The Legend of Zelda: Breath of the Wild (Switch | Wii U)

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Dieses Thema enthält 2,320 Antworten und 55 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  5CR3WL0053 vor 5 Monate.

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  • #71575

    Zeratul
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    Natürlich müsste jedes dieser Elemente auch noch ein wenig ausgebaut bzw ausgereift werden. Bei den Rüstungen fände ich es gut, wenn es noch wichtiger ist, welche Rüstung man nun wann anlegt, z.B. wegen elementarer Resistenzen, die man in BotW komplett vernachlässigen konnte. Genauso müsste man an dem Kochsystem arbeiten, sodass man größere Mengen schneller kochen kann oder eben weniger kochen muss, dafür die einzelnen Mahlzeiten und Tränke bedeutsamer sind.

    Das mit dem stärker machen habe ich wie gesagt nur auf Herzen, Ausdauer, Magieleiste o.ä. bezogen. Ich würde da jetzt auch keine 10 Statuswerte wollen, die man aufwerten kann.

    #71576

    Z.Carmine
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    Wie sehen das diejenigen, die BotW nicht so toll fanden? Hat euch nur die Open World und die damit verbundene „Ziellosigkeit“ bzw der mangelnde Fortschritt gestört oder wollt ihr auch die anderen Neuerungen aus BotW nicht nochmal sehen?

    Jetzt beim zweiten Durchgang finde ich die Welt gar nicht mehr “zu groß”, wie es beim ersten Durchgang war.^^
    Open-World und ein Fortschrittsgefühl schliessen sich ja nicht aus. Nur fühlt sich bei BotW vieles beliebig und nicht lohnend an.
    In Open-world-RPGs bekommt man wenigstens bisweilen für jede Kleinigkeit Exp, wird durch Exp. stärker und kann neue Skills lernen. Dann sollte natürlich das Maximal-Level auch hoch genug sein.^^
    BotW hat eben viel ungenutztes Potential.
    Und Platz für längere Dungeons hat eine Open-world auch.

    Es ist ja kein schlechtes Spiel ohne Unterhaltungswert. Aber auf mich wirkt es etwas unausgereift. Das Fundament ist solide, der Rohbau steht. Der Innenausbau lässt zu wünschen übrig.

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #71579

    Zelos
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    Ja nach ein paar Stunden merkt man eben dass es nichts spannendes zu entdecken gibt. Dann habe ich mich konsequent der hauptstory gewidmet. Die Entdeckungen sind auf dem selben Niveau wie bei SotC: schöne Landschaften und imposante Ausblicke. Die items sind halt nicht der Rede wert.

    Das müsste halt dringend geändert werden. Und die quests könnten in interessantere Geschichten verpackt werden. Das ist für mich auch sehr wichtig.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 6 Monate, 2 Wochen von  zelos.
    #71584

    Puka
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    Apropos Hybrid: Im Hinblick auf das nächste Zelda, bin ich mir btw eigentlich gar nicht so 100% sicher, ob die Open World einer der Punkte ist, die ich unbedingt nochmal haben will. Schlecht fände ich es auf gar keinen Fall, nur ob ich es als zwingend erachte ist die Frage. Was ich aber auf jedenfall gerne nochmal hätte, sind die Mechaniken, die BotW mehr in Richtung RPG gebracht haben. Sprich die unterschiedlichen Waffen und Rüstungen mit unterschiedlichen Angriffs- und Verteidigungswerten und verschiedenen Effekten, die Haupt- und Nebenquests, die Möglichkeit selbst zu entscheiden, in welche Richtung ich Link stärker machen will (wie hier: mehr Herzen oder mehr Ausdauer), ein Crafting-System (alias Kochen; in Zukunft gerne auch für Waffen und Ausrüstung) usw..

