Was zockt ihr gerade?

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Dieses Thema enthält 239 Antworten und 34 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Shogoki vor 3 Stunden, 52 Minuten.

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  • #50250

    Zelos
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    Rang: GUF Veteran

    Naja kommt aufs spiel an. In F4 habe ich weder die gute Story noch ein gutes Dialog-System erwartet. Die waren ja auch in älteren elder scrolls oder in F3 auch nie so gut. (Jetzt bisschen allgemeiner und off topic) Früher hätte man halt ne Liste aus antworten und jetzt sind sie in einem Kreis angeordnet. Aber am Ende ists doch eh das selbe. Ein paar Möglichkeiten geben mehr Informationen und jeweils eine Antwort um zuzustimmen oder dagegen zu sein und bei hauptmissionen ist das dagegen sein auch nicht möglich. Ich glaube ich habe in 24 Jahren Gaming noch nie ein gutes dialogsystem gesehen ugly .

    Edit: halt, habe ich doch: zuletzt in oxenfree.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 6 Monate, 1 Woche von  zelos.
    #50255

    Nabi
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    Rang: GU Mitglied

    Auch wenn ich viel Spaß mit F4 hatte, es ist eben nicht nur das alte Dialogsystem dargestellt in Kreisform. Die Antworten sind eigentlich genau so wie Cube geschrieben hat, und das hat rein gar nichts mit Fallout 3 zu tun.

    Wobei 3 ja auch deutlich slimpler war als New Vegas, sowohl in Story, Entscheidungen, Dialogsystem, und und und. Da merkte man dass an NV ein Team (Obsidian) gearbeitet hat welches schon Erfahrung mit Fallout hatte, im Gegensatz zu Bethesda die sich die Marke gekauft und es mehr oder weniger in ein Elder Scrolls Gewand gequetscht haben.

    So oder so würde ich aber rein für die Welt auch eine Empfehlung für F4 aussprechen. Das Erkunden war klasse. Ausserdem macht das Waffen Modding und auch die Power Armor überraschend viel Spaß.

    #50366

    Anonym
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    Titanfall 2 PS4

    Ja, ist eine nette Single-Player-Kampagne, sollte im Anspruch aber besser noch etwas zulegen.

    Ich kapiere aber grundsätzlich einfach nicht, warum so ein intelligenter Roboter wie der Titan überhaupt einen Piloten benötigt?

    #50387

    5CR3WL0053
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    Rang: GUF Veteran

    Project Zero 3
    Mal sehen wie weit ich diesmal komme.
    Warum sind alle Türen durch die ich gehe sofort verschlossen?

    .

    • Diese Antwort wurde geändert vor 6 Monate, 1 Woche von  5cr3wl0053.
    #50396

    Anonym
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    Rang: GUF Newbie

    Weil die PS2 den letzten Raum aus dem Speicher löschen muss, um den hinter der Tür zu laden, der du dich als nächstes nähren willst. Käme schlecht, wenn man durch offengebliebene Türen sehen würde, wie die Räume verschwinden oder wieder auftauchen.

    #50399

    5CR3WL0053
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    Rang: GUF Veteran

    Aber ich kann manche Türen nicht mehr öffnen und zurückgehen. Sie sind fest verschlossen, das meinte ich. Gehört wohl so.

    .

    • Diese Antwort wurde geändert vor 6 Monate, 1 Woche von  5cr3wl0053.
    #50417

    Ryudo
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    Rang: GU Mitglied

    Nach längerer Abwesenheit bin ich wieder da und muss jetzt mal schauen, zu welchen Spielen ich mich noch äußern sollte.

    Outlast 2
    Äußerst spannend, obgleich der Nachfolger mit Teil 1 nicht mithalten kann. Mehr dazu im Topic.

    Star Trek Bridge Crew
    Ich habe bis zuletzt mit mir gerungen, ob ich die Vorbestellung canceln soll. Zum Glück hab ich es nicht getan, denn das Spiel ist ziemlich genial. Für diese Art von Spielerfahrung wurde VR geschaffen!

    #50423

    Colt
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    Rang: GU Mitglied

    Bridge Crew hab ich mir auch gekauft. Konnte es aber noch nicht ausprobieren, da ich bei den derzeitigen Temperaturen keine Lust auf die VR Brille habe. *g*

    #50444

    Ryudo
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    Rang: GU Mitglied

    Ja, mir auch. Deshalb lag das Spiel auch drei Tage unberührt herum. *g*
    Außer Tutorial hab ich im Prinzip auch noch nix gespielt.

