Uncharted 4: A Thief’s End – Mehr Abenteuer, weniger Geballer

Meine Bewertung: 8

Ueber die Grafik muss man bei Uncharted heutzutage wohl nichts mehr sagen. Auch die Charaktere wirken ueberzeugend.
Es ist ganz klar Uncharted, mit seinen Boosts, broeckelnden Handgriffen und einstuerzenden Setpieces.
Die Spannungen und Beziehungen zwischen den Charakteren brauchen sich vor Abenteuerfilmen nicht zu verstecken.
Diesmal gibt es aber anteilweise weniger Gefechte, was dem Spiel gut tut.
Bei all den Staerken des Spiels, treten die Schwaechen im Kontrast hervor:
Die Shootouts haben mir nicht so gefallen. Mit Stealthkills beim letzten Gegner entdeckt zu werden, und dann von Nachschubtruppen getöttet zu werden, und dann ganz von vorn anfangen ist auch nicht so toll. Bei manchen Gefechten will ich mir gar nicht vorstellen, wie das ganze auf Crushing ist.
Das man Gegner mit Helmen nicht einfach im Nahkampf angreifen kann, war teils auch sehr lästig.
Ich hätte gerne mehr besondere Kämpfe statt Standard gehabt.
Der Endgegner war eine Abwechslung zu den normalen Kämpfen, haette aber auch etwas leichter sein koennen.
Der Epilog deutet sicher etwas die Zukunft der Franchise an.

Die Einbindung des Greifhakens war nicht so ganz gelungen. Man kann ihn ja nicht frei einsetzen. Und dann noch die Szene „Wir können nicht zu Nate hoch“, obwohl er den Greifhaken mit Seil hat!
Insgesamt ist Uncharted aber ein Garant fuer gute Unterhaltung.

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