    Ich fand ja BotW ein sehr gutes Spiel und es hat mir viel Spass gemacht. Doch genau diese Aspekte die du nennst, haben mir am wenigsten gefallen. Unterschiedliche Rüstungen und Kleidung? Brauch ich nicht. Spezielle Sachen wie die Eisenrüstung oder die Zoraschwimmkleidung? Absolut in Ordnung. Der Rest? Ich hatte einfach immer die stärkste Kleidung genommen. Kochen? Das war für mich zu Beginn witzig, danach ärgerlich und irgendwann (nach etwa 40h von 110h) einfach nur mühsam. Es gab manchmal Spielzeiten, in denen ich nur gejagd habe und danach etwa 15 Minuten lang verschiedenstes gekocht habe. Und dann immer dieser blöde Jingle. ggrrr Das war überhaupt kein Spass.
    Die Möglichkeit haben Link in irgendeine Richtung stärker zu machen? Bitte nicht. Je weniger RPG Elemente desto besser. Es gibt ein ganzes Genre bei denen die Spiele solche Elemente besitzen. Man nennt es RPGs. Die will ich bei einem Action-Adventure nicht haben.

    Hups, du hast immer die stärkste Rüstung genommen? Bei Waffen und Schilden war das schon möglich, aber bei Rüstungen war doch jede spezialisiert und eigene Attribute mitgebracht. Oder wie hast du das gemeint?

    #71588

    Zeratul
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    Rang: GUF Veteran

    Ja nach ein paar Stunden merkt man eben dass es nichts spannendes zu entdecken gibt. Dann habe ich mich konsequent der hauptstory gewidmet. Die Entdeckungen sind auf dem selben Niveau wie bei SotC: schöne Landschaften und imposante Ausblicke. Die items sind halt nicht der Rede wert.
    Das müsste halt dringend geändert werden. Und die quests könnten in interessantere Geschichten verpackt werden. Das ist für mich auch sehr wichtig.

    Naaaaaaaja. Also ich mag SotC mittlerweile ja doch deutlich lieber als am Anfang, aber der Punkt stimmt jetzt so nicht. Natürlich braucht man vieles in BotW nicht unbedingt, aber ob ich jetzt beim Erkunden einen weiteren Schrein, eine neue Waffe, eine neue Rüstung usw. finde oder nur ne Stelle finde an der ich denke “oha, schöne Aussicht” das sind ja wohl immer noch zwei Paar Schuhe. Manche tun hier ja gerade so als ob die Welt in BotW eine riesige leere Landschaft wäre, in der es außer Bäumen und Felsen nichts gäbe.

    #71592

    Zelos
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    Naja aber das was man beim expliziten erkunden findet ist eben auch nicht anders als das was einem beim geradlinigen durchspielen vor die Füße fällt. Früchte und Echsen kann man auch bei sotc finden die jeweils die Ausdauer und Energie steigern.

    Klar ist das etwas übertrieben im Vergleich, aber das sollte es ja auch sein. Die anfängliche Freude über gefundene items ist halt schnell verflogen weil es immer die selben items waren. Der beste Fund war wohl ein Teil der kletter Rüstung. Aber auch das ist nur wohlwollender gimmick der bloß in den ersten Stunden einen Vorteil bringt.

    Bei the witcher beispielsweise gibt es einzigartige Waffen/Rüstungen und Rezepte für solche oder Alchemie zu finden beim questlosen erkunden. Klar wird auch hier das meiste einfach verkauft aber zwischendurch ist dann halt mal doch was geiles dabei was unter Umständen einen anderen spielstil reizvoll macht weil man ja jetzt die passende Rüstung/Rezepte hat.

    #71593

    Tolja
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    Meine Meinung zu dem Spiel hat sich nicht geändert. Ich zocke es nach längerer Pause gerade wieder und ich liebe es einfach. Bin bei etwa 560 Krogs, habe 2 Titanen absolviert, aber noch nicht befreit, denn ich möchte mal ohne die Hilfe der Recken das Spiel bestreiten.

    Gäbe es einige klassischen Verliese, so wäre das ein perfektes Spiel in meinen Augen.

    Ich möchte gar keine Erfahrungspunkte, Crafting, oder sonstiges Zeug – das gehört nicht zu Zelda.