    Ob wir bis Herbst vielleicht ne GU-Crew zusammen trommeln können? Star Trek Fans gibt’s hier ja genug. Ich fürchte nur zu wenig VR-Brillen…

    #50452

    Anonym
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    Rang: GUF Newbie

    Kann man bei dem Star Trek-Spiel eigentlich die Namen der Mitspieler ausblenden. Auf den Screenshots hängen die immer über den Köpfen. Müsste doch gerade in VR die Stimmung… vielleicht nicht vermiesen, aber ankratzen.

    Aber ich kann manche Türen nicht mehr öffnen und zurückgehen. Sie sind fest verschlossen, das meinte ich. Gehört wohl so.

    Ich weiß nicht, ob das später noch so ist, wenn, dann wohl nur noch selten. Am Anfang ist man noch relativ eingeschränkt, aber, rein vo der Logik her, sollte es eigentlich nicht weiter schwer zu begreifen sein, warum in einem Spukhaus, auch noch in einem, das man in seinen Träumen betritt, ein paar Türen plötzlich wieder verschlossen sind. Stell dir ein Gespenst vor, dass die Tür zu hält, wenn du etwas „Greifbares“ brauchst.

    #50640

    Sunny
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    Rang: GUF Veteran

    Mass Effect: Andromeda
    Da bin ich immer noch bei. Das Spiel ist ja aber auch recht umfangreich. Ich bin jetzt laut Speicherstand bei einem Fortschritt von 66%. Und ich bleib dabei. Bisher gefällt es mir immer noch recht gut. Ich mag mich auch gerne um diese vielen kleinen Alltagsprobleme der Leute kümmern. Das ist mir echt lieber als ein Oberbösewicht dem man das Handwerk legen muss.

    Horizon: Zero Dawn
    Hier geht es noch langsamer weiter als bei Mass Effect, dennoch scheint es vom Umfang wesentlich kleiner. Aktuell stehen wir bei 37% Fortschritt.

    Fire Emblem Fates: Herrschaft
    Während andere schon den neuen Teil spielen war es mal an der Zeit Fates weiterzuspielen. Ich bin im Moment in Kapitel 18 von Herrschaft und es ist wirklich interessant die „andere“ Seite der Geschichte zu sehen. Bin schon etwas neugierig was da noch so rauskommt.

    #50669

    Anonym
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    Rang: GUF Newbie

    Silence PS4

    Gefällt mir ganz gut, hat was von eiem Kinderbuch. Ich kann mir auch vorstellen, dass man bei Daedalic mit der 12er-Freigabe nicht gaz glücklich war.

    Im Kern ist es eher ein interaktiver Film als ein Adventure, auch wenn es wie eines aussieht, weil die Kamera aus der Ferne von der Seite drauf schaut. Aber mir gefallen die Charaktere, gerade bin ich einem Stein begegnet, der vor einer großen Tür hockt. Als Stein ist man recht unbeweglich und schaut immer in eine Richtung. Er meint dann, er wisse nicht, wie die Tür aufgeht, aber Fredrick müsste es wissen, der schaue die Tür schon seit Jahrtausenden an, nur ist hinter ihm kein weiterer Stein. Als man ihm das sagt, ist der Stein erschrocken, er dachte, Fredrick wäre nur sauer und rede nicht mehr mit ihm. Als man ihn dann fragt, wann er ihn das letzte Mal gesehen habe, antwortet der Stein: „Nun, gesehen habe ich ihn noch nie, er war ja immer hinter mir.“
    Das gibt einen blauen Daumen nach oben.

    #50697

    Zeratul
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    Rang: GU Mitglied

    Ich nutze diesen Thread mal um ein wenig Werbung für ein Indie-Spiel zu machen, das ich seit etwa 3 Jahren (?) verfolge und nun endlich im Sommer diesen Jahres erscheint. Ich bin zur Zeit Alpha-Tester und konnte deswegen schonmal einen recht exklusiven Einblick in das Spiel gewinnen. wink

    Die Rede ist von Aztez – A Game of Conquest and Brutality

    Aztez spielt in Mexiko im späten 15. Jahrhundert also zu der Zeit als die Spanier begannen das Aztekenreich zu erobern. Man selbst steht dabei auf der Seite der Azteken, muss sein Imperium erweitern und gegen Feinde aus dem Inneren sowie von außen verteidigen. Die namensgebenden Aztez sind Elitekrieger, die ausgesandt werden um eben selbiges zu tun.

