten Turm reisen und den erklimmen etc. pp.
    Aber für mich persönlich war das größte an BotW in diese Spielwelt einzutauchen, sie ausgiebig und in Ruhe zu erkunden, mit den Mechaniken zu spielen usw.. Und das braucht eben seine Zeit.

    Der Fortschritt ergibt sich bei dieser Spielweise natürlich nur insofern, als dass man einen neuen Schrein entdeckt und gemeistert hat, neue interessante Items oder Orte gefunden und ähnliches. Deshalb gibt es ja wie gesagt auch die Möglichkeit strikt der Hauptquest zu folgen und nebenbei nur das zu machen, was man gerade auf dem Weg so sieht. Wenn man das Spiel so spielt hat man ja ständig Storysequenzen und wirklichen Fortschritt durch die Hauptquests. Wobei das widerum dem eigentlich Konzept des Spiels widerspricht und man vieles verpasst. Vielleicht ist es deshalb auch wirklich einfach nicht deine Art von Spiel. Es steht und fällt eben damit, ob man die von mir o.g. Dinge auch schon als Fortschritt ansieht oder nicht. Wie gesagt, ich bin eigentlich kein großer Fan von Sandbox, aber hier hat mir das richtig viel Spaß gemacht.

    #71566

    Valet
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    Ich stimme Zerathul da zu. Man kann zwar auch ‘Häppchen’ spielen. Aber eigentluch geht es um das Gefühl, sich in diese Welt fallen zu lassen und zu genießen. Und dazu braucht es Zeit.

    Rem is best girl.

    #71567

    Z.Carmine
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    BotW ist eben ein Hybrid wie die Switch. wink

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #71570

    Zeratul
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    Apropos Hybrid: Im Hinblick auf das nächste Zelda, bin ich mir btw eigentlich gar nicht so 100% sicher, ob die Open World einer der Punkte ist, die ich unbedingt nochmal haben will. Schlecht fände ich es auf gar keinen Fall, nur ob ich es als zwingend erachte ist die Frage.

    Was ich aber auf jedenfall gerne nochmal hätte, sind die Mechaniken, die BotW mehr in Richtung RPG gebracht haben. Sprich die unterschiedlichen Waffen und Rüstungen mit unterschiedlichen Angriffs- und Verteidigungswerten und verschiedenen Effekten, die Haupt- und Nebenquests, die Möglichkeit selbst zu entscheiden, in welche Richtung ich Link stärker machen will (wie hier: mehr Herzen oder mehr Ausdauer), ein Crafting-System (alias Kochen; in Zukunft gerne auch für Waffen und Ausrüstung) usw..
    Das alles muss man ja nicht unbedingt in ein Open World Spiel einbetten, sondern könnte man genauso gut auch in einem Zelda mit größeren, geschlossenen Arealen umsetzen, so wie es bisher immer war.
    So hätte man weiterhin viele Neuerungen, die BotW eingeführt hat und auch toll gemacht haben, aber man hätte dennoch nicht mehr die Open World, bei denen vielen der rote Faden fehlt.

    Ich hätte auch gerne wieder Magie zurück anstatt Technologie. Gerade die starke Einbindung der verschiedenen Völker in BotW würde sich dafür ja sehr gut anbieten. Windmagie von den Orni, Feuermagie von den Goronen usw.. Ich will aus Zelda jetzt auch kein RPG machen, in dem man 100 verschiedene Zauber zur Auswahl hat. Aber so 3-5 Zauber pro Volk wären schon ganz cool. Halt ähnlich wie die Fähigkeiten der Recken in BotW, nur eben etwas weniger mächtig und durch ne Magieleiste begrenzt. Könnte man eventuell sogar so machen, dass die Zauber sowohl für den Kampf als auch für Rätsel genutzt werden können.

    Wie sehen das diejenigen, die BotW nicht so toll fanden? Hat euch nur die Open World und die damit verbundene “Ziellosigkeit” bzw der mangelnde Fortschritt gestört oder wollt ihr auch die anderen Neuerungen aus BotW nicht nochmal sehen?

    • Diese Antwort wurde geändert vor 7 Monate, 2 Wochen von  zeratul.
    #71573

    Arutha
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    Apropos Hybrid: Im Hinblick auf das nächste Zelda, bin ich mir btw eigentlich gar nicht so 100% sicher, ob die Open World einer der Punkte ist, die ich unbedingt nochmal haben will. Schlecht fände ich es auf gar keinen Fall, nur ob ich es als zwingend erachte ist die Frage.
    Was ich aber auf jedenfall gerne nochmal hätte, sind die Mechaniken, die BotW mehr in Richtung RPG gebracht haben. Sprich die unterschiedlichen Waffen und Rüstungen mit unterschiedlichen Angriffs- und Verteidigungswerten und verschiedenen Effekten, die Haupt- und Nebenquests, die Möglichkeit selbst zu entscheiden, in welche Richtung ich Link stärker machen will (wie hier: mehr Herzen oder mehr Ausdauer), ein Crafting-System (alias Kochen; in Zukunft gerne auch für Waffen und Ausrüstung) usw..

    Ich fand ja BotW ein sehr gutes Spiel und es hat mir viel Spass gemacht. Doch genau diese Aspekte die du nennst, haben mir am wenigsten gefallen. Unterschiedliche Rüstungen und Kleidung? Brauch ich nicht. Spezielle Sachen wie die Eisenrüstung oder die Zoraschwimmkleidung? Absolut in Ordnung. Der Rest? Ich hatte einfach immer die stärkste Kleidung genommen. Kochen? Das war für mich zu Beginn witzig, danach ärgerlich und irgendwann (nach etwa 40h von 110h) einfach nur mühsam. Es gab manchmal Spielzeiten, in denen ich nur gejagd habe und danach etwa 15 Minuten lang verschiedenstes gekocht habe. Und dann immer dieser blöde Jingle. ggrrr Das war überhaupt kein Spass.

    Die Möglichkeit haben Link in irgendeine Richtung stärker zu machen? Bitte nicht. Je weniger RPG Elemente desto besser. Es gibt ein ganzes Genre bei denen die Spiele solche Elemente besitzen. Man nennt es RPGs. Die will ich bei einem Action-Adventure nicht haben.

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