    #71596

    Sunny
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    Bei the witcher beispielsweise gibt es einzigartige Waffen/Rüstungen und Rezepte für solche oder Alchemie zu finden beim questlosen erkunden. Klar wird auch hier das meiste einfach verkauft aber zwischendurch ist dann halt mal doch was geiles dabei was unter Umständen einen anderen spielstil reizvoll macht weil man ja jetzt die passende Rüstung/Rezepte hat.

    Die Rüstungen bei BotW haben aber auch unterschiedliche Vorteile. Die haben evtl. sogar stärkere Auswirkungen als die Unterschiede bei Witcher. Man war halt nur irgendwann so übermächtig bei Zelda, dass das Rüstung wechseln nicht mehr nötig war. Ich hab aber z.B. gerne die Wächterrüstung getragen wenn ich gegen Wächter gekämpft habe. Die Masken waren z.B. auch eher unnötig, weil man um Gegner einen riesigen Bogen machen konnte, anstatt an denen vorbei zu schleichen.

    #71599

    Zelos
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    Ja das trifft die Problematik halt ganz gut. Blitzschutz Rüstung habe ich zb erst ziemlich spät gefunden aber zu dem Zeitpunkt könnte ich auch genug Blitzschutz als essen herstellen oder hatte generell schon soviel Herzen dass das gar nicht von Belang ist wenn man mal getroffen wird. Dazu müsste dann auch erstmal etwas treffen. Also unterm Strich einfach nur nutzlos da es eh schon einfach Situationen noch einfacher macht.

    #71610

    Arutha
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    Hups, du hast immer die stärkste Rüstung genommen? Bei Waffen und Schilden war das schon möglich, aber bei Rüstungen war doch jede spezialisiert und eigene Attribute mitgebracht. Oder wie hast du das gemeint?

    Ich habe einfach immer die Rüstung bzw. Kleidung genommen mit den meisten Punkten (Verteidigung?), ausser eine andere war aufgrund der Gegebenheiten notwendig. Auf zusätzliche Angriffsboni habe ich eigentlich nie geachtet.

    #71614

    Puka
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    das dürfte dann immer die Ritterrüstung gewesen sein? Die Verteidigungswerte der anderen Rüstungen unterscheiden sich ja ansonsten kaum.

    #71615

    Arutha
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    Ritterrüstung? Ich glaube nicht, dass ich die hatte. *G*
    Ich weiss es ehrlich gesagt nicht mehr so richtig.
    Eine Rüstung gekauft habe ich nie, bis auf die benötigte Anti-Feuer Rüstung.

    #71616

    Puka
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    Dann hättest du sie auch nicht. Ich habe das upgraden der Rüstungen lange auch etwas vernachlässigt, weshalb ich erst spät die verschiedenen Rüstungen durchgewechlt habe. Insgesamt habe ich aber gern das Ninja-Outfit angelegt, um mich anzuschleichen, Kletterkleidung getragen, wenn ich auf Bergtour war, Zora-Rüstung zum Schwimmen, und das Reckengewand im Kampf gegen starke Monster verwendet. Die anderen Kleidungen waren ja Dank der mit ihnen verbundenen Toleranten sowieso nicht wirklich optìonal. Insofern habe ich generell viel durchgewechselt und von von dem Rüstungskonzept weitgehend überzeugt. Lediglich eine Schnelltaste um vorher festgelegte Outfits durchzuwechseln hätte ich mir noch gewünscht.

    #71617

    Sunny
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    Stimmt Zorarüstung und Ninjagewand habe ich bei passenden Gelegenheiten auch noch genutzt.

    #71618

    Yoshi
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    Wie sehen das diejenigen, die BotW nicht so toll fanden? Hat euch nur die Open World und die damit verbundene „Ziellosigkeit“ bzw der mangelnde Fortschritt gestört oder wollt ihr auch die anderen Neuerungen aus BotW nicht nochmal sehen?