    Spielerisch kann man Aztez dabei als eine Mischung aus rundenbasierter Strategie im Stile eines Brettspiels gepaart mit 2D Beat em Ups beschreiben. Die Kampagne ist in einzelne Runde eingeteilt in denen man verschiedene Aktionen durchführen kann. Zu Beginn jeder Runde erhält man für jede Stadt Ressourcen wobei eine stärker bevölkerte Stadt mehr Ressourcen abwirft als eine niedrig bevölkerte. Mit diesen Ressourcen können nun verschiedene Aktionen ausgeführt werden, wie beispielsweise eine neutrale Stadt in das Imperium eingliedern oder eine eingegliederte Stadt, in der es Unruhen gibt, zu einer neutralen Stadt umformen und dafür die Unruhen beenden, bevor sie sich ausbreiten. Gleichzeitig gibt es verschiedene Events sowohl innerhalb des Imperiums als auch außerhalb, die den Einsatz eines Aztez bedürfen. Klickt man nun ein solches Event an, hat man Einsicht in die Gegnergruppen, die den Spieler erwarten, das Hauptziel, das es zu erreichen gilt (bspw. töte alle Gegner innerhalb von 3 Minuten), das Bonusziel sowie die Folgen, die eine Niederlage oder ein Ignorieren des Events nach sich ziehen würde. Da man nur eine bestimmte Anzahl an Aztez zur Verfügung hat (zu Beginn des Spiels nur einen einzigen) und jeder Aztez pro Runde nur zu einem Event ausgesandt werden kann, kann man nicht immer alle Events erledigen und muss somit Prioritäten setzen. Entscheidet man sich nun dazu einen Aztez zu einem bestimmten Event auszusenden, beginnt der Kampfmodus.

    Der Kampfmodus findet wie bereits erwähnt in einer 2D-Ansicht statt. Der Aztez ist mit verschiedenen Waffen ausgerüstet, die man im Laufe des Spiels freischalten kann. Bisher hatte ich die Gelegenheit 4 dieser Waffen auszuprobieren (Schwert, Speer, Streitkolben und Priester-Messer), 8 gibt es insgesamt im Spiel. Zusätzlich verfügt der Aztez stets über einen Schild. Nun kann man wie einem Beat em Up üblich verschiedene Combos ausführen, wobei die Primärwaffe nicht nur über die Angriffe der normalen Waffentaste entscheidet, sondern auch die Angriffe der Schildtaste, des Dashs usw beeinflusst. So wird mit dem Priester-Messer beispielsweise aus dem Dash eine Teleportation über kurze Strecken oder beim Speer schlägt man mit der Schildtaste mit dem Schaft des Speeres zu. Zusätzlich können mit dem Schild immer Angriffe geblockt oder auch gekontert werden und es gibt einen Grabbling-Move, bei dem der Gegner festgehalten und dann bearbeitet wird.
    Neben gewöhnlichen Angriffen und Combos gibt es auch noch das Blutmeter. Das Blut, das die Gegner durch Angriffe verlieren, kann mit L2 eingesogen werden. Ein nahezu toter Gegner kann zudem durch eine riskante Aktion „geopfert“ werden um besonders viel Blut zu verströmen. Hat man genug Blut gesammelt, kann man einen Gottesangriff entfesseln, der sich je nach ausgerüstetem Gottesartefakt unterscheidet. So fügt der Kriegsgott beispielsweise allen Gegnern Schaden zu, der Regengott heilt den Spieler um eine bestimmte Menge und der Glücksgott lässt die Gegner für eine bestimmte Zeit in Zeitlupe bewegen.
    Insgesamt ist das Kampfsystem auf jedenfall sehr vielseitig, vor allem wenn man mehrere Waffen besitzt und während der Combos die Waffen wechselt und deren Vorteile ausnutzt.

    Sollte ein Aztez nun im Kampf sterben, ist nicht nur die Mission bzw. das Event gescheitert, sondern der Aztez auch tatsächlich dauerhaft tot. Verliert man sämtliche Aztez, ist das Spiel vorbei. Sie sind also nicht nur entscheidend um die Events zu erledigen, sondern stellen auch die Lebenspunkte des Spielers dar. Eine weitere Option das Spiel zu verlieren ist wenn die Hauptstadt des Aztekenreiches, Tenochtitlan, von Unruhen heimgesucht oder erobert wird. Denn wie ich in meinem dritten Versuch der Kampagne feststellen durfte, sieht man sich etwa nach 10 Runden den spanischen Eroberern unter Cortez gegenüber und dann geht’s erst richtig rund. Ist der Schwierigkeitsgrad bis hierhin noch durchaus moderat (aber bei weitem nicht leicht!) wird es mit dem Erscheinen der Spanier richtig knackig.

