Ausblicke

Spiele des Monats – Orkjagd und Switch-Trolle!

In unserer neuen Rubrik Spiel des Monats erzählen wir euch von dem Spiel, das uns im zurückliegenden Monat am meisten beschäftigt hat. Ob wir einen neuen Release ausgetestet haben oder ein älteres Spiel von unserem „Stapel der Schande“ nachgeholt haben – alles ist möglich. Habt ihr im Februar ein Spiel besonders ausgiebig gezockt? Verratet es uns in den Kommentaren!

Maximilian spielte The Elder Scrolls V: Skyrim auf Nintendo Switch

Nachdem Dezember und Januar voll im Zeichen von Xenoblade 2 standen (das dank baldigem New Game Plus-Update noch lange nicht zu Ende gespielt ist), konnte ich mich im Februar endlich so richtig Skyrim für Switch widmen. Mittlerweile bin ich (vermutlich) richtig weit vorangekommen. So weit, dass ich spätestens nächste Woche die Credits sehen erwarte. Möglich gemacht hat das wirklich Nintendos Hybridkonsole. Denn obwohl ich das Spiel auch auf Steam besitze, sind meine früheren zwei Versuche irgendwann früh im Spiel im Sande verlaufen. Stundenlang vorm PC sitzen geht einfach nicht, zumal Skyrim eher anstrengend ist, weil man stets auf der Hut vor Trollen sein muss! Auf Switch spiele ich bequem wo immer ich möchte, und dann auch mal nur ein paar Minuten, mal Stunden am Stück. Skyrim selbst ist auch heute noch ein hervorragendes Rollenspiel, das durch seine offene Queststruktur und die weite, frei Welt brilliert. Für mich ist es für Fantasy-Spiele das, was Der Herr der Ringe für Fantasy-Literatur ist. Deshalb bin ich froh, es endlich zu Ende bringen zu können.

Robert spielte Mittelerde: Schatten des Krieges auf Xbox One X

Die Schlacht um Mittelerde begann für mich im letzten Jahr, als ich Mordors Schatten nachholte. Diesmal dauerte es nicht ganz so lange zwischen ursprünglichem Veröffentlichungstag und der Widmung der Reihe meinerseits. Schatten des Krieges baut auf der Story des Vorgängers und dessen etablierten Gameplay-Mechaniken auf und ist somit ein klassisches Sequel der Marke „Größer-Schneller-Besser“. Besser ist dabei vor allem die optische Varianz der Settings. Zwar wirkt das Leveldesign noch immer etwas willkürlich, aber Mordor zeigt sich endlich von verschiedenen Seiten. Dies drückt sich auch in einem variantenreicheren Questdesign aus, das mit einer ansprechenden Mischung von Stealth und Action daherkommt. Besonders cool: große Schlachten um Festungen, fast wie im Kino. Selbstverständlich ist auch das Nemesis-System weiterentwickelt worden und ist insgesamt detaillierter, als noch im ersten Teil. Zu guter Letzt möchte ich den Entwicklern des Spiels ein Lob dafür aussprechen, dass sie ein Ende gefunden haben, mit dem sie die Reihe insgesamt abschließen könnten. Trotz der guten Resonanz zu den Spielen die Schlacht um Mittelerde nicht auf Ewig fortzuführen, wäre auf jeden Fall eine gute Sache. So hält man sich die Geschichte um Talion schließlich in guter Erinnerung. Wer Lust auf ein Open World-Spiel hat, sollte sich dieses auf jeden Fall genauer anschauen!

Action-Spiele und Shooter aller Art sind Roberts Fachgebiet. Zwischendurch darf es aber auch gerne ein Spiel mit spannender Story und dichter Atmosphäre sein. Wenn er nicht gerade auf Xbox Live unterwegs ist, verfasst er bestimmt Artikel und News für Gaming-Universe.
Monster Hunter:World, ohne Zweifel.^^
Mordors Schatten habe ich im letzten PSN-Sale nicht gekauft, weil ich mehrere 100h+ -Spiele gleichzeitig gespielt habe.
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