    Ganz im Gegensatz, genau die Elemente, die du gelistet hast will ich auf keinen Fall jemals wiedersehen. All die ganzen Fleißsachen, Materialien sammeln, unzählige verschiedene Waffen, unzählige verschieden Rüstungen mit nahezu keinem spielerischen Gegenwert (einfache Verbesserungsgegenstände, die immun gegen Wärme, Kälte, Feuer machen oder ienen besser klettern lassen wären viel komfortabler gewesen) sind in meinen Augen fürchterlich und machen jedes Spiel, aber ganz besonders Zelda, schlicht schlechter. Eine offene Welt stört mich ganz und gar nicht, mein ideales Zelda hätte eine offene Welt, nur eben eine dichte offene Welt – ähnlich wie A Link to the Past also viel kompakter, aber offen. Innerhalb der offenen Welt sollte es zwar schon verrätselte Gebiete wie in Skyward Sword geben und außerdem sollte es Dungeons geben, mitsamt einer zumindest intendierten Reihenfolge (die nicht zwingend strikt sein muss), aber eine grundlegend offene Oberwelt mit gut getimter Erkundungsmöglichkeit möchte ich schon gerne wieder sehen.

    Der Fokus darauf, alles völlig in beliebiger Reihenfolge zu ermöglichen ist für mich kontraproduktiv wenn man da so wie Nintendo heran geht und Rücksicht darauf nimmt, dass alles am Anfang des Spiels passieren könnte. Das schadet nicht nur dem Fortschrittsgefühl, sondern auch der Spannungs- und Lernkurve ungemein. Ich hätte aber absolut gar keine EInwände dagegen, die Reihenfolge recht offen zu gestalten, wenn man dann eben dafür aber dennoch eine klare Progressionslinie vorsieht und Abweichungen von der intendierten groben Reihenfolge eben “zu Lasten” des wild erkundenden Spielers gehen, statt zu Lasten des Gamedesigns. Hier muss man aber dann natürlich, ähnlich wie in Ittle Dew 2 teilweise Alternativlösungen für verschiedene Ausrüstungskombinationen vorsehen.

    Magie oder Technologie ist mir egal, das hat keinerlei spielerischen Einfluss; thematisch mag ich als Science Fiction Fan und Fantasy Hasser aber Technologie lieber

    Was ich, abgesehen von der Idee einer offeneren Struktur, aus BotW behalten würde, wären physikalische Fähigkeiten mit weiten Einsatzfeldern (die zwei-drei Grundfähigkeiten aus BotW eben), nur eben nicht exklusiv, sondern nur als eine Auswahl der Fähigkeiten, die man im Spiel zur Aufgabenbewältigung verwenden kann. Weiterhin würde ich auch begrüßen wenn die höhere Agilität Links beibehalten würde: Link war immer relativ steif, Klettern zu können ist schon eine schöne Ergänzung, es ist nur wichtig, dass man mit den Mechaniken die anderen Mechaniken dann nicht angreift. Es wäre wahrscheinlich sinnvoll, universelle Regeln zu definieren, woran Link klettern kann und woran nicht, die etwas künstliche Regelung in BotW ist zwar angenehm für den Designer, aber führt zu einem komischen Disconnect zwischen Dungeons / Schreinen und der Oberelt.

    Schließlich würde ich auch die Idee des Schreins gerne wieder sehen; nicht als Ersatz für Dungeons, aber als kleine experimentelle Rätselkammer, die man – gerne organischer in die Spielwelt eingebunden – verwenden kann, um Erkundung zu belohnen und kleine Höhlen oder besondere Punkte der Oberwelt mit einem spielerisch interessanten Abschluss zu versehen und so die Erkundung von den einfachen Botengängen in modernen RPGs zu differenzieren.

    #71620

    Arutha
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    Rang: GU Mitglied

    Reckengewand

    This. Das habe ich grundsätzlich immer getragen.

    #71857

    Sidewalkwalker
    Keymaster
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    Rang: GU Mitglied

    Als ich angefangen habe, Videogames zu spielen (so 1992), habe ich mich an Titeln wie Super Mario World und Super Mario Kart schwer getan, nach den Regeln zu spielen – weil ich’s schlicht nicht kapiert habe. Ich rannte also oft in die falsche Richtung, las zig mal “ranked out” (was ich damals nicht übersetzen konnte) und vom Cape will ich gar nicht erst anfangen.