    Stilistisch musste ich bei Aztez sofort an Madworld denken. Das komplette Spiel ist in schwarz-weiß gehalten mit einigen wenigen Farbakzenten, wie beispielsweise dem Blut im Kampfmodus oder grüner Farbe auf der Weltkarte, die die Grenzen des Imperiums markieren. Mir persönlich gefällt der Stil sehr gut, vor allem kombiniert mit dem recht coolen Artstyle.
    Der Soundtrack und vor allem die Soundeffekte wissen auch sehr zu gefallen. Die Angriffe im Kampfmodus haben einen richtig schönen Impact und generell sind die Soundeffekte sehr kraftvoll und unterstreichen das „brutale“ Gameplay.

    Fazit: Ein Spiel, das jeder, der etwas mit Beat em Ups im Stile eines Madworlds oder Devil May Crys anfangen kann und dem der Artstyle gefällt auf jedenfall im Auge behalten sollte. Der Brettspiel-Part macht zwar einen nicht unerheblichen Teil des Spiels aus, sollte aber niemanden abschrecken, der nichts mit rundenbasierter Strategie anfangen kann. Er bietet genug spielerische Tiefe um interessant zu sein, ist aber simpel genug um von jedem nach ein paar Minuten erlernt werden zu können.

    #51193

    Anonym
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    Earthlock Festival of Magic PS4

    An dem Spiel hat mich vorher gereizt, dass es mich sehr an japanische RPGs aus zweiter Reihe der PSOne-Zeit erinnert, die etwas weniger Bombast geboten haben, aber auch nicht so moeig aussehen, wie heutige JRPGs aus der zweiten Reihe.

    Ich bin noch nicht weit, knapp vor dem zweiten Boss, aber das Spiel weckt tatsächlich nostalgische Gefühle in mir, hat aber auch ein paar eigene Ideen wie die Kampfstellungen und dass man mehr Erfahrungspunkte erhält, wenn man vor dem Kampf mehrere der sichtbaren Gegner in den „Kampfradius“ lockt, sprich es dann freiwillig mit mehr Gegnern aufnimmt. Mir gefällt im Grundsatz auch, dass man nicht aus Kämpfen flieht, sondern sich tot stellt und ihn so zu beenden versucht – aber so wie der Schwierigkeitsgrad bisher ist, glaube ich nicht, dass ich das mal benutzen werde.

    Die Grafik ist sehr simpel, aber mir gefällt das Charakterdesign mit vielen Tiermenschen, der Onkel der einen Hauptfigur ist zum Beispiel ein Hammerhai, so ein bisschen wie in dem einen Beyond Good & Evil 2-Artwork. Die Schauplätze sind linear, mit ein paar Abzweigungen, die zu Schatztruhen finden, die Kämpfe funktionieren sehr flott; das ist ein hübsches, altmodisches RPG. Ich bin gespannt, wie lang es ist. Ich denke, so lang wird es nicht sein, als günstiges Indie-Spiel in 3D, ist das meistens ja so. In dem Sinne bin ich vielleicht doch schon weit, wer weiß?

    #51301

    Nabi
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    Rang: GU Mitglied

    <strong class=“d4pbbc-bold“>Earthlock Festival of Magic PS4

    An dem Spiel hat mich vorher gereizt, dass es mich sehr an japanische RPGs aus zweiter Reihe der PSOne-Zeit erinnert, die etwas weniger Bombast geboten haben, aber auch nicht so moeig aussehen, wie heutige JRPGs aus der zweiten Reihe.

    Ich bin noch nicht weit, knapp vor dem zweiten Boss, aber das Spiel weckt tatsächlich nostalgische Gefühle in mir, hat aber auch ein paar eigene Ideen wie die Kampfstellungen und dass man mehr Erfahrungspunkte erhält, wenn man vor dem Kampf mehrere der sichtbaren Gegner in den „Kampfradius“ lockt, sprich es dann freiwillig mit mehr Gegnern aufnimmt. Mir gefällt im Grundsatz auch, dass man nicht aus Kämpfen flieht, sondern sich tot stellt und ihn so zu beenden versucht – aber so wie der Schwierigkeitsgrad bisher ist, glaube ich nicht, dass ich das mal benutzen werde.

    Die Grafik ist sehr simpel, aber mir gefällt das Charakterdesign mit vielen Tiermenschen, der Onkel der einen Hauptfigur ist zum Beispiel ein Hammerhai, so ein bisschen wie in dem einen Beyond Good & Evil 2-Artwork. Die Schauplätze sind linear, mit ein paar Abzweigungen, die zu Schatztruhen finden, die Kämpfe funktionieren sehr flott; das ist ein hübsches, altmodisches RPG. Ich bin gespannt, wie lang es ist. Ich denke, so lang wird es nicht sein, als günstiges Indie-Spiel in 3D, ist das meistens ja so. In dem Sinne bin ich vielleicht doch schon weit, wer weiß?

    Das liest sich ja eigentlich ganz nett. Hatte das Spiel im Rahmen der Games with Gold auf der One bekommen aber kam bisher nicht dazu es mal anzuspielen. Heruntergeladen habe ich es schon vor einer ganzen Weile, vielleicht ist es mal an der Zeit es endlich zu spielen.

    #53559

    Sunny
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    Persona 5
    Spielen kann man es noch nicht nennen. Bisher habe ich ca. 2 Stunden zugeschaut. Es sieht aber schonmal interessant aus. ^^

    Horizon: Zero Dawn
    Es geht immer noch langsam voran, weil es im Moment recht schwierig ist Darkie zum Spielen überreden. ^^ Aktueller Stand: 45%, also immerhin schon fast die Hälfte geschafft.

    Fire Emblem Fates: Herrschaft
    Ich bin jetzt in Kapitel 24, es geht also auf das Ende zu.

    #53733

    Z.Carmine
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    Ori and the Blind Forest
    Sieht schön aus, die Musik ist auch nicht schlecht.
    Der Anfang hat schon mal Gänsehaut verursacht.

    Dass man den Speicherpunkt selbst setzt, ist interessant. Momentan hatte ich noch keine Probleme dabei.
    Die Zielverfolgung beim Angriff habe ich nicht erwartet.
    Einige Male ist Ori auch schon gestorben, das geht ja quasi instantan vom letzten Speicherpunkt weiter. Da könnte man glatt vergessen, dass der Fortschritt wieder weg ist. ugly

    Weit bin ich noch nicht. Ich habe wohl gerade die Hauptaufgabe erhalten.

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #53808

    Z.Carmine
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    Nachdem Ori doch schnell beendet war, beseitige ich eine alte Schande.
    The Legend of Zelda: Majora’s Mask wird in der 3DS-Version nachgeholt.
    Die Zeit verrinnt anfangs aber schnell. Da wollte ich keine Zeit verplempern, indem ich mit kleinen Kindern spiele. ugly
    Musste aber sein.
    Zumindest durchspielen möchte ich es. Eine Komplettierung steht gerade nicht auf dem Plan.

    Don't get hit, and you won't get hurt.

    #53884

    Rusix
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    Ich möchte ja kein… Spielverderber sein, ABER hier lohnt sich eine Komplettierung enorm. Mir hat es zumindest einen heiden Spass gemacht alle Masken zu finden.

    Btw: Deine Reue ob der bestehenden Schmach beeindruckt mich auf tiefste weise. Weiter so smile

    Yeah, well, you know, that's just like, your opinion, man...

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    #53887

    Z.Carmine
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    Ich muss mich aber auch erst reinfinden. Es ist doch auch in der 3DS-Version irgendwie…kantig. Nicht auf Mainstream poliert.
    Und an das Wiederholen muss man sich auch erst gewöhnen. Man nimmt ja vieles nicht mit/diverser Fortschritt wird nicht übernommen.
    Weil ich die entsprechende Feenquelle noch nicht gefunden habe, konnte ich die Feen vom ersten Dungeon z.B. nicht eintauschen. Ich weiß ja deshalb nicht einmal, ob ich alle gefunden hatte.
    Und das Speichersystem ist auch nicht gerade modern.
    Ich muss den ersten Dungeon nochmal machen, weil mir danach die Zeit abgelaufen war, bevor ich das gespeichert hatte. Autosave gibt es nicht. Das hätte aber auch etwas freundlicher gestaltet sein können. ugly
    Ich hatte aber auch nicht die Musik zum Verlangsamen der Zeit gelernt. Man kann sie aber wohl trotzdem benutzen? Wenn ich das vorher gewusst hätte…

    Der erste Boss hat mir leider nicht so gefallen.

    Für die Ergonomie des 3DS kann das Spiel ja nichts.

    Mit Geduld und Spucke wird es aber wohl laufen.

    Don't get hit, and you won't get hurt.

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