    Mein Spielspaß allerdings war immens, denn ich durfte spielen. So, wie ich es wollte oder konnte, so wie es jedes Kind im Sandkasten tut. Zweckfrei, bedingungslos, kreativ. Einfach machen und nach und nach neue Ideen ausprobieren, Grenzen testen, egal wie unsinnig der Versuch ist, und irgendwann sowas wie Regeln ausdenken oder adaptieren.

    Je erwachsener ich wurde, desto klarer und vorhersehbarer wurden Games für mich, desto mehr habe ich schon im Vorfeld gewusst, wie sie ticken und wie ich zu ticken habe, damit ich das nominelle Ziel des Spiels erreiche. Games wurden eine Art Glaskugel-Diorama, das ich bereits nach wenigen Minuten vollständig erfasst und durchschaut hatte.

    Es gibt nur wenige Spiele*, die mir dieses naive, befreite Spielgefühl aus meinen persönlichen Anfängen heute noch vermitteln können. Zelda BotW gehört dazu und ist nicht nur in dieser Hinsicht in meinen Augen eines der kompromisslostesten Spiele überhaupt.

    Natürlich hätte ich Ideen, wie ich das Spiel nach dem Wesen eines Videospiels, so wie ich es verstehe, anreichern könnte. Ich könnte es mir gameiger vorstellen. Mehr davon, weniger hiervon. Und doch würde es im besten Fall nichts am Kern ändern – im schlechtesten Fall aber verschlimmbessern. Denn jede Design-Entscheidung in BotW – ob es das Rezepteraten oder scheinbar nutzlose Klamotten sind, die Weite zwischen den Points-of-Interest, der lästige Regen, brechende Waffen oder flüchtige Beute – zahlt auf die Idee des Spiel-um-des-Spiels-Willen ein.

    BotW ist ein Ausnahmespiel, das ich Nintendo nach all den Copy-Paste-Zeldas nicht zugetraut hätte. Es hat einen besonderen Platz in meinem Herzen.


    * noch dazu zähle ich u.a. GTA (den ersten Teil), wegen seiner wahnwitzigen, absurd-zufälligen Sandbox sowie die notwendige Memorisierung der Karte, und die Soulsbournes, die durch ihre Schwierigkeit das Gefühl vermitteln, immer wieder lernen und neue Lösungen ausprobieren zu dürfen.

    3 users thanked author for this post.
    #72306

    Anonym
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    Rang: GUF Newbie

    ^Passend zum sehr schönen Kommentar von Sidewalkwalker, deren “users thanked author for this post” ich mich hiermit auch anschließe:

    Breath of the Wild takes top prize at the 2018 Game Developers Choice Awards!

    https://www.gamasutra.com/view/news/315738/Breath_of_the_Wild_takes_top_prize_at_the_2018_Game_Developers_Choice_Awards.php

    +

    The Legend of Zelda: Breath of the Wild big winner at DICE Awards

    https://www.gamasutra.com/view/news/314942/The_Legend_of_Zelda_Breath_of_the_Wild_big_winner_at_DICE_Awards.php

    =)

    #72309

    Tolja
    Teilnehmer
    Offline
    Rang: GU Mitglied

    Habe jetzt alle 900 Krogs und alle Truhen geöffnet, die man öffnen kann. Der Kampf gegen Ganon ohne die Hilfe der Recken hat Spaß gemacht. Ich meine auch Ganon selbst nutzt dann einige Attacken von seinen Untertanen, wie z.B die Windstürme, die er ansonsten nicht anwendet, wenn er durch die Recken geschwächt wurde.

    Jetzt will ich dann noch die Titanen abschließen und alle Rüstungsteile (nicht die Amiibo Teile) verbessern. Dann habe ich das Spiel erstmal abgeschlossen.

    #72310

    Z.Carmine
    Teilnehmer
    Offline
    Patreon
    Rang: GUF Veteran

    Tornados kann er auch einsetzen, wenn man die Recken befreit hat.

    Don't get hit, and you won't get hurt.

Ansicht von 20 Beiträgen - 2,281 bis 2,300 (von insgesamt 2,321)

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